Steht ein Penis vor der Tür und fragt …
Netter viraler Spot der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.
Das Kostüm gibt’s sicher bei amazon.
Vielen Dank an Dr. Hj. E. aus der Apotheke!
Kategorien: Nun ein bisschen Werbung
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was ist daran viral? Nur weil es nicht im Fernsehen kommt?
Was für ein Quatsch die sich alles einfallen lassen um Oma Müller vor dem bösen Internet zu warnen.
Hätten sich die Idioten nicht jahrzehntelang gegenseitig kaputt geklagt, wären sie heute tatsächlich wettbewerbsfähig.
Klassischer Fall von pharmacy FAIL!
Was soll das denn?
Seh das nur ich so oder vermittelt das Filmchen so nebenbei, dass gerade Ausläder/ immigrierte Mitbürger gefährliche Medikamente verticken?
Ich hoffe ja, dass das nicht die Absicht war, aber ein bisschen mehr Feingefühl und ein paar Minuten nachdenken hat selten geschadet!
Hab ich schon vorn paar Wochen im Kino gesehen. Finde vor allem die Dicke-Eier-Schuhe geil
@ Zoe
Nun ja, Medikamente, die via Internet verkauft werden, stammen üblicherweise aus dem Ausland und von ausländischen Firmen/Vertreibern. Im Inland wär das nämlich nicht erlaubt.
Und vor allem die Kopien, vor denen dieser Spot warnen will werden eher selten in heimischen Laboren zusammengebraut.
Insofern …
@5
naja, für die apothekenverbände sind selbst eu-mitgliedsstaaten feindliches ausland, aus dem nichts gutes kommen kann.
das ganze mit einem ausgesprochen südosteuropäischem typus zu kombinieren, schlägt schon ihn ähnliche richtungen wie die seinerzeitige nationalistische propaganda der gewerkschaften gegen die dienstleistungsrichtlinie oder lafontaines “fremdarbeiter”.
Naja, den Sex-Blog lesen, aber dann bitte schön immer politisch überkorrekt.
Manche übertreibens wirklich… Nationalsozialistische Propaganda, meine Fresse. Und der Lafontaine darf auch nicht fehlen.
Entspannt Euch mal ein bisschen. Wozu lest ihr eigentlich diesen Blog? Um wieder deutschtypisch irgendwas rumkritteln zu können, habe ich den Verdacht. Und das am Montag Vormittag… Ihr habt echt Sorgen.
Korrektur.
“Nationalistische” Propaganda wollte ich natürlich schreiben. Aber wir wissen ja, wie’s gemeint war.