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Sex.

 

Man wird alt und saturiert und merkt irgendwann, dass man eigentlich schon alles gesehen hat.

Und dann kommt ein Bild wie dieses daher, und man kriegt vor Begeisterung den Mund nicht mehr zu. Ich, zumindest.

Dies ist das Cover der aktuellen Ausgabe des britischen Literaturmagazins Granta, das 1889 von Studenten der University of Cambridge gegründet wurde.

Es bedeckt das Heft zum Thema Sex, und ich finde dieses Bild dermaßen genial, dass ich mir jetzt eine Ausgabe bestellen werde.

11 Kommentare

  1.   Phaidros

    Bin Ihrer Meinung.

    Allerdings lenken die Piercings
    etwas ab..

    🙂


  2. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von König Ingo, Dominik, Jens Karbrüggen, Ralf ter Veer, Harald Weidner und anderen erwähnt. Harald Weidner sagte: RT @Ingo_K: Man wird alt und saturiert und merkt irgendwann, dass man eigentlich schon alles gesehen hat. Und dann http://bit.ly/aRuc0M #fb […]


  3. Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by commander_vimes: Sex.: Man wird alt und saturiert und merkt irgendwann, dass man eigentlich schon alles gesehen hat. Und dann kommt… http://bit.ly/9S8b9k

  4.   rebhuhn

    ich hatte den mund auch offen – allerdings bereits vor Ihnen, und daß ich das noch erlebe, läßt ihn mir gleich nochmal aufklappen ;)!


  5. […] widme diesen Beitrag – Ehre, wem Ehre gebührt – Sigrid Neudecker von der ZEIT, die mit diesem Blogeintrag ein angemessenes Gegengewicht zur Gartenzwergwelt schafft.] One More Take […]

  6.   Shivani

    Bilder sprechen eben ihre eigene Sprache. Und wenn der Inhalt das hält was das Bild verspricht, dann ist das Heft wirklich eine GRANATE.

  7.   Samjam

    Mein Gott, es ist doch nur ein rosa Portemonnaie…

  8.   Sex

    […] es sich mit dem Cover der aktuellen Ausgabe des britischen Literaturmagazins Granta, wie auch Sigrid Neudecker findet. Aber nun seht […]

  9.   machotom

    Fisherman`s friend:Ist sie zu groß, bist du zu klein.

  10.   Thomas F.

    Das ist eine ganz nette Idee, aber mehr auch nicht. Solche Assoziationsgeschichten gab es schon vor dem WWW. Man denke nur an die berühmten Früchtebilder. 🙂

 

Kommentare sind geschlossen.