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Studium

Von 6. Dezember 2011 um 15:33 Uhr

Wer den Entschluss gefasst hat, zu studieren, ist schon einen wichtigen Schritt weiter – doch es tun sich neue Fragen auf: Welches Fach ist das richtige und wo sollte man es studieren? Hier ist es wichtig, sich gut über die in Frage kommenden Fächer zu informieren, um keine Enttäuschungen zu erleben. Neben den Inhalten und der Struktur des Studiums sind auch die späteren Berufsmöglichkeiten oder weiterführende Masterstudiengänge interessant.

Außerdem sollten Erstsemester sich rechtzeitig über die Finanzierung ihres Studiums Gedanken machen. Neben dem staatlichen BAföG gibt es auch verschiedene Stipendien und Studienkredite.

Auf dieser Seite erhalten Schüler Antworten auf alle Fragen rund ums Studium: Warum überhaupt studieren? Wie finde ich raus, welches Studienfach zu mir passt? Wie finanziere ich mein Studium, wenn meine Eltern keine oder nicht die ganzen Kosten tragen können? Und wie funktioniert das Studieren eigentlich?

Warum soll ich studieren?

Vorteil Studium (DIE ZEIT Nr. 16/2006)
Warum es sich lohnt zu studieren, was Personalchefs von Berufsanfängern erwarten. Ein Gespräch mit der Arbeitsmarktexpertin Jutta Allmendinger.

Absolventenstudie: Drei Monate bis zum ersten Job (ZEIT ONLINE, 9.10.2009)
Erst Uni, dann ein Praktikum nach dem anderen? Eine Studie zeigt: Hochschulabsolventen starten erfolgreich in den Beruf auch mit dem umstrittenen Bachelor-Abschluss.

Bin ich schon zu alt? (ZEIT Campus, 03/2011)
Im Bachelor und Master fühlen Studenten sich durch Studienverlaufspläne, Credit Points und das Tempo ihrer Kommilitonen oft unter Druck gesetzt. Warum es sich lohnt, in Ruhe zu studieren, und das Personalchefs dies nicht übel nehmen, erfahrt Ihr in diesem ausführlichen Artikel.

Welches Fach soll ich studieren und wo?

Ranking der Universitäten
Welche Hochschule ist die beste für das gewählte Fach? Hier finden Sie das aktuelle CHE Hochschulranking 2010/11, Informationen zur Forschung und Stipendien.

Studienortwahl – An der richtigen Stelle (ZEIT Studienführer 2010)
Mit ihrer Hochschule wählen Studenten eine Heimat für die nächsten Jahre – was man bei der Entscheidung beachten sollte.

Was Studieren? Wo Studieren? Wie Studieren? – Die ZEIT ONLINE Studiengangsuche
Finden Sie in über 14.000 Studienangeboten den Studiengang, der wirklich zu Ihnen passt.

“Nie was von gehört” (DIE ZEIT, 48/2011)
Unser Herausgeber Josef Joffe, selbst zur Zeit Dozent für Geschichtswissenschaft, erklärt, warum ein Geschichtsstudium sinnvoll und spannend ist.

Studieren ohne Männer (ZEIT ONLINE, 9.11.2011)
An der HTW in Berlin gibt es den Studiengang “Informatik und Wirtschaft”, der nur für Frauen offen ist. Im Master studieren die beiden Geschlechter dann wieder zusammen. Aus diesem Artikel erfahren interessierte Abiturientinnen mehr über den Studiengang.

“Ein Kindheitstraum ist wahrgeworden” (ZEIT ONLINE, 26.10.2010)
Dennis Niedermeier hat Meteorologie studiert und erklärt, was ihn daran fasziniert hat.

Philisophiestudium: “Manchmal kommt dann ein Einfall” (ZEIT Campus, 3/2010)
Der Philosoph Axel Honneth erklärt, was für ihn ein guter Philisoph und ein schlechter ist und was man als Philosoph eigentlich nach dem Studium machen kann.

“Man darf kein Problem haben, neben einer Vogelspinne aufzuwachen” (ZEIT ONLINE, 9.11.2010)
Andreas Kubatzki studiert Geoökologie und erzählt, warum und wie er das Element Erde erforscht.

Keine brotlose Kunst (ZEIT Studienführer 2010)
Der Studentenforscher Kolja Briedis räumt im Interview mit Vorurteilen gegenüber einem Studium der Geisteswissenschaften auf und gibt Tipps für den beruflichen Start nach dem Studium.

“Ich liefere ein kleines, aber entscheidendes Puzzleteil” (ZEIT ONLINE, 19.10.2010)
Dominik Britz studiert Werkstofftechnologie und berichtet von seinen Studieninteressen, was er gerade erforscht und ihn am Studienfach, eine Mischung aus Chemie, Physik und Ingenieurswissenschaften, interessiert.

“Manchmal hilft nur, alles umzuwerfen” (ZEIT ONLINE, 2.11.2010)
Katharina Gräfe studiert Maritime Technologie und erzählt im Interview vom bisher aufregendsten Erlebnis ihres Bachelorstudiums: dem ersten eigenen Versuch für den sie komplett die Verantwortung trägt.

Kreativ sein reicht nicht (DIE ZEIT, 13/2011)
Von Architekten wird mehr als Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen verlangt. Warum Sie im Studium auch lernen sollten, dass sie eine gesellschaftliche Verantwortung haben, erklärt Stefanie Woit.

Vor dem Einschreiben bitte zum Test (ZEIT ONLINE, 25.11.2011)
Welches Studienfach ist für mich geeignet? Immer mehr Universitäten bieten sogenannte Self-Assessments an, mit denen jeder herausfinden kann, welches Fach zu ihm oder zu ihr passt. Die RWTH Aachen ist eine dieser Unis und im Interview erklärt Professor Lutz Hornke, wie ein solcher Test funktioniert und warum er sinnvoll sein kann. Dieser Artikel hat drei dieser Interessentests verglichen und bewertet.

Wie funktioniert studieren und wie finanziere ich das Studium?

Zehn Tipps für Bewerber (ZEIT Studienführer)
Über den Zugang zu begehrten Studiengängen entscheidet oft die Note. Aber auch Abiturienten, die nicht die beste Abschlussnote geschafft haben, haben eine Chance auf ein begehrtes Studienfach. Hier erhalten sie Tipps, wie sie selbst die Chancen erhöhen können.

Stipendienlotse (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
Das Geld ist während des Studiums oft knapp. Dabei gibt es neben Bafög und Studienkredit auch die Möglichkeit, ein zinsfreies Stipendium zu erhalten. Und dafür muss man nicht immer Einser-Schüler sein, bewerben lohnt sich. Der Stipendienlotese des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hilft, das passende Stupendium zu finden.

Online Jobs finden (ZEIT Campus, 2/2007)
Wie finde ich einen Nebenjob? In unserem Artikel erklärt der Autor, welche Jobbörsen es im Internet gibt und nennt einige Beispiele für Jobbörsen von Universitäten.

Wie war das noch mal? (ZEIT Campus 2/2007)
Rentenversicherung, Krankenkasse, Steuern: Alle Regeln für die fünf häufigsten Nebenjob-Modelle auf einen Blick.

Studienstart Kleines Abc für Studenten (DIE ZEIT Studienführer 2010)
Auf dem Campus wimmelt es von fremden Begriffen. Da hilft dieses Lexikon – vom “Akademischen Viertel” bis zur “ZVS”.

Wir stürmen die Uni (ZEIT Campus, 28.11.2011)
Am Anfang eines Studiums gibt es so viele offene Fragen. Wir geben Antworten auf 24 von ihnen, wie zum Beispiel: Wie lese ich richtig? Muss ich alles mitschreiben? Wie erreiche ich meinen Prof? Was tun bei psychischen Problemen?

So geht’s zum Bachelor (DIE ZEIT Abitur, und was dann? 2010/2011, PDF)
Ob Module oder Credit Points – Bachelor-Studienanfänger müssen sich mit viel Neuem vertraut machen. Ein Leitfaden.

Immer langsam mit der Uni (ZEIT Campus, 01/2011)
Warum schnell studieren nicht immer hilft – sowohl im Hinblick auf die Berufschancen als auch für’s eigene Glück – erfahren Schüler aus diesem Artikel.

Themenseite: Wissenschaftliches Arbeiten (ZEIT für die Schule)
In jedem Studium müssen Studenten Hausarbeiten schreiben. Das wissenschaftlich korrekte Arbeiten ist dabei wichtig, doch wie funktioniert das? Wie komme ich an Literatur? Was macht eine gute Hausarbeit aus? Welche wissenschaftlichen Methoden gibt es und wie gehe ich mit verschiedenen Quellenarten um? Auf unserer Themenseite zum wissenschaftlichen Arbeiten erhalten Schüler und Studenten einführende Texte und Leitfäden.

“Ich kann auch im Café studieren” (DIE ZEIT, 48/2011)
Wer neben dem Studium viel arbeiten muss, für den ist ein Fernstudium oft praktisch. Eine Studentin berichtet von den Vor- und Nachteilen eines Studiums fernab vom Uniort und Hörsälen.

Wie nutze ich Studien- und Berufsmessen? (DIE ZEIT Abitur, und was dann? 2010/2011, PDF)

Lehre vor dem Studium? (DIE ZEIT Abitur, und was dann? 2010/2011, PDF)
Etwa jeder vierte Abiturient macht zunächst eine Berufsausbildung. Nicht wenige möchten jedoch von vornherein studieren. Lohnt es sich, eine Berufsausbildung zu absolvieren, wenn man später studieren möchte?

ZEIT ONLINE Studium
Hier finden Sie immer die aktuellsten Artikel zu Studium und Uni-Leben.

Kategorien: Berufswahl, Studium
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Es sollte stärker in den Vordergrund rücken was man mit der Lehre/dem Studium dann später anfangen kann. Sonst haben wir am Ende lauter Medienwissenschaftler und Frisöre die sich zwar “frei entfaltet” haben aber dafür von einem Arbeitsplatz und ordentlichem Gehalt nur träumen können. Und dann geht das Geschrei nach besseren Arbeitsbedingungen, Mindestlohn usw. wieder los.
    Junge Menschen denen man vorgegaukelt sie könnten heutzutage alles werden was ihnen Spass macht versaut man nicht nur die Zukunft, man schadet auch der Gesellschaft doppelt. Einmal weil Ägyptologen und Kosmetigerinnen später zu verhältnismäßig größeren Teilen auf die Unterstützung von anderen angewiesen sind und zum anderen weil sie an anderer Stelle, wo man sie brauchen würde, fehlen. Und glücklich sind sie selbst dann auch nicht, obwohl sie sich bei der Berufswahl weniger Zwängen ausgesetzt haben als manch anderer.

    Ich finde dieser Aspekt sollte eine größere Rolle spielen in dem ansonsten beispielgebenden Engagement der Zeit für Schüler und Studenten.

  2. 2.

    “Es sollte stärker in den Vordergrund rücken was man mit der Lehre/dem Studium dann später anfangen kann.”

    Nach “rücken” sollte ein Komma stehen – weitere Kleinigkeiten spare ich aus. Das stellt Ihre Forderung natürlich nicht in Abrede, könnte aber ein Indiz sein, dass es (natürlich ebenfalls technokratisch gesprochen) den Meinungsgebern unserer Jugend wohl an Sprachkenntnis mangelt. Aber einem rationales Diktat gegen Friseure folge ich Ihnen nur zu gerne. Am schlimmsten sind gar diese ganzen Germanistikstudenten ohne Geld: richtige Ortographie können, aber kein Geld haben; Ja, solche Sozialschmarotzer. Nacher Taxifahrer werden (oder Friseur), kann ja jeder. Aber wer kann schon Geld mit mangelnden Sprachkenntnissen verdienen? Ich bin für die sofortige Abschaffung aller Studiengänge, die der Gemeinschaft nicht dienen, der Nutzen des Einzelnen folgt nämlich dem Wohl des Ganzen.

    Wahrlich, ich freue mich immer wieder, wenn ich diese – ich sage mal “betagten” – Forderungen und Argumentationsmuster finde. Vielleicht sollten Sie sich in einer Gruppe organisieren, dieser eine modische Abkürzung geben und sich dann für den allgemeinen Nutzen einsetzen.

    • 28. März 2013 um 18:11 Uhr
    • Friedrich
  3. Kommentar zum Thema

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