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	<title>ZEIT für die Schule</title>
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	<description>Die besten Texte, Videos und Links für den Unterricht</description>
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		<title>Zellbiologie und Stoffwechsel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Füßler</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Zellbiologie und Stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kleinste Baustein des Lebens ist eine Zelle. Es gibt Lebewesen, die aus einer einzigen Zelle bestehen, sogenannte Einzeller, und solche, in denen mehrere verschiedene Zelltypen einen Organismus bilden. Dann sprechen Biologen von einem Mehrzeller oder Vielzeller. Dazu gehört zum Beispiel der Mensch, in dem rund 220 unterschiedliche Zell- und Gewebetypen vorkommen. Wie diese Zellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4092" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2012/01/Zelle350-200.jpg"><img class="size-full wp-image-4092" title="zelle350-200" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2012/01/Zelle350-200.jpg" alt="" width="350" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mikroskopisches Bild einer Stammzellentransplantation ® Tim Boyle/Newsmakers</p></div>
<p>Der kleinste Baustein des Lebens ist eine Zelle. Es gibt Lebewesen, die aus einer einzigen Zelle bestehen, sogenannte Einzeller, und solche, in denen mehrere verschiedene Zelltypen einen Organismus bilden. Dann sprechen Biologen von einem Mehrzeller oder Vielzeller. Dazu gehört zum Beispiel der Mensch, in dem rund 220 unterschiedliche Zell- und Gewebetypen vorkommen. Wie diese Zellen aufgebaut sind, wie sie sich vermehren oder sterben und welche Funktionen sie im Körper übernehmen, das erforscht die Zellbiologie, auch Zytologie genannt.</p>
<p>In jedem Körper, egal ob Mensch, Pflanze oder Tier, laufen immerzu verschiedene biochemische Vorgänge ab – Tag für Tag, Stunde um Stunde, Minute um Minute. Es werden Stoffe verwertet, um daraus Energie zu gewinnen oder etwas auf-, um- oder abzubauen. Nur so können Knochen wachsen, die Organe arbeiten und der Körper kann sich am Leben erhalten. Alle diese Vorgänge fassen Biologen unter dem Begriff Stoffwechsel zusammen. Dazu zählen zum Beispiel die Atmung, die Osmose, die Verdauung oder die Photosynthese.</p>
<p>Auf dieser Seite finden Schüler Materialien, die ihnen helfen, die Zellbiologie und die Stoffwechselvorgänge zu verstehen. In Texten, Videos oder ausführlich aufgeschlüsselten Zeichnungen und Bildern werden die Vorgänge Schritt für Schritt verständlich erklärt.</p>
<p><strong><em>Zellen und Zellvorgänge</em></strong></p>
<p><em>Aufbau der Zelle</em><br />
<a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8423" target="_blank">Wunderwelt Zelle</a> (Planet Schule)<br />
<em> Wie sieht es in unseren Zellen aus? Der schwedische Medizinfotograf Lennart Nilsson zeigt mit seinen Bildern und Computeranimationen, wie das Wunderwerk Zelle funktioniert.</em></p>
<p><a href="http://www.johnkyrk.com/CellIndex.de.html" target="_blank">Zellanatomie</a> (johnkyrk.com)<br />
<em> Die Struktur einer Tierzelle ist in diesem virtuellen mikroskopischen Bild zu sehen. Schüler können in die Zelle zoomen und erhalten so zusätzliche Informationen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2001/42/Leben_im_Kreisverkehr" target="_blank">Leben im Kreisverkehr</a> (DIE ZEIT, 42/2001)<br />
<em> Und immer wieder beginnt alles von vorn: Unser Leben beruht auf einem Kreislauf, dem Zellzyklus. Den haben zwei Briten und ein Amerikaner entdeckt – und dafür den Medizinnobelpreis bekommen.</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/Q_Sterben.pdf%20http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/Q_Sterben.pdf" target="_blank">Unser tägliches Sterben</a> (Quarks &amp; Co, WDR)<br />
<em> Diese Broschüre erklärt, warum der Traum von der Unsterblichkeit für den Menschen nicht erfüllbar ist. Schüler erfahren anhand von Beispielen mehr über Zellzyklen und Zelllebensdauern.</em></p>
<p><em>Mitochondrien</em><br />
<a href="http://www.zytologie-online.net/mitochondrium.php" target="_blank">Mitochondrium</a> (zytologie-online.net)<br />
<em> Diese Seite bietet eine Einführung zum Thema Mitochondrium und erklärt den Aufbau und die Funktion dieser Zellkraftwerke.</em></p>
<p><a href="http://www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Anatomie/workshop/EM/EMMito.html">Miniaturbildübersicht Mitochondrien</a> (Universität Mainz)<br />
<em> Auf dieser Seite zeigen zahlreiche Abbildungen, wie Mitochondrien unter dem Elektronenmikroskop aussehen.</em></p>
<p><a href="http://www.johnkyrk.com/mitochondrion.de.html">Mitochondrien</a> (johnkyrk.com)<strong></strong><br />
<em> In dieser virtuellen Animation können Schüler mit einem Klick auf die Pfeile in ein Mitochondrium hineinzoomen und verfolgen, wie sich seine Form ständig verändert.</em></p>
<p><em>Mitose</em><br />
<a href="http://www.scheffel.og.bw.schule.de/faecher/science/biologie/genetik/4mitose/mitose.htm" target="_blank">Mitose: Die ungeschlechtliche = vegetative Vermehrung von Zellen</a> (Scheffel Gymnasium)<br />
<em> Diese Darstellung der Mitose haben Schüler im Unterricht erarbeitet. Sie erklären alle Fachbegriffe und ergänzen den Mitoseablauf mit einer Skizze nach der Chromosomentheorie.</em></p>
<p><a href="http://www.johnkyrk.com/mitosis.de.html">Mitose</a> (johnkyrk.com)<br />
<em> Diese kurze, einfache  Animation zeigt die Phasen der Mitose.</em></p>
<p><em>Osmose</em><br />
<a href="http://www.3sat.de/page/?source=/nano/cstuecke/91995/index.html">Saubere Energie aus dem Osmosekraftwerk</a> (nano, 3sat)<br />
<em> Dieser Beitrag erklärt, wie durch Osmose Energie entsteht. Das funktioniert in Gewässern, wo Süß- auf Salzwasser trifft.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/multimedia-simulationen-detail.php?projekt=osmose" target="_blank">Versuch zur Osmose</a> (Planet Schule)<br />
<em> Wie wirken sich unterschiedlich konzentrierte Salz- und Zuckerlösungen auf Zellen aus? In diesem Osmose-Labor können Schüler selbst als Versuchsleiter experimentieren.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/fuesse/wissensfrage_schrumpelfuesse.jsp">Warum schrumpelt die Haut beim Baden an unseren Füßen?</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Wenn die Haut an Füßen und Händen nach einem Aufenthalt in der Badewanne schrumpelig ist, war Osmose am Werk. Dieser Beitrag erklärt, was mit unserer Haut beim Baden passiert und warum nicht der ganze Körper schrumpelt.</em></p>
<p><a href="http://www.science-sparks.com/2011/08/29/shrinking-eggs/">Shrinking Eggs</a> (Science Sparks)<br />
<em> Wie Osmose Eier schrumpfen lässt, zeigt dieses Experiment zum Nachmachen.</em></p>
<p><strong><em>Stoffwechsel</em></strong></p>
<p><em>Hormone</em><br />
<a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/hormone/hormone_wirkung.jsp">Wirkungsweise der Hormone</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Was sind Hormone und woher weiß ein Hormon, in welcher Zelle es welche Reaktion erzeugen soll? Aus den Texten erfahren Schüler unter anderem, wie das Schlüssel-Schloss-Prinzip funktioniert.</em></p>
<p>Die Schilddrüse – <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp?rubrik=3602&amp;key=standard_document_1055126&amp;seite=1#titel1">Das unterschätzte Organ</a> (hr online)<br />
<em> Die Schilddrüse ist ein wichtiger Hormonproduzent im Körper. Wie Sie funktioniert und was passiert, wenn sie zu wenige oder zu viele Hormone produziert, erfahren Schüler auf dieser Seite.</em></p>
<p><em>Verdauung / Enzyme</em><br />
<a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=7433">Aus Kost wird Kot</a> (Planet Schule)<br />
<em> Dieser Film zeigt in 3-D-Animationen, wie das menschliche und tierische Verdauungssystem von der Nahrungsaufnahme bis zum Ausscheiden von Kot funktioniert. Die Animationen zeigen, welche Rolle Darmbakterien und die Galle spielen.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/verdauen/index.jsp">Verdauen</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Verschiedene Texte und Videos erklären Schritt für Schritt die Verdauung und welche Rolle dabei zum Beispiel die Enzyme spielen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/05/laktoseintoleranz">Die weiße Revolution</a> (ZEIT Wissen)<br />
<em> Das Verdauungssystem ist nicht bei allen Menschen gleich. Dieser Text erklärt, warum zum Beispiel viele Asiaten keine Milch vertragen.</em></p>
<p><em>Atmung</em><br />
<a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/radiowissen-natur-und-technik-atmung102.html">Wie die Lunge uns Leben einhaucht</a> (br radio)<br />
<em> Dieser Beitrag erklärt, wie beim Atmen aus dem lebenswichtigen Sauerstoff Kohlendioxid entsteht. Atemmuskulatur, Atemzentrum und verschiedenen Formen des Atmens werden vorgestellt.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/lunge/index.jsp">Lunge</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Die Lunge ist eines der leistungsstärksten Organe des Menschen. Hier finden Schüler mehrere Texte und Videos über die Lunge. Sie erklären unter anderem, wie ein Fötus im Mutterleib atmet und wie Taucher das Luftanhalten trainieren.</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/Q_Atemlos.pdf">Atemlos – wenn die Luft knapp wird</a> (Quarks &amp; Co, WDR)<br />
<em> Wie die Luft auf die Erde gekommen ist, warum Fische im Wasser atmen können und was im Körper passiert, wenn die Luft knapp wird, erfahren Schüler aus dieser Broschüre.</em></p>
<p><em>Photosynthese</em><br />
<a href="http://www.toobrain.com/Fach/405,Biologie/551,Photosynthese.htm">Photosynthese</a> (toobrain.com)<br />
<em> In diesem Beitrag erklärt die Sprecherin anhand von Zeichnungen die Unterschiede zwischen der lichtabhängigen und der lichtunabhängigen Phase bei der Photosynthese.</em></p>
<p><a href="http://www.toobrain.com/Fach/405,Biologie/551,Photosynthese.htm">Warum das Atmen der Bäume so wichtig ist </a> (ZEIT ONLINE, 27.11.2011)<br />
<em> Dank der Photosynthese sorgen Bäume in einer Stadt für gute Luft, so wie es Zimmerpflanzen in geschlossenen Räumen tun.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2008/21/Stimmts">Kraft durch Saft</a> (DIE ZEIT, 21/2008)<br />
<em> Verblühte Tulpen und Osterglocken sollte man nicht abschneiden, die Zwiebel benötigt die Blätter noch zum Krafttanken. Wieso, steht in diesem Text.</em></p>
<p><em>Glykolyse – Energiestoffwechsel</em><br />
<a href="http://www.johnkyrk.com/glycolysis.de.html">Glykolyse</a> (johnkyrk.com)<br />
<em> Wie sich die Bestandteile eines Glukosemoleküls zu Fructose umwandeln, verdeutlicht diese animierte Grafik.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/sport_freizeit/laufen/trimm_dich/sportverletzungen_vorbeugen.jsp">Sportverletzungen vorbeugen</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Wenn Muskeln sauer werden und Sport nicht den gewünschten Erfolg bringt, liegt das oft daran, dass ein Sportler im falschen Energiestoffwechsel trainiert. Was das bedeutet, erklärt dieser Text.</em></p>
<p><a href="http://www.u-helmich.de/bio/stw/reihe3/glyco1.htm">Glykolyse</a> (u-helmich.de)<br />
<em> Auf dieser Seite können Schüler Schritt für Schritt den Abbau von Glukose durch Glykolyse nachvollziehen. Die Grafik rechts auf der Seite erklärt Gärung, den Zitratzyklus und die Atmungskette.</em></p>
<p><strong><em>Blutkreislauf </em></strong></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/blut/index.jsp">Blut – Saft des Lebens</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Der englische Arzt William Harvey hat Anfang des 17. Jahrhunderts den Blutkreislauf entdeckt. Hier finden Schüler eine Sammlung von Texten und Videos rund um den tierischen und den menschlichen Blutkreislauf.</em></p>
<p><strong><em>Diabetes</em></strong></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2002/0115/pdf/zucker.pdf">Diagnose “zuckerkrank</a>“ (Quarks &amp; Co, WDR)<br />
<em> Alles, was Schüler über Diabetes wissen müssen –  von der Entstehung bis zu den Auswirkungen auf den menschlichen Körper –, ist in dieser Broschüre zusammengestellt.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/s1/Diabetes">Diabetes</a> (ZEIT Wissen 1/2010)<br />
Diabetes ist eine Volkskrankheit. Doch bei vielen wird die Diagnose viel zu spät gestellt, lautet das Fazit dieses Artikels.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2003/48/diabetes_geschichte">Geschichte und Entwicklung des Diabetes</a> (DIE ZEIT, 48/2003)<br />
<em> Hier finden Schüler eine Zeittafel zur Geschichte und Entwicklung von Diabetes.</em></p>
<p><strong><em>Anatomie </em></strong></p>
<p><em>Organe</em><br />
<a href="http://www.bbc.co.uk/science/humanbody/body/factfiles/organs_anatomy.shtml"><em>Human Anatomy – Organs</em></a> (BBC)<br />
<em> Wo liegt die Lunge? Wo die Bauchspeicheldrüse? Und verläuft der Dickdarm wirklich hinter dem Magen? Diese interaktive Grafik zeigt die Positionen und Funktionen der Organe des Menschen. Inklusive Spiel.</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/herz.pdf">Das Herz</a> (Quarks &amp; Co, WDR)<br />
<em> Aus diesem Script zur Quarks &amp; Co Sendung über das Herz erfahren Schüler, wie das Organ funktioniert, wie es zu Herzerkrankungen kommt und wie eine Herztransplantation funktioniert.</em></p>
<p><a href="http://www.ifm.zmaw.de/fileadmin/files/forschungstaucher/Kap2_AnatPhysio.pdf">Anatomie und Physiologie der Lunge</a> (Universität Hamburg)<br />
<em> Aus diesem Lehrbuch für Forschungstaucher erfahren Schüler, wie die Lunge funktioniert. Sie können über Atmungsarten nachlesen, wie sich Sauerstoffmangel auf den Kreislauf auswirkt, wie im Blut Sauerstoff und Kohlendioxid transportiert werden und was in der Lunge beim Ertrinken passiert</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/haut.pdf">Die Haut</a> (Quarks &amp; Co, WDR)<br />
<em> Schön soll sie sein, faltenfrei und rein – die Haut. Aus diesem Script zur Quarks &amp; Co. Sendung erfahren Schüler, wie die Haut aufgebaut ist, welche Funktionen sie erfüllt und welche Stoffe und Umweltfaktoren auf die Haut einwirken.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/organverpflanzung/index.jsp">Organverpflanzung</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Der Mensch versucht noch nicht sehr lange, Organe von einem Lebewesen zum anderen zu verpflanzen. Hier finden Schüler Texte und Videos zur Geschichte der Organtransplantation, zu künstlich gezüchteten Organen und ethischen Fragen der Organspende.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2003/35/K_9arperwelten">Die Olympiade der Leichen</a> (DIE ZEIT, 35/2003)<br />
<em> Der Künstler Gunther von Hagens hat Menschen nach ihrem Tod plastiniert und teilweise zerschnitten, um so einen Einblick in das Körperinnere zu ermöglichen. Seine Ausstellungen sind sehr umstritten.</em></p>
<p><em>Skelett</em><br />
<a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/anatomie_mensch/knochenbau_und_erkrankungen/index.jsp">Knochenbau</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Nach welchen Regeln unsere Knochen wachsen, wie stabil sie werden und was wir für gesunde Knochen tun können, erfahren Schüler auf dieser Seite.</em></p>
<p><a href="http://www.goethe.lb.bw.schule.de/faecher/biologie/biologie/mensch2/skelett.htm">Bewegungsapparat</a> (Goethe Gymnasium)<br />
<em> Eine Ansicht des menschlichen Skelettes mit den deutschen und lateinischen Bezeichnungen für die Knochen finden Schüler hier.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8512">Baukasten Mensch – Gelenke</a> (Planet Schule)<br />
<em> Gelenke machen uns bewegungsfähig. Sie befinden sich überall dort, wo zwei oder mehr Knochen aufeinander treffen. Wie das Drehen, Biegen und Strecken funktioniert, zeigt dieser Film.</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/Q_Ruecken.pdf">Die Qual mit dem Rücken – Was die Wirbelsäule leistet</a> (Quarks &amp; Co, WDR)<br />
<em> Die Wirbelsäule ist das Zentrum unseres Skelettes – und leistet im Laufe eines menschlichen Lebens Beträchtliches. Wie sie das aushält und mit welchen Beschwerden sie auf übermäßige Belastungen reagiert, wird in dieser Broschüre beschrieben.</em></p>
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		<title>Viren, Bakterien und Mikroorganismen</title>
		<link>http://blog.zeit.de/schueler/2011/09/13/viren-bakterien-und-mikrorganismen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Schadwinkel</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen Energie und Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Viren Bakterien und Mikroorganismen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der menschliche Körper ist ständig unter Beschuss – und zwar von Mikroorganismen wie Viren und Bakterien. Um gegen diese Winzlinge ankämpfen zu können, besitzt der Mensch Abwehrkräfte. Sie sind Teil des Immunsystems, das den Menschen lebensfähig macht, indem es Krankheiten abwehrt. Das Influenzavirus A oder B löst die Grippe beim Menschen aus, indem es durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3803" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-3803" title="Bakterie Virus" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">® kallejipp/photocase.com</p></div>
<p>Der menschliche Körper ist ständig unter Beschuss – und zwar von Mikroorganismen wie Viren und Bakterien. Um gegen diese Winzlinge ankämpfen zu können, besitzt der Mensch Abwehrkräfte. Sie sind Teil des Immunsystems, das den Menschen lebensfähig macht, indem es Krankheiten abwehrt.</p>
<p>Das Influenzavirus A oder B löst die Grippe beim Menschen aus, indem es durch die Schleimhäute eindringt oder von einem blutsaugende Insekt übertragen wird. Die Grippe ist somit eine &#8220;virale Krankheit&#8221;, ebenso wie die Vogel- und die Schweinegrippe.</p>
<p>Eine der bekanntesten viralen Krankheiten ist Aids. Die Immunschwächekrankheit wird durch das HI-Virus ausgelöst. Das Virus schwächt das Immunsystem, weshalb der Körper eindringende Krankheitserreger nicht mehr abwehren kann. &#8220;Im schlimmsten Fall treten dann bestimmte lebensbedrohliche Erkrankungen auf, zum Beispiel schwere Lungenentzündungen. <a href="http://www.aidshilfe.de/de/sich-schuetzen/hiv/aids" target="_blank">Dann spricht man von Aids</a>&#8220;, erklärt die Deutsche Aids-Hilfe.</p>
<p>1981 erkannte die amerikanische Seuchenbehörde CDC Aids als eigenständige Krankheit an. Seitdem sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen <a href="http://www.zeit.de/wissen/2011-06/aids-tansania-jahrestag" target="_blank">weltweit mehr als 30 Millionen Menschen</a> an Aids gestorben. Die Krankheit ist eine Pandemie. Das ist eine Erkrankung, die länder- und kontinentübergreifend auftritt.</p>
<p>Die <a href="http://www.zeit.de/schlagworte/themen/Ehec" target="_blank">Ehec-Infektion</a> hingegen, die 2011 Schlagzeilen machte, war eine <a href="http://www.natur-struktur.ch/populationen/epidemien.html" target="_blank">Epidemie</a>. Das ist eine Krankheit, die in einem Land zu einem bestimmten Zeitpunkt gehäuft auftritt. Ehec ist eine bakterielle Infektion, ausgelöst durch einen krankheitsauslösenden Stamm des E.coli Bakteriums. Bakterien können über Wasser, Nahrungsmittel und Schleimhäute in den Körper eindringen. Aber nicht alle Stämme des E.coli Bakteriums sind krankheitserregend. Und ohne Bakterien wäre die Herstellung von Antibiotika nicht möglich.</p>
<p>Wie erfolgreich das Immunsystem ein Virus oder ein Bakterium abwehren kann, hängt davon ab, ob das System den Erreger schon einmal bekämpft hat. Ärzte impfen Patienten deshalb mit abgetöteten Erregern einer Krankheit. Das Immunsystem bildet Antikörper gegen die Eindringlinge und ist dadurch bei einem zukünftigen Angriff gewappnet. Impfungen können Infektionskrankheiten wie Tetanus, Masern, Röteln, Mumps oder Grippe vorbeugen.</p>
<p>Manchmal richtet sich das Immunsystem auch gegen den Menschen. Der Allergologe Torsten Zuberbier schätzt, dass jeder dritte Deutsche mindestens einmal im Leben an einer Überreaktion des Immunsystems, einer <a href="http://www.stern.de/allergie/ueberblick/volkskrankheit-allergie-abwehr-in-not-585236.html" target="_blank">Allergie</a>, leidet. Das Immunsystem reagiert in solchen Fällen auf eigentlich harmlose Dinge wie Lebensmittel oder Pollen.</p>
<p>Nicht nur Medikamente, auch Waffen für die biologische Kriegsführung können Wissenschaftler aus Mikroorganismen herstellen. Mehrere hundert mögliche Erreger sind bekannt. Seit 1972 sind die <a href="http://www.icrc.org/ihl.nsf/FULL/450?OpenDocument" target="_blank">Entwicklung und der Einsatz solcher Waffen jedoch verboten</a>. Großes Aufsehen erregten daher die <a href="http://www.spiegel.de/thema/milzbrand_anschlaege_2001/" target="_blank">Milzbrand-Attacken</a> in den USA im Jahr 2001.</p>
<p>Auf dieser Seite finden Schüler Materialien rund um das Thema Immunbiologie.</p>
<p><strong>Grundlagen</strong></p>
<p><em>Mikroorganismen</em></p>
<p><a href="http://www.gesundheitsinformation.de/was-sind-mikroben.701.en.html" target="_blank">Was sind Mikroben?</a><strong> </strong>(gesundheitsinformation.de)<br />
Mikroben befinden sich im Wasser, in der Erde und in der Luft – und auf unserem Körper. Manche machen uns krank, andere sind für die Gesundheit wichtig. Ein Überblick</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/planet-mensch/4348712.html" target="_blank">Planet Mensch</a> (tagesspiegel.de, 1.7.2011)<br />
Billionen Mikroben bewohnen den menschlichen Körper. Forscher beginnen, diese Vielfalt zu entschlüsseln. Sie kommen zu einer überraschenden Erkenntnis: Der Mensch ist ein eigenes Ökosystem.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-06/ehec-zoonosen-seuchen" target="_blank">Krankheitskeime warten stets auf ein Comeback</a> (ZEIT ONLINE, 23.6.2011)<br />
Von Tier zu Mensch oder von Mensch zu Tier übertragbare Infektionskrankheiten heißen Zoonosen. Rund 800 verschiedene Typen sind bekannt, darunter Ehec aber auch das Q-Fieber und die Pest.</p>
<p><em>Bakterien</em></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/mikroorganismen/bakterien/video_warum_braucht_der_mensch_bakterien.jsp" target="_blank">Warum braucht der Mensch Bakterien?</a> (Planet Wissen)<br />
Bakterien bevölkern unsere Haut und unseren Darm. In den Achselhöhlen gedeihen sie besonders gut. Das Video erklärt, warum Menschen Bakterien brauchen.</p>
<p><a href="http://www.labor-spiez.ch/de/dok/po/pdf/Was_sind_Bakterien.pdf" target="_blank">Was sind Bakterien?</a> (Bundesamt für Bevölkerungsschutz, Schweiz)<br />
Wie groß sind Bakterien? Wie sehen sie aus? Und wie sind sie aufgebaut? Diese Text liefert Informationen über Bakterien und ihre Vermehrung</p>
<p><em>Viren</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8426" target="_blank">Angriff der Viren</a> (Planet Schule)<br />
Was passiert, wenn Viren menschliche Zellen angreifen? Was ist eine Pandemie? Und warum sind Vogelgrippeviren besonders raffinierte Eindringlinge? Die Sendung <em>Angriff der Viren</em> bietet in sechs Teilen umfassende Informationen.</p>
<p><a href="http://www.labor-spiez.ch/de/dok/po/pdf/Was_sind_Viren.pdf" target="_blank">Was sind Viren?</a> (Bundesamt für Bevölkerungsschutz, Schweiz)<br />
Wie groß sind Viren? Nach welchen Kriterien ordnen Biologen sie? Wie sind sie aufgebaut? Mehr dazu erfahren Schüler aus diesem Text.</p>
<p><strong>Das Immunsystem</strong></p>
<p><em>Allgemein</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/tatort-mensch/deutsch/kurse/kurs1/kurs1_1.html" target="_blank">Tatort Mensch – Die Immunabwehr</a> (Planet Schule)<br />
Schüler erfahren auf dieser Seite, wie das Immunsystem funktioniert.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2009-12/podcast-zeit-wissen-brot" target="_blank">Stärken Joghurts das Immunsystem?</a> (ZEIT WISSEN, 1/2010)<br />
Können Joghurts die Immunabwehr stärken? Senken einige Margarine-Sorten wirklich das Herzinfarkt-Risiko? Birgit Herden beantwortet die Fragen im Audio-Podcast von ZEIT Wissen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/30/M-Selbstheilung" target="_blank">Heilung, die von innen kommt</a> (DIE ZEIT, 30/2011)<br />
Schüler erfahren aus diesem Artikel, wieso Krankheiten manchmal ohne die Hilfe von Ärzten heilen.</p>
<p><em>Impfungen und Impfstoffe</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-02/influenza-grippe" target="_blank">Neue Allzweckwaffe gegen Grippe-Viren</a> (ZEIT ONLINE, 07.02.2011)<br />
Was passiert, wenn eines Tages ein Grippe-Virus mutiert und ähnlich tödlich wird wie die Spanische Grippe aus dem Jahr 1918? Um so ein Virus zu bekämpfen, arbeiten britische Forscher derzeit an einem Generalimpfstoff. Er soll vor Erregern schützen, die noch gar nicht existieren.</p>
<p><a href="http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/impfungen/impfungen0/" target="_blank">Impfen – Was ist das eigentlich?</a> (kindergesundheit-info.de)<br />
Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung erklärt auf dieser Seite, wie eine Impfung funktioniert, was einen guten Impfstoff ausmacht und welche Nebenwirkungen auftreten können.</p>
<p><a href="http://www.rki.de/nn_199622/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen__20__Einwaende.html" target="_blank">Schutzimpfungen</a> (Robert Koch Institut)<br />
Auf dieser Seite finden Schüler 20 verbreitete Einwände gegen Impfungen. Forscher des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts antworten darauf.</p>
<p><a href="http://www.rki.de/cln_109/nn_1493664/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Impfkalender.pdf" target="_blank">Der Impfkalender</a> (Robert Koch Institut)<br />
Ob Tetanus, Hepatitis B oder Masern, Mumps und Röteln – eine Impfung kann gegen diese und weitere Krankheiten schützen. Der Impfkalender gibt einen Überblick.</p>
<p><strong>Epidemien und Pandemien</strong></p>
<p><em>Allgemein</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/multimedia/animationen/schweinegrippe/mme/mmewin.html" target="_blank">Vorsicht, Schweinegrippe</a> (Planet Schule)<br />
Was unterscheidet  Bakterien von Viren? Wie wandlungsfähig sind Viren? Wie werden Impfstoffen und Medikamente entwickelt? Was ist der Unterschiede zwischen einer Pandemie und Epidemie? Wie viele Menschen sind weltweit an der Schweinegrippe erkrankt?</p>
<p><a href="http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/Influenzapandemieplan.html" target="_blank">Influenzapandemieplan</a> (Robert Koch Institut)<br />
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat einen dreiteiligen <em>Nationalen Influenzapandemieplan</em> veröffentlicht. Er enthält Empfehlungen und Maßnahmenpläne des Bundes, damit die Länder sich auf eine Influenzawelle vorbereiten können.</p>
<p><em>Die Grippe </em></p>
<p><em><a href="http://www.vcell.de/wp-content/uploads/2007/02/animation_erregertaktik_influenza.swf" target="_blank">Body Crime Stories</a></em> (vcell.de, Max-Plack-Gesellschaft)<br />
Auf dieser multimedialen Seite der Max-Planck-Gesellschaft erfahren Schüler in Flash-Animationen, wie Grippeviren übertragen werden und wie eine Immunreaktion abläuft.</p>
<p><a href="http://www.rki.de/cln_109/nn_200120/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/faq__grippe__tab__ges.html" target="_blank">Antworten des RKI auf häufig gestellte Fragen zur Grippe</a> (Robert Koch Institut)<br />
Was sollte man tun, wenn man befürchtet, an einer Influenza erkrankt zu sein? Wie wird sich die Grippesaison entwickeln? Welche Medikamente gibt es?</p>
<p><a href="http://www.stern.de/gesundheit/quiz-zum-immunsystem-wissen-sie-wie-sich-der-koerper-wehrt-1534222.html" target="_blank">Wissen Sie, wie sich der Körper wehrt?</a> (stern.de)<br />
Was bedeutet das Wort immun? Warum kommt eine Erkältung immer wieder? Mit dem Quiz rund um das Immunsystem des menschlichen Körpers lernen Schüler die Antworten spielend.</p>
<p><em>Ehec</em></p>
<p><a href="http://images.zeit.de/wissen/2011-06/s42-infografik-ehec.pdf" target="_blank">Die Anatomie des Keims</a> (DIE ZEIT, 24/2011)<br />
Die Infografik zeigt, wie das Ehec-Bakterium funktioniert und was es im Körper anrichtet.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-05/faq-ehec-darmkeim" target="_blank">Wie gefährlich ist der Ehec-Erreger?</a> (ZEIT ONLINE 10.6.2011)<br />
Was passiert, wenn Menschen sich mit dem Darmkeim infizieren? Was wissen Forscher über Ehec? Und sind wirklich Sprossen schuld? Die Antworten liefert dieser Artikel.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-05/ehec-bakterien-darmerkrankungen-interview" target="_blank">&#8220;Einen so schweren Ehec-Ausbruch hat es noch nicht gegeben&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 23.05.2011)<br />
Der Hygieniker Helge Karch erforscht das Ehec-Krankheitsbild seit fast 30 Jahren. Doch das Ausmaß des Ausbruchs 2011 hat ihn &#8220;erschüttert&#8221;. Im Interview spricht er über die Suche nach dem Erreger und erklärt, warum es notwendig ist, auf die Hygiene zu achten.</p>
<p><em>Vogelgrippe</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/1108/003_killergrippe.jsp" target="_blank">Das Vogelgrippe-Szenario</a> (Quarks &amp; Co, WDR)<br />
Von dem Moment, in dem das Vogelgrippe-Virus in Deutschland erstmals auftrat bis hin zu Seuchenschutzmaßnahmen, die der Gesetzgeber zehn Tage später ergriffen hat: Das Szenario beschreibt, wie sich die Vogelgrippe in Deutschland ausbreitete.</p>
<p><a href="http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_lebensmittelhygiene_in_zeiten_der_vogelgrippe-7187.html#topic_7188" target="_blank">Fragen und Antworten zur Lebensmittelhygiene in Zeiten der Vogelgrippe</a> (Bundesinstitut für Risikobewertung)<br />
Die Vogelgrippe ist für Hausgeflügel hochansteckend. Der Subtyp H5N1 löst die Erkrankung bei Menschen aus. Wo kommt diese Grippe vor und wie können wir uns schützen?</p>
<p><em>Schweinegrippe</em></p>
<p><a href="http://www.faz.net/artikel/C30565/rueckblick-auf-eine-pandemie-das-war-die-schweinegrippe-30084270.html" target="_blank">Das war die Schweinegrippe</a> (faz.net, 13.3.2010)<br />
Die Schweinegrippe war zwar eine Pandemie, aber die befürchtete Katastrophe blieb aus. Schnell hat sich gezeigt, &#8220;dass es sich nicht um das in jedem Pandemie-Plan befürchtete Killervirus handelte&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/18/schweinegrippe-fragen-und-antworten" target="_blank">Was man zur Schweinegrippe-Impfung wissen muss</a> (ZEIT ONLINE, 12.11.2009)<br />
Wozu braucht es eine Massenimpfung, wenn die Schweinegrippe harmlos ist? Welche Nebenwirkungen können auftreten? Wie gefährlich sind Wirkverstärker? Fragen und Antworten zur Impfung gegen Schweinegrippe.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/33/M-Narkolepsie" target="_blank">Schlagartig todmüde</a> (DIE ZEIT, 33/2011)<br />
Zwei Jahre nach der Grippe-Pandemie steht der Impfstoff <em>Pandemrix</em> im Verdacht, Schlafattacken, genannt Narkolepsie, auszulösen. Dabei setzt sporadisch die Schlaf-wach-Regulation im Gehirn aus.</p>
<p><strong>Immunbiologie und Immunkrankheiten</strong></p>
<p><em>Allergien</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/tatort-mensch/deutsch/abwehr/folge4/index.html" target="_blank">Abwehr in Aktion</a> (Planet Schule)<br />
Dieses interaktive Video über Allergien zeigt, was im Körper passiert, wenn ein Mensch eine allergische Reaktion hat.<br />
<a href="http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2010-05/heuschnupfen-allergien" target="_blank">Wenn die Nase juckt und die Augen triefen</a> (ZEIT ONLINE, 10.5.2010)<br />
Jedes Jahr aufs Neue löst Pollenflug bei geschätzt zehn Millionen Deutschen Heuschnupfen aus. Nimmt die Zahl der Leidenden zu? Und wie behandeln Allergiker die saisonale Rhinitis am besten?</p>
<p><a href="http://www.stern.de/allergie/erkrankungen/" target="_blank">Erkrankungen</a> (stern.de)<br />
Von Asthma über Neurodermitis bis hin zur Tierhaarallergie: Diese Seite gibt Auskunft über häufig auftretende allergischen Erkrankungen.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/allergie/ueberblick/pseudoallergie-allergieaehnliche-erkrankungen-585237.html" target="_blank">Allergieähnliche Erkrankungen</a> (stern.de)<br />
Allergien und Pseudoallergien sind sich ähnlich. Auf dieser Seite gibt es Informationen über Auslöser, Symptome, Diagnose und Therapie.</p>
<p><em>Aids</em></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/natur_technik/mikroorganismen/viren/video_aktionaids.jsp" target="_blank">Wie funktioniert das Aids-Virus?</a> (Planet Wissen)<br />
Kopiergerät, Klebstoff und Schere: Mit einfachen Hilfsmitteln erklärt dieses Video wie das Aids-Virus funktioniert.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2011-06/aids-tansania-jahrestag" target="_blank">Der größte Feind im Kampf gegen Aids bleibt das Stigma</a> (ZEIT ONLINE, 5.6.2011)<br />
30 Jahre nach der Entdeckung des HI-Virus sind 30 Millionen Menschen an Aids gestorben. In Afrika nehmen die Ansteckungszahlen zu, dabei gibt es Hoffnung.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/29/M-HIV-Patient" target="_blank">Einer wurde geheilt</a> (DIE ZEIT, 29/2011)<br />
In Berlin gelang Ärzten ein Durchbruch: Neil ist, soweit bekannt, der erste und einzige Mensch, der von dem Aids-Virus HIV geheilt wurde.</p>
<p><a href="http://www.machsmit.de/safersex/hiv/index.php?sid=e986f7033f1d9a778be9ae96b1d44659" target="_blank">HIV und Aids</a> (machsmit.de)<br />
Auf dieser Seite finden Schüler Informationen über die Übertragungswege von HIV und erfahren wie <em>Safer Sex </em>funktioniert. Außerdem finden sie ausführliche Informationsbroschüren zum Thema, die sie kostenlos herunterladen können.</p>
<p><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/aidsaufklaerung/" target="_blank">Aidsaufklärung</a> (Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung)<br />
Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung bietet verschiedene Materialien zum Thema HIV/Aids an. Unter anderem die kostenlose Broschüre &#8220;HIV/Aids von A bis Z – Heutiger Wissensstand&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.aidshilfe.de/de" target="_blank">Deutsche Aids-Hilfe</a> (aidshilfe.de)<br />
Mit welchen Tests weisen Ärzte das HI-Virus im Körper nach? Wie sieht ein Leben mit HIV aus? Das erklärt die Deutsche Aids-Hilfe ausführlich auf ihrer Internetseite.</p>
<p><strong>Biologische Waffen</strong></p>
<p><em>Biologische Kriegsführung in der Geschichte</em></p>
<p><a href="http://www.freitag.de/politik/0935-genf-biowaffen-konvention" target="_blank">Krankheit als Waffe</a> (Freitag.de, 29.8.2009)<br />
Forschungslabore sind Risikoquellen , weil von dort häufig Erreger stammen, die als biologische Waffe eingesetzt werden können: Der Anthrax-Erreger von 2001 stammte aus einem Hochsicherheitslabor, im <em>US Armed Forces Institute of Pathology</em> in Washington ist sogar die Spanische Grippe gentechnisch wiederbelebt worden.</p>
<p><a href="http://www.sunshine-project.de/infos/archiv/aktivitaeten/dresden_komplett.pdf" target="_blank">Biologische Waffen im 21. Jahrhundert</a> (sunshine-project.de)<br />
Dieser Bericht fasst die Vorträge einer Tagung im Hygiene-Museum Dresden zusammen. In den Vorträgen ging es um die Beziehung zwischen Gentechnikern und dem Militär, um die Geschichte biologischer Waffen bis 1945 und um Missbrauch der Genetik für biologische Waffen.</p>
<p><em>Anthrax</em></p>
<p><a href="http://www.bvet.admin.ch/themen/02794/02829/02837/index.html?lang=de" target="_blank">Milzbrand</a> (Bundesamt für Veterinärwesen, Schweiz)<br />
<em>Bacillus anthracis</em>, genannt Anthrax, heißt der Erreger des Milzbrands. Die bakterielle Infektion kann sowohl bei Tieren als auch beim Menschen auftreten. Diese Seite gibt einen Überblick über Ansteckung, Symptome und Prävention.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/anthrax-anschlaege-milzbrand-attentaeter-von-fbi-identifiziert-1.579780" target="_blank">Milzbrand-Attentäter von FBI identifiziert</a> (sueddeutsche.de, 7.8.2008)<br />
Die Anthrax-Anschläge galten als einer der &#8220;größten und komplexesten&#8221; Kriminalfälle in der Geschichte der USA. Erst sieben Jahre nach den tödlichen Anschlägen, galt der Täter als identifiziert.</p>
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		<title>Erde und Naturkatastrophen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Schadwinkel</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
		<category><![CDATA[Erde und Naturkatastrophen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erde und ihre Bewohner sind immer wieder Wetterphänomenen wie Tornados oder El Niño und Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüchen oder Erdbeben ausgesetzt. Auch wenn große Beben wie das in Haiti im Jahr 2010 eher die Ausnahme sind, so sind geringe Erschütterungen normal. Erdbebenkundler, genannt Seismologen, messen weltweit gut 50 Beben am Tag. Denn unter der Erdoberfläche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3808" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/Getty-Images.jpg"><img class="size-medium wp-image-3808" title="An Indian villager carries his bicycle a" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/Getty-Images-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Ein junger Inder trägt sein Fahrrad durch das überschwemmte Gebiet nahe des ostindischen Dorfes Delanga. ® STRDEL/AFP/Getty Images</p></div>
<p>Die Erde und ihre Bewohner sind immer wieder Wetterphänomenen wie Tornados oder El Niño und Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüchen oder Erdbeben ausgesetzt. Auch wenn große Beben wie das in Haiti im Jahr 2010 eher die Ausnahme sind, so sind geringe Erschütterungen normal. Erdbebenkundler, genannt Seismologen, messen weltweit gut 50 Beben am Tag. Denn unter der Erdoberfläche rumort es gewaltig.</p>
<p>Die Erdoberfläche ist laut der Theorie der <a href="http://www.planet-schule.de/sf/multimedia-interaktive-animationen-detail.php?projekt=plattentektonik">Plattentektonik</a> aus sieben großen und 13 kleineren Platten wie ein Puzzle zusammensetzt. Und die Teile dieses Puzzles sind beweglich. Ein Beispiel dafür ist die Pazifische Platte, die so heißt, weil auf ihr der Großteil des Pazifischen Ozeans liegt. Sie bewegt sich nach Westen in Richtung Asien. Dort stößt sie gegen die Eurasische Kontinentalplatte, auf der <a href="http://www.zeit.de/2011/12/N-Erdbeben-Japan">Japan liegt</a>. Wo kann sie nun hin? Nach unten! Rund acht Zentimeter im Jahr schiebt sich die Pazifische Platte über eine Länge von Tausenden Kilometern  unter die Eurasische. Das geht so lange gut, bis sich die Platten verhaken. Dann staut sich Energie auf – bis sie sich ruckartig in einem Erdbeben entlädt.</p>
<p>So geschehen am 11. März 2011, dem <a href="http://www.zeit.de/themen/gesellschaft/erdbeben-tsunami-japan-2011/index" target="_blank">Tag des Bebens</a>, durch das die Erde vor Japan mit einer <a href="http://www.zeit.de/2011/12/N-Erdbeben-Japan" target="_blank">Stärke von 9,0</a> erzitterte. Das Beben übertrug sich auf das Wasser des Ozeans. Als Folge entstand eine Welle, die sich ringförmig von ihrem Ursprungsort entfernte. Sie türmte sich in Küstennähe zu einem Tsunami, übersetzt &#8220;Hafenwelle&#8221;, auf und brach schließlich über das Land herein. Die Wassermassen hinterließen Verwüstungen, zahlreiche Tote und Verletzte und führten zu dem <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-04/fukushima-einstufung-kommentar" target="_blank">katastrophalen Unfall</a> im Kernkraftwerk Fukushima. Ein Tsunami  löste auch die Flutkatastrophe am 26. Dezember 2004 in Indonesien aus. Noch heute haben die Menschen mit den <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-12/tsunami-indonesien-banda-aceh" target="_blank">Folgen der Überflutung zu kämpfen</a>.</p>
<p>Hochwasser setzen Landstriche unter Wasser, überspülen Felder und beschädigen Häuser. Im Jahr 2010 führte langanhaltender Regen zu massiven <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-08/pakistan-flut-hilfe" target="_blank">Überschwemmungen in Pakistan</a>. Auch in Deutschland tritt regelmäßig Wasser über die Ufer und lässt Deiche brechen – Hochwasser <a href="http://www.zeit.de/2011/06/IG-Hochwasser-Headline" target="_blank">ist die Naturkatastrophe Nummer eins in der Bundesrepublik</a>.</p>
<p>Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche – wie sicher lässt es sich auf unserem Planeten leben? Das &#8220;Bündnis Entwicklung Hilft&#8221; und die UN-Universität Bonn halten in einer Rangliste, dem <a href="http://www.zeit.de/2011/25/Risiko" target="_blank">Weltrisikoindex</a>, fest, wie sehr ein Land durch Naturereignisse gefährdet ist. Der Platz auf der Rangliste hängt nicht nur von möglichen Erdbeben oder Wirbelstürmen ab, sondern auch davon, wie gut sich ein Land auf die Gefahr einstellt. Deutschland  und die meisten europäischen Staaten liegen hier im grünen Bereich.</p>
<p>Auf dieser Seite finden Schüler Texte über Erdbeben und Vulkanismus, Tsunamis und Hochwasser sowie Plattentektonik und Vegetationszonen. Außerdem finden sie Artikel über die Folgen von Naturkatastrophen und Wetterphänomenen.</p>
<p><strong>Klima und Vegetationszonen </strong></p>
<p>Wissen Interaktiv (Planet Wissen)<br />
<em> Welche <a href="http://ftp01.wdr.de/wissen_interaktiv/mme_regenwald.jsp" target="_blank">Pflanzen wachsen im Regenwald</a>? Wie <a href="http://ftp01.wdr.de/wissen_interaktiv/wuesten.jsp" target="_blank">entstehen Wüsten</a>? Was unterscheidet die tropische von der trockenen Vegetationszone? Zwei interaktive Infografiken geben Antworten.</em></p>
<p><a href="http://www.cg-wittlich.bildung-rp.de/fileadmin/unsereschule/personal/sonnenberg/erdkunde/Vegetationszonen.pdf" target="_blank">Vegetation und Vegetationszonen der Erde</a><strong> </strong>(Cusanus Gymnasium, Wittlich)<br />
<em> Was unterscheidet eine Vegetations-  von einer Klimazone? Ist die Trockensavanne tropisch oder subtropisch? Ein Überblick</em></p>
<p><strong>Wetterphänomene</strong></p>
<p><a href="http://bildungsserver.hamburg.de/ozean-und-klima/2075712/enso-zirkulation-artikel.html" target="_blank">Die Zirkulationsverhältnisse</a> (Hamburger Bildungsserver)<br />
<em> Wie unterscheidet sich eine normale Wetterlage von einer El Niño Wetterlage?</em></p>
<p><a href="http://bildungsserver.hamburg.de/ozean-und-klima/2075710/enso-ereignis.html" target="_blank">El Niño: Das Ereignis</a> (Hamburger Bildungsserver)<br />
<em> Waldbrände, Überschwemmungen und starke Stürme – ein El Niño-Ereignis hat weltweit Auswirkungen auf die Natur. Charakteristisch ist unter anderem eine ungewöhnliche Erhöhung der Meeresoberflächentemperaturen entlang des Äquators, wie diese Karte zeigt.</em></p>
<p><em><a href="http://www.elnino.noaa.gov/" target="_blank">Noaa&#8217;s El Niño Page</a></em> (<em>National Oceanic and Atmospheric Administration</em>, Noaa)<br />
<em> Die amerikanische Ozeanografie-Behörde Noaa beobachtet und untersucht El Niño und La Niña. Auf der Internetseite der Noaa finden Schüler fundierte Informationen darüber, wie die Wetterphänomene entstehen und wirken. Außerdem gibt es aktuelle Wetterdaten, -vorhersagen und -animationen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/34/el-nino-tropen" target="_blank">Wetterphänomen – El Niño ist zurück</a> (ZEIT ONLINE, 19.8.2009)<br />
<em> Statistische Modelle sollen die Auswirkung des regelmäßig wiederkehrenden El Niño vorhersagen – doch noch sind sie nicht zuverlässig genug.</em></p>
<p><a href="http://www.elnino.info/k1_1.php" target="_blank">La Niña, die kleine Schwester El Niños</a> (elnino.info)<br />
<em> Auf El Niño folgt La Niña. Die Grafik zeigt die acht stärksten La Niña-Ereignisse seit 1949. Nur wenige Klicks entfernt finden Schüler Informationen über die Wetterphänomene.</em></p>
<p><a href="http://ftp01.wdr.de/wissen_interaktiv/tornados.jsp" target="_blank">Tornados</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Von tropischen Wirbelstürmen bis hin zu Tornados: Die interaktive Infografik zeigt, wie die Naturgewalten entstehen und wo Tornados am häufigsten auftreten.</em></p>
<p><strong>Katastrophen</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-03/katastrophen-historiker-schenk" target="_blank">&#8220;Risiken sind bekannt, werden im Alltag jedoch ignoriert&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 15.3.2011)<br />
<em> Seit jeher siedeln Menschen auch in gefährdeten Regionen wie Japan. Warum? Ein Gespräch mit dem Katastrophen-Historiker Gerrit Schenk.</em></p>
<p><strong>Erbeben </strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/04/GSP-Erdbeben-Gebiete" target="_blank">Erschütterter Planet</a> (DIE ZEIT, 4/2010)<br />
<em> Unter der Erdoberfläche bebt es täglich rund 50 Mal. An welchen Orten ist die Gefahr für Menschen am größten und welche Erdstöße blieben in Erinnerung? Eine Weltkarte der Bebengefährdung.</em></p>
<p><a href="http://bib.gfz-potsdam.de/pub/schule/merkblatt_erdbeben_0209.pdf" target="_blank">Merkblatt Erdbeben</a> (Deutsches Geoforschungszentrum Potsdam)<br />
<em> Aus diesem Merkblatt vom Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam (GFZ) erfahren Schüler: Wie kann ich mich auf ein Beben vorbereitet? Was muss ich im Ernstfall tun? Welchen Gefahren bin ich nach den Erschütterungen ausgesetzt?</em></p>
<p><a href="http://www.seismo.uni-koeln.de/edu/erde.htm" target="_blank">Kleine Erdbebenkunde der Universität Köln</a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/16/Deutschlandkarte-Naturkatastrophen" target="_blank">Eine Deutschlandkarte der Naturkatastrophen</a> (DIE ZEIT, 16/2011)</p>
<p><a href="http://www.urweltmuseum.de/website/geo/uhr.htm" target="_blank">Die Geschichte unserer Erde</a> (Urwelt-Museum Hauff)<br />
<em> Unser Planet ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. In dieser Zeit hat sich einiges getan: Kontinente entstanden, Seen trockneten aus und Gebirge wuchsen empor. Das Urwelt-Museum Hauff zeigt mit einer geologischen Uhr die Erdgeschichte als interaktive Animation.</em></p>
<p><strong>Tsunamis</strong></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1281424/So-entsteht-ein-Tsunami" target="_blank">Tsunamis</a> (ZDF Mediathek)<br />
<em> Wie ein Tsunami entsteht und wie Frühwarnsysteme funktionieren.</em></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-9709.html" target="_blank">Wie die Flutwelle in Asien entstand</a> (spiegel.de)<br />
<em> Weihnachten 2004 bebte vor Indonesien die Erde und eine Flutwelle zerstörte große Teile des Landes. Die Infografik zeigt die Epizentren des Bebens, wo sich die Wassermassen ausgebreitet haben sowie ein Modell der Bebenzone.</em></p>
<p><a href="http://www.gfz-potsdam.de/portal/-;jsessionid=23868DB6B6A00D024E28C219E9DB77A9?id=2018287&amp;$part=binary-content&amp;status=300&amp;language=de" target="_blank">Merkblatt Tsunami</a> (GFZ Potsdam)<br />
<em> Diese Info-Broschüre des GFZ beantwortet Fragen zum Thema Tsunami: Was sind die Ursachen? Wo können die Riesenwellen auftreten? Wie kann ich mich auf einen Tsunami vorbereiten? Wie verhalte ich mich bei einem Tsunami?</em></p>
<p><strong>Die Katastrophengebiete Japan, Haiti und Indonesien</strong></p>
<p><em>Japan</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/12/N-Erdbeben-Japan" target="_blank">Das &#8220;Megabeben&#8221; am 11. März</a> (DIE ZEIT, 12/2011)<br />
<em> Das Beben vor Japans Ostküste hatte eine Stärke von 9,0. Es ist das stärkste, das je im Land der aufgehenden Sonne gemessen wurde. Ein Artikel über die Ursachen des Bebens.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/12/N-Erdbeben-Vergleich" target="_blank">Gewarnt vor dem Tsunami</a> (DIE ZEIT, 12/2011)<br />
<em> Die Folgen des Tsunamis in Japan sind war unübersehbar, aber weniger schlimm als aufgrund der Bebenstärke zu erwarten gewesen wäre: Die Japaner waren vorbereitet.</em></p>
<p><a href="http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/wissenschaftliche-hintergruende/tid-21640/erdbebenskalen-nuechterne-zahlen-fuer-grosses-leid_aid_607530.html" target="_blank">Nüchterne Zahlen für großes Leid</a> (Focus.de, 11.3.2011)<br />
<em> Erdbebenstärken werden mit Werten wie 6,5, oder 8,9 angegeben. Welche Messungen liegen den Zahlen zugrunde?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/erdbeben-japan-tokyo" target="_blank">Das unendliche Beben</a> (ZEIT ONLINE, 11.3.2011)<br />
<em> Die Japaner sind zwar an Erdbeben gewöhnt, aber sie fürchten sich vor Nachbeben und einer Atomkatastrophe, berichtet die Journalistin Ines Karschöldgen aus Tokyo.</em></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,750653,00.html" target="_blank">Vorher-Nachher-Grafik – so verheerend war der Tsunami</a> (Spiegel Online)<br />
<em> Ganze Landstriche sind zerstört, Städte ausgelöscht – eine Vorher-Nachher-Grafik zeigt anhand von Luftbildern das Ausmaß der Verwüstungen.</em></p>
<p><em><a href="http://www.nytimes.com/packages/flash/newsgraphics/2011/0311-japan-earthquake-map/index.html" target="_blank">Map of the Damage From the Japanese Earthquake</a></em> (New York Times, englisch)<br />
<em> Diese interaktive Grafik zeigt die Auswirkungen des Erdbebens in Japan. Wie viele Tote gab es? Wie viele Menschen werden vermisst? Und wie hoch waren die Strahlenbelastungen?</em></p>
<p><em>Haiti</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2011-01/haiti-erdbeben-bilanz" target="_blank">Haiti – noch immer eine Trümmerlandschaft</a> (ZEIT ONLINE, 12.1.2011)<br />
<em>Hunderttausende Menschen leben in Notlagern, aber Medikamente gibt es im Überfluss: Ein Jahr nach dem Beben ist die internationale Hilfe chaotisch – und die politische Lage explosiv.</em></p>
<p><em><a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/01/18/world/americas/0118-haiti-assess-maps.html#tab=0" target="_blank">Assessing the Damage in Haiti</a></em> (New York Times, 18.1.2010)<br />
<em>Die amerikanische Zeitung </em>New York Times<em> ist für beeindruckende Grafiken bekannt. Auf dieser Grafik lässt sich nachvollziehen, was das Erdbeben in Haiti anrichtete.</em></p>
<p><em><a href="http://www.insidedisaster.com/experience/Main.html" target="_blank">Inside the Haiti Earthquake</a></em> (insidedisaster.com)<br />
<em> Ob als Überlebender, Journalist oder Entwicklungshelfer in Haiti – ein interaktives Spiel versetzt Schüler in die Lage verschiedener Personen nach dem Beben.</em></p>
<p><em>Indonesien</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-12/tsunami-fruehwarnsystem-jakarta" target="_blank">&#8220;Heute hätten wir eine reelle Chance, sie zu warnen&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 26.12.2009)<br />
<em> Ein gewaltiges Seebeben erschütterte am 26. Dezember 2004 Indonesien. Die Betroffenen waren nicht vorgewarnt. Frühwarnsysteme sollen das in Zukunft ändern. Dagny Lüdemann hat einen Spezialisten in Jakarta besucht.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2009-10/indonesien-erdbeben-gefahr" target="_blank">Warten auf das große Beben</a> (ZEIT ONLINE, 6.10.2009)<br />
<em> Den Experten bereiten zukünftige Beben in Indonesien große Sorgen. Dass dort die Erde wieder erzittern wird ist sicher – die Frage ist nur wann.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-12/tsunami-indonesien-banda-aceh" target="_blank">Normalität erscheint unmöglich</a> (ZEIT ONLINE, 26.2.2009)<br />
<em> In der indonesischen Stadt Banda Aceh starben durch den Tsunami 70.000 Menschen. Auch fünf Jahre nach dem Tsunami in Indonesien ist das traumatische Erlebnis dort präsent.</em></p>
<p><strong>Vulkanismus </strong></p>
<p><a href="http://ftp01.wdr.de/natur_technik/naturgewalten/vulkane/av_vulkane.jsp" target="_blank">Die Dynamik der Erde</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Mit diesem Video erklärt die Redaktion von Planet Wissen die Dynamik unter der Erdoberfläche.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/05/Stromboli" target="_blank">Vulkanforschung: Im Dauerfeuer</a> (ZEIT WISSEN, 5/2010)<br />
<em> Alle zwanzig Minuten spuckt der Stromboli-Vulkan vor Sizilien Lava und Asche. Dort testen Wissenschaftler aus aller Welt neue Warntechnik. Der Journalist Max Rauner hat die Forscher auf ihr Übungsgelände begleitet.</em></p>
<p><a href="http://ftp01.wdr.de/natur_technik/naturgewalten/vulkane/ausbrueche.jsp" target="_blank">Berühmte Vulkanausbrüche</a> (Planet Wissen)<br />
<em> Vulkanausbrüche sind faszinierend und bedrohlich zugleich, manche ob ihrer verheerenden Folgen sogar legendär. Von Santorin bis Mount St. Helens: Hier gibt’s die Top 4.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/multimedia-interaktive-animationen-detail.php?projekt=plattentektonik" target="_blank">Plattentektonik als Ursache des Vulkanismus</a> (Planet Schule)<br />
<em> Diese Grafik zeigt, wie die Plattentektonik Vulkanausbrüche , Erdbeben und Flutwellen verursacht.</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2008/1216/flash/007_vulkane_flash.jsp" target="_blank">Lassen Sie den Vulkan ausbrechen</a> (Quarks und Co, WDR)<br />
<em> Wovon hängt es ab, wie viel Magma ein Vulkan ausspuckt? Von der Tiefe des Kraters oder der Geschwindigkeit, mit der die Lava emporgeschleudert wird? Spielerisch können Schüler einen Vulkan zum Ausbruch bringen.</em></p>
<p><em>Der Ausbruch des Grimsvötn auf Island</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2008/1216/faq_vulkan.jsp?smonat=2010-3" target="_blank">Die wichtigsten Fragen rund um die Aschewolke</a> (Quarks und Co, WDR)<br />
<em> Tritt aus jedem Vulkan Asche aus? Kann man sie am Himmel sehen? Warum sind die Partikel so gefährlich für den Flugverkehr? Die Sendung gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Aschewolke nach dem Vulkanausbruch auf Island.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-05/island-vulkaninsel-hintergrund" target="_blank">Die Heimat der Isländer ist eine heiße Magma-Säule</a> (ZEIT ONLINE, 27.5.2011)<br />
<em> Bernhard Mackowiak erklärt die Geologie der Vulkaninsel Island.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/21/Vulkanasche-Messflugzeug/" target="_blank">Der Falke im Staubstrom</a> (DIE ZEIT, 21/2010)<br />
<em> Über die Beschaffenheit von Aschewolken wissen Forscher bislang nur wenig. Daher war das Messflugzeug Falcon 20E des <a href="http://www.dlr.de/">Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)</a> nach dem Vulkanausbruch auf Island im Dauereinsatz.</em></p>
<p><strong>Hochwasser </strong></p>
<p><em>Deutschland</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/06/IG-Hochwasser-Headline" target="_blank">Deutschland unter Wasser</a> (DIE ZEIT, 6/2011)<br />
<em> Die Infografik zeigt, wie sich die Pegelstände in den vergangenen 60 Jahren verändert haben. Sie listet die stärksten Hochwasser seit 1950 auf und liefert Infos über Deutschlands drei Hochwasserzonen.</em></p>
<p><a href="http://deichverteidigung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=19&amp;Itemid=37" target="_blank">Überschwemmungsarten</a> (Technisches Hilfswerk)<br />
<em> Das Technische Hilfswerk erklärt die drei Überschwemmungsarten.</em></p>
<p><a href="http://deichverteidigung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=17&amp;Itemid=30" target="_blank">Deiche</a> (Technisches Hilfswerk)<br />
<em> Deiche und Dämme sollen Hochwasser abwehren. Was einen guten Deich ausmacht, erklärt das Technische Hilfswerk.</em></p>
<p><a href="http://www.hochwasserzentralen.de/" target="_blank">Aktuelle Hochwasserlage in Deutschland</a> (hochwasserzentralen.de)<br />
<em> Die Hochwasserzentrale zeigt die aktuelle Hochwasserlage in Deutschland. Ein Klick auf ein Bundesland zeigt, ob dort gerade Gefahr droht.</em></p>
<p><a href="http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn%7Euid,t9k9yo6zffkc4c3z%7Ecm.asp" target="_blank">Der Kampf um sichere Deiche</a> (W wie Wissen, ARD)<br />
<em> Mehr als 1.000 Kilometer Deiche schützen Deutschlands Nordseeküste. Wer ist für ihre Pflege verantwortlich? Und müssen sie aufgrund des Klimawandels stabiler gebaut werden?</em></p>
<p><em>Thailand</em></p>
<p><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/11.10.2011-16.05/b/wie-anfaellig-ist-das-monsunsystem.html" target="_blank">Wie anfällig ist das Monsunsystem </a>(Leonardo, WDR5, 11.10.2011)<br />
<em>Da in Thailand die Regenzeit und damit der Monsun jedes Jahr wiederkommt, sind die Thailänder an Wassermassen gewöhnt. Doch so heftig wie in diesem Jahr waren die Überschwemmungen seit über zehn Jahren nicht mehr. In diesem Radiobeitrag erklären Wetterforscher, was ein Monsun ist und warum ihrer Meinung nach der Monsun in diesem Jahr so stark und die Hochwasser so extrem sind.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2011-10/fs-bangkok-hochwasser-2" target="_blank">Alltag, unter Wasser </a>(ZEIT ONLINE, 25.10.2011)<br />
<em>Trotz des nicht enden wollenden Hochwassers geht in Thailand der Alltag weiter – die Menschen haben auch keine andere Wahl. Bilder vom Leben mit und in den Fluten können Schüler in unserer Fotostrecke sehen.</em></p>
<p><em>Pakistan</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-09/pakistan-flut-hunger" target="_blank">Nach der Flut kommt der Hunger</a> (ZEIT ONLINE, 17.9.2010)<br />
<em> In Pakistan standen 2010 zahlreiche Felder unter Wasser. So konnten die Bauern kein Getreide für das nächste Jahr säen. Mehr als 800.000 Pakistaner sind vom Hungertod bedroht.</em></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/hochwasser-in-pakistan-absehbare-katastrophe-1.1054187" target="_blank">Hochwasser in Pakistan – die absehbare Katastrophe</a> (Sueddeutsche.de, 2.2.2011)<br />
<em> Tausende Pakistaner starben 2010 durch das Hochwasser, Millionen mussten fliehen. Heute können Forscher rechtzeitig vor einer solchen Katastrophe warnen.</em></p>
<p><em><a href="http://www.nytimes.com/interactive/world/20pstan_map.html" target="_blank">Extent of the Flooding in Pakistan</a></em> (New York Times, 20.8.2010)<br />
<em> Geborstene Dämme, überflutete Provinzen: Die Karte zeigt das Ausmaß der Flut und erklärt wie viele Menschen davon betroffen waren.</em></p>
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		<title>Stadt, Land und Siedlungsstruktur</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Kelch</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3811" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3811" title="Stadt" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Skyline von Singapur ® aisaek/photocase.com</p></div>
<p>Buenos Aires, New York, Singapur – erstmals leben heute mehr Menschen in Städten als in Dörfern. Laut der Internationalen Statistikkonferenz gilt eine Siedlung mit mindestens 2.000 Einwohnern als Stadt. Eine Stadt hat meist eine Funktion für das Umland: als Verwaltungssitz, als wirtschaftliches oder kulturelles Zentrum. Das Leben in der Stadt unterscheidet sich von dem in ländlichen Regionen. Städter können in vielen Geschäften einkaufen, kulturelle Angebote nutzen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind sie jederzeit mobil. Zugleich ist das Stadtleben anonymer als das Landleben, es gibt mehr Umweltbelastungen, und die Bevölkerung wohnt häufig nach Einkommen oder ethnischer Zugehörigkeit getrennt. Diese Trennung heißt Segregation. In einem Dorf hingegen leben weniger als 2.000 Menschen. Es gibt Agrarwirtschaft, weniger <a href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=64JGDN" target="_blank">Infrastruktur</a> als in der Stadt, die Besiedelungsdichte ist geringer.</p>
<p>Städte hat es schon  immer gegeben, die <a href="http://www.europa.clio-online.de/site/lang__de/ItemID__105/mid__11428/40208214/default.aspx" target="_blank">moderne Stadt</a> ist aber erst mit der Industrialisierung entstanden. Die Industriellen bauten Fabriken in Städten, da sie dort viele Arbeitskräfte fanden und weil Städte gut an Verkehrsnetze angebunden waren und sind: Rohstoffe können leicht angeliefert werden, die fertigen Produkte gelangen schnell in die ganze Welt. Gleichzeitig wuchs die Bevölkerung. Auf der Suche nach Arbeit zogen die Menschen aus den Dörfern oder armen Ländern in die Städte. Mehr technische und <a href="http://www.werkstatt-stadt.de/de/projekte/massnahmen/soziale-infrastruktur/" target="_blank">soziale Infrastruktur</a> war nötig und der Wohnungsbau nahm zu. Diese Entwicklung heißt Verstädterung.</p>
<p>In Entwicklungsländern, ging die Verstädterung in den letzten Jahrzehnten so rasant voran, dass sogenannte <em>Megacities</em> entstanden sind. Müllberge, <em>Slums</em>, Luftverschmutzung und unüberschaubare Menschenmassen sind die Folge. Diese Städte sind so gewaltig, dass sie kaum zu kontrollieren sind.</p>
<p>Ganz andere Probleme haben Städte in den westlichen Ländern. Der demographische Wandel und wirtschaftliche Probleme haben dazu geführt, dass Städte dort schrumpfen. Manche Städte haben so viele Einwohner, Wirtschaftskraft und damit Steuereinnahmen verloren, dass die Städte die Infrastruktur kaum noch finanzieren können.</p>
<p>Die Probleme der schrumpfenden Städte und <em>Megacities</em> sollen Stadtplaner und Stadtentwickler lösen: Sie planenden Wohnungsbau, entwickeln die Infrastruktur, gestalten Erholungsräume und machen Städte zu attraktiven Wirtschaftsstandorten. In Ihre Konzepte müssen Stadtplaner auch die verschiedenen Stadttypen einbeziehen: Europäische Städte unterscheiden sich von amerikanischen, eine Hauptstadt erfordert andere Planungen als eine Industriestadt.</p>
<p>Zu den im Text angeschnittenen Themen finden Schüler auf dieser Seite Materialien.</p>
<p><strong>Verstädterung und Urbanisierung</strong></p>
<p><a href="http://www-a.ibit.uni-oldenburg.de/bisdoc_redirect/publikationen/bisverlag/unireden/ur61/urede61.html" target="_blank">Was macht die Stadt urban?</a> (Universität Oldenburg)<br />
Der angesehen Stadtsoziologe Walter Siebel erläutert in diesem Text den Begriff Urbanisierung. Er bezieht sich auf klassische Werke der Stadtsoziologie von Georg Simmel, Louis Wirth und Max Weber.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/wissen/6ODQKG,0,Verst%E4dterung.html" target="_blank">Verstädterung</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
Zahlen, Daten und Fakten zur Verstädterung finden Schüler in dieser Präsentation.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2004/52/_Ich_habe_noch_Hoffnung_/seite-1" target="_blank">Ich habe noch Hoffnung</a> (DIE ZEIT, 52/2004)<br />
Der UN-Bevölkerungsexperte Naison Mutizwa-Mangiza erklärt das Phänomen Landflucht und wie sie auf die Entwicklung von Städten wirkt.</p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=36&amp;ved=0CDcQFjAFOB4&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.hf.uni-koeln.de%2Fdata%2Feso22%2FFile%2F7471_schulze%2FGeschichte%20der%20Stadt.pdf&amp;rct=j&amp;q=verst%C3%A4dterung%20filetype%3Apdf&amp;ei=aYxKTvCiJobzsga7pvSNBw&amp;usg=AFQjCNHgSrO72c1QEPTk_6QBod9WvkaRZQ" target="_blank">Die Geschichte der Stadt</a> (Universität Köln)<br />
Am Beispiel der Stadt Köln erfahren Schüler wie Verstädterung vonstatten geht.</p>
<p><a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/drs2aktuell/2643.bt10154349.html" target="_blank">Die Turbo-Verstädterung</a> Afrikas (Schweizer Radio)<br />
Afrika ist der Kontinent mit der größten Verstädterungsquote. Warum das so ist und welche Folgen sich daraus ergeben, erfahren Schüler aus diesem Radiobeitrag.</p>
<p><a href="http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/3895/" target="_blank">Der Beitrag der  Archäologie zur Stadtgeschichtsforschung</a> (Freiburger Dokumentenserver)<br />
Stadtarchäologen können herausfinden, wie Straßen, Gebäude und Infrastruktur einer Stadt sich über Jahrhunderte entwickelt haben. An den Überresten können Sie erkennen, wie lange zurückliegende Ereignisse oder Personen- und Berufsgruppen den Stadtraum beeinflusst haben.</p>
<p><strong>Megastädte</strong></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/themen/TFUJPW,0,0,Megast%E4dte.html" target="_blank">Dossier: Megastädte</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
In diesem Dossier erfahren Schüler mehr über die Megastädte dieser Welt. Was charakterisiert sie? Welche Probleme gibt es in den Riesen unter den Städten? Wie sieht die Megastadt der Zukunft aus?</p>
<p><a href="http://www.geographischerundschau.de/download/specials/Dege_7_8.pdf" target="_blank">Seoul – von der Metropole zur Metropolregion</a> (Geographische Rundschau, 07/2000)<br />
Eine Megastadt ist häufig aus mehreren kleineren Städten entstanden. Häufig ist gar nicht zu erkennen, wo eine Stadt aufhört und eine neue anfängt, da mehrere Städte über Jahrzehnte zu einer <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/regionen/11/geo/analyse_regionen/04.html">Agglomeration</a> zusammengewachsen sind. Am Beispiel der Stadt Seoul erfahren Schüler wie das funktioniert.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/AlDZCukA3So?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=AlDZCukA3So" target="_blank">Metropole, Megacity, Moloch – die Expo 2010 in Shanghai</a> (Deutsche Welle)<br />
Unter dem Motto <em>Better City – Better Life </em>zeigte die EXPO 2010, vor welche Probleme die Megastadt Shanghai Architekten stellt, und wie sie sie lösen können. Wie gehen Architekten mit der alten Bausubstanz um? Wie können sie das Wachstum und die Folgen bewältigen?</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/DUl6uy6eIDc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DUl6uy6eIDc&amp;feature=related" target="_blank">Megacities: São Paulo </a> (<em>National Geographic Channel</em>)<br />
Über zehn Millionen Menschen leben in São Paulo. So viele Menschen produzieren eine Menge Müll. Diese sechsteilige Dokumentation zeigt,  dass viele Bewohner von dem Müll leben müssen; andere bekommen durch ihn Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/reisen/2012-01/fs-peter-bialobrzeski/seite-1" target="_blank">Asiens Megastädte im Kunstlicht</a> (ZEIT ONLINE, 10.01.2012)<br />
Die Megastädte dieser Welt sind durch massenhafte und unkontrollierte Zuwanderung aus angrenzenden Regionen und dem Ausland entstanden. Viele Wohnquartiere sind wild gewachsen, die Architektur und Lebensweise dort ist sehr traditionell, außerdem sind Armenviertel und Slums entstanden. In asiatischen Megastädten hat der Fotografieprofessor Peter Bialobrzeski diese Viertel fotografiert und auch deren Umwandlung abgelichtet: Von traditioneller Wohnweise und Armenvierteln zu Hochglanzquartieren.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/artikel/6/6012/1.html" target="_blank">Stadt am Netz</a> (Telepolis, 13.2.1996)<br />
Die Megastadt Los Angeles ist facettenreich. Sie ist Traumfabrik, Stadt des Körperkults, und der amerikanischen Umweltbewegung, Metropole der Gangkriminalität und Polizeigewalt. Der Stadtsoziologe Mike Davis hat die Megastadt in seinem berühmten Buch <em>City of Quartz</em> beschrieben.</p>
<p><strong>Armut und Verstädterung: Slums</strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/FeyhZX3nl6U?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FeyhZX3nl6U" target="_blank">Mike Davis: Planet der Slums</a> (3sat)<br />
Der Stadtsoziologe Mike Davis meint: Die Zukunft der Stadt ist der Slum.  Im Film erläutert Davis seine These. In diesem <a href="http://www.materialien.org/planet/Planetofslums.pdf">Ausschnitt aus <em>Planet der Slums</em></a> können Schüler mehr über Davis’ Thesen lesen.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/reisen/2011-03/interview-slum/seite-1" target="_blank">&#8220;Wer will, kann mit Obdachlosen unter einer Brücke schlafen</a>&#8221; (ZEIT ONLINE, 5.4.2011)<br />
Die Ethnologin Eveline Dürr hat das Phänomen des Slumtourismus auf einer Müllkippe in Mexiko untersucht. Im Interview erklärt sie, was Reisende in Elendsviertel treibt.</p>
<p><a href="http://www.geo.de/_components/GEO/article/specials/jakarta_slideshow/index.html" target="_blank">Ein Panorama der Welt</a> (Geo.de)<br />
Der Fotograf Jonas Bendiksen hat Slums bereist und die Bewohner und ihre Behausungen fotografiert. Aus den Bildern hat er Montagen der Wohnräume zusammengesetzt. Dazu erzählen Sprecher, was die Bewohner aus ihrem Leben berichtet haben und zeigen: Slum ist nicht gleich Slum.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-12/kibera-openstreetmap" target="_blank">Wie ein Slum in Nairobi aus dem Schatten tritt</a> (ZEIT ONLINE, 30.12.2010)<br />
In Slums finden sich nur diejenigen zurecht, die dort leben. Denn die Hütten und Häuser haben die Bewohner wild gebaut, es gibt keine Karten. Die Einwohner des Slums Kibera in Nairobi haben das geändert. Denn nur wer den Slum kennt, kann ihn auch verändern.</p>
<p><strong>Der ländliche Raum</strong></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/themen/YU96PA,0,0,L%E4ndliche_Bev%F6lkerung.html" target="_blank">Prognose der ländlichen Bevölkerung</a> (Bundeszentrale für politische Bildung, BPB)<br />
Prognosen und Zahlen zur ländlichen Bevölkerungsentwicklung finden Schüler in dieser Präsentation.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/files/7LIGDM.pdf" target="_blank">Ländlicher Raum</a> (Aus Politik und Zeitgeschichte, BPB)<br />
Die Peripherisierung ist das größte Problem im ländlichen Raum. Was mit dem Begriff gemeint ist, erfahren Schüler aus dem ersten Text dieser Publikation. Weitere Texte befassen sich mit der Frage, wie wirtschaftliche, bauliche und soziale Probleme des ländlichen Raumes zu lösen sind.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/29/Dorf-Versorgung-Kaufhaeuser" target="_blank">Selbst ist der Kunde</a> (DIE ZEIT, 29/2010)<br />
Da die Landbevölkerung abnimmt, gibt es in Dörfern immer weniger Infrastruktur und immer mehr Läden schließen. Wie Landbewohner diese Entwicklung auffangen, erklärt Georg Etscheit.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/17/CH-Krise-im-Dorf/seite-1" target="_blank">Und fort der Stolz</a> (DIE ZEIT, 17/2010)<br />
Ländliche Regionen leiden darunter, dass Unternehmen Produktionsstandorte aus wirtschaftlichen Gründen schließen oder verlagern. Ein Beispiel dafür: das Dorf Luterbach in der Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.buergerimstaat.de/1_2_11/raumbilder.pdf" target="_blank">Raumbilder für das Land</a> (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)<br />
Dass die Probleme ländlicher Räume nicht unlösbar sind, zeigt diese Publikation.</p>
<p><a href="http://www.werkstatt-stadt.de/de/projekte/gebietstypen/dorf/" target="_blank">Werkstatt-Stadt – Dorf</a> (Werkstatt-Stadt)<br />
Hier finden Schüler zwölf Projektbeschreibungen von Entwicklungsprojekten im ländlichen Raum. Sie fördern familienfreundliches Wohnen, ökologische Entwicklungskonzepte und Dienstleistung und Infrastruktur auf dem Land.</p>
<p><a href="http://opus.kobv.de/ubp/frontdoor.php?source_opus=1450&amp;la=de" target="_blank">Polens Landwirtschaft und ländliche Siedlungen in der Transformation</a> (Praxis Kultur- und Sozialgeographie)<br />
Wie verändern sich landwirtschaftlich Regionen in einer industrialisierten Welt? Verändern sich ländliche Lebensformen? Am Beispiel Polen geht der Autor auf diese Fragen ein.</p>
<p><strong>Infrastruktur und Mobilität</strong></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.zeit.de/auto/2010-11/stadtentwicklung-raumplanung-autoverkehr/seite-1" target="_blank">Der Benzinpreis ist nicht entscheidend</a>&#8221; (ZEIT ONLINE, 10.11.2010)<br />
Die zunehmende Suburbanisierung trennt das Wohnen vom Arbeiten. Die Infrastruktur muss also vor allem Mobilität gewährleisten. Ein Weg das zu erreichen, ist der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.</p>
<p><a href="http://www.nachhaltiger-verkehr.de/startseite.html" target="_blank">RAVE  – Raum und Verkehr</a> (nachhaltiger-verkehr.de)<br />
Das Forschungsprojekt <em>Raum und Verkehr – Nachhaltige Raum- und Verkehrsplanung</em> hat Projekte in Dörfern, Kommunen und Städten dokumentiert, die Verkehrsinfrastruktur ausbauen. Dokumentiert sind die Projektziele und die bisherige Umsetzung.</p>
<p><a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/download_unprotected/1999_53/EK_1999_53-4-03.pdf" target="_blank">Die Logik der kurzen Wege: räumliche Mobilität und Verkehr als Gegenstand der Stadtforschung</a> (Erdkunde – <em>Archive for Scientific Geography</em>, 53/1999)<br />
Jeder will in der Stadt schnell an sein Ziel kommen – egal ob er am Rand oder im Zentrum lebt. In diesem Text erläutert der Autor das Konzept der Stadt der kurzen Wege.</p>
<p><a href="http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_21690/BBSR/DE/FP/FOPS/Projekte/projekte__node.html?__nnn=true" target="_blank">Forschungsprogramm Stadtverkehr </a>(Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung)<br />
Das &#8220;Forschungsprogramm Stadtverkehr&#8221; (FoPS) hat sich mit Fragen der Raum- und Verkehrsplanung befasst. Ziel war es, Städten Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen, damit sie Straßen oder den Öffentlichen Personennahverkehr besser planen zu können. Auch Umwelt- und Luftschutz spielen dabei eine Rolle. Auf dieser Seite finden Schüler die gesammelten Erkenntnisse.</p>
<p><a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=9&amp;ved=0CFcQFjAI&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bbsr.bund.de%2Fnn_21272%2FBBSR%2FDE%2FVeroeffentlichungen%2FBerichteKompakt%2F2011%2FDL__11__2011%2CtemplateId%3Draw%2Cproperty%3DpublicationFile.pdf%2FDL_11_2011.pdf&amp;rct=j&amp;q=soziale%20Infrastruktur%20filetype%3Apdf&amp;ei=L9BgTp6TFsfxsga_xqCEDg&amp;usg=AFQjCNGKm52LIvMNgBk7BXSmMb0yP7sHJA&amp;cad=rja" target="_blank">Auswirkungen des demographischen Wandels auf die soziale Infrastruktur</a> (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung)<br />
Neben der technischen Infrastruktur wie Straßen, Wasserversorgung, Müllentsorgung und Energieversorgung muss es in Städten und Dörfern auch soziale Infrastruktur geben. Gemeint sind damit Krankenhäuser, Schulen, Kindertagesstätten, kulturelle Einrichtungen und Verwaltung. Die Autoren dieser Studie haben untersucht, wie sich der demographische Wandel auf die soziale Infrastruktur in Deutschland auswirkt.</p>
<p><strong>Stadtentwicklung und Stadtplanung</strong></p>
<p><a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=39&amp;ved=0CFEQFjAIOB4&amp;url=ftp%3A%2F%2Fftp.tugraz.at%2Fpub%2Flandsaving%2FSS11%20Wohnen%20im%20Kontext%20Fiedler%2FAbgabe%20Seminararbeit%2FBiribauer_DerEinflussDerCharteVonAthenAufDenWohnbau.pdf&amp;rct=j&amp;q=Charta%20von%20Athen&amp;ei=ytE2TuT9IYjKswbPxYy5Ag&amp;usg=AFQjCNEDL2b23TpjhC64hPZstACr7PiS3g&amp;cad=rja" target="_blank">Der Einfluss der Charta von Athen auf den Wohnungsbau</a> (Technische Universität Graz)<br />
Die Charta von Athen begründete die Stadtentwicklung im 20. Jahrhundert – die Stadt sollte vor allem funktional sein. Aus dieser Präsentation erfahren Schüler, was das bedeutete.</p>
<p><a href="http://www.sozialestadt.de/programm/" target="_blank">Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt</a> (Soziale Stadt Bundestransferstelle)<br />
Auf dieser Seite erfahren Schüler alles über das Programm <em>Soziale Stadt</em>. Das Programm fördert benachteiligte Viertel, die durch Segregation entstanden sind. Die Förderung soll Viertel baulich, sozial, kulturell und wirtschaftlich aufwerten.  Mehr über erfolgreiche Projekte <a href="http://edoc.difu.de/edoc.php?id=GXAS0FUK">ist hier nachzulesen</a>.</p>
<p><a href="http://www.werkstatt-stadt.de/" target="_blank">Werkstatt-Stadt– Innovative Projekte im Städtebau</a> (Werkstatt-Stadt)<br />
Auf dieser Seite finden Schüler 212 Projektbeschreibungen von Stadtentwicklungs- und Stadtplanungsvorhaben. Mit der Städteliste können Schüler herausfinden, welche Projekte es in ihrer Nähe gibt.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/china-urbanisierung/seite-1" target="_blank">Chinas große Urbanisierung</a> (ZEIT ONLINE, 3.3.2011)<br />
Der Autor berichtet, wie die chinesische Regierung versucht, Landbewohner zu Städtern zu machen, indem sie neue Städte entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/09/S-Chemnitz/seite-1" target="_blank">Aufwärts immer</a> (DIE ZEIT, 9/2010)<br />
Für die Stadtentwicklung genügt es nicht, Straßen und Wohnungen zu bauen, erfolgreich die Wirtschaft zu fördern und Erholungsflächen zu schaffen. Am Beispiel der Stadt Chemnitz zeigt sich, dass Stadtplaner auch das Image einer Stadt entwickeln müssen.</p>
<p><a href="http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_336266/BBSR/DE/FP/ExWoSt/exwost__node.html?__nnn=true" target="_blank">Experimenteller Wohnungs- und Städtebau</a> (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung)<br />
Das Forschungsprogramm fördert innovative Projekte, die die Herausforderungen an heutige Stadt- und Raumplanung bewältigen wollen. Auf dieser Seite finden Schüler Modellvorhaben, die sich mit ganz verschiedenen Problemstellungen beschäftigen: Wie macht man ein Stadtviertel für Jugendliche, Alte oder Behinderte attraktiv? Wie können Stadtplaner Voraussetzungen schaffen, um die lokale Wirtschaft zu stärken? Wie können Genossenschaften ihr Wohnungsangebot attraktiver für eine breite Mieterschicht gestalten?</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/06/Architektur-Zukunft" target="_blank">Die Stadt der Zukunft</a> (ZEIT Wissen, 2/2009)<br />
Stadtplanung ist immer auch Zukunftsplanung. Am Beispiel von Berlin zeigt ZEIT Wissen, wie eine ideale Stadt der Zukunft aussehen kann.</p>
<p><a href="http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4311/pdf/Stadelbauer_Zerstoerung_Wiederaufbau_und_Stadtumbau.pdf" target="_blank">Zerstörung, Wiederaufbau und Stadtumbau</a> (Freiburger Dokumentenserver)<br />
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren viele Städte in Europa durch Luftangriffe großflächig zerstört. Am Beispiel von Freiburg im Breisgau erfahren Schüler, wie der geplante Wiederaufbau einer Stadt funktioniert. Anhand von Bildern können Schüler in <a href="http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/4983/pdf/Stadelbauer_Wiederaufbau_Strukturwandel.pdf" target="_blank">dieser Publikation</a> die Veränderungen visuell nachvollziehen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit und ökologisches Bauen</strong></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=avz39_VogNw</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=avz39_VogNw" target="_blank">Nachhaltige Stadtentwicklung</a> (Mit offenen Karten, youtube.de)<br />
In dieser Sendung der Reihe <em>Mit offenen Karten</em> erfahren Schüler, was der Begriff nachhaltige Stadtentwicklung bedeutet und wie sie in der Praxis funktioniert.</p>
<p><a href="http://www.staedtetag.de/10/schwerpunkte/artikel/00008/zusatzfenster51.html" target="_blank">Naturschutz und Lebensqualität in Städten und Gemeinden</a>(Deutscher Städtetag)<br />
Der Wettbewerb <em>Grün in der Stadt</em> sollte Städte Gemeinden und dazu anregen, Bauprojekte umweltfreundlich zu planen. Die Dokumentation präsentiert Projekte, bei denen das gut gelungen ist.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/09/PET-Haus" target="_blank">Flasche leer, Mauer hoch</a> (DIE ZEIT, 9/2010)<br />
Sie sind in vielen Ländern ein Müllproblem – dabei sind Plastikflaschen ein hervorragendes Baumaterial. Für Haiti wäre es ideal geeignet.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/23/T-Strohballenbau" target="_blank">&#8230; und das hält</a> (DIE ZEIT, 23/2011)<br />
Ein Haus aus Stroh? Das und wie es geht erklärt Lukas Grasberger.</p>
<p><a href="http://www.oekosiedlungen.de/" target="_blank">Internetportal für nachhaltige Siedlungen</a> (oekosiedlungen.de)<br />
Auf dieser Seite finden Schüler 183 Beschreibungen von ökologischen Bauprojekten. Emissionsfreie Siedlungen, Ökodörfer, autofreies Wohnen, Passivhäuser, Nullabwasserhäuser, Solarhäuser – zu den verschiedenen Stichworten des ökologischen Bauens gibt es verschiedene Projektdokumentationen.</p>
<p><strong>Schrumpfende Städte</strong></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/themen/O952TN,0,0,Schrumpfende_Stadt.html" target="_blank">Dossier Schrumpfende Stadt</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
Hier finden Schüler grundlegende Informationen zum Thema Stadtschrumpfung: Seit wann schrumpfen Städte? Warum schrumpfen Städte? Welche Konzepte gibt es, um mit Schrumpfung umzugehen oder sie aufzuhalten?</p>
<p><a href="http://www.shrinkingcities.com/index.php?L=0" target="_blank">Shrinking Cities</a> (<em>shrinkingcities.com</em>)<br />
Das Projekt <em>Schrumpfende Städte/Shrinking Cities</em> hat über Jahre Schrumpfung international erforscht. Schüler finden auf dieser Seite umfangreiche Publikationen, Ausstellungsbeschreibungen und Prognosen darüber, wie Städte künftig schrumpfen.</p>
<p><a href="http://schrumpfende-stadt.de/magazin/0401/inhalt.htm" target="_blank">Städte im Umbruch 01/2004</a>(schrumpfende-stadt.de)<br />
In dieser Publikation geht es um verschiedene Themen: die Geschichte von Schrumpfung, die Frage, warum besonders ostdeutsche Städte schrumpfen und um den mangelhaften Umgang mit der Schrumpfung. Die Autoren sind Stadtplaner, Wissenschaftler, Politiker und Architekten.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/44/IBA/seite-1" target="_blank">Wachstum durch Abriss</a> (DIE ZEIT, 44/2009)<br />
Wie schrumpft man Städte gesund? Die Internationale Bauausstellung in Sachsen-Anhalt hatte wilde Ideen.<strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.null-euro-urbanismus.de/" target="_blank">Null Euro Urbanismus</a> (null-euro-urbanismus.de)<br />
Die Verwaltungen schrumpfender Städte haben meist wenig Geld für Stadtentwicklungskonzepte. Auf dieser Seite haben Stadtplaner gute Konzept dokumentiert und stellen Publikationen zum Thema Stadt ohne Geld gestalten bereit.</p>
<p><strong>Migration und Segregation</strong></p>
<p><a href="http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6798/pdf/Hertlein_Soziale_Netzwerke_Ueberlebenssicherung.pdf" target="_blank">Land-Stadt-Migranten im globalisierten Bangalore</a> (Freiburger Dokumentenserver)<br />
Am Beispiel der IT-Stadt Bangalore zeigt die Autorin Stefanie Hertlein in ihrer  Magisterarbeit, was bestehende soziale Netzwerke für neue Städter bedeuten. Sie erklärt den Begriff soziale Netzwerke, geht dann auf die Entwicklung der Stadt Bangalore ein und untersucht die sozialen Netzwerke und deren Wirkung.</p>
<p><a href="http://www.migration-boell.de/web/integration/47_1206.asp" target="_blank">Urbaner Wandel durch Migration</a> (Heinrich Böll Stiftung)<br />
Städte sind vor allem durch Migration aus dem Umland oder aus anderen Ländern gewachsen. Am Beispiel der Keupstraße in Köln zeigen die Autoren dieses Artikels, wie sich Migration auswirken kann.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/themen/TRFT5K,0,0,Segregierte_Stadt.html" target="_blank">Dossier: Segregierte Stadt</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
Aus diesem Dossier erfahren Schüler, was Segregation ist, warum sie Migranten besonders häufig betrifft und wie Politiker und  Stadtplaner damit umgehen können.</p>
<p>Der Stadtsoziologe Hartmut Häußermann meint, Segregation werde immer mehr zum Problem, Städten  funktionierten <a href="../AppData/Local/Temp/ZfdS/Demographiebericht_Haeussermann-1.pdf" target="_blank">nicht mehr als &#8220;Integrationsmaschinen&#8221; </a>. Der Stadtsoziologe Thomas Krämer-Badoni widerspricht ihm. Er meint, Segregation sei nicht ungewöhnlich und <a href="../AppData/Local/Temp/ZfdS/1_kraemer_badoni.pdf" target="_blank">die Stadt sei auch nie eine Integrationsmaschine gewesen</a>.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/QNFVB6,4,0,Frankreichs_Schwierigkeiten_mit_den_Banlieue.html#art4" target="_blank">Frankreichs Schwierigkeiten mit den Banlieue</a> (Bundeszentrale für politische Aufklärung)<br />
Die <em>Banlieue</em> ist der französische Vorort. Seit 2005 die Bewohner der Pariser <em>Banlieue </em>angestachelt durch Ausgrenzung, Polizeigewalt und Armut auf die Straßen gingen und wochenlang Polizei und Regierung in Atem hielten, ist klar: Segregation auch kann zu extremen Ausbrüchen führen .</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/34/Banlieues" target="_blank">Der Hass der Vergessenen</a> (DIE ZEIT, 34/2010)<br />
Dass die Konflikte in der <em>Banlieue</em> seit 2005 keineswegs gemildert sind, zeigt dieser Artikel von Gero von Randow.</p>
<p><strong>Siedlungsformen und Stadttypen</strong></p>
<p><a href="http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/schwerpunkte/fachinfos/2007/26.pdf" target="_blank">Die Europäische Stadt</a> (Deutscher Städtetag)<br />
Was Max Weber unter der <em>europäischen Stadt</em> verstand und was heute und zukünftig eine europäische Stadt ausmacht, erfahren Schüler aus dieser Publikation. Mehr zu der Frage &#8220;was eine europäische Stadt auszeichnet&#8221;, können Schüler <a href="../AppData/Local/Temp/ZfdS/europakulturstadt.pdf">hier</a> nachlesen.</p>
<p><a href="http://www.freitag.de/2000/33/00331702.htm" target="_blank">Diese Stadt: das war doch Sozialismus</a> (Freitag.de, 11.8.2000)<br />
Eisenhüttenstadt, früher Stalinstadt, war einmal das Modellbild der sozialistischen Stadt. Wie die aussehen sollte und dann entstand, erfahren Schüler aus diesem Artikel.</p>
<p><a href="..:AppData:Local:Temp:ZfdS:industriestaedte%20ddr.pdf" target="_blank">Industriestädte in der SBZ/DDR</a> (Technische Universität Berlin)<br />
Wie eine Industriestadt in einem sozialistischen Land aussah, erfahren Schüler aus dieser Publikation.</p>
<p><a href="..:AppData:Local:Temp:ZfdS:global%20city.pdf" target="_blank">Europäische und globale Städtesysteme</a> (Universität Duisburg)<br />
Aus dem Script zu einer Vorlesung über Stadtgeographie erfahren Schüler, was es mit dem Konzept der <em>global city</em>, der Weltstadt auf sich hat.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/18/Weltstadt-London/seite-1" target="_blank">London, Hauptstadt ohne Land</a> (DIE ZEIT, 18/2011)<br />
Die amerikanische Soziologin Saskia Sassen hat London zu einer <em>global city</em> erklärt, weil die Stadt im globalen Finanzmarkt einer von drei zentralen Knotenpunkten weltweit ist. Wie das Leben in der <em>global city</em> der Finanzen aussieht, erfahren Schüler aus diesem Artikel.</p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=8&amp;ved=0CFQQFjAH&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.tt.fh-koeln.de%2Fpublications%2Fittpub302101_12.pdf&amp;rct=j&amp;q=Urbanisierung%20filetype%3Apdf&amp;ei=heNDTpC7NcXMswbWxYzyBw&amp;usg=AFQjCNGCbynqvtJjKrnbwLaBx_LnrywGeg&amp;cad=rja" target="_blank">Urbanisierungsprozesse in den Entwicklungsländern</a> (Fachhochschule Köln)<br />
Wenn die europäische Stadt anders aussieht als die amerikanische, wie ist es mit Städten in Entwicklungsländern? Haben auch sie spezielle Merkmale?</p>
<p><a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=12&amp;ved=0CBwQFjABOAo&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.uni-due.de%2Fgeographie%2Fvvz_duisburg%2FStadtgeo_Kapitel13.PDF&amp;rct=j&amp;q=orientalische%20Stadt%20Wirth&amp;ei=zBVVTurtH5DusgalooES&amp;usg=AFQjCNFc42rqHZz59KBEntCyEP3_IvzC2Q&amp;cad=rja" target="_blank">Die orientalische Stadt</a> (Universität Duisburg-Essen)<br />
Geschichte und Merkmale der orientalischen Stadt nach der Definition von Eugen Wirth beschreibt der Autor in diesem Material zu einem Seminar der Universität Duisburg.</p>
<p><a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=9&amp;ved=0CFAQFjAI&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bbsr.bund.de%2Fnn_23470%2FBBSR%2FDE%2FVeroeffentlichungen%2FIzR%2F2002%2FDownloads%2F9AdamGoeddecke%2CtemplateId%3Draw%2Cproperty%3DpublicationFile.pdf%2F9AdamGoeddecke.pdf&amp;rct=j&amp;q=metropole%20definition&amp;ei=btRgToDaFMX5sga1zpnlDQ&amp;usg=AFQjCNGZiSC6VkHDbIXiWZLbifm7tmI4Mg&amp;cad=rja" target="_blank">Metropolregionen – Konzepte, Definitionen und Herausforderungen</a> (Informationen zur Raumentwicklung, 9/2002)<br />
Was ist eine Metropole? Was ist eine Metropolregion? Das erfahren Schüler aus dieser Publikation.</p>
<p><a href="http://www.swr.de/schaetze-der-welt/-/id=5355190/did=7181678/pv=video/nid=5355190/8pjja6/index.html" target="_blank">Kairouan, heilige Stadt des Maghreb</a> (Schätze der Welt, SWR)<br />
Die typisch afrikanische Stadt gibt es nicht. Zu unterschiedlich verläuft die Verstädterung in afrikanischen Ländern. Es gibt industriell oder islamisch geprägte Städte und andere Stadttypen. Der Film über Kairouan zeigt ein Beispiel einer afrikanischen Stadt.</p>
<p><a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/download_unprotected/2002_56/EK_2002_56-3-04.pdf" target="_blank">Religion und Stadtentwicklung im Islam &#8211; das Beispiel Teheran/ Iran</a> (Erdkunde – <em>Archive for Scientific Geography</em>, 56/2002)<br />
Wie sieht eine islamische Stadt aus? Die Autoren vertreten die These, dass religiöse und weltliche Stiftungen eine Stadt im islamischen Orient prägen. Sie verdeutlichen das am Beispiel der Stadt Teheran.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2006/31/A-Gartenstadt/seite-1" target="_blank">Schönere Häuser, bessere Menschen</a> (DIE ZEIT, 31/2006)<br />
1889 veröffentlichte der Brite Ebenezer Howard <em>Tomorrow</em>, seine Vision von der idealen Stadt. Seine Gartenstadt sollte aus mehreren, nach Funktion getrennten Teilen bestehen, zwischen denen viel Grün- und Agrarflächen liegen sollte.  Auch heute gibt es noch Gartenstädte, auch in Deutschland.</p>
<p><a href="../AppData/Local/Temp/ZfdS/suburbanisierung.pdf" target="_blank">Die Stadt als Fokus gesellschaftlicher Veränderungen – Suburbanisierung</a> (Universität Duisburg)<br />
Was bedeuten die Begriffe Suburbanisierung, Reurbanisierung und Desurbanisierung? Wie sind suburbane Siedlungen entstanden? Antworten auf diese Fragen erhalten Schüler aus dem Script zu einer Vorlesung.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32565452.html" target="_blank">Leben als Angstpartie</a> (spiegel.de, 25.10.2004)<br />
<em>Gated Communities</em> kommen überall dort in Mode, wo Menschen viel Geld haben, sich gleichzeitig unsicher fühlen und unter ihresgleichen bleiben wollen. Mehr über diese Wohnform, die in den USA entstanden ist, erfahren Schüler aus diesem Artikel.</p>
<p><strong>Das Stadtleben und seine Wirkung: Urbanität</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-08/staedte-wachstum" target="_blank">Warum uns Städte reich machen</a> (ZEIT ONLINE, 3.8.2011)<br />
Ökonomen sind der Ansicht, dass Städte die zentralen Triebkräfte unserer Zeit sind: gesellschaftlich, ökonomisch und politisch.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/5C7FXX,4,0,Gentrifizierung_im_21_Jahrhundert.html#art4" target="_blank">Gentrifizierung im 21. Jahrhundert</a> (Aus Politik und Zeitgeschichte)<br />
Immer mehr Stadtviertel in deutschen und ausländischen Städten sind angeblich gentrifiziert. Was heißt das, gentrifiziert? Ist das ein neues Phänomen? Ist das gut oder schlecht? Wer gentrifiziert wen? Ein Überblick</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2011-06/stadt-psychische-gesundheit" target="_blank">Psychisch gestresster in der City</a> (ZEIT ONLINE, 23.6.2011)<br />
Metropolen machen Menschen anfällig für Depressionen und Angststörungen. Warum? Forscher vermuten, dass die Hirne von Städtern anders arbeiten als die von Dorfbewohnern.</p>
<p><a href="http://www.bpb.de/themen/OD4RKU,0,0,%DCberwachte_Stadt.html" target="_blank">Dossier: Überwachte Stadt</a> (Bundeszentrale für politische Aufklärung)<br />
In der öffentlichen Wahrnehmung gelten Städte häufig als unsichere Orte: Kriminalität, Gewalt und Luft- sowie Umweltverschmutzung sind ein Problem. Dieses Dossier erklärt Strategien, mit denen Städte überwacht werden, und bietet kritische Texte zum Thema.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-09/megacities-klimawandel" target="_blank">Was die Welt von Manhattan lernen kann</a> (ZEIT ONLINE, 24.9.2010)<br />
Der Stadtplanungsexperte Christopher Choa sieht in Megastädten wie New York den Schlüssel, um die Energieprobleme der Zukunft zu lösen. Was damit gemeint ist und ob der Experte recht hat, erklärt Stefan Mauer.</p>
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		<title>Ressourcen, Energie und Klimawandel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Schadwinkel</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3804" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3804 " title="photocase.com" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_1-300x225.jpg" alt="Windkraft ist eine von vielen Ressourcen, die wir zur Energiegewinnung nutzen können. Und sie ist klimafreundlich." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Windkraft ist eine von vielen Ressourcen, die wir zur Energiegewinnung nutzen können. Und sie ist klimafreundlich. ® 106313/photocase.com</p></div>
<p>Die Ressourcen unseres Planeten sind hart umkämpft. Denn Kohle, Erdöl und Erdgas liefern Energie, die chemische Industrie verwertet Rohstoffe wie Kalk oder Salz. Verbraucher sollten sich daher des Stellenwertes dieser Stoffe bewusst sein, Politik und Wirtschaft müssen ihre <a href="http://www.gtz.de/de/themen/laendliche-entwicklung/14748.htm" target="_blank">Bewirtschaftung und Verteilung weltweit regeln</a>.</p>
<p>Das gilt besonders für Wasser. Auch wenn deutsche Haushalte immer weniger Wasser aus dem Wasserhahn verbrauchen, verschlingt die Herstellung von Konsumgütern große Mengen des “blauen Goldes“ – und das stammt oft aus Ländern, in denen Wassermangel herrscht. Bald könnte es auch einen Mangel an fossiler Energie geben, die aus Braunkohle, Erdgas und Erdöl gewonnen wird, <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-02/erde-sd-kohle/seite-1" target="_blank">meinen Wissenschaftler</a>. Der Energieforscher Mikael Höök geht sogar davon aus, dass das Förderungsmaximum bereits erreicht ist.</p>
<p>Zu den fossilen Stromlieferanten gibt es zwei Alternativen: Zum einen die erneuerbaren Energien wie Wasser-, Wind- und Sonnenkraft sowie Erdwärme und Biogas. Diese Energiearten sind unbegrenzt vorhanden. Die zweite Alternative ist die Atomenergie. Seit den 1960er Jahren gewinnen Kraftwerksbetreiber mittels einer Kernreaktion Energie, überwiegend aus Uran. Diese Energiegewinnung gilt als sauber, effizient und gleichzeitig klimafreundlich. Aber der anfallende Atommüll ist ein großes Problem, weil <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/suche-nach-atom-endlager-unterirdische-geschaefte-1.1135071" target="_blank">unklar ist, wie er sicher endgelagert</a> werden kann.</p>
<p>Infolge der <a href="http://www.zeit.de/themen/gesellschaft/erdbeben-tsunami-japan-2011/index" target="_blank">Atomkatastrophe in Japan</a> hat die Bundesregierung beschlossen, bis 2022 aus der Atomenergie auszusteigen. Nach einer Studie des Weltklimarats ist es möglich, dass im Jahr 2050 drei Viertel<a href="http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/09.05.2011-16.05/b/erneuerbare-energien-koennten-das-weltklima-erheblich-besser-schuetzen.html" target="_blank"> der global benötigten Energie</a> aus Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und Erdwärme gewonnen werden können. Ingenieure sind aber <a href="http://www.zeit.de/2011/15/Forum-Energie/seite-1" target="_blank">uneinig, wie der Ausbau erneuerbarer Energien</a> am besten gelingt. Da der Atomausstieg beschlossen ist und <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/nano/astuecke/104409/index.html" target="_blank">Kohlekraftwerke laut Energieexperten das Klima schädigen</a>, ist der Umstieg auf die erneuerbaren Energien aber notwendig.</p>
<p>Um zu dokumentieren und analysieren wie sich das Klima verändert, haben die Vereinten Nationen und  die Weltorganisation für Meteorologie 1988 das <a href="http://www.mpimet.mpg.de/aktuelles/presse/faq-haeufig-gestellte-fragen/was-ist-das-ipcc.html" target="_blank">Intergovernmental Panel on Climate Change</a>, genannt Weltklimarat, gegründet. Er erstellt Studien über die Ursachen und Auswirkungen weltweiter Klimaveränderungen, etwa über den Treibhauseffekt.</p>
<p>Auf dieser Seite finden Schüler Materialien über die verschiedenen Ressourcen und Texte zu den verschiedenen Formen der Energiegewinnung und zum Klimawandel.</p>
<p><strong>Einführende Materialien zu Ressourcen </strong></p>
<p><a href="http://www.eea.europa.eu/de/themes/natural" target="_blank">Natürliche Ressourcen</a> (eea.europa.eu)<br />
<em> Die natürlichen Ressourcen sind für das Überleben und die Entwicklung des Menschen lebenswichtig. Warum ist das so? Was ist eine natürliche Ressource? Welche sind erneuerbar und wie können wir sie nutzen? Eine kurze Einführung</em></p>
<p><a href="http://www.gtz.de/de/themen/laendliche-entwicklung/14748.htm" target="_blank">Management natürlicher Ressourcen</a><strong> </strong>(gtz.de)<br />
<em> Boden, Wasser, Vegetation und <a href="http://www.biodiversitaet2010.ch/wissen/definition/" target="_blank">Biodiversität</a> sind Lebensgrundlagen. Warum das so ist und wie die nachhaltige Bewirtschaftung aussehen sollte, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2010-10/machtkampf-rohstoffe-industrie" target="_blank">Rohstoffe – Die neuen Herren der Welt</a> (ZEIT ONLINE, 29.10.2010)<br />
<em> Der Kampf um Rohstoffe wird zur Überlebensfrage der deutschen Industrie. Um den High-Tech-Standort zu retten, müssen sich Unternehmen und Politik grundlegend ändern.</em></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-25259.html" target="_blank">Rohstoffroulette</a> (spiegel.de)<br />
<em> Kupfer, Uran und Reis sind drei wichtige Rohstoffe auf unserem Planeten. Die interaktive Grafik zeigt die Fördermengen, wie hoch der Verbrauch ist und wie sich der Preis von 2005 bis 2011 verändert hat.</em></p>
<p><strong>Kostbares Wasser</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/25/infografik-wasser" target="_blank">Wie viel Wasser verbrauchen wir?</a> (DIE ZEIT, Nr. 26/2009, Infografik)<br />
<em> Deutsche Haushalte verbrauchen seit den achtziger Jahren immer weniger Wasser. Viel größere Mengen verschlingt die Herstellung von Konsumgütern. In denen steckt &#8220;virtuelles Wasser&#8221;. Hier erfahren Schüler, was das bedeutet und wie viel Wasser wir benötigen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/30/Wasser-Fragen-Antworten" target="_blank">Unser täglich Wasser</a> (DIE ZEIT, Nr. 30/2009)<br />
<em> Stehlen wir den Armen das Wasser? Duschen ohne Ende – kein Problem? Wird es einen Krieg um Wasser geben? Antworten auf die drängenden Fragen rund um die Wasserkrise.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/Alternativer-Nobelpreis-Maude-Barlow" target="_blank">„Wir müssen die Globalisierung stoppen“</a><strong> </strong>(ZEIT ONLINE, 1.12.2010)<br />
<em> „Das Süßwasser wird in unglaublicher Geschwindigkeit knapp“, sagt die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Maude Barlow. Die Umweltschützerin erklärt, warum wir für das Recht auf Wasser kämpfen müssen.</em></p>
<p><a href="http://www.virtuelles-wasser.de/virtuelles_wasser.html?PHPSESSID=db7044c96c8146ed34a988019bb9cb8b" target="_blank">Virtuelles Wasser</a><strong> </strong>(virtuelles-wasser.de)<br />
<em> Der Begriff “virtuelles Wasser“ beschreibt, wie viel Wasser Hersteller brauchen, um ein Produkt fertigzustellen. Der Ratgeber zeigt, welche Produkte wasserschonend und welche wasserintensiv sind. Zudem gibt es Infos zum Wasserfußabdruck ausgewählter Länder und wie sich dieser zusammensetzt.</em></p>
<p><strong>Fossile Energien und die Diskussion über den Peak Oil</strong></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/1208/010_braunkohle.jsp?mid=122065" target="_blank">Wettlauf der Brennstoffe</a> (Quarks &amp; Co, Video)<br />
<em> Braunkohle, Steinkohle, Erdgas oder Kernkraft: Welcher Brennstoff erzeugt den umweltfreundlichsten Strom und stößt am wenigsten CO<sub>2 </sub>aus?</em></p>
<p><a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1021075&amp;_z=859070" target="_blank">Wie lange reicht die Kohle?</a> (wissenschaft-online.de)<br />
<em> Kohle lieferte im Jahr 2008 ein knappes Drittel der weltweiten Primärenergie. Nur Erdöl ist eine wichtigere Ressource. Geht uns die Kohle in den nächsten Jahrzehnten aus?</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=6901" target="_blank">Multitalent Erdöl</a> (Planet Schule, Video)<br />
<em> Ob Fernseher, CD oder Gummisohlen: Die industrielle Produktion hängt am Erdöl. Das Video erklärt, wie das schwarze Gold vor 150 Millionen Jahren entstanden ist. Weitere Videos zeigen, wie Unternehmen Bohrstellen finden, wo Sie Öl fördern und wie die Ölförderung die Umwelt belastet.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/mmewin.php?id=62" target="_blank">Simulation zur Erdölreichweite</a><strong> </strong>(Planet Schule, Interaktive Grafik)<br />
<em> “Peak Oil“ heißt der Moment, in dem das globale Ölfördermaximum erreicht ist. Die Simulation zeigt, wie die Zukunft nach dem “Peak Oil“ aussehen könnte.</em></p>
<p><a href="http://www.spektrum.de/artikel/1030088&amp;_z=798888" target="_blank">Erdöl – Berg- oder Talfahrt?</a> (spektrum.de)<br />
<em> Pessimisten meinen, dass die globale Ölproduktion in den kommenden Jahren ihren Höhepunkt erreichen wird und dann zurückgeht. Weiterentwickelte Fördertechnologien liefern jedoch neue Möglichkeiten zur Ölproduktion.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/15/bohrinsel-erdoel-rwe" target="_blank">Deutsches Öl</a><strong> </strong>(DIE  ZEIT, 15/2011)<br />
<em> Vor Friedrichskoog operiert die einzige deutsche Bohrinsel. Knapp 1,4 Millionen Tonnen Öl pumpten sie und ihre Landstation 2010 aus dem Grund unter dem Wattenmeer. Der Betreiber RWE Dea verdient gut daran – noch.</em></p>
<p><strong>Erneuerbare Energien </strong></p>
<p><em>Allgemeine Informationen</em></p>
<p><a href="http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/" target="_blank">Erneuerbare Energien</a><strong> </strong>(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)<br />
<em> Auf dieser Seite finden Schüler umfassende Informationen zum Thema erneuerbare Energien: Was ist Solarenergie, was Windenergie? Welche Gesetze und Verordnungen gibt es zu ihrer Nutzung?</em></p>
<p><a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/" target="_blank">Unendlich viel Energie</a> (Agentur für Erneuerbare Energien, AEE)<br />
<em> Die AEE stellt hier Informationen zu allen erneuerbaren Energieformen vor. Schüler erfahren auch, wie Wirtschaft und Politik mit dem Thema erneuerbare Energien umgehen.</em></p>
<p><a href="http://www.foederal-erneuerbar.de/">Föderal erneuerbar</a><strong> </strong>(foederal-erneuerbar.de)<br />
<em> Eine interaktive Karte zeigt, wie weit die Bundesländer beim Ausbau der erneuerbaren Energien sind. Außerdem erfahren Schüler, wie ist es um Forschung, Unternehmen und Beschäftigung rund um die Zukunftstechnologien bestellt ist.</em></p>
<p><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/09.05.2011-16.05/b/erneuerbare-energien-koennten-das-weltklima-erheblich-besser-schuetzen.html" target="_blank">Erneuerbare Energien könnten das Weltklima erheblich besser schützen</a> (WDR5, Podcast)<br />
<em> Im Interview erklärt Stefan Singer vom </em>World Wide Fund for Nature <em>(WWF) warum es sinnvoll ist, in erneuerbare Energien zu investieren.</em></p>
<p><a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/uploads/media/10_Jahre_EEG_Stromerzeugung_aus_Erneuerbaren_Energien.pdf" target="_blank">Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien</a><strong> </strong>(Agentur für Erneuerbare Energien, AEE)<br />
<em> Im April 2000 ist das Gesetz über den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) in Kraft getreten. Eine Grafik der AEE zeigt, wie viel Prozent Wasser, Wind und Sonne zuvor und seitdem zur Stromerzeugung beigetragen haben.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/13/Energie-Selbstversorger" target="_blank">Wir machen alles selber</a><strong> </strong>(DIE ZEIT, Nr. 13/2011)<br />
<em> Vertreter des Landkreises Bamberg wollen ihre Region vollständig aus regionalen und erneuerbaren Energiequellen versorgen. Damit sind sie nicht allein. Sogenannte 100-Prozent-Projekte haben &#8220;gewaltig Fahrt aufgenommen&#8221;, sagt Bene Müller vom Bürgerunternehmen Solarcomplex, das im deutschen Südwesten schon das siebte Bioenergiedorf plant.</em></p>
<p><em>Solarenergie</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/multimedia-simulationen-detail.php?projekt=solardach" target="_blank">Das Potenzial des Sonnenstroms</a> (Planet Schule, Interaktive Grafik)<br />
<em> Wie ergiebig ist eine Solaranlage auf dem Dach? Wo wird sie befestigt? Und was hat die Neigung des Hausdachs mit der Effizienz zu tun? Antworten gibt diese virtuelle Konstruktion einer Photovoltaik-Anlage.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-07/solarstrom-foerderung" target="_blank">Solarstrom selber machen lohnt noch</a> (ZEIT ONLINE, 25.07.2011)<br />
<em> Die Besitzer von Solaranlagen erhalten künftig weniger Förderung vom Staat. Wer erst 2011 seine Kollektoren auf dem Dach angemeldet hat, erhält statt 39 Cent je eingespeister Kilowattstunde nur noch 29 Cent. Trotzdem kann sich die Anschaffung rechnen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/05/Photovoltaik-Sonnenenergie-Subvention" target="_blank">&#8220;Den Ausbau bremsen&#8221;</a> (DIE ZEIT, Nr. 05/2011)<br />
<em> &#8220;Wenn der grüne Strom vollständig in Deutschland erzeugt werden soll, geht es ohne Photovoltaik nicht&#8221;, sagt der Flensburger Ökonom Olav Hohmeyer. Im Interview spricht er über Solarstrom und ökogerechte Versorgung.</em></p>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article3835276/Wann-sich-Solarenergie-auf-dem-Dach-lohnt.html" target="_blank">Wann sich Solarenergie auf dem Dach lohnt</a><strong> </strong>(welt.de, 30.5.2009)<br />
<em> Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installieren möchte, muss meist tief in die Tasche greifen. Da stellt sich die Frage, ob sich eine private Photovoltaikanlage lohnt. Das Dach spielt dabei eine große Rolle. In Osnabrück, Braunschweig und anderen Gemeinden sind deshalb die Dächer vermessen worden.</em></p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/deutsche-solarbranche-wird-ueberrannt-466782/" target="_blank">Konkurrenz aus Fernost überrollt deutsche Solarbranche</a> (WirtschaftsWoche, 3.6.2011)<br />
<em> Ausgerechnet die deutsche Solarwirtschaft droht zum Verlierer der Energiewende zu werden. Denn fast jede zweite in Deutschland installierte Solaranlage kommt aus China.</em></p>
<p><em>Windenergie</em></p>
<p><a href="http://www.halligen.de/fileadmin/halligen/doks/Biosphaere%20Verwaltung/Schulprojekt/Prima_Klima/Posterausstellung/Poster_Windkraft.pdf" target="_blank">Windkraft</a><strong> </strong>(hallingen.de)<br />
<em> Kurz und knapp erklären mehrere Poster, wie eine Windkraftanlage funktioniert. Außerdem erfahren Schüler mehr über das Für und Wider der Windenergie und über Offshore-Windparks.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2011-08/portrait-Jaeger-windkraft" target="_blank">Ein Mann namens Windmühle</a> (ZEIT ONLINE, 03.08.2011)<br />
<em> Lange galt Johann-Georg Jaeger als Spinner. Aber er ließ nicht locker – und gilt heute als Pionier: Deutschland war erst ein paar Monate wiedervereinigt, als er seinen ersten Windpark plante.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2011-08/offshore-windkraft-finanzinvestoren" target="_blank">Finanzinvestoren bauen jetzt Windparks</a><strong> </strong>(ZEIT ONLINE, 17.08.2011)<br />
<em> Auf der Suche nach attraktiven Renditen entdecken Finanzinvestoren Offshore-Windparks. Die Politik unterstützt ihr Engagement. Bürgerprojekte bleiben dabei auf der Strecke.</em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NfCOdtHcxcQ&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Made in Germany: Neue Entwicklungen in der Windkraft</a> (Deutsche Welle TV, YouTube)<br />
<em> Im stürmischen Norden Deutschlands stehen zahlreiche Windräder. Im Inneren des Landes hingegen ist noch reichlich Platz, nur die Energieausbeute ist noch nicht ideal. Ingenieur Aloys Wobben zeigt Lösungsansätze für das Problem auf.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/38/Pumpspeicherkraftwerk" target="_blank">Grün gegen Grün im Hotzenwald</a> (DIE ZEIT, Nr. 38/2010)<br />
<em> Bis 2050 soll unsere Elektrizität zu achtzig Prozent aus erneuerbaren Energien stammen. Um Windenergie zu fördern, soll ein neues Pumpspeicherkraftwerk im Südschwarzwald entstehen. Umweltschützer protestieren gegen den Bau. Die Grafik im Text zeigt, wie die Anlage funktioniert.</em></p>
<p><em>Wasserkraft</em></p>
<p><a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/228/wasserkraft-im-ueberblick.html" target="_blank">Wasserkraft im Überblick</a><strong> </strong>(unendlich-viel-energie.de, Video)<br />
<em> Aktuelle Fakten zur Wasserkraft in Deutschland</em></p>
<p><a href="http://www.spektrum.de/artikel/1052464&amp;_z=859070" target="_blank">Wasserkraft für Kleinstandorte</a> (spektrum.de)<br />
<em> In Deutschland gilt das Potenzial für Energie aus Wasserkraft als ausgeschöpft. Eine neue Technik soll nun auch Kleingewässer nutzbar machen, ohne Fischen zu schaden: mit einem fischfreundlichen Schachtkraftwerk.</em></p>
<p><em>Biogas</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/29/Biogas" target="_blank">Biostrom, nein danke!</a> (DIE ZEIT, Nr. 29/2011)<br />
<em> Die meisten Biogasanlagen belasten die Umwelt deutlich mehr, als sie ihr nutzen. Sie zerstören die Artenvielfalt, schädigen Gewässer und das Klima.</em></p>
<p><a href="http://www.fnr-server.de/ftp/pdf/literatur/pdf_175-biogas_broschuere_neu_dina5_nr_175.pdf" target="_blank">Biogas – Pflanzen Rohstoffe Produkte</a> (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe)<br />
<em> In dieser Publikation erfahren Schüler alles zum Thema Biogas. Woher kommt es und wie nutzen wir es als Energielieferant. Wie funktioniert eine Biogasanlage? Wie viel Biogas nutzen die Deutschen? Wie ist die Nutzung von Biogas rechtlich geregelt?</em></p>
<p><em>Erdwärme – Geothermie</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2009-11/erde-sd-geothermie" target="_blank">„Seit 100 Jahren ohne schweres Unglück“</a> (ZEIT ONLINE, 13.11.2009)<br />
<em>Der Potsdamer Geowissenschaftler Ernst Huenges spricht über die Chancen und Risiken der Energie aus dem Untergrund.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2009-10/Erdwaerme-Bohrung" target="_blank">Erschüttertes Vertrauen in Erdwärme</a> (ZEIT ONLINE, Tagesspiegel, 02.10.2009)<br />
<em> Regelmäßig bebt die Erde wegen der Suche nach Wärme im Boden. Die Erdbohrungen verursachen oft Schäden in Millionenhöhe. Wie lässt sich das Risiko starker Beben verringern?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2008/25/erdwaerme" target="_blank">Gar nicht so öko</a> (ZEIT ONLINE, 20.05.2009)<br />
<em> Was tun, wenn der steigende Ölpreis bald auch die Heizkosten in die Höhe treibt? Die Bundesregierung will die Wärmepumpe als erneuerbare Energie fördern. Doch die Ökobilanz der Erdwärme-Heizung ist umstritten.</em></p>
<p><a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/228/animation-oberflaechennahe-geothermie.html" target="_blank">Animation – Geothermie/Erdwärme</a> (unendlich-viel-energie.de, Video)<br />
<em> Die Animation erklärt, wie Erdwärmesonden und Erdwärmekollektoren Energie zum Heizen erzeugen. Das Energiemanagement funktioniert vollautomatisch.</em></p>
<p><em>Erdgas </em></p>
<p><em><a href="http://www.worldenergyoutlook.org/docs/Gas_Flyer2011.pdf" target="_blank">Are we entering a golden age of gas?</a></em> (wordlenergyoutlook.org)<br />
<em> Der weltweite Gasverbrauch könnte in den nächsten 25 Jahren um mehr als die Hälfte steigen. Laut einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) von 2011 gibt es große Vorräte. Eine <a href="http://www.ipp.mpg.de/ippcms/ep/ausgaben/ep201102/0211_erdgas.html" target="_blank">Grafik</a> zeigt die weltweiten Förderquellen.</em></p>
<p><strong>Atomenergie</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zGVQCJ_br5w" target="_blank">Wie funktioniert ein Kernkraftwerk?</a> (Planet Schule, Video)<br />
<em> Nur selten ist es möglich, in das Innere eines Atomkraftwerks zu blicken. Das Video zeigt das Herzstück einer Anlage, die Sicherheitsvorkehrungen und wie eine Uran-Kernspaltung funktioniert.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/13/IG-Strahlung" target="_blank">Grundkurs Radioaktivität</a><strong> </strong>(DIE ZEIT Nr. 13/2011)<br />
<em> Was im Atomreaktor passiert, warum Strahlung für uns gefährlich ist und wie man sich im Ernstfall schützen kann. Eine Infografik als Grundkurs über Radioaktivität.</em></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-24377.html" target="_blank">Kernkraftwerke in Deutschland</a><strong> </strong>(Spiegel Online, Interaktive Grafik)<br />
<em> Alle Kraftwerke, die vor 1980 gebaut worden sind, hat die Bundesregierung abgeschaltet. Wie viele Reaktoren gibt es noch in der Republik? Die interaktive Grafik zeigt Standorte, die Bedrohung durch Erdbeben und erklärt, wie eine Kernspaltung abläuft.</em></p>
<p><a href="http://www.grs.de/content/kerntechnisches-regelwerk" target="_blank">Kerntechnisches Regelwerk</a><strong> </strong>(Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit)<br />
<em> Die rechtlichen Voraussetzungen für die friedliche Nutzung der Kernenergie schaffte in Deutschland das 1960 in Kraft getretene Atomgesetz. Was regelt es heute?</em></p>
<p><strong>Wohin mit dem Atommüll?</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2010-01/asse-fakten-hintergrund" target="_blank">Vom Salzbergwerk zum Atommülllager</a><strong> </strong>(ZEIT ONLINE, 08.03.2010)<br />
<em> Erst Bergwerk, dann Forschungslager und schließlich verseuchtes Atommüllgrab: Die Schachtanlage Asse ist zum Politikum geworden. Ein Blick in die Schachtanlage und den Stollen mit interaktiven 360-Grad-Panoramabildern.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/45/IG-Atommuell" target="_blank">Die strahlende Atomlast der Bundesrepublik</a><strong> </strong>(DIE ZEIT, Nr. 45/2010)<br />
<em> Regelmäßig rollen die Castor-Transporte durch Deutschland. Sie transportieren Behälter mit radioaktiven Abfällen zu den Zwischenlagern. Wo lagert wie viel radioaktiver Müll aus Kernkraftwerken und wie gefährlich ist er?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/31/GSP-Asse-Headline" target="_blank">Murks im Stollen von Asse</a> (DIE ZEIT, Nr. 31/2009)<br />
<em> Die Asse war einst ein Bergwerk. Heute lagern hier mehr als 100.000 Fässer Atommüll – ein umstrittenes Vorgehen. Die Infografik zeigt, wie der Stollen aussieht.</em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h1T_jO9dE9k" target="_blank">Geparkt und nicht abgeholt – Atommüll in Deutschland</a><strong> </strong>(Quarks&amp;Co, YouTube)<br />
<em> Wohin mit schwach- und mittelradioaktivem Müll, 13.400 Tonnen hochradioaktivem Abfall, Schutzanzügen und Brennstäben? Ein Video über das Lagerproblem von Atommüll.</em></p>
<p><strong>Der Fall Fukushima</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/12/IG-Fukushima" target="_blank">Kernschmelze in Fukushima</a> (DIE ZEIT, Nr. 12/2011)<br />
<em> Das Erdbeben und der Tsunami zerstörten in Japan die drei alten Reaktoren am Kraftwerksstandort Fukushima-1. Die Kühlung versagte, die strahlenden Brennstäbe begannen zu schmelzen. Die Infografik zeigt, was im Inneren der Reaktoren passierte.</em></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-25592.html" target="_blank">Aktueller Status der Fukushima-Reaktoren</a> (spiegel.de)<br />
<em> Wie stark sind die Reaktoren geschädigt? Wie hoch ist der Druck im Reaktor? Können Arbeiter die Anlage betreten? Eine Flash-Grafik zeigt die Zustände der Reaktoren am 6.7.2011.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-03/fukushima-szenarien-japan" target="_blank">Von Super-GAU bis glimpflich ist alles möglich</a> (ZEIT ONLINE, 18.03.2011)<br />
<em> Fallout über Tokyo oder begrenzter Unfall? Niemand weiß, wie es im AKW Fukushima weitergeht. Sven Stockrahm beschreibt das beste und das schlimmste denkbare Szenario.</em></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-25484.html" target="_blank">Chronologie der Katastrophe in Fukushima I</a> (Daiichi) (spiegel.de)<br />
<em> Die interaktive Grafik zeigt anhand von Fotos die Chronologie der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima von der ersten Explosion bis zum Verbot von Lebensmittellieferungen.</em></p>
<p><strong>Klimawandel</strong></p>
<p><a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/660" target="_blank">Klimaseite der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)</a> (atmosphere.mpg.de)<br />
<em> Was ist die untere Atmosphäre? Welche Gründe gibt es für den Klimawandel? Was ist der Treibhauseffekt? Die Klimaenzyklopädie der MPG gibt Antworten. Schüler bekommen einen Überblick über das Klimasystem, Forschungsmethoden und deren Unsicherheiten und den menschlichen Einfluss auf das Klima.</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/1208/002_klimagipfel.jsp?mid=120028" target="_blank">Was die Erde warm macht</a> (Quarks &amp; Co, Video)<br />
<em> Was macht unseren Planeten bewohnbar? Und wie hoch ist die “globale Mitteltemperatur“?</em></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/Fotostrecken/wdrde/Wissen/2011/03/klimawandel_artenschutz.jsp" target="_blank">Gewinner und Verlierer des Klimawandels</a> (WDR, Fotostrecke)<br />
<em> Eine Studie des NRW-Umweltministeriums geht davon aus, dass bis 2055 die mittlere Jahrestemperatur in Nordrhein-Westfalen um ein bis zweieinhalb Grad Celsius steigen wird. Wie sich das auf die heimische Tier- und Pflanzenwelt auswirken würde, zeigt diese Fotostrecke.</em></p>
<p><em><a href="http://www.nytimes.com/2007/10/02/science/earth/02arct.html" target="_blank">Arctic Melt Unnerves the Experts</a></em><strong> </strong>(New York Times, 2.10.2007)<br />
<em> Das Eis in der Arktis schmilzt. Verantwortlich für den Trend sei das Zusammenspiel von Wind, Wetter, Eisdrift, Meeresströmungen und Treibhausgasen, sagen Experten der Universität Alaska. Eine Grafik zeigt die Veränderungen von 2003 bis 2007.</em></p>
<p><strong>Weltklimarat (IPCC)</strong></p>
<p><a href="http://www.mpimet.mpg.de/aktuelles/presse/faq-haeufig-gestellte-fragen/was-ist-das-ipcc.html" target="_blank">Was ist das IPCC?</a><strong> </strong>(mpimet.mpg.de)<br />
<em> IPCC steht für </em>Intergovernmental Panel on Climate Change<em>, im Deutschen auch Weltklimarat genannt. Er wurde 1988 durch die Weltorganisation für Meteorologie und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) gegründet. Was sind seine Aufgaben? Zu welchen Forschungsergebnissen über das Klima ist der Rat gekommen?</em></p>
<p><a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/tid-17456/forschung-und-technik-die-graue-weste-des-ipcc_aid_477740.html" target="_blank">Die graue Weste des IPCC</a><strong> </strong>(FOCUS Magazin, 6/2010)<br />
<em> Der Klimaforscher Hans von Storch beschreibt in seinem Essay, warum der Weltklimarat an Glaubwürdigkeit verlor – und wie er aus der Krise herauskommen könnte.</em></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/klimaskeptiker-reden-totalen-unfug/1642648.html" target="_blank">Der menschengemachte Klimawandel ist keine Verschwörung</a><strong> </strong>(Tagesspiegel, 4.12.2009)<br />
<em> Das Jahr 2009 war für den Weltklimarat eine Katastrophe. Skeptiker des Klimawandels fühlten sich durch gehackte E-Mails des Forschers Phil Jones bestätigt. Dennoch sind die Indizien für einen menschlichen Einfluss auf das Klima erdrückend, der Klimawandel ist real.</em></p>
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		<title>Ökologie und Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Kelch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur die am besten angepassten Arten überleben. Mit dieser Erkenntnis begründete Charles Darwin im 19. Jahrhundert nicht nur die Evolutionstheorie. Sondern seine These legte auch die Grundlage für ein neues Gebiet in der Biologie: die Ökologie. Ökologen untersuchen, wie Arten entstehen. Die Forscher beobachten, wie die Arten sich beeinflussen und auf ihre Umwelt einwirken. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3814" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-3814" title="See" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/09/photocase.com_3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">® Stoney79/photocase.com</p></div>
<p>Nur die am besten angepassten <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/448777/" target="_blank">Arten</a> überleben. Mit dieser Erkenntnis begründete Charles Darwin im 19. Jahrhundert nicht nur die Evolutionstheorie. Sondern seine These legte auch die Grundlage für ein neues Gebiet in der Biologie: die Ökologie.</p>
<p>Ökologen untersuchen, wie Arten entstehen. Die Forscher beobachten, wie die Arten sich beeinflussen und auf ihre Umwelt einwirken. Und sie erforschen, wie sich Ökosysteme entwickeln.</p>
<p>Unter einem Ökosystem verstehen Biologen ein räumlich begrenztes Gebiet, in dem Lebewesen und Lebensraum in einer Beziehung zueinander stehen. Alle Elemente eines Ökosystems erfüllen eine Aufgabe: Tiere fressen sich und verhindern so Überpopulationen. Insekten fressen Schädlinge und befruchten Pflanzen. Diese wiederum sind Nahrung für Tiere. Regen, Wind und Temperaturen lassen Pflanzen wachsen und Böden verwittern.</p>
<p>Ökologen können sagen, welche <a href="../../meike/Desktop/ZfdS/%C3%96kologie%2520Einf%C3%BChrung%2520Wien.pdf" target="_blank">Ökofaktoren</a> wie Lebewesen, Wasser, Klima oder Licht für die <a href="http://www.biodiversitaet2010.ch/wissen/definition/" target="_blank">Biodiversität</a> in einem Ökosystem wichtig sind.  Die Forscher finden heraus, welche Arten bedroht sind – sei es durch eingeschleppte Arten, Naturkatastrophen oder Klimaveränderungen. Umweltschutzorganisationen wie <em>Greenpeace</em> oder der <em>World Wide Fund For Nature</em> versuchen dann, bedrohte Arten unter Schutz zu stellen und Umweltschäden zu reparieren.</p>
<p>Umweltschutz ist heutzutage aber nicht mehr nur eine Sache für Spezialisten wie Greenpeace. Immer mehr Menschen begreifen nämlich, dass sie von der Umwelt abhängig sind. Sie ist für uns Menschen Lebens- und Erholungsraum, sie liefert Lebensmittel sowie Ressourcen zur Energieerzeugung und für die Industrie.</p>
<p>Politiker machen daher Umweltschutz zu einer <a href="http://www.bmu.de/allgemein/aktuell/160.php" target="_blank">staatlichen Aufgabe</a>. Auch einige Unternehmen wie <a href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/" target="_blank">C&amp;A bemühen sich darum, umweltfreundlich zu produzieren</a>, indem sie ihre Mode teilweise aus Bio-Baumwolle erzeugen. Im Jahr 1980 haben deutsche Umweltschützer sogar eine eigene Partei gegründet: die Grünen.</p>
<p>Auf dieser Seite finden Schüler einführende Materialien zu den Teilbereichen der Ökologie. Darüber hinaus gibt es Materialien zu verschiedenen Aspekten des Umweltschutzes.</p>
<p><strong>Einführende Materialien zu verschiedenen Ökosystemen</strong></p>
<p><a href="http://www.dfg-science-tv.de/de/projekte/natur-am-start/" target="_blank">Natur am Start – Ökosystem</a> (DFG Science TV)<br />
<em> Um die Entwicklung eines Ökosystems von Anfang an beobachten zu können, haben die Ökologen der Universität Cottbus das künstliche Ökosystem Hühnerwasser geschaffen. In einer mehrteiligen Dokumentation können Schüler die Entwicklung verfolgen.</em></p>
<p><a href="http://www.waldwissen.net/wald/index_DE?sid=1313666729611159788003157337" target="_blank">Lebensraum Wald</a> (waldwissen.net)<br />
<em> Auf dieser Seite finden Schüler viele Materialien über das Ökosystem Wald. Die Texte behandeln den Waldboden, Bäume und Waldpflanzen, Pilze und Flechten, Waldtiere, Waldschutz, Wirkung des Klimawandels und die Funktion des Waldes.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=415" target="_blank">Die Alpen</a> (planet-schule.de)<br />
<em> Für Tiere sind die Alpen Lebensraum, für Menschen Erholungsraum und Sportgebiet. Wie der Mensch das Ökosystem Alpen beeinflusst, zeigt dieser Film über den slowenischen Teil der Alpen.</em></p>
<p><em><a href="http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/erdkunde/regenwald/audio/" target="_blank">Der Regenwald – ein grünes Porträt </a>(BR, radioWissen)</em><br />
<em>Mehr über das Ökosystem Regenwald erfahren Schüler aus diesem Radiobeitrag.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=7441" target="_blank">Lebensraum Ostsee</a> (planet-schule.de)<br />
<em> Dieser Film stellt das Ökosystem Ostsee vor.</em></p>
<p><a href="http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/erdkunde/sahara/audio/" target="_blank">Lebensraum Wüste: die Sahara</a> (BR, radioWissen)<br />
<em>Mehr über das Ökosystem Wüste und wie Menschen darin leben erfahren Schüler aus diesem Radiobeitrag.</em></p>
<p><em>Ökosysteme verändern sich durch den Mensch, das Klima und die darin lebenden Tiere. Diese Veränderungen können Schüler mit Hilfe von Fotoarchiven für das Ökosystem <a href="http://www.gletscherarchiv.de/das_gletscherarchiv" target="_blank">Gletscher</a>, die <a href="http://www.alpenarchiv.de/" target="_blank">Alpen</a> und den <a href="http://www.waldarchiv.de/start" target="_blank">Wald</a> nachvollziehen Aus dem Waldarchiv erfahren Schüler außerdem, welche Waldarten es gibt.</em></p>
<p><strong>Beispiele für ökologische Forschung</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-10/Inventur-ozean-meeresforschung/seite-1"></a><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-10/Inventur-ozean-meeresforschung/seite-1" target="_blank">Inventur des Meereslebens</a> (ZEIT ONLINE, 4.10.2010)<br />
<em> Die maritime Volkszählung, der</em> Census of Marine Life<em>, ging 2010 nach zehn Jahren zu Ende.  Ökologen und andere Forscher haben eine riesige Datenbank des Ökosystems Meer erstellt.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-05/artenvielfalt-un-bericht" target="_blank">Artensterben wie seit den Dinosauriern nicht mehr</a> (ZEIT ONLINE, 11.5.2010)<br />
<em> Der </em>Global Biodiversity Outlook<em>, ein Forschungsbericht zum Zustand des globalen Ökosystems, zeigt: Politik und Wirtschaft müssen dringend Maßnahmen ergreifen, damit es nicht wieder zu einem tierischen Massensterben wie dem der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren kommen kann.</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8249" target="_blank">Darwins Erben</a> (planet-schule.de)<br />
<em> Dieser Film zeigt, wie zwei Forscher aus Berlin Darwins Arbeit über die Entstehung der Arten in Indonesien fortsetzen. Schüler erhalten so einen Einblick in aktuelle ökologische Forschung.</em></p>
<p><strong>Tierökologie und <a href="http://www.biodiversitaet2010.ch/wissen/definition/" target="_blank">Biodiversität</a></strong></p>
<p><em>Als Kulturfolger bezeichnen Ökologen Tiere, die in der Nähe von Menschen und oft auch von Menschen leben. Sie sind durch Reisende oder gezielte Umsiedelung an neue Orte gelangt. In zwei Filmen lernen Schüler den Kulturfolger <a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=814">Schabe</a> und die Kulturfolger <a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=811">Schwalbe, Turmfalke, Hausmaus und Wanderratte</a> kennen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-02/landwirtschaft-pestizide-artenvielfalt" target="_blank">Spritzmittel halbieren die Artenvielfalt</a> (ZEIT ONLINE, 12.2.2010)<br />
<em> Forscher haben europaweit untersucht, wie Pestizide auf die Biodiversität von Ackerflächen wirken. Das Ergebnis: Spritzmittel sind ein wahrer Artenkiller.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/05/N-Froschsterben/seite-1" target="_blank">Kein Frosch zu viel</a> (DIE ZEIT 27/2011)<br />
<em> Im letzten Vierteljahrhundert haben Biologen tausende neue Froscharten entdeckt. Dennoch sind Frösche ständig vom Aussterben bedroht. Warum das so ist, erklärt der Journalist Hans Schuh.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2009/25/N-invasive-Arten" target="_blank">Vorsicht, Fremde!</a> (DIE ZEIT, 25/2009)<br />
<em> Der Mensch schleppt Tiere und Pflanzen bewusst und unbewusst um die ganze Welt. So geraten sie in Ökosysteme, in die sie nicht hineinpassen. Dass die Bekämpfung der schädlichen Tierimmigranten nicht immer glimpflich abläuft, <a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-07/eingeschleppte-arten-australien" target="_blank">zeigt dieser Text</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/download_unprotected/2007_61/EK-2007_61-1-03.pdf">Kommunale </a><a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/download_unprotected/2007_61/EK-2007_61-1-03.pdf">Conservancies</a><a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/download_unprotected/2007_61/EK-2007_61-1-03.pdf" target="_blank"> in Namibia: Ansätze der Biodiversitätssicherung und Armutsbekämpfung?</a> (Erdkunde – <em>Archive for Scientific Geography</em>, 61/2007)<br />
<em> In armen Regionen haben die Menschen oft andere Sorgen, als sich um <a href="http://www.biodiversitaet2010.ch/wissen/definition/" target="_blank">Biodiversität</a> zu bemühen. In Namibia sollen kommunale </em><em>Conservancies das ändern, da sie gleichzeitig Armut bekämpfen und die Umwelt schützen. Der Autor erklärt, ob das funktioniert.</em></p>
<p><strong>Gewässerökologie und Renaturierung</strong></p>
<p><a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=5&amp;ved=0CDIQFjAE&amp;url=http%3A%2F%2Fn.ethz.ch%2Fstudent%2Fgohlp%2Fmaturmaterial%2FBiologie%2FOkosystemSee.pdf&amp;rct=j&amp;q=%85kosystem%20See%20Zone%20filetype%3Apdf&amp;ei=35xXTqGXC8aSswaMnZC_Cg&amp;usg=AFQjCNE_6cdAcbM46e97MKIvTDK_k5C1VA&amp;cad=rja" target="_blank">Ökosystem See</a> (Technische Hochschule Zürich )<br />
<em> Ein See besteht aus dem Benthal, Litoral Pelagial und Profundal. In ihm leben Plankton, Nekton, Neuston, Pleuston und Benthon. Was die Begriffe bedeuten, erfahren Schüler aus dieser Einführung.</em></p>
<p><a href="http://www.dfg-science-tv.de/de/projekte/tierische-invasion" target="_blank">Tierische Invasion</a> (DFG Science TV)<br />
<em> Exotische Fische gelangen als blinde Passagiere oder ausgesetzt durch Aquarianer in deutsche Gewässer. Am Beispiel des Bodensees untersuchen Wissenschaftler, wie sich das Ökosystem durch die eingeschleppten Tierarten verändert</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/46/Oekologie-Aquafarming/seite-1" target="_blank">Fatale Lust auf Shrimps</a> (DIE ZEIT, 46/2010)<br />
<em> Die massenhafte Zucht von Garnelen bedroht das Ökosystem am Zuchtort. Die Autoren beschreiben, warum das so ist und wie Ökologen versuchen, die Schäden für Mensch und Umwelt zu begrenzen.</em></p>
<p><a href="http://www.ufz.de/index.php?de=21285" target="_blank">Wasser und Globaler Wandel </a> (Helmholtz Zentrum für Umweltforschung)<br />
<em> Ein Ziel von Umweltschützern ist es, die Versorgung mit ausreichend sauberem Wasser zu gewährleisten. Auf dieser Seite erfahren Schüler wie das funktioniert.</em></p>
<p><a href="../../meike/Desktop/GP_2011_Dirty_Laundry_Brochure_D_02.pdf" target="_blank">Schmutzige Wäsche</a> (<em>greenpeace</em>.de)<br />
Greenpeace <em>hat die Abwässer von zwei chinesischen Textil-Konzernen untersucht Die Studie zeigt, was Industriechemikalien in einem Gewässer bewirken.</em></p>
<p><a href="http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;DIR=stmug&amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:11665,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_nat_00049%29=X" target="_blank">Fließgewässer und Offenlandschaften</a> (STMUG Bayern)<br />
<em> Aus dieser Publikation erfahren Schüler mehr über die Renaturierung von Fließgewässern – Wie funktioniert eine Renaturierung? Welche Flächen nutzen Ökologen zur Renaturierung? Wie wirkt eine Renaturierung auf Flora und Fauna?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/01/T-Emscher-Kanal" target="_blank">Die Flussbereinigung</a> (DIE ZEIT, 12/2010)<br />
<em> Die Emscher im Ruhrgebiet war eine Kloake. Eine Renaturierung war notwendig. Wie das ging,  erfahren Schüler aus diesem Artikel.</em></p>
<p><a href="http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&amp;DIR=stmug&amp;ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:34,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:npvbw_natur_00006%29=X" target="_blank">Die Renaturierung des Seefilzes im Nationalpark Bayerischer Wald</a> (STMUG Bayern)<br />
<em> Durch eine Renaturierung sinkt die Überschwemmungsgefahr von Fließgewässern und es entstehen neue Flächen, die Grundwasser aufnehmen können.  Außerdem bilden sichneue Lebensräume für Flora und Fauna – wie diese Publikation zeigt.</em></p>
<p><strong>Waldökologie und Waldschutz</strong></p>
<p><a href="http://www.dfg-science-tv.de/de/projekte/funktion-durch-vielfalt" target="_blank">Funktion durch Vielfalt</a> (DFG Science TV)<br />
<em> Im chinesischen Xingangshan haben Forscher einen neuen Wald angelegt, um die Entwicklung dieses Ökosystems zu erforschen. In einer mehrteiligen Dokumentation berichten Studenten darüber, welche Rolle Kräuter, Pflanzenfresser, Bakterien und das Klima dabei spielen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-01/waelder-deutschland-naturschutz/seite-1" target="_blank">Wie steht es um den deutschen Wald?</a> (ZEIT ONLINE, 3.1.2011)<br />
<em> Die Autorin dieses Artikel beantwortet drei Fragen: Warum sind Wälder wichtig? Sind sie noch vom Waldsterben bedroht? Wer lebt vom Wald?</em></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8173" target="_blank">Die Tropenholz-Mafia</a> (planet-schule.de)<br />
<em> Als Touristengruppe getarnt ist ein Filmteam drei Wochen lang der Holzmafia im Regenwald von Laos und Kambodscha gefolgt. Es verfolgteden Weg der illegal geschlagenen Tropenhölzer und zeigt: Es ist höchste Zeit für ein Urwaldschutzgesetz.</em></p>
<p><a href="http://www.dfg-science-tv.de/de/projekte/bedrohter-bergwald" target="_blank">Bedrohter Bergwald</a> (DFG Science TV)<br />
<em> Die Artenvielfalt in den tropischen Regenwäldern Ecuadors ist bedroht, weil Bauern große Gebiete roden, um Weideflächen zu gewinnen. In der Forschungsstation San Francisco</em> <em>suchen Wissenschaftler nach Wegen, wie der Mensch die Natur nutzen kann, ohne sie zu zerstören.</em></p>
<p><strong>Bodenökologie und Bodenschutz</strong></p>
<p><a href="http://www.ubib-hs-rottenburg.de/biblio/Vorlesungsskripte/Bodenoekologie_irslinger/bodenoekologie.pdf" target="_blank">Bodenökologie</a> (Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg)<br />
<em> Die Einführung in das Thema Bodenökologie erklärt: Woraus entstehen Böden? Welche Bodentypen gibt es? Welche Bestandteile sind in Böden enthalten? Wie kommt es zu Bodenverdichtung oder Bodenversauerung?</em></p>
<p><a href="http://hypersoil.uni-muenster.de/0/04/02.htm" target="_blank">Verwitterung</a> (Universität Münster)<br />
<em> Auf dieser Seite gibt es eine Einführung, die erklärt, wie Böden durch verschiedene Formen der Verwitterung entstehen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/26/Ackerland-Schutz" target="_blank">“Wir verlieren den Boden“</a> (DIE ZEIT, 26/2011)<br />
<em> Der Umweltschützer Jochen Flasbarth erklärt, warum auch der eher unscheinbarer Teil des Ökosystems, der Boden, unseren Schutz braucht.</em></p>
<p><a href="http://www.dbges.de/wb/pages/boden-des-jahres.php" target="_blank">Boden des Jahres</a> (Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft)<br />
<em> Die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft kürt seit 2005 den Boden des Jahres. Aus Materialien über die Siegerböden erfahren Schüler mehr über: Schwarzerde, Fahlerde, den Podsol, die Braunerde und Kalkmarsch, Stadtböden und die Vega.</em></p>
<p><strong>Umweltschutz, Tourismus und Wirtschaft</strong></p>
<p><a href="http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8211" target="_blank">Bedrohte Paradiese</a> (planet-schule.de)<br />
<em> Die Natur beliebter Urlaubsziele wie der Malediven ist vor allem durch Tourismus bedroht. In diesem Film erfahren Schüler, wie sich die Natur der Malediven verändert.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/15/Oekohotels" target="_blank">Nachhaltig überzeugen</a> (DIE ZEIT, 15/2011)<br />
<em> Holzhackschnitzel in der Heizung und Biogemüse auf dem Buffet – wie Ökohotels das Reisen umweltverträglicher machen.</em></p>
<p><a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/download_unprotected/2003_57/EK_2003_57-1-02.pdf" target="_blank">Nachhaltige Exportwirtschaft durch Umweltstandards? Neue Handelsstrukturen auf dem US-amerikanischen Kaffeemarkt (</a>Erdkunde – <em>Archive for Scientific Geography</em>, 57/2003)<br />
<em>Immer mehr Verbraucher legen Wert darauf, dass ihre Alltagsprodukte umweltfreundlich hergestellt werden. Kaffeekonsumenten können sich an Gütesiegeln wie </em>Bird-Friendly-Coffee<em> oder </em>Eco-Ok<em> orientieren. Der Autor des Textes untersucht, wie ökologisch die Produktion ist.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/2010-02/aquakultur-fischerei-fisch" target="_blank">Bio-Fisch aus dem Käfig</a> (ZEIT ONLINE, 24.2.2010)<br />
<em> Ökonomisch hat die Aquakultur einen Boom erfahren. Ökologisch ist die Massentierhaltung von Fischen ein Problem. Vom Meer unabhängige Kreislaufanlagen könnten das ändern.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/walmart-nachhaltigkeitsindex-oekologie" target="_blank">Wal-Mart rettet die Welt </a> (ZEIT ONLINE, 11.8.2009)<br />
<em> Was Produkte den Verbraucher kosten, zeigt das Preisschild. Was die Herstellung die Umwelt kostet, wissen nur Experten. Der größte Einzelhändler der Welt will das ändern.</em></p>
<p><a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/download_unprotected/1999_53/EK_1999_53-4-01.pdf" target="_blank">Bali – Massentourismus und nachhaltige Entwicklung: die sozio-ökonomische Dimension</a> (Erdkunde – <em>Archive for Scientific Geography</em>, 53/1999)<br />
<em> Tourismus ist oft eine Belastung für die Umwelt, so auch in Bali. Da Tourismus aber die wichtigste Einkommensquelle ist, vergessen die Balinesen darüber oft den Umweltschutz. Der Autor zeigt Lösungswege auf.</em></p>
<p><strong>Ökosysteme und Katastrophen</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-05/oekologie-louisiana-oelpest/seite-1" target="_blank">Ökosystem im Öl</a> (ZEIT ONLINE 6.5.2010)<br />
<em> Wie empfindlich das Gleichgewicht von Ökosystemen ist, zeigt die Ölkatastrophe in den USA 2010.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-05/lake-eyre-australien-flut" target="_blank">Australiens Flut erweckt die Wüste zum Leben</a> (ZEIT ONLINE, 3.6.2011)<br />
<em> Ein Naturkatastrophe muss ein Ökosystem nicht schädigen, es kann auch ein neues dadurch entstehen. Wie der Lake Eyre in Australien.</em></p>
<p><a href="../../meike/Desktop/ZfdS/110727_WWF_Waldbrandstudie.pdf" target="_blank">Wälder in Flammen</a> (<em>World Wide Fund For Nature</em>)<br />
<em> Aus dieser Publikation erfahren Schüler, wie Waldbrände entstehen, wie die Bevölkerung mit den Folgen umgeht und wie Brände vermieden werden können. Die Autoren geben Beispiele aus Asien, Russland, dem Mittelmeerraum, Australien, Deutschland, Nordamerika und dem Amazonas.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2000/07/200007.naturkatastrophe.xml/seite-1" target="_blank">Fruchtbare Katastrophe</a> (DIE ZEIT, 07/2000)<br />
<em> Lawinen, Stürme und Waldbrände bedrohen den Menschen – für die Natur können sie aber auch ein Segen sein.</em></p>
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		<title>Medientheorie</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Kelch</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
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		<description><![CDATA[Medientheorie Wir haben ständig mit verschiedenen Medien zu tun, wir verwenden sie als Informationsquelle, zum Zeitvertreib, als Arbeitsgerät oder als Kommunikationsmittel. Jedes Medium funktioniert anders und wirkt anders. Damit beschäftigt sich die Medientheorie. Seit der Erfindung des Buchdrucks können wir Wissen beliebig reproduzieren und archivieren, so dass wir jederzeit darauf zurückgreifen können. Weil gedruckte Texte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medientheorie</strong></p>
<p>Wir haben ständig mit verschiedenen Medien zu tun, wir verwenden sie als Informationsquelle, zum Zeitvertreib, als Arbeitsgerät oder als Kommunikationsmittel. Jedes Medium funktioniert anders und wirkt anders. Damit beschäftigt sich die Medientheorie.</p>
<div id="attachment_3440" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/06/Gutenberg-Buchdruck.jpg"><img class="size-medium wp-image-3440" title="Gutenberg At Work" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/06/Gutenberg-Buchdruck-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Johannes Gutenberg, Erfinder des Buchdrucks, betrachtet eine gedruckte Seite an seiner ersten Druckpresse. ® Rischgitz/Getty Images</p></div>
<p>Seit der Erfindung des Buchdrucks können wir Wissen beliebig reproduzieren und archivieren, so dass wir jederzeit darauf zurückgreifen können. Weil gedruckte Texte billiger sind als Handschriften und massenhaft produziert werden können, erhalten mehr Menschen Zugang zu Wissen.</p>
<p>Die Erfindung des Radios hat dazu geführt, dass viele Menschen gleichzeitig dasselbe hören können: Musik, Geschichten oder Nachrichten. Auch das Fernsehen bringt Informationen und Geschichten zu uns nach Hause, es ist aber nicht nur ein akustisches, sondern auch ein visuelles Medium. Deshalb wirken die vermittelten Inhalte anders auf uns.</p>
<p>Radio, Fernsehen und Printmedien haben aber ein gemeinsames Merkmal: Der Sender hat nur wenige Informationen über die Empfänger. Er kann nicht sicher sein, ob seine Botschaft so ankommt, wie er es will.</p>
<p>Das Internet hat das verändert. Sender und Empfänger können hier unkompliziert miteinander kommunizieren. Jeder kann Sender und Empfänger sein. Außerdem hat das Internet die Welt des Einzelnen vergrößert: Er kann auf eine Vielzahl von Bildern zugreifen, mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren oder Handel treiben.</p>
<p>Einige Theorien zu den verschiedenen Medien stellen wir auf dieser Themenseite vor.</p>
<p><strong>Allgemein</strong></p>
<p><a href="http://www.mediaculture-online.de/Medientheorie.102+M598d3c914de.0.html" target="_blank">Massenmedien</a> (mediaculture-online.de, 2005)<br />
<em>Dieser Artikel erläutert den Begriff Massenmedien, er ist zentral für viele Medientheorien. Der Autor geht auch auf die historische Entwicklung der verschiedenen Massenmedien ein.</em></p>
<p><a href="http://www.mediaculture-online.de/Medientheorie.102+M523537c93ef.0.html" target="_blank">Die Inszenierung des Authentischen</a> (mediaculture-online.de, 1997)<br />
<em>Erfahren wir aus den Medien die Wahrheit? Wie erkennen wir, was real ist und was erfunden? In diesem Text erläutert der Autor, wie Realität entsteht: in einem ständigen Prozess, in dem Sender und Empfänger sie stets neu aushandeln. Denn Wirklichkeit ist das, was wir dazu erklären.</em></p>
<p><strong>Buchdruck</strong></p>
<p><a href="http://www.ulrichtemme.de/download/Paed_Jgst_13/N_Postman_Eigene%20Zusfg%20.pdf" target="_blank">Das Verschwinden der Kindheit</a> (Fachhochschule Münster)<br />
<em>In seinem Text </em>Das Verschwinden der Kindheit<em> vertritt Neil Postman die These, der Buchdruck habe die Menschen in zwei Gruppen unterteilt: die Lesenden (Erwachsene) und diejenigen, die von Ihnen das Lesen lernen (Kinder).</em></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/U0RHXE,0,0,Zukunft_der_GutenbergGalaxis.html#art0" target="_blank">Zukunft der Gutenberg-Galaxis</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
<em>Der Buchdruck hat die Produktion und Aneignung von Wissen verändert und neue ökonomische Prinzipien hervorgebracht, schreibt der Autor und stellt die Frage, ob diese Prinzipien durch das Internet verschwinden.</em></p>
<p><strong>Radio</strong></p>
<p><a href="http://www.hdm-stuttgart.de/ifak/medienwissenschaft/medienkritik_medienwirkung/medienutopien/medienutopien_planck" target="_blank">Der Rundfunk als Kommunikationsapparat</a> (Hochschule der Medien, Stuttgart)<br />
<em>Bertolt Brecht ist als Dramatiker bekannt. Doch er hat auch eine Radiotheorie entwickelt. Er regte darin an, das Medium auch als Kommunikationsmittel zu nutzen: Empfänger sollten selbst zu Sendern werden. Mehr zu seinen Thesen steht in diesem Artikel.</em></p>
<p><strong>Foto, Film und Fernsehen</strong></p>
<p><a href="http://www.hdm-stuttgart.de/ifak/medienwissenschaft/medienkritik_medienwirkung/medienutopien/medienutopien_rapp" target="_blank">Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit </a> (Hochschule der Medien, Stuttgart)<br />
<em>Dieser Text erläutert Walter Benjamins These, dass Fotografie und Film vor allem die Bedeutung und Wahrnehmung der Kunst verändern. Der Text des deutschen Soziologen gilt als ein Grundlagenwerk der Medientheorie.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/1996/48/luhmann.txt.19961122.xml" target="_blank">Buchkritik: Die Realität der Massenmedien</a> (DIE ZEIT, 1996)<br />
<em>Niklas Luhmann ist der wohl einflussreichste deutsche Medientheoretiker. 1996 kam sein Werk </em>Die Realität der Massenmedien <em>heraus und fand großen Anklang.</em> <em>In einer Rezension erläutert Richard David Precht die zentralen Thesen Luhmanns.</em></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/e87y8Edecl4?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/e87y8Edecl4?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>1985 schrieb der populäre Medientheoretiker Neil Postman: </em><a href="http://www.hdm-stuttgart.de/ifak/medienwissenschaft/medienkritik_medienwirkung/medienkritik_in_der_2_haelfte_des_20_jahrhunderts/medienkritik_weinschenk" target="_blank">Wir amüsieren uns zu Tode.</a><em> Seine These war, dass die Menschen wegen des Fernsehens nicht mehr nach Inhalten verlangten,  sondern nur nach Unterhaltung. In dieser mehrteiligen Reportage erläutert Postman seine Folgethese: &#8220;Wir informieren uns zu Tode&#8221;</em></p>
<p><strong>Computer und Internet</strong></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/-geburtstag-von-marshall-mcluhan-der-medienprophet-1.1057782" target="_blank">Der Medienprophet</a> (Süddeutsche Zeitung, 10.02.2011)<br />
<em>Marshall McLuhan prophezeite das &#8220;globale Dorf&#8221; und entwickelte damit eine Theorie des Internets, bevor es das Internet gab. Was der Begriff bedeutet, ob McLuhan mit seiner Vorhersage Recht behalten hat und was er mit dem Ausspruch meint: &#8220;Das Medium ist die Botschaft&#8221;, beschreibt dieser Artikel. Mehr zur Person McLuhans <a href="http://www.zeit.de/kultur/literatur/2011-05/mcluhan-coupland/seite-1">hier</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/X08XMV,0,0,Neue_Medien_Internet_Kommunikation.html" target="_blank">Neue Medien – Internet – Kommunikation</a> (Bundeszentrale für Politische Bildung)<br />
<em>Das Internet ist das neueste Medium und auch deswegen theoretisch noch am wenigsten erfasst. In dieser Publikation versuchen sich die Autoren an Antworten auf die Frage: Was macht das Internet mit uns und der Welt?</em></p>
<p><a href="http://www.uibk.ac.at/voeb/texte/bolz.html" target="_blank">Am Ende der Gutenberg-Galaxis</a> (Universität Innsbruck)<br />
<em>Der Medientheoretiker Norbert Bolz gilt als provokant und umstritten. In seinem Buch</em> Am Ende der Gutenberg-Galaxis<em> vertritt er die These, der Computer löse das Buch als Leitmedium ab.</em></p>
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			<wfw:commentRss>http://blog.zeit.de/schueler/2011/06/17/medientheorie/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftliches Arbeiten</title>
		<link>http://blog.zeit.de/schueler/2011/05/03/wissenschaftliches-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Kelch</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation und Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab der Oberstufe wird nicht nur der Stoff anspruchsvoller. Auch neue Methoden werden für die Vorbereitung von Referaten und Präsentationen, oder die Bewältigung der Facharbeit benötigt – wissenschaftliches Arbeiten ist gefordert. Spätestens an der Uni wird dann von Studenten erwartet, dass sie Hausarbeiten oder Essays schreiben, die neben einer interessanten Fragestellung und  These sowie einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab der Oberstufe wird nicht nur der Stoff anspruchsvoller. Auch neue Methoden werden für die Vorbereitung von Referaten und Präsentationen, oder die Bewältigung der Facharbeit benötigt – wissenschaftliches Arbeiten ist gefordert. Spätestens an der Uni wird dann von Studenten erwartet, dass sie Hausarbeiten oder Essays schreiben, die neben einer interessanten Fragestellung und  These sowie einer guten Argumentation auch noch den Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/05/wissenschaftliches-Arbeiten1.jpg"><img class="size-full wp-image-3202 aligncenter" title="wissenschaftliches Arbeiten" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/05/wissenschaftliches-Arbeiten1.jpg" alt="® luxuz::. / photocase.com" width="476" height="306" /></a></p>
<p>Viele Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens sind zunächst ungewohnt. Plötzlich wird etwas Neues von Oberstufenschülern und jungen Studenten erwartet. Zunächst muss eine eigenständige Fragestellung formuliert und klar abgegrenzt werden. Dann stellt sich die Frage: Wie recherchiere ich geeignete Literatur? Was sind Quellen und wo finde ich sie? Dafür müssen Schüler und Studenten in die Bibliothek oder ins Archiv gehen – so wie Wissenschaftler.</p>
<p>Wenn Fragestellung und Material beisammen sind, tauchen neue Fragen auf. Wie funktioniert das Zitieren? Wie gehe ich mit Bildern oder Textquellen um? Wozu kann ich eine Statistik oder empirische Studien überhaupt gebrauchen und wie lese ich sie richtig? Wie ist eine gute Facharbeit oder ein Referat aufgebaut?</p>
<p>Auf unseren Themenseiten zum wissenschaftlichen Arbeiten haben wir Antworten auf diese Fragen zusammengestellt. Hier finden sich konkrete Hinweise und Anleitungen aus seriösen Quellen. Die Artikel und Tutorials erläutern, wie man zitiert, wo und wie man Literatur und Archivmaterial findet und wie man mit Textquellen, Bildern und Statistiken umgeht. Auch einige wissenschaftliche Methoden werden vorgestellt.</p>
<p><strong>Kriterien guter wissenschaftlicher Arbeit</strong></p>
<p><a href="http://bibliothek.fh-potsdam.de/fileadmin/fhp_bib/dokumente/Schulungen/wissenschaftliches_Arbeiten/Leitfaden_wiss_arbeiten_Graetsch.pdf" target="_blank">Leitfaden für das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit </a>(Fachhochschule Potsdam)<br />
<em> Der Leitfaden beantwortet grundlegende Fragen auf dem Weg zu einer guten Hausarbeit: Wie finde ich eine Fragestellung? Wie ist eine wissenschaftliche Arbeit gegliedert? Woran erkenne ich brauchbare Literatur? Wie lese ich effizient?</em></p>
<p><a href="http://www.mmk.ei.tum.de/lehre/hs/demovortragumdruck.pdf" target="_blank">Ein Vortrag über das wissenschaftliche Vortragen</a> (Technische Universität München)<br />
<em> In machen Bundesländern können Schüler statt einer Hausarbeit auch eine Präsentation als besondere Lernleistung in der Oberstufe wählen. Dieses Tutorial zu einem Hauptseminar an der TU München bündelt alle Informationen, die ihr braucht, um selbst eine gelungene Präsentation zu erstellen.</em></p>
<p>Ein Merkmal guter wissenschaftlicher Arbeit ist methodische Klarheit. Die Methode strukturiert das Vorgehen, sie ist sozusagen der Wegweiser und wird daher in der Einleitung der Arbeit beschrieben. Wissenschaftler können dabei <a href="http://www.fb1.uni-siegen.de/soziologie/mitarbeiter/ludwig-mayerhofer/methoden/methoden_downloads/meth1_3_2006.pdf" target="_blank">induktiv oder deduktiv</a> vorgehen, ein <a href="http://home.arcor.de/biologie-fachseminar/" target="_blank">Experiment</a> anstellen oder <a href="http://www.uni-leipzig.de/%7Ekuwi/homann/HandoutHistorischerVergleich.pdf" target="_blank">vergleichend</a> arbeiten. Wichtig ist, dass die Methode zum Gegenstand passt und bis zum Ende durchgehalten wird.</p>
<p><strong>Zitieren</strong><br />
Seit dem Guttenberg-Skandal sollte jeder wissen: Ohne korrektes Zitieren ist Wissenschaft weder redlich noch glaubwürdig. Wenn ich etwas wörtlich übernehme, muss ich es kennzeichnen. Wenn ich ein Wort verändere oder auslasse, muss ich das angeben. Wenn ich einen Gedanken zwar mit meinen Worten wiedergebe, ihn aber von jemand anderem ausgeliehen habe, muss ich auch das kennzeichnen. Warum und wie, erfahrt ihr hier.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/09/N-Plagiat-Schule?page=1" target="_blank">Plagiat in der Schule: Was Karlchen nicht lernt (DIE ZEIT Nr. 9/2011)</a><br />
<em> Die Generation der Digital Natives, Jugendliche also, die ein Leben ohne Internet nicht kennen, muss lernen, in Referaten und Hausarbeiten korrekt mit den Gedanken anderer umzugehen.</em></p>
<p><a href="http://www.uni-stuttgart.de/philo/index.php?id=962" target="_blank">Richtig zitieren</a> (Universität Stuttgart)<br />
<em> Um Fehler zu vermeiden und das Arbeiten zu erleichtern, sollten Schüler wissen: Wie zitiere ich Sekundärliteratur und Quellen richtig? Warum soll ich Zitate verwenden? Dieses Tutorial beantwortet alle Fragen und nennt Beispiele.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/03/Wikipedia-und-Wissenschaft?page=1" target="_blank">Vorsichtige Annäherung </a>(DIE ZEIT 03/2011)<br />
<em> Hat Wikipedia den Brockhaus als Lexikon ersetzt? Wissenschaftlich zitierfähig ist Wikipedia nicht. Wie sich die Online-Enzyklopädie dennoch nutzen lässt, erläutert dieser Artikel.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/campus/online/2007/14/hochschule-plagiate" target="_blank">Copy &amp; Paste = Diplom</a> (ZEIT ONLINE 19.03.2008)<br />
<em> Warum nicht einfach mit Copy und Paste aus bereits vorhandenen Gedanken scheinbar eigene zusammenbasteln? Weil es nichts bringt. Und es lässt sich nichts dabei lernen – außer abschreiben.</em></p>
<p><strong>Literaturrecherche</strong><br />
Um Quellen interpretieren, Experimente durchführen, oder Thesen und Beobachtungen anstellen zu können, brauchen Schüler Kontextwissen. Sie müssen eine Idee vom aktuellen Forschungsstand haben, um Wesentliches von Unwesentlichem, Neues von Überholtem trennen zu können. Auch für ein Referat brauchen Schüler und Studenten Literatur. Um die richtige zu finden, nämlich die, die aktuell und seriös ist, müssen sie wissen, wie man Literatur recherchiert.</p>
<p><a href="http://www.ub.uni-koeln.de/infothek/elearning/tutorial/index_ger.html" target="_blank">Literaturrecherche im WWW</a> (uni-koeln.de)<br />
<em> Früher hat man mittels Zettelkästen Literatur gesucht, heute geht dies im Internet und in digitalen Katalogen. Das Tutorial der Universitätsbibliothek Köln erläutert, wie sich in einer Bibliotheksdatenbank oder im Internet Literatur suchen lässt. Außerdem lernt ihr, geeignete von ungeeigneter Literatur zu unterscheiden und wie ihr euch in einer Bibliothek zurechtfindet.  Bibliotheken bieten übrigens auch Rundgänge und Kurse an, die man meist kostenfrei besuchen kann.</em></p>
<p><a href="http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/about.phtml?bibid=AAAAA&amp;colors=7&amp;lang=de" target="_blank">Elektronische Zeitschriftenbibliothek</a> (Universität Regensburg)<br />
<em> Für jedes Wissenschaftsgebiet gibt es Fachzeitschriften, in denen aktuelle Artikel zu finden sind, die eine Frage oder einen Forschungsstand kompakt darstellen. Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek zeigt, welche Zeitschriften es gibt und ob sie online und kostenfrei zugänglich sind.</em></p>
<p><a href="http://books.google.de/books" target="_blank">Google Books</a> (books.google.de)<br />
<em> Google Books hat Fachliteratur aus fast allen Wissenschaftsbereiche digitalisiert. Wer als Suchbegriff zum Beispiel Antisemitismus, Algorithmus oder Sturm und Drang eingibt, kann ausgewählte Fachliteratur zum Thema kostenlos lesen. Oder findet zumindest das Inhaltsverzeichnis oder einen Abstract und kann so herausfinden, ob das Buch für die eigenen Zwecke geeignet ist.<br />
</em></p>
<p><a href="http://scholar.google.de/schhp?hl=de&amp;as_sdt=0,5&amp;as_vis=1" target="_blank">Google Scholar</a> (scholar.google.de)<br />
<em> Google Scholar geht weiter in die Tiefe als Google Books. Hier sind wissenschaftliche Schriften, Dokumentationen von Versuchen sowie Seminarpläne mit Literaturangaben zu finden, die vollständig als PDF erschienen sind.</em></p>
<p>Um systematisch nach passender Literatur zu suchen, ein Thema zu erschließen oder einen Überblick über den Forschungsstand zu erhalten, bieten sich Rezensionen an. So erfahren Leser, was in einem Buch steht, bevor sie es in der Bibliothek bestellen.</p>
<p><a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/" target="_blank">H-Soz-u-Kult</a> <em>bietet über 9.000 Rezensionen historischer, soziologischer, politikwissenschaftlicher, kulturwissenschafttlicher und philosophischer Fachbücher.</em></p>
<p><em>Auf</em> <a href="http://www.socialnet.de/rezensionen/index.html" target="_blank">Socialnet</a> <em>findet ihr über 7.000 Fachbuchrezensionen zu den Themen Politik, Gesellschaft, Pschologie, Bildung und Gesundheit.</em></p>
<p><em>Zur Vorbereitung von Referaten und Arbeiten im Fach Deutsch, findet ihr auf <a href="http://www.rezensionen.uni-muenchen.de/" target="_blank">Lirez</a> der Uni München Rezensionen nach Epochen, Autoren oder Rezensenten gegliedert.</em></p>
<p><a href="http://www.rkm-journal.de/" target="_blank">R:K:M</a> <em>bietet eine Fülle von Rezensionen der Fachliteratur zu den Themen Kommunikation, Medien, Bildgeschichte und Bildtheorie sowie Soziologie.</em></p>
<p><a href="http://www.zvdd.de/startseite/" target="_blank">Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke</a> (zvdd.de)<br />
<em>In dieser Datenbank sind Texte aus dem 15. bis 21. Jahrhundert frei einsehbar.  Von der &#8220;Mathematischen Zeitschrift&#8221; über Forschung zu Goethes Werk bis hin zu Arbeiten über Hitler als Redner findet sich hier einiges. Die Datenbank eignet sich auch zur Recherche nach <strong>Quellenmaterial</strong> –  Quellen zur deutschen Parteiengeschichte gibt es etwa in Form von archivierten Pressemitteilungen.</em></p>
<p><strong>Finden und Benutzen von Quellen </strong><br />
Die Arbeit mit Quellen ist die Kür des wissenschaftlichen Arbeitens und Quellen werden in allen Geisteswissenschaften verwendet. Bei der Quellenarbeit können Schüler und Studenten kreativ arbeiten, indem sie eigene Gedanken entwickeln und belegen. Es gibt in Deutschland viele Archive, in denen jeder auf Quellensuche gehen kann.</p>
<p><a href="http://www.historicum.net/lehren-lernen/arbeiten-mit-quellen/" target="_blank">Arbeiten mit Quellen</a> (historicum.net, 28.04.2011)<br />
<em> Dieses Tutorial beantwortet alle Fragen: Was sind Quellen? Wie arbeite ich mit ihnen, was muss ich beachten? Wie funktioniert Quellenkritik? Drei Beispielanalysen machen deutlich, wie  aus der  Theorie Praxis wird.</em></p>
<p><a href="http://www.bundesarchiv.de/recherche/index.html.de" target="_blank">Das Bundesarchiv</a> (bundesarchiv.de)<br />
<em> Im Archiv der Bundesrepublik liegen Dokumente und Fotos zur Geschichte Deutschlands und der Weimarer Republik. Die Fotos, Plakate und Akten sind entweder in Archiven an verschiedenen Standorten einsehbar oder im digitalen Bildarchiv zu finden.</em></p>
<p><a href="http://www.clio-online.de/site/lang__de/95/default.aspx" target="_blank">Clio online &#8211; Findmittel</a> (clio-online.de)<br />
<em> Findmittel sind Kataloge, in denen Archivare Quellenbestände erfassen, systematisch zusammenstellen und so für Suchende zugänglich machen. Die Clio Findmitteldatenbank zeigt an, welche Quellen in den zahlreichen deutschen Archiven zu finden sind.</em></p>
<p><a href="http://www.historicum.net/lehren-lernen/archiveinfuehrung/einleitung/" target="_blank">Archiveinführung</a> (historicum.net, 28.04.2011)<br />
<em> In der Regel sind Archivbestände für jeden zugänglich und Archivare helfen bei der Recherche. Dennoch müssen Nutzer wissen, nach welchen Regeln Dokumente archiviert werden und wie Archivrecherche funktioniert. Dieses Tutorial liefert alle Informationen für eine erfolgreiche Quellensuche.</em></p>
<p><strong>Wie gehe ich mit Bild- und Filmquellen um?</strong><br />
Gerade Schüler arbeiten gerne mit neuen Medien, mit Bildern oder Filmen. Das ist auch sinnvoll, da wir in einer visualisierten Welt leben und unsere Umwelt häufig über Bilder wahrnehmen. Die hier gesammelten Artikel und Tutorials erklären, was bei der Analyse von Bildern zu beachten ist.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/1999/44/199944.wehrmachtsausste.xml" target="_blank">Von Bildern und Legenden</a> (DIE ZEIT, 1999)<br />
<em> Die Wehrmachtsausstellung sorgte in Deutschland für Aufregung, weil sie das Bild von einer &#8220;sauberen Armee&#8221; korrigierte und die Verbrechen der Wehrmacht offenlegte. Der Aufruhr um die oft ungenügend beschriebenen Bilder in der Ausstellung zeigt, dass auch beim Umgang mit Fotografien Quellenkritik notwendig ist.</em></p>
<p><a href="http://www.mediaculture-online.de/Autoren-A-Z.253+M5e6962bd274.0.html" target="_blank">Wörter lügen manchmal, Bilder immer</a> (mediaculture-online.de, PDF)<br />
<em> Bilder sind häufig retuschiert, zugeschnitten, gezielt manipuliert oder haben je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen. Daher müssen wir Bilder mit kritischem Blick betrachten.</em></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/LUJPRB,0,0,Kriegsbilder_Bilderkriege.html#art0" target="_blank">Kriegsbilder – Bilderkriege</a> (Bundeszentrale für Politische Bildung, PDF)<br />
<em>Dass Bilder mächtig sind, zeigt die Kriegsberichterstattung der vergangenen Jahrzehnte. Der Historiker Gerhard Paul erklärt, warum Bilder politische Werkzeuge sind, wie sie unser Handeln beeinflussen können und dass <a href="http://www.mediaculture-online.de/Foto-Bild-allgemein.133+M58ade8f9057.0.html" target="_blank">moderne Technik in die Bildanalyse</a> mit einbezogen werden muss.</em></p>
<p><a href="http://www.zeithistorische-forschungen.de/site/40208752/default.aspx" target="_blank">Das HB-Männchen – Werbefigur des Wirtschaftswunders</a> (zeithistorische-forschungen.de)<br />
<em>Er war die berühmteste Werbefigur der Bundesrepublik: Bruno, das Männchen, mit dem die Zigarettenmarke HB für ihre Produkte warb. Der Artikel über die Brunospots zeigt, was Bilder als Quelle erzählen können. Mit ihnen lassen sich gesellschaftliche Phänomene und Zusammenhänge illustrieren. Außerdem erfahren Schüler, wie eine Bildanalyse funktioniert.</em></p>
<p><a href="http://www.mediaculture-online.de/Medientheorie.102+M54867d86c8d.0.html" target="_blank">Filmanalyse</a> (mediaculture-online.de, 2002)<br />
<em>Geschichten im Film funktionieren anders, als in der Literatur. Der Autor stellt verschiedene Modelle zur Filmanalyse vor und erläutert, wie man die Analyse der verschiedenen Zeichensysteme (Bild, Ton, Text) umsetzt.</em></p>
<p><strong>Statistiken lesen und sinnvoll nutzen</strong><br />
Sowohl Natur- als auch Geisteswissenschaftler verwenden Statistiken. Denn quantitative Daten, die dann zu Statistiken verarbeitet werden, entstehen bei Versuchen und Messungen, aber auch aus Umfragen oder der Erhebung von Wirtschafts- und Sozialdaten. Die Artikel und Tutorials erläutern, wie Schüler korrekt mit Statistiken umgehen.</p>
<p><a href="http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/381fa3c2-7833-4967-8ded-182ff6d3cf55.aspx" target="_blank">Grundkurs Statistik</a> (NZZ Folio, 01/2006)<br />
<em> Um den Wert von Statistiken zu erkennen, müssen Studenten und Schüler die Fachbegriffe der Statistiker verstehen. In diesem anschaulichen Artikel erfahren sie, wann es sinnvoll ist, mit Durchschnittswerten zu arbeiten, was die Begriffe Korrelation und Kausalität bedeuten, wie aus Stichproben ein statistischer Wert ermittelt wird und ab wann ein solcher Wert signifikant ist.</em></p>
<p><a href="http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/d1629569-e9ec-4ee9-aa20-a9540973feac.aspx" target="_blank">Ja. Nein. Weiss nicht.</a> (NZZ Folio, 01/2006)<br />
<em> Wie bei allen Quellen ist auch mit Statistiken ein kritischer Umgang nötig. Wer für eine Studie befragt wird, sagt beispielsweise nicht immer die Wahrheit. Wer lügt wann und warum?</em></p>
<p><a href="http://www.open.ac.uk/openlearn/science-maths-technology/mathematics-and-statistics/statistics" target="_blank">Statistics</a> (TheOpenUniversity)<br />
<em> Statistiken sind öde und trocken? Auf keinen Fall! In kurzen Videos erfahren Schüler, wie aussagekräftig und vielseitig nutzbar statistische Werte sind. Mit Statistiken passen etwa 200 Jahre Weltgeschichte in 4 Minuten, statistische Daten helfen, Sprachen zu verstehen und machen Glücksspiel berechenbar.</em></p>
<p><a href="http://www.wiwi4u.de/Statistik-Skript.pdf" target="_blank">Einführung in die deskriptive Statistik</a> (WIWI4U.de)<br />
<em> Statistisch erhobene Daten sind zunächst nur Zahlen. Erst die deskriptive Statistik ordnet Datenmaterial so, dass es Zusammenhänge oder Sachverhalte beschreibt. Dieses Tutorial erläutert grundlegende Begriffe der deskriptiven Statistik. Schüler erfahren, was eine Stichprobe, eine Skala, ein Median oder die Normalverteilung sind.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/1961/21/die-teuerste-statistik-der-welt" target="_blank">Die teuerste Statistik der Welt</a> (DIE ZEIT, 21/1961)<br />
<em> Im Jahr 1961 hat die Bundesregierung die Deutschen im Zensus erstmals statistisch erfasst. Wie viele Personen leben in einem Haushalt? Wie alt sind die Familienmitglieder und wie viel verdient jeder Einzelne? Der Autor beschreibt den politischen Nutzen der Daten, aber auch, warum die Bürger fürchteten, der Staat könne zu viel über sie erfahren.</em></p>
<p>Wie kann ich als Schüler wissen, ob ich eine Statistik ruhigen Gewissens nutzen kann? Die Verfasser dieser Blogs untersuchen Erhebungsmethoden und Aussagekraft von Statistiken kritisch. So lernt ihr, wie Quellenkritik für Statistiken funktioniert.<br />
<a href="http://www.axtimwal.de/" target="_blank">Axt im Wal.de</a> (axtimwal.de)</p>
<p><a href="http://www.klein-singen.de/statistik/" target="_blank">Lügen mit Statistik</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arabische Revolutionen</title>
		<link>http://blog.zeit.de/schueler/2011/03/22/arabische-revolutionen/</link>
		<comments>http://blog.zeit.de/schueler/2011/03/22/arabische-revolutionen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Kelch</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
		<category><![CDATA[Arabische Revolutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was in Tunesien und Ägypten begann, hat sich in anderen arabischen Staaten fortgesetzt: In Libyen und den Golfstaaten Bahrain, Jemen, Syrien und Saudi-Arabien fordern Demonstranten von ihren autoritären Herrschern umfassende demokratische Reformen – oder gleich den Rücktritt. Die Proteste in Libyen haben sich inzwischen zu einem Krieg ausgeweitet. Westliche Streitkräfte versuchen aus der Luft, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2975" class="wp-caption alignleft" style="width: 514px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/2011/03/22/arabische-revolutionen/"><img class="size-full wp-image-2975 " title="revolution arabisch 540" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/03/revolution-arabisch-5401.jpg" alt="" width="504" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Ägyptische Demonstranten auf dem Tahrir Platz in Kairo ® ARIS MESSINIS/AFP/Getty Images</p></div>
<p>Was in Tunesien und Ägypten begann, hat sich in anderen arabischen Staaten fortgesetzt: In Libyen und den Golfstaaten Bahrain, Jemen, Syrien und Saudi-Arabien fordern Demonstranten von ihren autoritären Herrschern umfassende demokratische Reformen – oder gleich den Rücktritt. Die Proteste in Libyen haben sich inzwischen zu einem Krieg ausgeweitet. Westliche Streitkräfte versuchen aus der Luft, die Aufständischen vor Angriffen regimetreuer Truppen zu schützen. Auch in Ägypten und Tunesien, wo die Machthaber sich dem Druck der Demonstranten gebeugt haben, ist der Weg zur Demokratie weit.</p>
<p>Es ist nicht einfach, den Überblick über die Entwicklungen zu behalten. Denn es handelt sich nicht um eine einzige große <a href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=2BO1DD" target="_blank">Revolution</a>, die alle Staaten gleichzeitig erfasst. Die Proteste in Tunesien und Ägypten mögen Anstoß für die Proteste in den anderen Staaten gewesen sein. Die Ursachen sind jedoch von Land zu Land ebenso verschieden, wie die sozialen, kulturellen, ethnischen und politischen Strukturen der einzelnen Gesellschaften.</p>
<p>Die Informationen auf dieser Seite sollen bei der Einordnung helfen: Welche Geschichte ging der jeweiligen Revolution voraus? Wer sind die Akteure? Und wie stehen die Chancen, dass es zu demokratischen Reformen kommt?</p>
<p><strong>Allgemeines</strong></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/NPMIWF,1,0,Autorit%E4re_Herrschaft_in_der_arabischen_Welt.html#art1" target="_blank">Autoritäre Herrschaft in der arabischen Welt</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
<em>Wenn von Mubarak, Ben Ali oder auch Gadhafi die Rede ist, werden diese oft als autoritäre Herrscher bezeichnet. Doch was bedeutet der Begriff eigentlich?</em></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/themen/RMQI3R,0,0,Demokratisierung.html" target="_blank">Demokratisierung</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
<em> Am Ende der möglicherweise geschichtsträchtigen Umwälzungen steht die Frage, ob eine Demokratisierung gelingen kann.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/1999/49/199949.touraine_%28zwei%29a.xml" target="_blank">Loblied auf die Zivilgesellschaft</a> (DIE ZEIT, Nr. 49/1999)<br />
<em>Eine Herausforderung für die Transformationsprozesse der arabischen Staaten könnte sein, dass die Zivilgesellschaften kaum ausgeprägt sind. Was ist eigentlich eine Zivilgesellschaft? Wie können <a href="http://www.zeit.de/2011/08/Aegypten-Stiftungen" target="_blank">deutsche Stiftungen</a> beim Aufbau von Zivilgesellschaften helfen?</em></p>
<p>Ein Merkmal teilen alle Protestbewegungen: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/Libyen-Al-Baida-frei" target="_blank">Internet</a>, Handykameras und selbst eingerichtete <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/libyen-neue-medien" target="_blank">TV-Stationen</a> werden genutzt, um Informationen zu transportieren. Mittlerweile gibt es ein eigens für Demonstranten eingerichtetes <a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/gesellschaft//article/die-mitmach-debatte/" target="_blank">Vernetzungsportal</a>.</p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/gesellschaft//article/uns-beaeugt-man-kritischer-als-andere-sender/" target="_blank">&#8220;Uns beäugt man kritischer als andere Sender&#8221;</a> (zenithonline.de, 01.02.2011)<br />
<em>Der Sender Al-Jazeera ist mit vielen Korrespondenten vor Ort. Die intensive Berichterstattung ist ein wichtiger Multiplikator für die Revolutionsbewegungen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-07/arabien-revolution-rueckblick" target="_blank">Sechs Monate später – was vom Arabischen Frühling übrig ist</a> (ZEIT ONLINE, 13.7.2011)<br />
<em>Martin Gehlen beschreibt in dieser Bilanz nach sechs Monaten arabischen Revolutionen den Stand der Dinge in den arabischen Ländern. Sein Fazit fällt nüchtern aus.</em></p>
<p><strong>Tunesien</strong></p>
<p><em>Auslöser und Ursachen der Revolution</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-01/tunesien-ausschreitungen" target="_blank">Proteste: Tunesiens Diktator schlägt zurück</a> (ZEIT ONLINE 10.01.2011)<br />
<em>Auslöser für die Proteste in Tunesien war der verzweifelte Akt der Selbstverbrennung Mohammed Bouazizis Ende Dezember. Was treibt einen Menschen zu solch einer extremen Tat? Und wie reagierte die politische Elite auf die folgenden Proteste?</em></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-aufstand-in-tunesien-lag-in-der-luft/3845482.html" target="_blank">Der Aufstand in Tunesien lag in der Luft&#8221;</a> (Tagesspiegel 16.02.2011)<br />
<em>Die Ethnologin Heidrun Friese erklärt im Interview, warum eine Revolte gerade in Tunesien zu erwarten war, und berichtet dabei vor allem über die Jugend des Landes.</em></p>
<p><em>Die Akteure: alte Eliten und neue Gesichter</em></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/benali102.html" target="_blank">Präsident Ben Ali im Porträt – Der Herrscher von Tunis</a> (tagesschau.de, 17.01.2011)<br />
<em> Wer ist Ben Ali? Gern präsentierte er sich als Freund des Westens, regierte im eigenen Land aber zugleich mit harter Hand.</em></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1374978/" target="_blank">&#8220;Alle diese Diktatoren, sind Diktatoren auf Abruf&#8221; </a>(Deutschlandfunk, 28.01.2011)<br />
<em> Moncef Marzouki ist ein Gesicht der tunesischen Opposition. Der Menschenrechtsaktivist kehrte aus dem Exil nach Tunesien zurück. Dass Opposition in Tunesien keineswegs gefahrlos ist, musste der Journalist <a href="http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-340-2009/inhaftierter-journalist-schwer-krank" target="_blank">Ben Brik</a> erleben.</em></p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub6AC8BEDB983D449FAB78BDE0B7454534/Doc%7EE7A33871171AE4F5CA0909A9DE5B0E13E%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">Béji &#8220;Caid&#8221; Essebsi: Tunesischer Übergänger</a> (faz.net, 03.03.2011)<br />
<em> Auf Mohammed Ghannouchi folgt Béji Caid. Auch er ist ein Repräsentant des alten Regimes, was ist also von ihm zu erwarten? Wofür steht er?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/tunesien-verfassung-zukunft" target="_blank">Im Rausch des Neuanfangs</a> (ZEIT ONLINE, 30.6.2011)<br />
<em>Felix Lill besuchte junge Politiker in Tunesien, die darüber debattieren in welche Richtung das Land gehen soll, wie eine Verfassung aussehen könnte. Er ist so Zeuge wie eine neue Zivilgesellschaft entsteht.</em></p>
<p><em>Nach der Revolution</em></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/die-unvollendete-revolution/3714120.html" target="_blank">Tunesien: Die unvollendete Revolution</a> (Tagesspiegel 21.01.2011)<br />
<em> Nach dem Sturz Ben Alis stellt sich die Frage, wer die Geschicke Tunesiens in die Hand nehmen soll. Im Artikel werden Akteure und Gruppen vorgestellt.</em></p>
<p><a href="http://www.amnesty.de/downloads/amnesty-bericht-tunisia-revolt?destination=suche?words=Tunesien&amp;search_x=0&amp;search_y=0&amp;search=Suchen&amp;form_id=ai_search_form_block" target="_blank">Amnesty-Bericht: Tunisia in Revolt</a> (amnesty.de, 01.03.2011)<br />
<em> Menschenrechtsorganisationen beobachteten das Geschehen in den tunesischen Städten ganz genau. Dabei wurde auch deutlich: Die Gewalt gegen Regimekritiker muss von einer tunesischen Folgeregierung beendet und rechtlich untersucht werden.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/20/Tunesien" target="_blank">Streiken und Pokern</a> (DIE ZEIT, 20/2011)<br />
<em>Tunesien hat vier Monate nach dem Beginn der Revolution keine nennenswerten Konzepte für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik entwickelt, mein Karin Finkenzeller. Warum sich das ändern muss und wo die Schwierigkeiten liegen, erklärt sie in diesem Artikel.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/34/Arabische-Jugend-Rapper/seite-1" target="_blank">Der Junge, der den Präsidenten stürzte</a> (ZEITmagazin, 34/2011)<br />
<em>Auch in Tunesien waren es vor allem junge Menschen, die auf die Straße gingen und die Revolution anstießen. Kein Wunder also, dass eine Ikone der Revolution ein tunesischer Rapper ist. Wie El Général als musikalische Stimme der Revolution auftritt, beschreibt Fritz Schaap.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/Tunesien-Wahlen-Wahlomate">Digitale Wegweiser für den tunesischen Polit-Dschungel</a> (ZEIT ONLINE, 17.10.2011)<br />
<em> Am 23. Oktober wählen die Tunesier eine Verfassungsversammlung. Drei Online-Tools sollen ihnen Einblick in den Wust von Programmen von über 100 Parteien verschaffen.</em></p>
<p><em> </em><strong>Ägypten</strong></p>
<p><em>Hintergrund</em></p>
<p><iframe title="YouTube video player" frameborder="0" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Mo94Wc3XxKw" width="540"></iframe><br />
<em> Die arte-Sendung zeigt, wie Ägypten sich über die Jahrhunderte entwickelt hat, wie die gesellschaftliche, politische und ökonomische Struktur heute aussieht und welche  Konfliktpotenziale es gibt.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/gesellschaft//article/aufstand-einer-betrogenen-generation/" target="_blank">Aufstand einer betrogenen Generation</a> (zenithonline.de. 30.01.2011)<br />
<em> Wie in vielen arabischen Staaten haben in Ägypten viele junge Menschen keine Perspektive. Gleichzeitig stellen sie eine stetig wachsende Bevölkerungsgruppe dar. Ein Grund für die Wutausbrüche gegen Mubarak und dessen Politik.</em></p>
<p><em>Die Akteure</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/08/Aegypten-Armee" target="_blank">Volksarmee mit fetter Beute </a>(DIE ZEIT, 17.02.2011)<br />
<em> Das Militär Ägyptens ist in der <a href="http://www.zeit.de/2011/07/Aegypten-Militaer" target="_blank">Geschichte eng mit Umsturzbewegungen</a> verbunden gewesen, aber auch mit der Wahrung politischer Macht. So stützte die Armee ab 1981 das Regime Mubarak. Daher darf man fragen: Wird der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milit%8Arrat_in_%80gypten" target="_blank">Militärrat</a> die Macht nach der Transformationsphase wieder abgeben? Welche Interessen verfolgen die Generäle?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/07/Muslimbrueder" target="_blank">Muslimbruderschaft: Die Wähler Gottes </a>(DIE ZEIT, 10.02.2011)<br />
<em> Mubarak hatte die Loyalität der USA auch immer mit der von ihm geschürten Angst vor den Muslimbrüdern erhalten. Doch wer sind die Muslim-Brüder? Und können sie in Ägypten <a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//article/wer-zu-spaet-kommt/">tatsächlich politische Macht gewinnen</a>?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-02/Google-Manager-Aegypten?page=1" target="_blank">Proteste in Ägypten: &#8220;Ich habe nur meine Tastatur benutzt&#8221; </a>(ZEIT ONLINE, 08.02.2011)<br />
<em> Wie viele autoritäre Staaten verfügt auch Ägypten über eine nur gering ausgeprägte Zivilgesellschaft. Daher tauchten im Zuge der Revolution immer wieder zuvor unbekannte Gesichter auf. Eines von ihnen: Wael Ghonim, der für sein Engagement sogar ins Gefängnis ging.</em></p>
<p><em>Wie geht es weiter?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/aegypten-vergangenheit-staatssicherheit?page=1" target="_blank">Umbruch: Ägyptens Revolution ist noch nicht vorbei </a>(ZEIT ONLINE, 08.03.2011)<br />
<em> Am Ende eines radikalen politischen Umbruchs steht immer eine fragile Stabilität. Auch die Situation in Ägypten schwankt zwischen der Ungewissheit, ob die alten Kräfte zurückschlagen, und einer langsamen Errichtung von <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/kairo-tag-2-normalitaet" target="_blank">Normalität</a>.</em></p>
<p><a href="http://english.aljazeera.net/indepth/features/2011/03/201138133425420552.html" target="_blank">The new Egypt: Leaving Women behind </a>(aljazeera.net, 08.03.2011)<br />
<em> In Ägypten sind es auch die Frauen, die auf die Straßen gehen und politische Reformen fordern. Für sie ist der Umbruch auch eine Chance, mehr Unabhängigkeit zu erlangen. Dennoch werden Sie noch zu wenig in die Gestaltung eines neuen Ägyptens mit einbezogen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/aegypten-tunesien-reformfaehigkeit?page=2" target="_blank">Tunesien hat mehr Chancen auf Demokratie als Ägypten </a>(ZEIT ONLINE, 16.02.2011)<br />
<em> Der Sturz Mubaraks mag ein großer Schritt zu einem reformierten Ägypten sein. Was aber sind die Stolpersteine auf dem Weg zu einem stabilen, demokratisierten Staat? Was muss der <a href="http://www.google.de/search?q=site%3Azeit.de+demokratie+und+junta&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_blank">Militärrat tun</a>?</em></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/die-versuchsunordnung/4209618.html" target="_blank">Die Versuchsunordnung</a> (Tagesspiegel.de, 23.05.2011)<br />
<em>Martin Gehlen berichtet über den mühsamen Weg zur Demokratie. Wie es mit Ägypten weiter gehen soll, darüber scheiden sich die Geister und genau das ist das Problem: Wie soll aus dem Chaos Ordnung entstehen?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-08/mubarak-prozess-demokratisierung" target="_blank">Ein Alibi-Prozess gegen Mubarak</a> (ZEIT ONLINE, 3.8.2011)<br />
Der demokratische Übergang in Ägypten stagniert. Das Verfahren gegen Mubarak soll womöglich nur die Protestbewegung beruhigen. Ein Kommentar</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/34/Arabische-Jugend-Alltag" target="_blank">Wie lebt ihr, was hofft ihr?</a> (ZEITmagazin, 34/2011)<br />
<em>Sieben junge Araber haben für uns einen Fragebogen über ihren Alltag und ihre politischen Ziele ausgefüllt.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/42/Aegypten-Religion" target="_blank">Die unterschätzte Rolle der Religion</a> (DIE ZEIT, 42/2011)<br />
<em>Die Ägypter sind viel religiöser als der durchschnittliche Deutsche. Die Konflikte zwischen Christen und Muslimen waren dabei immer ein Problem, aber auch die Mehrheit der Muslime ist keine geschlossene Gruppe. Wer seine Religion wie lebt ist sehr unterschiedlich. Julia Gerlach meint daher, dass sich mit der Revolution auch entscheidet, wie künftig das Verhältnis der Religionen ist und wie islamisch die Politik geprägt wird. Kann die Revolution auch den Glauben befreien?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/maikel-sanad-hungerstreik-psychiatrie" target="_blank">Ägyptens Militärrat riskiert Tod von Blogger Sanad</a> (ZEIT ONLINE, 20.10.2011)<br />
<em>Dass nach dem Sturz von Hosni Mubarak die Unterdrückung ägyptischer Oppositioneller keineswegs aufhört, zeigt der Fall des verhafteten Bloggers Maikel Sanad. Mehr dazu erfahren Schüler aus diesem Artikel.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/48/Aegypten/seite-1" target="_blank">Wahlkampf statt Revolte</a> (DIE ZEIT, Nr. 48/2011)<br />
<em>Während auf dem Tahrir-Platz wieder Demonstrationen gegen den Militärrat stattfinden, ist die Partei der Muslimbruderschaft dabei, sich zu organisieren und Wahlkampf zu machen. Michael Thumann berichtet aus Kairo.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/schlagworte/themen/%C3%84gypten" target="_blank">Thema: Ägypten </a>(ZEIT ONLINE)<br />
<em>Die neuesten Meldungen über den Prozess gegen Mubarak, die politische Neuausrichtung Ägyptens und die Sicht des Auslands auf Ägypten, können Schüler auf der Themenseite Ägypten nachlesen.</em></p>
<p><em> </em><strong>Libyen</strong></p>
<p><em>Hintergrund der Revolution</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/libyen-revolutionskomitees?page=1" target="_blank">Libyen: Ein Revolutionsstaat am Ende </a>(ZEIT ONLINE 21.02.2011)<br />
<em> Wie konnte Muammar al-Gadhafi zum weltweit dienstältesten Diktator werden? Warum stand die Bevölkerung schließlich auf und wehrte sich gegen das Regime?</em></p>
<p><em>Die Akteure: Gadhafi und seine Gegner</em></p>
<p><a href="http://abcnews.go.com/International/christiane-amanpour-interviews-libyas-moammar-gadhafi/story?id=13019942" target="_blank">Interview des Senders ABC mit Muammar Gadhafi </a>(ABC 28.02.2011)<br />
<em> In einem exklusiven Interview mit der amerikanischen Journalistin Christiane Amanpour bestreitet Gadhafi, dass sein Volk ihn absetzen will, und präsentiert sich gewohnt exzentrisch.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/1986/49/und-morgen-die-ganze-welt" target="_blank">Libyen: Und morgen die ganze Welt&#8230; </a>(DIE ZEIT, 28.11.1986)<br />
<em> Wer verstehen möchte, wie Gadhafi tickt, kann hier nachlesen, was der Diktator vor 25 Jahren über Libyen, dessen Zukunft und die Gefahr des Terrorismus gesagt hat.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/gadhafi-bengasi-uebergangs-rat" target="_blank">Libyen: Wie Gadhafi seinen größten Gegner empfing </a>(ZEIT ONLINE 02.03.2011)<br />
<em> Eine revolutionäre Bewegung gerät immer dann ins Stocken, wenn nach einem erfolgreichen  Umsturz kein Personal zur Umsetzung der oppositionellen Ideen existiert. Die Übergangsregierung der Aufständischen hat ein Gesicht: Abdul Ghoga.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/15/Libyen-Ali-Tarhouni" target="_blank">Rebellen lernen Marktwirtschaft</a> (DIE ZEIT, 15/2011)<br />
<em>Ali Tarhouni musste vor 40 Jahren aus Libyen flüchten, da er sich gegen die Regierung auflehnte. In den USA lehrte er daraufhin Volkswirtschaft und kehrte nun in sein Land zurück, um die Opposition zu unterstützen. Mark Schieritz berichtet über einen Mann, der den Libyern das Wirtschaften beibringen möchte.</em></p>
<p><em>Von der Revolution zum Krieg – wie geht es weiter?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/10/DOS-Libyen?page=1" target="_blank">Libyen: Das lange Warten auf diesen Tag </a>(DIE ZEIT 04.03.2011)<br />
<em> Die Revolution in Libyen ist vor allem eines: ein Kampf der Jugend in den Städten. Die wohl bekannteste von ihnen ist Bengasi.</em></p>
<p>Städte unter Beschuss (arte.tv, 07.03.2011)<br />
<em> In Libyen wurde die Revolution zu einem Krieg. Das zeigen Berichte über die Stadt <a href="http://www.arte.tv/de/content/tv/02__Universes/U1__Comprendre__le__monde/02-Magazines/10__ARTE_20Journal/14_20Dossiers/2011.02.22__libye/0__REPORTAGES/REP-Raslanouf-0603/3756688.html" target="_blank">Ras Lanuf</a> sowie <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/arte-journal/3758658.html" target="_blank">Adjabija und Bin Dschawad</a>. Die libysche Armee verwendet dabei auch <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/waffen-libyen-deutschland" target="_blank">Waffen aus Deutschland</a>.</em></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/aufstand-des-gewissens/3979018.html" target="_blank">Aufstand des Gewissens </a>(Tagesspiegel, 22.03.2011)<br />
<em>Die Einrichtung der <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/libyen602.html" target="_blank">Flugverbotszone</a> über Libyen sowie das Eingreifen der UN und Arabischen Liga sind keinesfalls Garant für eine erfolgreiche Transformation des Landes. Beide Akteure und vor allem die libysche Bevölkerung müssen dazu beitragen. Wie, das erläutert Martin Gehlen.</em><br />
<em> </em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/flugverbot-krieg" target="_blank">Wer Flugverbotszone sagt, muss auch Krieg sagen</a> (ZEIT ONLINE, 08.03.2011)<br />
<em> Die <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/libyen-uno-flugverbotszone" target="_blank">Flugverbotszone über Libyen</a> ist notwendig, um das libysche Volk vor den Angriffen der Truppen Gadhafis zu schützen. Welche Implikationen damit verbunden sind, erklärt Hauke Friedrich.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//article/gaddafi-lockt-den-westen-in-ein-militaerisches-abenteuer/" target="_blank">Gaddafi lockt den Westen in ein militärisches Abenteuer</a> (zenithonline.de 21.03.2011)<br />
<em> Arabische Zeitungen reagieren sehr unterschiedlich auf die Errichtung der Flugverbotszone. Manche meinen, sie sei der einzige Schutz vor einem drohenden Genozid, andere warnen vor einer Instrumentalisierung durch den Westen.</em></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/libyens-opposition-in-einem-ziel-vereint/4017246.html" target="_blank">Libyens Opposition organisiert sich</a> (tagesspiegel.de, 02.04.2011)<br />
<em>Die Flugverbotszone soll die Rebellen vor den Militärangriffen Gadhafis schützen. Dabei stellt sich aber immer wieder die Frage: Wer sind die Rebellen eigentlich? Was wollen sie und wer sind ihre Vorbilder? Martin Gehlen gibt Antworten auf diesen Fragen.</em></p>
<p><a href="http://de.qantara.de/Unter-Zugzwang/16148c16374i1p8/index.html" target="_blank">Unter Zugzwang (Qantara.de, 16.05.2011)</a><br />
<em>Wie in den anderen Ländern der Arabischen Revolutionen muss auch die Opposition in Libyen erst noch ihr politisches Programm für die Zeit nach Gaddafi erarbeiten. Der Autor Barak Barfi erläuter, welche Herausforderungen sich stellen.</em></p>
<p>Chaos in Libyen<br />
<em>Die Lage in Libyen ist unübersichtlich. Die NATO-Truppen treffen nicht nur Gaddafis Truppen, sondern <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/nato_zivilisten_tripolis" target="_blank">auch Zivilisten</a>. Gleichzeitig erhebt Hillary Clinton schwere Anschuldigungen gegen die Truppen Gaddafis: Sie sollen <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/Libyen-Clinton-Vergewaltigung" target="_blank">Massenvergewaltigungen als Waffe</a> nutzen. Dokumente der Gaddafi-Regierung sollen nun beweisen, dass das <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/rebellen-gadhafi-befehle" target="_blank">Regime Kriegsverbrechen</a> begangen hat. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/Gadhafi-Haftbefehl-Den-Haag" target="_blank">Gaddafi soll am Internationalen Gerichtshof </a>in Den Haag angeklagt werden.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/24/P-oped-Afrika/seite-1" target="_blank">Die Kolonialisten kehren zurück</a> (DIE ZEIT, 24/2011)<br />
<em>Der ehemalige Staatspäsident Südafrikas erklärt, was die NATO-Truppen in Libyen aus seiner Sicht falsch machen und warum bei ihm der Eindruck entsteht, westliche Politiker verhalte sich in Afrika immer noch wie die Kolonialherren.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/24/Libyen-Bengasi" target="_blank">Die Revolution wird kalt</a> (ZEIT ONLINE, 10.06.2011)<br />
<em>Der Übergangsregierung in Libyen geht das Geld aus. Unterstützung kommt momentan nur aus Qatar. Doch die einstigen Rebellen brauchen dringend mehr Hilfe.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/wie-entkam-saif-al-islam-al-gaddafi-002121/" target="_blank">Wie entkam Saif al-Islam al-Gaddafi? </a>(zenithonline.de, 23.8.2011)<br />
<em>Während andernorts in Tripolis heftige Gefechte tobten, tauchte Saif al-Islam gut gelaunt vor dem Hotel Rixos in Tripolis auf – und narrt damit den Nationalen Übergangsrat wie die internationalen Medien.</em></p>
<p><a href="http://www.amnesty.de/2011/10/14/libyen-willkuerliche-verhaftungen-misshandlungen-und-folter?destination=node%2F2971" target="_blank">Willkürliche Verhaftungen, Misshandlungen und Folter</a> (Amnesty International)<br />
<em>Sie kämpfen dafür, den Diktator Gadhafi endlich zu besiegen und haben eine Stadt nach der anderen erobert. Doch auch die libyschen Rebellen haben dabei gefoltert und illegale Handlungen begangen, berichten Mitarbeiter von Amnesty International. Mehr dazu in dieser Zusammenfassung. Auf der Seite gibt es auch den Original-Bericht in englischer Sprache.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/kommentar-gadhafi" target="_blank">Libyen verliert sein Feindbild</a> (ZEIT ONLINE, 20.10.2011)<br />
<em>Nach dem Tod des Diktators wird deutlich, wie schwer ein Neuanfang wird. Es ist fraglich, ob die Idee vom neuen Libyen alle Parteien zusammenhält, kommentiert Amdrea Böhm.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/schlagworte/themen/Libyen" target="_blank">Thema: Libyen</a> (ZEIT ONLINE)<br />
<em>Gadhafi ist tot, doch auf dem Weg in ein nach-revolutionäres Libyen gibt es noch viel zu tun. Immer auf dem Laufenden sind Schüler auf unserer Themenseite zu Libyen.<br />
</em></p>
<p><em> </em><strong>Syrien</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" frameborder="0" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/obFPNXRj7Fo" width="540"></iframe><br />
<em> Die arte-Sendung zeigt, warum es vielen Syrern trotz reicher Erdölvorkommen wirtschaftlich nicht gut geht, wie die gesellschaftliche, politische und ökonomische Struktur heute aussieht und welche  Konfliktpotentiale es gibt.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-07/Bashir-Assad?page=2" target="_blank">Baschar al-Assad, Autokrat und Weltmann </a>(ZEIT ONLINE, 10.07.2010)<br />
<em> Auch in der Politik Syriens hält ein Mann alle Fäden in der Hand: Baschar al-Assad. Er hat das Land mit Polizeigewalt fest im Griff.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//article/das-syrische-sidi-bouzid/" target="_blank">Das syrische Sidi Boutzid</a> (zenithonline.de, 24.03.2011)<br />
<em>Die Stadt Benghasi ist das Zentrum der Revolution in Libyen, in Tunesien begann alles in Sidi Bouzid, in Syrien ist der Ausgangspunkt die Stadt Daraa. Gegen wen und was</em><em> die Proteste gerichtet sind und wer die Gesichter der Opposition sind, zeigt dieser Beitrag.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/13/Syrien?page=1" target="_blank">Aufstand der Armen</a> (DIE ZEIT 13/2011)<br />
<em>Nachdem <a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//article/arabische-revolution-ohne-syrische-teilnahme/" target="_blank">al-Assads Wirtschaftspolitik und die Kontrolle durch Geheimdienste</a> dafür sorgten, dass die syrischen Demonstrationen vergleichsweise überschaubar blieben, kommt es nun auch zu Massendemonstrationen. Warum und wie der Staat darauf reagiert, erklärt Michael Thumann.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/syrien-online-opposition?page=1" target="_blank">Die Angst vor dem Erschlaffen der Revolte</a> (ZEIT ONLINE, 06.04.2011)<br />
<em>Die syrischen Oppositionellen sind vor allem junge Facebook-Aktivisten. Elke-Steyer stellt einige von ihnen vor, die zum Schutz vor Präsident Assads Geheimdienst jedoch unter falschem Namen auftreten müssen. Denn die Aktionen der syrischen Protestbewegung werden von Assad energisch bekämpft.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/frohe-ostern-in-damaskus-001784/" target="_blank">Frohe Ostern in Damaskus</a> (zenithonline.de, 24.04.2011)<br />
<em>Die christliche Minderheit in Syrien steht in der Öffentlichkeit hinter Präsident al-Assad. Dies liegt daran, dass sie durch das Regime geschützt werden. Aber auch daran, dass der Geheimdienst mit der Angst vor islamistischer Gewalt Druck ausübt, mein die Autorin dieses Artikels.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/familientreffen-im-fluechtlingslager-002012/" target="_blank">Familientreffen im Flüchtlingslager</a> (zenithonline.de, 28.06.2011)<br />
<em>Viele Syrer sind vor Assads Gewalt gegen das Volk geflüchtet. Sie harren nun in Lagern an der türkischen Grenze aus. Die Autorin beschreibt die Situation in den Flüchtlingslagern</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/syrien-assad-giftattacke" target="_blank">Mit Gift gegen Demonstranten</a> (ZEIT ONLINE, 1.10.2011)<br />
<em>Dem Assad-Regime ist jedes Mittel Recht, es soll sogar mit Pestiziden gegen Rebellen vorgehen. In Syrien fragen sich viele, warum die Vereinten Nationen nicht eingreifen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/41/Syrien-Tagebuch" target="_blank">Rosen für die Soldaten </a>(DIE ZEIT, 41/2011)<br />
<em>Razan Zeitouneh ist Anwältin für Menschenrechte in Syrien. Seit Monaten ist sie untergetaucht und auf der Flucht vor der Regierung. Sie gibt Einblicke in Ihr Tagebuch. Sie schreibt: &#8220;Viele meiner Freunde sind tot oder verschwunden. Aber die syrischen Proteste müssen trotzdem friedlich bleiben.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/syrien-proteste-Aktivisten-Deutschland" target="_blank">&#8220;Der Druck auf uns Exil-Syrer ist immens&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 10.10.2011)<br />
<em>Sondos Sulaiman engagiert sich von Deutschland aus für Syriens Oppositionsbewegung. Im Interview berichtet sie, wie das Assad-Regime versucht, sie einzuschüchtern.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-11/Syrien-opposition-bewaffnung" target="_blank">Keine Waffen an die syrische Opposition</a> (ZEIT ONLINE, 23.11.2011)<br />
<em>Muriel Asseburg meint, eine weitere Militarisierung der Protestbewegung hilft am Ende nur Assad. Warum das so ist, erklärt sie in diesem Gastbeitrag.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/schlagworte/themen/Syrien" target="_blank">Thema: Syrien </a>(ZEIT ONLINE)<br />
<em>Aktuelle Meldungen zur Lage in Syrien, Assads Vorgehen gegen die Demonstranten, über Reaktionen aus dem Ausland und weitere Informationen finden Schüler auf unserer Themenseite Syrien.</em></p>
<p><em> </em><strong>Bahrain</strong></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/wie-bahrains-regime-kritische-stimmen-zum-schweigen-bringt-001742/" target="_blank">Wie Bahrains Regime kritische Stimmen zum Schweigen bringt</a> (zeniothonline.de, 07.04.2011)<br />
<em>Die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit konzentriert sich dieser Tage auf Syrien und Libyen. Das in Bahrain immer mehr Oppositionelle verschwinden, bleibt daher weitgehend unkommentiert. Dennoch: Blogger werden inhaftiert, Zeitungen verboten und die Opposition wird ins Internet zurückgedrängt.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/09/Bahrain-Protest" target="_blank">&#8220;Wir haben diesen König satt!&#8221; </a>(DIE ZEIT, 24.02.2011)<br />
<em> Obwohl die wirtschaftliche Lage des Königreichs Bahrain stabil ist, profitieren nur wenige vom relativen Reichtum. Das hat vor allem religiöse Gründe. Das führt zu einer größer werdenden Protestbewegung.</em></p>
<p><a href="http://video.zeit.de/video/813381084001" target="_blank">Zusammenstöße zwischen Schiiten und Sunniten </a>(ZEIT ONLINE, 04.03.2011)<br />
<em> Wie auch in manchen anderen arabischen Staaten verlaufen die Demonstrationen in Bahrain nicht friedlich. Konflikte gibt es dabei nicht nur zwischen Staatsmacht und Demonstranten, sondern auch zwischen den religiösen Gruppen.</em></p>
<p><a href="http://de.qantara.de/Die-Rache-des-Koenigs/16330c16536i1p8/index.html" target="_blank">Die Rache des Königs</a> (Qantara.de, 01.06.2011)<br />
<em>Der König Bahrains Hamad bin Isa al-Chalifa ist geht mit großer Härte gegen Demonstranten vor. Die Journalistin Svensson berichtet über die Lage in der Hauptstadt, die Forderungen der Demonstranten und die Reaktionen des Auslands auf die Entwicklungen in Bahrain. Gleichzeitig macht ein<a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/verurteilen-statt-versoehnen-002004/" target="_blank"> Gericht in Bahrain Oppositionsführern</a> den Prozess.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-06/Golfstaaten-Reform" target="_blank">Die Golf-Regime verweigern sich dem politischen Wandel </a>(ZEIT ONLINE, 21.6.2011)<br />
<em>Die Proteste in Bahrain sind niedergeschlagen, alle Reformversprechen am Golf vergessen. Die Regime verharren in der Vergangenheit.Wie es dazu kam erklärt Abdulkhaleq Abdulla</em></p>
<p><em> </em><strong>Jemen</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" frameborder="0" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/rP66ksqW-8w" width="540"></iframe><br />
<em> Die arte-Sendung &#8220;Mit offenen Karten&#8221; erläutert die Geschichte des Landes sowie seine ökonomischen und politischen Charakteristika. Auch die komplizierten gesellschaftlichen Verhältnisse werden ausführlich beschrieben.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/der-general-al-qaida-und-die-wilden-staemme-001746/" target="_blank">Der General, al-Qaida und die &#8220;wilden Stämme&#8221;</a> (zenithonline.de, 11.04.2011)<br />
<em>Der Jemen ist ein gesellschaftlich und politisch wenig erforschtes Land. Viele Zusammenhänge sind für uns daher schwer zu durchschauen. Dieser Artikel gibt Antworten auf die Fragen: Wer ist der Armeechef General Ali Muhsin al-Ahmar? Welche Rolle spielen die Stämme? Und was hat der Kampf gegen Al-Qaida damit zu tun?</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//article/euer-naechstes-somalia-unser-tunesien/" target="_blank">&#8220;Euer nächstes Somalia, unser Tunesien&#8221; </a>(zenithonline.de, 02.02.2011)<br />
<em> Der Jemen ist einer der ärmsten unter den arabischen Staaten. Innere soziale Konflikte haben bisher allerdings eine Revolutionsbewegung verhindert. Außerdem betreibt Ali Abdullah Salih eine <a href="http://www.zeit.de/2010/51/Jemen" target="_blank">&#8220;Brot und Spiele&#8221;-Politik</a> und versucht, die Bevölkerung mit Geldgeschenken ruhig zu halten.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/jemen-ausnahmezustand" target="_blank">Jemens Präsident verhängt den Ausnahmezustand </a>(ZEIT ONLINE, 18.03.2011)<br />
<em> Was in Libyen bereits geschehen ist, der Wandel von einer Revolte zum Bürgerkrieg, steht im Jemen bevor. Die Bevölkerung ist <a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//article/revolution-oder-buergerkrieg/" target="_blank">gespalten, die Proteste werden immer gewalttätiger</a>. Mittlerweile haben aber auch <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/jemen-salih-unruhen" target="_blank">jemenitische Militärs zur Opposition</a> gewechselt.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/jemen-abstieg?page=1" target="_blank">Jemen am Abgrund</a> (ZEIT ONLINE, 30.03.2011)<br />
<em>Sollte Präsident Salih dem Wunsch der immer lauter werdenden Opposition entsprechen und zurücktreten, wird er ein bettelarmes Land hinterlassen. Der Westen muss daher vor allem finanzielle Hilfen leisten, meint Steffen Richter. </em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/jemen-machtkampf-elite?page=1" target="_blank">Der Präsident kann den Bürgerkrieg verhindern</a> (ZEIT ONLINE, 12.04.2011)<br />
<em>Eine friedliche politische Wende im Jemen wird nur möglich, wenn die Konfliktparteien einen würdevollen Rücktritt für Salih und dessen Familie aushandeln. April Longley Alley erläutert, welche Gruppierungen sich in der gegenwärtigen Situation gegenüber stehen.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/protestbewegung-in-sanaa-hofft-auf-den-tripolis-effekt-002122/">Protestbewegung in Sanaa hofft auf den Tripolis-Effekt</a> (zenithonline.de, 24.8.2011)<br />
<em>Nach über drei Monaten kündigt Präsident Salih seine Rückkehr in den Jemen an. Die Oppositionsparteien gehen bereits in Stellung, während die junge Protestbewegung auf neuen Schwung durch den Umsturz in Libyen hofft.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-09/jemen-proteste" target="_blank">&#8220;Ein Bürgerkrieg im Jemen hätte dramatische Folgen&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 21.09.2011)<br />
<em>Das Ringen um einen Rücktritt Salihs dauert nun schon Monate an. Trotzdem und obwohl die Lage in der Hauptstadt Sanaa ständig bedrohlicher wird, halten die Gegner Salihs durch. Fuad Alsalahi beschreibt im Interview, wie die Situation ist.</em></p>
<p><em> </em><strong>Saudi-Arabien</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/saudi-arabien-al-zulfa" target="_blank">&#8220;Ohne Reformen wird Saudi-Arabien nicht friedlich bleiben&#8221; </a>(Tagesspiegel 10.03.2011)<br />
<em> Der saudische Reformer Mohammed al-Zulfa erklärt, was sich im Land ändern muss, damit die Jugend befriedet wird, und welche Rolle Frauen in einer mögliche Revolutionsbewegung spielen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-02/saudi-arabien" target="_blank">Die Saudis stellen ihre Untertanen ruhig </a>(ZEIT ONLINE, 25.02.2011)<br />
<em> Wie der jemenitische König versucht auch der saudische König Abdallah, die Bevölkerung mit Geldgeschenken zu  besänftigen.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//article/vormaerz-in-riad/" target="_blank">Vormärz in Riad?</a> (zenithonline.de, 04.03.2011)<br />
<em> Die saudische Protestbewegung formiert sich vorrangig im Internet. Die Reformer listen ihre Forderungen unter anderem in einer <a href="http://saudijeans.org/2011/02/28/saudi-reform-petitions/" target="_blank">&#8220;Deklaration der Nationalen Reform</a>&#8221; auf. Wer sind ihre Unterstützer und wie reagiert das Königshaus?</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/politik//artikel/der-deutsche-beitrag-zum-arabischen-fruehling-002047/" target="_blank">Der deutsche Beitrag zum Arabischen Frühling</a> (zenithonline.de, 14.7.2011)<br />
<em>Die deutsche Regierung verurteilt die autoritären Regime in arabischen Ländern. Ausgerechnet Saudi-Arabien will sie nun aber mit Panzern beliefern, die das Regime dann auch dazu benutzen kann, die Demonstrationen zu bekämpfen. Ein fatales Signal, meint der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich.</em></p>
<p><a href="http://www.zenithonline.de/deutsch/gesellschaft//artikel/hit-the-road-saudi-girl-002063/" target="_blank">Hit the road, Saudi Girl </a>(zenithonline.de, 20.7.2011)<br />
<em>Nach der Aufregung um Waffenlieferungen an Saudi-Arabien, konzentriert sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit nun wieder auf Libyen. Die Tugend-Polizei in Saudi-Arabien kann wieder weitgehend unbeobachtet gegen die Bevölkerung vorgehen. Sie verwarnt autofahrende Frauen nicht mehr nur, sondern verhaftet sie wieder.</em></p>
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		<title>Wahljahr 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Kelch</dc:creator>
		<category>ZEIT für die Schule</category>
		<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Überblick: Das Superwahljahr 2011 hat mit der letzten Landtagswahl in Berlin nun ein Ende.  Manche Wahlen haben für einiges Aufsehen gesorgt: In Hamburg hat die SPD die CDU abgelöst, in Baden-Württemberg stellen Die Grünen erstmals einen Ministerpräsidenten und haben in Mecklenburg-Vorpommern wieder den Einzug in den Landtag geschafft. In Bremen wurde der Regierende Bürgermeister (SPD) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überblick:</strong> Das Superwahljahr 2011 hat mit der letzten <a href="http://www.wahlrecht.de/links.htm#lt" target="_blank">Landtagswahl</a> in Berlin nun ein Ende.  Manche Wahlen haben für einiges Aufsehen gesorgt: In Hamburg hat die SPD die CDU abgelöst, in Baden-Württemberg stellen Die Grünen erstmals einen Ministerpräsidenten und haben in Mecklenburg-Vorpommern wieder den Einzug in den Landtag geschafft. In Bremen wurde der Regierende Bürgermeister (SPD) im Amt bestätigt. Die FDP hingegen musste herbe Verluste hinnehmen, Rainer Brüderle trat sogar als rheinland-pfälzischer Parteichef zurück. In Berlin haben die Grünen im Wahlkampf ihren Vorsprung verloren und viele Stimmen an die Piratenpartei abgeben müssen. Die zogen mit überraschenden 8,9% erstmals in ein Landesparlament ein.</p>
<div id="attachment_2837" class="wp-caption alignleft" style="width: 550px"><a href="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/02/zfds-wahljahr-2011-540x304.jpg"><img class="size-full wp-image-2837" title="zfds-wahljahr-2011-540x304" src="http://blog.zeit.de/schueler/files/2011/02/zfds-wahljahr-2011-540x304.jpg" alt="" width="540" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images</p></div>
<p>Die Wahlniederlagen der FDP wirken sich auch in der Bundespolitik aus. Der bisherigen Vorsitzenden Guido Westerwelle wurde von Philipp Rösler abgelöst. In Sachsen-Anhalt hingegen konnte die CDU den Sieg davon tragen, kann aber nur in einer Koalition weiter an der Regierung bleiben.</p>
<p>Neben den allgemeinen Artikeln zum Wahljahr finden Sie hier deshalb auch nach Bundesländern sortierte Texte, Hintergrundinformationen zum jeweiligen Landeswahlrecht, den Kandidaten und Parteien – eine Sammlung, die im Laufe des Jahres entsprechend wachsen wird.</p>
<p><strong>Ausgewählte Artikel und Materialien zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Allgemein</strong></p>
<p><a href="http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm">Landtagswahlumfragen</a> (wahlrecht.de)<br />
<em>Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre&#8230; Die &#8220;Sonntagsfrage&#8221; gibt immer aktuell Auskunft darüber, wen die Bewohner eines Bundeslandes oder der Bundesrepublik wählen würden, müssten sie sich jetzt entscheiden. </em></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/LIS62C,0,Parteiensystem_der_Bundesrepublik_Deutschland.html">Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland</a> (Bundeszentrale für politische Bildung, pdf)<br />
<em>Den Parteien und ihren Kandidaten kommt im Wahlkampf die Aufgabe zu, den Wählern Konzepte zur politischen Gestaltung zu vermitteln. Doch wie haben sich Parteien entwickelt? Nach welchen Regeln funktionieren sie und woher kommen die finanziellen Mittel für den Wahlkampf?</em></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/publikationen/Q1JM2Z,0,0,Medien_und_Wahlkampf.html">Medien und Wahlkampf </a>(Bundeszentrale für politische Bildung, pdf)<br />
<em>Die Massenmedien spielen in jedem modernen Wahlkampf eine wichtige Rolle. Denn durch sie können Kandidaten und Parteien viele Wähler erreichen. Dabei müssen die Wahlkämpfer wissen,  wie Ziele und Personen mediengerecht zu präsentieren sind.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/02/Wahlen-2011">Jahresausblick: Die Wut geht wählen</a> (DIE ZEIT Nr. 2/2011)<br />
<em>Schwächt der Protest die Demokratie? Werden die Grünen Volkspartei? Und schaffen Rechtspopulisten den Durchbruch? In sieben Landtagswahlen entscheidet sich 2011 die Zukunft des Parteiensystems.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-09/mecklenburg-vorpommern-wahl" target="_blank">Die Kraft der SPD kommt aus den Ländern</a> (ZEIT ONLINE, 4.9.2011)<br />
<em>Fünf Siege in sieben Wahlen hat dieses Superwahljahr für die SPD gebracht . Am wenigsten geht dieser Erfolg allerdings aufs Konto der Parteiführung, mein Markus Horeld. Ein Kommentar</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/wahljahr-2011-ausblick-fragen">Politischer Ausblick 2011: Das Jahr der Entscheidungen</a> (ZEIT ONLINE, 30.12.2010)<br />
<em>Aus wie vielen Landtagen fliegt die FDP? Kommt der erste grüne Ministerpräsident? Hält sich Schwarz-Gelb? Ein Ausblick auf das Superwahljahr 2011.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2011-01/steinmeier-interview">Frank-Walter Steinmeier: &#8220;Freiheit braucht den Mut, zu sagen, was ist&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 9.1.2011)<br />
<em>Frank-Walter Steinmeier blickt auf das bevorstehende Wahljahr. Im Interview spricht er über die Wirtschaftskompetenz der SPD und die Vertrauenskrise der EU.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2011-01/linkspartei-wahlkampf-debatte">Landtagswahlen: Die Linkspartei fürchtet die Katastrophe</a> (ZEIT ONLINE, 21.1.2011)<br />
<em>Sinkende Umfragewerte, eine anhaltende Debatte über die Parteichefin Lötzsch – das Superwahljahr droht für die Linke ein Desaster zu werden.</em></p>
<p><a href="http://www.bundesrat.de/cln_161/nn_8328/DE/Home/homepage__node.html?__nnn=true">Der Bundesrat</a> (bundesrat.de)<br />
<em>Die Ergebnisse der Landtagswahlen wirken auch auf Bundesebene. Denn die Mehrheiten im Bundesrat ändern sich dadurch möglicherweise. Wie dieses Verfassungsorgan funktioniert, seine Zusammensetzung und Aufgaben werden auf  der Seite des Bundesrats erläutert.</em></p>
<p><strong>Hamburg (20. Februar)</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/wahl-hamburg-ergebnis">Bürgerschaftswahl: Triumphaler Sieg für die SPD</a> (ZEIT ONLINE, 20.2.2011)<br />
<em>Machtwechsel in Hamburg: Nach Auszählung der Zweitstimmen erreicht die SPD bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg die absolute Mehrheit. Die CDU erlebt ein Debakel.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/hamburg-wahl-cdu-scholz-kommentar">Wahl in Hamburg: Herr Scholz ist beeindruckt</a> (ZEIT ONLINE, 20.2.2011)<br />
<em>Die CDU zog sich aufs Konservative zurück – und verlor krachend. In Hamburg siegt kühler Pragmatismus: Wirtschaft und sozialer Ausgleich gehören zusammen. Ein Kommentar</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/wahl-hamburg-scholz-hajduk-2">Bürgerschaftswahl: Olaf Scholz, der unterkühlte Triumphator</a> (ZEIT ONLINE, 21.2.2011)<br />
<em>Die SPD siegt, doch ihr Star will sich nicht feiern lassen. Die Grünen hadern derweil mit sich selbst: die Spitze zu blass, die Inhalte zu wenig grün.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/stimmen-buergerschaftswahl-hamburg">Reaktionen: Jubel bei SPD und FDP, CDU schockiert</a> (ZEIT ONLINE, 20.2.2011)<br />
<em>Die SPD wähnt sich zurück in der gesellschaftlichen Mitte. In der CDU spielt man die bundespolitische Bedeutung der Abstimmung herunter. Stimmen zur Wahl.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/interview-olaf-scholz">Olaf Scholz: &#8220;Sparsamkeit muss künftig eine große Rolle spielen&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 4.12.2010)<br />
<em>Olaf Scholz hat gute Chancen, der nächste Erste Bürgermeister Hamburgs zu werden. Im Interview spricht er über sein Programm und den Aufschwung der Hamburger SPD.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/hamburg-rot-gruen-umfrage-machtwechsel">Umfrage: Hamburger wollen Machtwechsel zu Rot-Grün</a> (ZEIT ONLINE, 1.12.2010)<br />
<em>Eine Neuauflage von Schwarz-Grün wird es in Hamburg wohl nicht geben: Laut einer Umfrage bekommt die SPD die meisten Stimmen und könnte mit den Grünen die Stadt regieren. </em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/wahlkampf-hamburg-tv-duell">Wahlkampf in Hamburg: Ahlhaus und Scholz in vertauschten Rollen</a> (ZEIT ONLINE, 7.1.2011)<br />
<em>Der Herausforderer im Hamburger Bürgerschaftswahlkampf gab sich Im TV-Duell siegesgewiss. Der Amtsinhaber hingegen musste um sein Profil kämpfen.</em></p>
<p><a href="http://www1.wahl-o-mat.de/hamburg2011/">Der Wahl-O-Mat für Hamburg</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
<em>Welche Positionen vertreten die Parteien? Hier kann man sich durch 38 Fragen klicken und die Parteiprogramme mit den eigenen Standpunkten vergleichen.</em></p>
<p><strong>Sachsen-Anhalt (20. März)</strong></p>
<p><a href="http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=13823">Der Landeswahlleiter: Sachsen-Anhalt</a><br />
<em><em>Der Landeswahlleiter organisiert und überwacht die Wahlen. Auf der Seite des sachsen-anhaltinischen Wahlleiters finden sich alle Informationen zu Regeln und Funktion des Wahlsystems. Der Stimmzettel wird erläutert, demographische Daten zu den Kandidaten vorgestellt und Statistiken zu vorherigen Wahlen im Land präsentiert.</em></em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/sachsen-anhalt-wahlbeteiligung?page=1">Sachsen-Anhalts trügerische Wahlbeteiligung</a> (ZEIT ONLINE, 21.03.2011)<br />
<em><em>Die Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt war in diesem Jahr mit 53 Prozent deutlich höher als die  im Jahr 2006. Woran dies liegen kann und warum das noch lange kein Zeichen für ein Ende der Politikverdrossenheit ist, erklärt Christian Bangel.<br />
</em></em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/sachsen-anhalt-wahl-cdu-spd?page=1">CDU und SPD beäugen sich misstrauisch</a> (ZET ONLINE, 20.03.2011)<br />
<em>In Sachsen-Anhalt bleibt alles beim Alten: Die CDU stellt den Ministerpräsident, die SPD wird allem Anschein nach wieder Juniorpartner. Jetzt stehen allerdings erst einmal Koalitionsverhandlungen an.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/spd-bullerjahn-sachsen-anhalt">Der Kumpeltyp aus dem Harz </a>(ZEIT ONLINE, 14.03.2011)<em><em> </em></em><br />
<em><em>Er gilt als besonders locker und spontan &#8211; der Spitzenkandidat der SPD in Sachsen Anhalt, Jens Bullerjahn. T. Steffen stellt ihn uns vor.</em></em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/cdu-haseloff-sachsen-anhalt">Reiner Haseloff, der Zahlenflüsterer </a>(ZEIT ONLINE, 09.03.2011)<br />
<em>Reiner Haseloff, Spitzenkandidat der CDU, muss den richtigen Ton noch finden, um seine politischen Ziele zu vermitteln. Ch. Bangel bringt uns einen Politiker nahe, der bisher im Schatten von Landesvater Böhmer stand.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/sachsen-anhalt-umfrage">Neue Umfragen verleihen dem Wahlkampf Spannung </a>(ZEIT ONLINE, 12.03.2011)<em><br />
</em><em>Kurz vor der Landtagswahl gewinnt die SPD in den Umfragen an Boden. Wie die anderen Parteien darauf reagieren und was dies für potentielle Koalitionen bedeutet, schildert T. Steffen.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/linke-gallert-sachsen-anhalt?page=1">Der verhinderte Landesvater</a> (ZEIT ONLINE, 04.03.2011)<em><br />
Die Umfrageergebnisse der LINKEN in Sachsen-Anhalt machen die Regierungsbeteiligung der Partei zumindest rechnerisch wahrscheinlich. Deren Fraktionsvorsitzender Wulff Gallert könnte sogar der erste linke Regierungschef in einem deutschen Bundesland werden. Ch. Bangel stellt Wulf Gallert vor.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/2011-01/npd-landtagswahl-sachsen-anhalt">Sachsen-Anhalt: Ein Dichter für die NPD</a> (ZEIT ONLINE, 25.01.2011)<br />
<em>Die Rechten wollen wieder in den Magdeburger Landtag einziehen. Zu ihren Kandidaten zählen ein dichtender Ex-SPD-Bürgermeister und Studenten. </em></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/landtagswahlen-griff-ins-braune-1.1032260">Wahl-O-Mat: Griff ins Braune</a> (sueddeutsche.de, 5.12.2010)<br />
<em>Vielen jungen Wählern dient der &#8220;Wahl-O-Mat&#8221; als Entscheidungshilfe. Nun sorgt das Angebot für Aufregung: Die Verantwortlichen in Sachsen-Anhalt schalten es ab &#8211; aus Angst vor zu viel Zustimmung für die NPD. Die übrigen Bundesländer reagieren differenzierter. </em></p>
<p><strong>Rheinland-Pfalz (27. März)</strong></p>
<p><a href="http://www.wahlen.rlp.de/ltw/index.html">Rheinland-Pfalz: Der Landeswahlleiter</a><br />
<em>Der Landeswahlleiter organisiert und überwacht die Wahlen. Auf der Seite des rheinland-pfälzischen Wahlleiters gibt es ein Abc zu allen Begriffen des Wahlrechts, Statistiken zu vergangenen Wahlergebnissen und eine Erläuterung der Briefwahl.</em></p>
<p><em>Nach der Wahl kann Kurt Beck zwar weiterhin Ministerpräsident bleiben, dies aber wie erwartet nicht ohne die Hilfe der starken Grünen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Äußerungen der verschiedenen Parteien zum Ausgang der Wahl sind <a href="http://www.tagesschau.de/inland/landtagswahlen158.html">hier zu finden</a>.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/gruene-rheinland-pfalz-interview">&#8220;Uns gibt es nur im Original, Herr Beck&#8221;</a> (ZEIT ONLINE, 18.03.2011)<br />
<em>Die Grünen gelten in Rheinland-Pfalz als Königsmacher &#8211; Die beiden Spitzenkandidaten Eveline Lemke und Daniel Körber geben im Interview Auskunft über ihre Pläne für das Bundesland.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/linke-rheinland-pfalz-2?page=1">Linke in Rheinland-Pfalz hoffen auf Protestwähler</a> (ZEIT ONLINE, 23.03.2011)<br />
<em>Schaffen die Linken den Einzug in den Landtag? Lisa Caspari stellt die Spitzenkandidaten der Partei vor und berichtet von parteiinternen Streiterein.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/nuerburgring-rheinland-pfalz-wahlkampf">Kurt Becks Millionen-Skandal</a> (ZEIT ONLINE, 16.03.2011)<br />
<em>Landtagswahlkämpfe sind wesentlich von lokalen Themen geprägt. In Rheinland Pfalz hofft die CDU, Kurt Beck mit dem Skandal um das &#8220;Millionengrab Nürburgring&#8221; schaden zu können.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/beck-kloeckner-tv-duell?page=1">Klöckner lächelt, Beck schaut säuerlich</a> (ZEIT ONLINE, 17.03.2011)<br />
<em>In Rheinland-Pfalz haben sich die Spitzenkandidaten von SPD und CDU einem TV-Duell gestellt. Wie Julia Klöckner und Kurt Beck sich behaupteten und wie sie angesichts der Katastrophe in Japan zur Atomkraft positionieren, beschreibt L. Caspari.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/kloeckner-merkel-rheinland-pfalz">Die Winzertochter und ihr Traum von Kohls Fußstapfen</a> (ZEIT ONLINE, 15.01.2011)<br />
<em>Julia Klöckner, die Spitzenkandidatin der CDU, kann auf die Unterstützung der Bundeskanzlerin bauen. Dennoch muss sie sich gegenüber dem langjährigen und erfahrenen Ministerpräsidenten Kurt Beck erst einmal profilieren.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/12/P-Doris-Ahnen">&#8220;Nur machen was geht&#8221;</a> (DIE ZEIT, 12/2011)<br />
<em>Während Bildung als Wahlkampfthema für gewöhnlich als &#8220;Mehrheitskiller&#8221; gilt, hat Kurt Beck mit seiner Kultusministerin Doris Ahnen ein beliebtes und erfolgreiches Ass im Ärmel.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/beck-wahlkampf-rheinland-pfalz">Rheinland-Pfalz: &#8220;König Kurt&#8221; braucht keinen Wahlkampf</a> (ZEIT ONLINE, 15.01.2011)<br />
<em>In Mainz sind Kurt Beck und die SPD siegessicher: Ende März will Beck zum fünften Mal Ministerpräsident werden. Vom SPD-Landesparteitag berichtet L. Caspari.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/linkspartei-klaus-ernst-ramelow">Landtagswahlen: Ostdeutsche Linke üben den Aufstand</a> (ZEIT ONLINE, 29.12.2010)<br />
<em>Die Nervosität in der Linkspartei wächst: Die Basis zweifelt, ob die Partei mit Reformkritiker Ernst an der Spitze bei den Landtagswahlen gewinnen kann.</em></p>
<p><strong>Baden-Württemberg (27. März)</strong></p>
<p><a href="http://im.baden-wuerttemberg.de/de/Landtagswahl_2011/218179.html">Landeswahlleiter: Baden-Württemberg</a><br />
<em>Der Landeswahlleiter organisiert und überwacht die Wahlen. Auf dieser Seite finden sich eine Erläuterung des Wahlrechts in Baden-Württemberg, Hinweise zur Durchführung von Wahlkämpfen und statistische Daten zur Landtagswahl.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-kretschmann">Kretschmann, der knorrige grüne Popstar</a> (ZEIT ONLINE, 28.03.2011)<br />
<em>Nach dem Erdrutschsieg der Grünen kann Winfried Kretschmann erster Grüner Landeschef werden. Michael Schlieben stellt den erfahrenden Politiker vor und erläutert die Herausforderungen, mit denen Kretschmann konfrontiert sein wird.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2011-03/atom-mappus-enbw?page=1">EnBW wird für Mappus zur Belastung</a> (ZEIT ONLINE, 22.03.2011)<br />
<em>Angela Merkels Entscheidung zur Abschaltung einiger AKWs bringt Stefan Mappus auf Landesebene in Bedrängnis. Dabei zeigt sich, dass Entscheidungen der Bundespartei nicht immer im Sinne der Landespartei sind und auch im Wahlkampf nicht immer Einheitlichkeit herrscht.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/linkspartei-baden-wuerttemberg?page=1">Die Linken als Schicksalsboten für Mappus</a> (ZEIT ONLINE, 22.03.2011)<br />
<em>Politiker der LINKEN sagen im Wahllkampf vor allem wogegen sie sind. Ihre Chancen auf den Einzug in den Landtag schätzen sie eher gering. Warum die LINKE die 5 Prozent Hürde dennoch meistern könnte, erklärt Michael Schlieben.<br />
</em></p>
<p><a href="http://videos.arte.tv/de/videos/baden_wuerttemberg_die_atomkraft_volte_der_cdu-3774512.html">Baden-Württemberg: Die Atomkraft-Volte der CDU</a> (Video &#8211; arte.tv, 15.03.2011)<br />
<em>Das Thema Atomkraft spielt auch im Wahlkampf in Baden-Württemberg eine große Rolle. Die CDU und damit Stefan Mappus ringen um eine Position.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/westerwelle-FDP-wahlkampf?page=1">Westerwelle wettert gegen Wurbürger</a> (ZEIT ONLINE, 22.03.2011)<br />
<em>Die FDP, allen voran Guido Westerwelle, wettern im Wahlkampf vor allem gegen die Politik der Grünen. Kontroverse Themen hingegen sparen die Wahlkämpfer lieber aus.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/tv-duell-baden-wuerttemberg?page=1">Mappus gerät ins Schwitzen</a> (ZEIT ONLINE, 17.03.2011)<em><br />
Im Stuttgarter TV-Duell diskutierten Stefan Mappus (CDU) und sein Gegenkandidat von der SPD, Nils Schmid über Atom- und Bildungspolitik und präsentierten sich als zwei unterschiedliche Politikertypen.</em></p>
<p><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/baden_wuerttemberg-544-0.html">Landtag Baden-Württemberg</a> (abgeordnetenwatch.de)<em><br />
Bevor man bei der Wahl einem Kandidaten oder einer Partei seine Stimme gibt, sollte man wissen, ob sie die eigenen  Interessen vertreten</em><em>. Auf der Seite Abgeordnetenwatch wird dargestellt, wie die Parteien im Landtag abstimmten, wer in welchem Landtagsausschuss sitzt und welche inhaltlichen Standpunkte vertritt.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/cdu-baden-wuerttemberg-gruene">Baden-Württemberg: Merkel und Mappus, die Anti-Grünen</a><br />
<em>Die CDU hetzt im baden-württembergischen Wahlkampf gegen die &#8220;Bioladen-Romantik&#8221; der Grünen. Nicht allen Delegierten gefällt das.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/gruene-baden-wuerttemberg-kretschmann">Landesparteitag: Tschüssle, Opposition!</a> (ZEIT ONLINE, 4.12.2010)<br />
<em>Die baden-württembergischen Grünen strotzen auf ihrem Basistreffen nur so vor Selbstbewusstsein. Mögliche Koalitionsoptionen werden bewusst offen gelassen. </em></p>
<p><a href="http://www.landtagswahl-bw.de/">Landtagswahl in Baden-Württemberg</a> (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)<br />
<em>Hier werden die Spitzenkandidaten der Parteien vorgestellt, außerdem gibt es aktuelle Umfragewerte und Informationen zum Wahlrecht.</em></p>
<p><a href="http://www.bpb.de/methodik/88QIAQ,0,WahlOMat.html">Wahl-O-Mat</a> (Bundeszentrale für politische Bildung)<br />
<em>Welche Programme haben die Parteien in Baden-Württemberg und welches passt am besten zu mir? Finde es heraus mit dem Wahl-O-Mat.</em></p>
<p><strong>Bremen (22. Mai)</strong></p>
<p><a href="http://www.landeswahlleiter.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen192.c.1836.de">Landeswahlleiter Bremen</a><br />
<em>Der Landeswahlleiter organisiert und überwacht die Wahlen. Auf dieser Seite finden sich Beispielstimmzettel, Informationen zu vergangenen Wahlergebnissen und Wahlbewerbern sowie dem neuen Wahlrecht. Ab dem 25.04. werden hier die zugelassenen Wahlbewerber bekannt gegeben.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-05/spd-wahl-bremen">Mist, schon wieder gewonnen</a> (ZEIT ONLINE, 23.05.2011)<br />
<em>Mit dem Sieg in Bremen hat die SPD ihre Erfolgsgeschichte bei den diesjährigen Landstagswahlen fortgesetzt. Das darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die SPD aus ihrer Krise noch nicht heraus ist, meint Michael Schlieben.</em></p>
<p><a href="http://blog.zeit.de/zweitstimme/2011/05/23/wie-ich-mir-die-wahl-in-bremen-merke-5-stimmen-16-und-17-jahrige-wahler-und-trotzdem-ging-nur-jeder-zweite-zur-wahl/" target="_blank">Die Probleme des neuen Bremer Wahlrechts</a> (Zweitstimme – das Politik-Blog, ZEIT ONLINE, 23.05.2011)<br />
<em>Die Wahlbeteiligung in Bremen war – trotz Wahlrechtsreform – einmal mehr erschreckend niedrig. Was lernen wir daraus? Die Reform schlug fehl, eine Reform auf Bundesebene muss anders und vor allem besser durchdacht aussehen.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-05/bremen-gruene-linnert?page=1" target="_blank">Grün, Finanzexpertin, Pragmatikerin</a> (ZEIT ONLINE, 11.05.2011)<br />
<em>Lisa Caspari stellt in diesem Artikel die Spitzenkandidatin der Grünen, Karoline Linnert, vor. Die gegenwärtige Finanzsenatorin spricht über Wahlchancen, grüne Politik und mögliche Koalitionspartner.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-05/spd-bremen-boehrnsen?page=1" target="_blank">Bürgermeister ohne Konkurrenz</a> (ZEIT ONLINE, 10.05.2001)<br />
<em>Der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen wird aller Voraussicht nach wiedergewählt. Wie der SPD-Mann damit umgeht und eine Bilanz seiner bisherigen Politik, präsentiert die Autorin in diesem Artikel.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/Wahl/371369/Die-Einzelkaempfer-der-Parteien.html" target="_blank">Die Einzelkämpfer der Parteien </a>(Weser Kurier, 05.05.2011)<br />
<em>Nach der Wahlrechtsreform können die Wähler in Bremen bei der diesjährigen Bürgerschaftswahl Personenstimmen abgeben. Dadurch kommt es im Wahlkampf mehr denn je auf den Einsatz der einzelnen Kandidaten an. Denn auch Kandidaten auf den hinteren Listenplätzen können auf ein Mandat hoffen.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.radiobremen.de/politik/dossiers/wahl2011/wahlzweitausendelf100.html" target="_blank">Dossier Wahl 2011</a> (Radio Bremen)<br />
<em>Hier finden Hörer alle Beiträge zum Wahlkampf 2011. Wie führen die einzelnen Parteien den Wahlkampf? Was bedeutet das neue Wahlrecht? Was sagen FDP Spitzenpolitiker über die rot-grüne Regierungsbilanz?</em></p>
<p><strong>Mecklenburg-Vorpommern (4. September)</strong></p>
<p><a href="http://www.statistik-mv.de/cms2/STAM_prod/STAM/de/start/_Landeswahlleiter/Landeswahlleiter/landtagswahlen/2011/index.jsp">Landeswahlleiterin: Mecklenburg-Vorpommern</a><br />
<em>Die Landeswahlleiterin organisiert und überwacht die Wahlen. Auf dieser Seite finden Schüler die Verfassung von Mecklenburg-Vorpommern, die Rechtsgrundlage zur Durchführung einer Landtagswahl sowie Informationen zu den Ergebnissen vergangener Wahlen.</em></p>
<p><a href="http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl_mv_2011/index.html" target="_blank">Mecklenburg-Vorpommern hat die Wahl</a> (NDR)<br />
<em>Im Dossier des NDR zum Landtagswahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern finden Schüler Beiträge zu den Fragen: Wer sind die Spitzenkandidaten der Parteien? Gibt es Ärger oder besondere Vorkommnisse im Wahlkampf? Mit welchen Themen werben die Parteien um die Wählergunst?</em></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,776660,00.html" target="_blank">CDU wird für Wahlplakat veräppelt </a>(spiegel.de)<br />
<em>Manchmal geht es im Wahlkampg ganz schön komisch zu. Unfreiwillig komisch, wie in Mecklenburg-Vorpommern wird es, wenn eine Partei mit ihrem Werbeslogan vollkommen daneben greift.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/linke-mauerbau-mecklenburg-vorpommern" target="_blank">Aufstand der Linken Fundis </a>(ZEIT ONLINE, 04.08.2011)<br />
<em>Gerade noch galten die Linken als möglicher Koalitionspartner der SPD in Mecklenburg-Vorpommern, da macht sich die Partei mit internen Streitigkeiten diese Möglichkeit wieder kaputt. Wie, das schildert Lisa Caspari.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/interview-manuela-schwesig" target="_blank">&#8220;In die SPD einzutreten war schon exotisch&#8221; </a>(ZEIT ONLINE, 11.8.2011)<br />
<em>Manuela Schwesig ist die Nachwuchshoffnung der SPD. Im Interview spricht sie über Unterschiede zwischen Ost und West und die Vorurteile gegen Frauen in der Politik.</em></p>
<p><a href="http://www.taz.de/Vor-der-Wahl-in-Mecklenburg-Vorpommern/!75962/" target="_blank">&#8220;Bewusst nicht festgelegt&#8221;</a> (taz.de, 10.08.2011)<br />
<em>Die taz befragte Manuela Schwesig, die aussichtsreiche SPD-Kandidatin</em><em> für das Ministeramt, zu den möglichen Koalitionspartnern.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/npd-mecklenburg" target="_blank">Doppelte Zitterpartie für die NPD</a> (ZEIT ONLINE, 24.8.2011)<br />
<em>In Mecklenburg-Vorpommern bangt die NPD um den Wiedereinzug in den Landtag. Und um ihre Finanzen: Angeblich soll die rechtsextreme Partei Steuergelder missbraucht haben.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/loetzsch-linke-mauerbau" target="_blank">Lötzsch Mauer-Wahlkampf</a> (ZEIT ONLINE, 11.8.2011)<br />
<em>Die Chefin der Linken erklärt im mecklenburg-vorpommerischen Wahlkampf wortreich den Mauerbau. Von Mauertoten und Verbrechen ist keine Rede.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/merkel-cdu-wahlkampf-schwerin" target="_blank">Merkels Anti-Angst-Wahlkampf</a> (ZEIT ONLINE, 30.8.2011)<br />
<em>Beim Auftritt in Mecklenburg-Vorpommern warnt die Kanzlerin vor Euro-Hysterie. Hier ist die CDU schwach, was auch am Spitzenkandidaten Caffier liegt.</em></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/wahlen-2011/wackelt-zukuenftig-das-parteiensystem/4577592.html" target="_blank">Wackelt zukünftig das Parteiensystem?</a> (tagesspiegel.de, 5.9.2011)<br />
<em>Bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern haben die jungen Wähler vor allem den Piraten und der NPD ihre Stimmen gegeben. Verändert sich die Parteienlandschaft in Deutschland?</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-09/koalitionsverhandlung-spd-mecklenburg-vorpommern" target="_blank">Sellering lässt warten</a> (ZEIT ONLINE, 6.9.2011)<br />
<em>Zwei Wochen lang will die SPD in Mecklenburg-Vorpommern mit potenziellen Koalitionspartnern verhandeln, ohne sich festzulegen. Es wird eine Richtungsentscheidung werden.</em></p>
<p><strong>Berlin (18. September)</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/berlin-wahlkampf-plakate" target="_blank">Politik für den Augenblick</a> (tagesspeigel.de, 21.8.2011)<br />
<em>Zwei Sekunden nur, dann muss ein Wahlplakat verstanden sein. Vor der Wahl in Berlin haben Experten die Kampagnen der Parteien bewertet – mit teils ernüchterndem Ergebnis.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-11/kuenast-berlin-buergermeister-wowereit">Abgeordnetenhaus: Renate Künast verkündet Bürgermeister-Kandidatur für Berlin</a> (ZEIT ONLINE, 5.11.2010)<br />
<em>Nun ist es offiziell: Die Fraktionschefin der Grünen wird bei der Wahl gegen Amtsinhaber Wowereit antreten. Überzeugen will sie mit den Themen Bildung, Arbeit und Klima.</em></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/rechte-wollen-kreuzberg-unterwandern/">Rechte wollen Kreuzberg unterwandern</a> (taz, 11.03.2011)<br />
<em>Die Partei </em>Pro Deutschland<em> versucht im Berliner Wahlkampf Gehör zu finden. Das die Berliner, insbesondere die Kreuzberger, darauf nicht sehr zugänglich reagieren, schildert dieser Artikel.</em></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/wahlprogramme-zeigen-sich-buergernah/3946722.html">Wahlprogramme zeigen sich bürgernah</a> (Tagesspiegel, 14.03.2011)<br />
<em>Vor dem eigentlichen Wahlkampf muss zunächst einmal das Wahlprogramm festgelegt werden. Wie das in den Berliner Parteien abgelaufen ist, schildert Sabine Beikler.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-07/berlin-cdu-wahlkampf-bustour-henkel" target="_blank">Frank Henkels Problemwahlkampf </a>(ZEIT ONLINE, 21.07.2011)<br />
<em>Der Spitzenkandidat der Berliner CDU hat es nicht leicht: eine zerstrittene Landespartei, der eigene Bekanntheitsgrad  ist nicht besonders hoch, er muss seine Themen vermitteln und ist nebenbei noch mit dem Problem konfrontiert, dass die CDU in Berlin seit zehn Jahren nur aus der Opposition heraus Wahlkampf machen kann. Lisa Caspari berichtet aus dem Wahlkampf von Frank Henkel.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/wowereit-berlin-wahlkampf" target="_blank">Klaus Wowereit – Platzhirsch und Omi-Knutscher</a> (ZEIT ONLINE, 04.08.2011)<br />
<em>Unser Autor Michael Schlieben versucht sich an einer Erklärung dafür, warum Klaus Wowereit nach Startschwierigkeiten im Wahlkampf nun wieder klar die Nase vorn hat.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/online-wahlkampf-berlin" target="_blank">Grüne Netz-Spielchen und liberale Online-Muffel </a>(ZEIT ONLINE, 05.08.2011)<br />
<em>In diesem Artikel schildert die Autorin, wie die Parteien in Berlin das Internet in den Wahlkampf einbeziehen. Das klappt mal besser, mal schlechter.</em></p>
<p><em><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-08/berlin-wahlkampf-flugroute" target="_blank">Kühnast und Gysi Seit&#8217; an Seit&#8217; </a>(Tagesspiegel, 09.08.2011)</em><br />
<em>Im regionalen Wahlkampf stehen oft weniger Themen der Bundespolitik im Vordergrund. Wichtiger sind häufig Probleme, die vor Ort akut sind. In Berlin ist das unter anderem der Flugverkehr. Ein Thema, das die Parteien erst spät entdeckt haben.</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/35/Gruene-Kuenast" target="_blank">Fremd in der eigenen Stadt</a> (DIE ZEIT, 35/2011)<br />
<em>Es hatte so gut ausgesehen für die Grünen in Berlin, nachdem Renate Künast ihre Kandidatur für das Bürgermiesteramt erklärt hatte. Wie die grüne Spitzenkandidatin Renate Künast den Höhenflug ihrer Partei stoppt. </em></p>
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