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3 Kommentare


  1. Oh mein Gott! Pornos aus dem Internet werden die Herrschaft über die Erde und die Menschheit an sich reißen!
    Haltet sie auf! Hilfe!

    Die haben Probleme.

    Es gibt 2 Arten von Sucht, die eine ist körperlich und die andere psychisch und manche Substanzen oder Dinge kombinieren beides miteinander. Sobald der körperliche Aspekt vorliegt, kann man sich das Diskutieren über das Suchtpotential ja sparen, da es einfach so oder so gegeben ist und vom Körper der Person X abhängig ist.

    Beim psychischen Aspekt liegt der Ursprung der Sucht immer beim Menschen selbst. Dann ist nur noch wichtig wofür er sich begeistern lassen kann und wenn er etwas gefunden hat, dann kann er auch danach süchtig werden.
    Ob das nun Schoki, Spezi oder eben Pornos sind …

    Meine Güte.

  2.   Lydia

    WAS FÜR EIN SCHWACHSINN!!! Meine Fresse. Auf SpOn gibt es im Forum grade eine Diskussion darüber, ob Pornoseiten schärfer kontrolliert werden sollten, wegen den ganzen 14jährigen Teenagern, die angeblich den Schock ihres Lebens erleiden, wenn sie sich im Internet ausversehen (sic!) einen Porno reinziehen und ja nicht wissen, was da die Tante mit dem Onkel seinem Pillermann so treibt. Manche User haben da schon angefangen, über die viele Gewalt und die KO-Tropfen und den sexuellen Missbrauch zu fantasieren, aus denen Internetpornografie ja ausschließlich besteht.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, diese Internetzensur macht mir inzwischen Angst. (Ich bin nur froh, dass man mir als Volljährige jetzt nicht mehr das Recht auf Pornografie nehmen kann.) Wenn Kinder nicht mehr lieben können, liegt das nicht daran, dass sie sich Pornos reinziehen, sondern meistens halt an ihren Assi-Eltern (aber die Eltern will man ja nicht in die Pflicht nehmen).

    Ansonsten kann ich mich nur Afrin anschließen. Man braucht einen Grund, um süchtig zu werden.

  3.   krs

    die definition der „sucht“ mag zwar medizinisch eindeutig sein, besteht letzlich aber doch auch auf setzungen, die manch einer als beliebig sehen könnte. auch wenn jemand nicht als süchtig bezeichnet werden kann weil er bestimmte kriterien nicht erfüllt, heißt das nicht daß er ein gesundes verhalten an den tag legt. die grenzen sind fließend. streng genommen sind wahrscheinlich recht viele menschen alkoholiker. venedig, immeldorf, …
    gründe hat jeder. anlässe noch mehr.
    in frage zu stellen, daß das konsumverhalten von pornographie in den letzten jahren eine erstaunliche qualität angenommen hat ist fast schon naiv, angesichts zwölfjähriger, die in der bahn pornos auf dem handy austauschen. die vorstellung körperliches und psychisches hübsch in zwei kategorien einteilen zu können sollte jeden vernünfig denkenden menschen heftigst verstören.
    sorry für die polemik.

 

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