Man muss ja nicht immer reden

Sex mit Tieren

Von 4. Oktober 2009 um 15:30 Uhr

Die Überschrift ist für Google, der Film für alle, die jemals ein Haustier hatten. Ich denke da an Zwergkarnickel, die sich in Füße verliebten, den Gasthund, der eine sehr innige Beziehung mit seiner Schmusedecke (gottlob waschbar) hatte oder die zahllosen anderen Hunde, die von Schienbeinen schwer angetörnt wurden. Hier ist es ein Kakapo, der sich ein wenig artfremd verhält.

Viel Spaß mit dem anbetungswürdigen Stephen Fry (der allerdings ungeschoren davonkommt):

Der Ausschnitt stammt übrigens aus der BBC-Serie Last Chance To See, in der sich Stephen Fry und der Zoologe Mark Carwardine auf die Spuren gefährdeter Tierarten machen. “Erfunden” wurde diese Serie ursprünglich aus dem Jahr 1985, als sich Carwardine mit dem dringend heilig zu sprechenden Douglas Adams erst für den Observer und später für das BBC-Radio auf Weltreise begaben. Stephen Fry war mit Douglas Adams eng befreundet.

Womit der Bildungsauftrag für dieses Jahr erledigt wäre.

Gefunden bei scienceblogs.

Kategorien: Humorotisches
Leser-Kommentare
  1. 9.

    In Ergänzung von Douglas Lexikon “Der tiefere Sinn des Labenz” erlaube ich mir das verbum “neudeckern” wortzuschöpfen, für ” in webforen über Sex posten”.

    • 5. Oktober 2009 um 12:14 Uhr
    • machotom
  2. 10.

    Was für ein Zufall, ich habe gerade gestern in einem fremden Bücherregal rumgestöbert und ein wahnsinnig lustiges Buch über aussterbende Tiere gefunden, und jetzt stoße ich hier schon wieder auf die Geschichte!
    D A hat seine Reise mit M C nicht nur für den Observer verarbeitet, die beiden haben auch ein gebundenes Werk veröffentlicht: Die letzten ihrer Art, erschienen bei zweitausendeins. Für alle, die nicht nur kucken wollen sondern auch lesen…

    • 9. Oktober 2009 um 10:39 Uhr
    • Miriam
  3. 11.

    [...] den Plätzen folgen: Sex mit Tieren, das grandiose Video des fremdvögelnden Papageis (und von Stephen Fry) So schnell wird man zum [...]

  4. 12.

    [...] via: man muss ja nicht immer reden [...]

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