Blog der ZEIT ONLINE Sportredaktion
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Merkels klebrige Finger

Von 16. Juni 2012 um 18:25 Uhr

Wir haben um Kreativität gebeten, und sie bekommen. Wir wollten wissen, was Ihnen zu diesem nicht photogeshopten Angela-Merkel-Jubelbild einfällt.

Angela Merkel beim Hessenfest der CDU (Foto: Eventpress Hermann)

471 Vorschläge sind bei uns eingetrudelt, die unseren Redaktionsbetrieb lahm legten. Eine fachkundige Jury musste stundenlang sichten, sortieren, grübeln. Hier einen Gewinner zu küren, ist ähnlich undankbar wie die Entscheidung zwischen Klose und Gomez, Linkslahm oder Rechtslahm, Müller-Hohenstein oder Kahn. Aber hilft ja nix, es muss. Laut gelacht haben wir vor allem über die Kommentare, die dieses Bild schon einmal irgendwo gesehen zu haben glaubten. Zum Beispiel Corinna Zipprich, die bei der Frau Bundeskanzlerin eine Ähnlichkeit mit Wickie festgestellt hat. Oder Joe, der sich ans Finchen erinnert fühlte. Ein Fleißbienchen geht an Fred Binsenschneider für seine unzähligen, aufwändigen Vorschläge.

Aber kommen wir zur Preisverleihung. Der Textilexperte bms166, der eine Übertragung aus Afghanistan vermutet, landet auf dem dritten Platz: “Karzai, live aus Kabul: ‘Ihr bekommt auch alle einen Teppich’.”

Ebenfalls großartig ist die Einordnung von Max Stadtbäumer: “Juhu, Gomez trifft! Das bedeutet, die integration junger Menschen spanischer Abstammung in den deutschen Arbeitsmarkt funktioniert!” Dafür gibt es Silber.

Da der Fußball, wie wir ja seit Platini alle wissen, aber bei diesem Turnier ganz und gar unpolitisch ist, gewinnt bei uns der Kommentar von Stillmann: “Endlich, endlich kleben meine Finger nicht mehr zusammen!!!! Juhuuuuuuu!!!”

Wir bitten den Gewinner um Zusendung der Adresse an online-sport (at) zeit.de. Er bekommt ein Fußballbuch aus dem Verlag Die Werkstatt. An alle anderen: Es sind noch genug Bücher da.

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Wer spielt edel, wer schläft nur so?

Von 8. Juni 2012 um 14:05 Uhr

“Wie man sich bettet, so spielt man” lautet eine alte Fußballerweisheit. Kein Wunder, dass die Mannschaften der Europameisterschaft ganz genau darauf achten, wo sie sich nun betten. Luxus trumpft dabei Reisezeit: Neben dem Gastgeber haben nur zwei weitere Mannschaften (Frankreich und Schweden) ihr Lager in der Ukraine bezogen. Der Rest hat sich auf polnischem Boden eingenistet und darf sich auf weite Wege durch Osteuropa freuen.

Doch was sagen die Häuslichkeiten über die Teams aus? Wer spielt edel und wer schläft nur so? Wir wagen eine Analyse.

Deutschland

© Marcus Brandt/dpa

Schon das Lager der deutschen Nationalmannschaft versprüht mehr Lenor als Jogi Löw beim Hemdenkaufen. “Dwór Oliwski”, Olivaer Hof, heißt das Teamhotel. Es liegt im Danziger Stadtteil Oliwa, auch “Tal der Freude” genannt, und ähnelt einer Dorfidylle wie man sie sonst nur aus polnischen Heimatfilmen kennt. Ähnlich schmalzig bezeichnete der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach die Wahl als “Liebe auf den ersten Blick”. Dabei sollte man nach den jüngsten Leistungen der Mannschaft eine etwas härtere Gangart erwarten. Soll heißen: mehr Trainingscamp und weniger Wohlfühl-Bubble. Vielleicht brauchen die Deutschen diese provinzielle Idylle aber auch, bevor der BVB-Block sich abspaltet und nächstes Mal als eigenes Team aufläuft. Teilen sich Hummels und Mertesacker eigentlich ein Zimmer?

Griechenland

© Peter Andrews / Reuters

In Griechenland gibt es derzeit wahrlich wenig zu lachen. Deswegen sind die meisten Griechen-Witze noch schlechter als die Quoten auf einen zweiten EM-Sieg. Um es den gebeutelten Südländern dennoch so angenehm wie möglich zu machen, versuchen es die Gastgeber mit Palmen, Marmor und antiker Architektur. Pech nur, dass die Mannschaft auch in der Post-Rehakles-Ära ähnlich altertümlich und oft mit der Grazie eines Baby-Elefanten (im Bild rechts) spielt. Immerhin, das Wein-Angebot des Warszawianka Hotel in Jachranka soll einen hohen Stellenwert genießen.

Spanien

© Peter Andrews / Reuters

Was ist eigentlich mit den Spaniern los? Erst belegt der Verband die Spieler mit einem Twitter-Verbot, dann nehmen sie ein ganzes polnisches Dorf in Beschlag. Selbst die Bewohner Gnewins dürfen die nächsten Wochen nur noch mit Zutrittsberechtigung “einreisen”. Sind das erste Anzeichen von Star-Allüren? Ein Erwachen imperialistischer Wurzeln? Oder hat die “rote Furie” angesichts der großen Erwartungen einfach Muffensausen? Abgesehen von viel Ruhe bietet das Mistral Hotel auch ein großes Billard-Angebot. Können die Spanier das überhaupt? Einlochen. Ok, doofe Frage.

England

© Kacper Pempel / Reuters

Ganz anders als die Spanier hausen die Engländer. Der gemeine englische Fußballer gilt als geselliges Wesen, bisweilen etwas zu gesellig. Deswegen vergraben sich die Engländer auch nicht in abgesperrten Arealen, sondern beziehen ihr Quartier mitten in Krakaus Innenstadt. Da ist das Leben, da sind die Fans und es ist auch nicht weit, um nach dem Dinner noch einige Pint im nah gelegenen Pub zu zünden oder sich vor den britischen Tabloids zu blamieren. Vielleicht haben die Engländer aber auch mehr Stil als man denkt. Die Zimmer des Hotel Stary jedenfalls sind beeindruckend in Größe und Eleganz, ganz anders als John Terrys Charakter also. Unklar ist, ob auch in Doppelzimmern die Badewanne neben dem Bett steht. Aber wie gesagt: Die Engländer sind ja gesellig.

Portugal

© Reuters

“Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus.” Dieses Zitat von Hermann Hesse ist in den flauschigen Teppich des Hotels in Opalenica gewoben. Hier gastiert die portugiesische Mannschaft. Erstaunlich, vermutet man hinter Spielern wie Cristiano Ronaldo angesichts seiner Freistoßzelebration doch eher einen Fan gediegener Wildwestliteratur. Sonst hat die Behausung weniger mit der südländischen Heimat als mit nordischem Minimalismus zu tun. Einzig der Preis ist so heiß wie die Sonne an der Algarve: Mit 33.000 Euro pro Tag ist es das teuerste aller EM-Quartiere, Haargel und der Frisör von Fábio Coentrão exklusive. Vielleicht wollten sie es tatsächlich – frei nach Hesse – nur für eine Stunde (oder Vorrunde) buchen.

Schweden

© Gleb Garanich / Reuters

Im Gegensatz zu den Luxushotels der Konkurrenz haben sich die Schweden pragmatisch eingenistet. Das Platium Hotel (nein, hier wurde kein ‘n’ vergessen) außerhalb Kiews versprüht schon von Außen einen Charme zwischen Tanke und Rastplatz. Im Inneren ist es nicht besser: Die Badezimmer sind in stilsicherem Braun gehalten (oder ist das schon Terrakotta?), die Hometrainer sehen aus, als würde an ihnen noch der Schweiß aus UdSSR-Zeiten haften. Das passt einerseits zum schwedischen Spiel (ernst, kompakt, ohne Schnickschnack), stößt sich andererseits an schwedischen Designmaximen (offen, hell, ästhetisch schön). Ob dieser Kulturschock mal gut geht. Was wohl der Lebemann Zlatan Ibrahimović über diese Wahl sagt?

Warum das Blog zum EM-Blog wird

Von 7. Juni 2012 um 21:52 Uhr

In Moskau erstarrte Boris Gelfand, als die Schach-Weltmeisterschaft vor wenigen Tagen entschieden wurde. Wie unser Reporter Ulrich Stock bloggte, bekam der Herausforderer rote Flecken vor Aufregung. Am Schachbrett war mehr Anspannung als vorm Elfmeterschießen mit Arjen Robben. Kann man das steigern? Geht noch mehr Drama? Wollen wir mal sehen.

In einigen Stunden wird die Europameisterschaft 2012 angepfiffen. Fußball! Auf vielen Titelseiten, Werbebroschüren, Busplakaten ist es das wichtigste Thema. Einige sagen EM, andere Euro, alle meinen das Spiel mit dem Ball und den Ausnahmezustand, der eintritt, wenn EM (oder WM) ist.

Auch wir können und wollen nicht anders. Christian Spiller, der SportChefvomDienst in der Berliner Sportredaktion von ZEIT ONLINE, wettet darauf, dass Italien weiter kommt als Holland. Eike Kühl glaubt die Spanier zu verstehen. Tobias Jochheim, eigentlich Experte für Dogdance, fühlt sich mit dem (Achtung!) EM-Underdog aus Irland patenschaftlich verbunden.

Oliver Fritsch ist unser Mann im Koffer von Joachim Löw. Gemeinsam mit der ZEIT-Reporterin Anna Kemper wird er im DFB-Trainingslager in Danzig unwissenden Nationalspielern das korrekte Hinterlaufen erklären. Und ich, ich sitze wegen dieses fußballgeschuldeten Ausnahmezustands vier Wochen in Kiew, schaue auf etwas Lautes und will verstehen, was die EM mit der Ukraine und die Ukraine mit der EM macht.

Gemeinsam haben wir als EM-Team von ZEIT ONLINE was vor. In der Gesprächsserie “EM-Schnack” wollen wir mit unterschiedlichen Persönlichkeiten abwechselnd und täglich über ihre EM-Abende sprechen – vom ukrainischen Stabhochspringer Sergej Bubka über den polnisch-deutschen Boxer Darius Michalczewski bis hin zum reichsten Mann Polens.

Für unser EM-Tweet-Projekt suchen wir zu jedem Spiel die beste Spielzusammenfassung in 140 Zeichen. Schicken Sie uns Ihren #emtweet und verfolgen Sie unsere Gedanken auf @zeitonlinesport. Wenn Sie uns auf Twitter folgen, verpassen Sie zudem auch so gut wie keine Bewegung unserer Reporter vor Ort.

Während des Turniers wird jede EM-Mannschaft zusätzlich von jeweils einem ZEIT-ONLINE-Redakteur oder -Autor begleitet, unseren EM-Paten. Die Patentanten und -onkels haben ihre Teams bereits vorgestellt. In Anschluss an die EM-Spiele verfassen sie ihren persönlichen Spielbericht.

Und: Alle Spiele und Tore gibt es in unserem Live-Ticker, die wichtigsten Partien bloggen wir an Ort und Stelle, hier also, hoffentlich gewohnt unterhaltsam live.

Walerij Lobanowskyj

Falls es Ihnen nach der Protzerei noch nicht aufgefallen ist: Gemeinsam haben wir in etwa so viel Fußballsachverstand wie die Trainerlegenden Lobanowskyj, Rehhagel und Basler zusammen. Dank der Übersetzungshilfen von Daria Ignatenko vielleicht gar etwas mehr. Um dem unmittelbarer gerecht zu werden, wird dieses Sportblog für einen Monat zum EM-Blog des ZEIT-ONLINE-Sportteams.

Wir wollen diesen Kanal nutzen, um Momente zu teilen, etwa aus dem Speisesaal des deutschen Teamhotels oder aus Kiews U-Bahn. Vielleicht posten wir hier Kurzweiliges, vielleicht schlechte Witze aus dem Redaktionsalltag, vielleicht den allerbesten EM-Tweet. Wollen wir mal sehen …

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Übrig blieben nur Handschuh und Flasche

Von 18. Juli 2011 um 13:32 Uhr

Leser, Sportfreunde! Ihre Kreativität ist wieder gefragt, unser Gewinnspiel geht in die letzte WM-Runde. Was fällt Ihnen zu diesen Bildern ein?

© Christof Köpsel/Getty Images Sport

© Christof Köpsel/Getty Images Sport

© Martin Rose/Getty Images Sport

© Martin Rose/Getty Images Sport

Schreiben Sie Ihre Antwort unten in die Kommentarspalte! Der originellste Beitrag gewinnt ein Fußballbuch aus dem Verlag Die Werkstatt. Einsendeschluss ist Mittwoch, 14 Uhr. Den Rechtsweg können Sie sich übrigens sparen.

Und hier ist die Auflösung von der letzten Ausgabe, eine mehrköpfige, ressortübergreifende Jury hat entschieden:

Sanne ist die Siegerin: “Tja Silvia, die Aliens wollten sie … Puff hat’s gemacht, und übrig blieben nur Handschuh und Flasche. ‘Nur keinen Neid’ ham se noch gesagt.“ Auf den Rängen Matthias (“Nun sei nicht so bockig! Jeder muss mal den Müll vom Rasen wegräumen. Gestern war die Birgit dran, heute Du!”) und cg (“Na, da haste mir ja was Schönes eingebrockt! Was mache ich jetzt nur mit den 22 Kaffeeservices?”).

© Rainer Jensen/Bongarts/Getty Images

© Rainer Jensen/Bongarts/Getty Images

Wir brauchen eine Postanschrift, damit wir die Bücher verschicken können, auch von den Siegern aus den vergangenen Runden. mailto: online-sport [at] zeit.de

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Was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?

Von 27. Juni 2011 um 14:24 Uhr

Liebe Leser, Fußballfreunde, Ideengeber! Ihre Kreativität ist gefragt. Was fällt Ihnen zu diesem Bild ein, das uns gerade direkt von der Frauenfußball-WM in Berlin in die Hände fiel?

© Wolfgang Kumm/picture alliance/dpa

© Wolfgang Kumm/picture alliance/dpa

Schreiben Sie Ihre Antwort unten in die Komentarspalte! Der Leser mit dem originellsten Beitrag gewinnt ein Fußballbuch aus dem Verlag Die Werkstatt. Einsendeschluss ist Mittwoch, 16 Uhr. Dann geben wir den Sieger bekannt, den eine redaktionsinterne Jury wählt – natürlich völlig willkürlich. Den Rechtsweg können Sie sich übrigens schenken.

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Toni, halt den Ball! … Nein!

Von 12. Juli 2010 um 10:27 Uhr

Hier ist die Auflösung zu Teil 8 unseres Gewinnspiels Was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?, in dem es hierum ging:

© Bongarts/Getty Images

© Bongarts/Getty Images

Das 3:2 Burruchagas im WM-Finale 86 – Markus, unser Sieger, hat noch den O-Ton Rolf Kramers im Ohr: Toni, halt den Ball! … Nein! Auch Carsten Rohlfs erweist sich als geschichtskenntlich: Spul mal bitte jemand vier Jahre vor!

Wir bitten den würd’gen Gewinner um eine Postanschrift an online [at] zeit.de Und hier unser neues Rätsel, liebe Leser, was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?

© Roberto Schmidt/AFP/Getty Images

© Roberto Schmidt/AFP/Getty Images

Kommentare bitte ins Feld unten, zu gewinnen gibt es “Das Prinzip Uli Hoeneß” von Christoph Bausenweinn aus dem Werkstatt Verlag. Einsendeschluss ist Sonntag, 20.30 Uhr. Wir sind gespannt! Der Rechtsweg führt Sie ins Abseits.

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Für den Herrn einen Korn und Valium für mich

Von 2. Juli 2010 um 16:47 Uhr

Hier ist die Auflösung zu Teil 7 unseres Gewinnspiels Was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?, in dem es hierum ging:

© John MacDougall/AFP/Getty Images

© John MacDougall/AFP/Getty Images

Unser Gewinner ist Roger Gerhold: Waiter! Für den Herrn hinter mir einen Korn und für mich eine Schachtel Valium. Auf den Plätzen landen jensen, der trocken vermerkt: Fuuuuu*k, jetzt MV hat schon wieder meine Schorle leergetrunken. Und Schmidt, der die Sache umkehrt: Hätte ich doch auch lieber das getrunken, was der Engländer da vorn hatte!

Erwähnenswert auch Gerdl65: Ich könnte so alt werden, wie ich aussehe, und England hätte noch immer nicht gegen Deutschland gewonnen. Und Andreas: Haaaalt Rooney, das ist das falsche Tor!

Als textsicher erweist sich RH, Experte für mickjaggerhafte Schwarzmalerei: I could not forsee this thing happening to you. Ebenso Runaway: I used to love them but it’s all over now. Peter Henning verfasst uns eine Variation auf das Textgut der Rolling Stones (Rollende Steine): We will get a fettes Päckchen.

Wir bitten den ehrwürdigen Gewinner um eine Postanschrift an online [at] zeit.de

Und hier unser neues Rätsel. Liebe Leser, was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?

© Bongarts/Getty Images

© Bongarts/Getty Images

Kommentare bitte ins Feld unten, wieder gibt es “Barca oder die Kunst des schönes Spiels” von Dietrich Schulze-Marmeling  aus dem Werkstatt Verlag zu gewinnen. Einsendeschluss ist Samstag, 17.50 Uhr. Wir sind gespannt! Den Rechtsweg können Sie sich schenken.

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Wie oft hab’ ich euch gesagt, ihr sollt springen beim Freistoß?

Von 28. Juni 2010 um 11:11 Uhr

Hier ist die Auflösung zu Teil 6 unseres Gewinnspiels Was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?, in dem es hierum ging:

© Ciro Fusco/EPA/dpa

© Ciro Fusco/EPA/dpa

Sieger oder Siegerin ist Hunky Dory: Wie oft hab’ ich euch gesagt, ihr sollt springen beim Freistoß? Herrlich! Auch einige andere Zuschriften wollen wir gerne erwähnen, etwa Markus: Steh auf, Fabio! Wir müssen nach Bratislava. Die Leute wollen ihre Helden feiern. Oder Norbert: Vielleicht hätte ich einen von denen ins Tor stellen sollen. Einen ähnlichen Gleis befährt Johannes: Nach dem Ausscheiden muss sich Marcello Lippi schon mal nach neuen Talenten umsehen. Lesenswert auch Norbert: Aha, das sind also die Bügelbretter der neuen Generation.

Wir bitten den ehrwürdigen Gewinner um eine Postanschrift an online [at] zeit.de

Und hier unser neues Rätsel. Liebe Leser, was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?

© John MacDougall/AFP/Getty Images

© John MacDougall/AFP/Getty Images

Kommentare bitte ins Feld unten, wieder gibt es “Barca oder die Kunst des schönes Spiels” von Dietrich Schulze-Marmeling  aus dem Werkstatt Verlag zu gewinnen. Einsendeschluss ist Mittwoch, 9 Uhr. Wir sind gespannt! Den Rechtsweg können Sie sich sparen.

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Heidi und Christian

Von 24. Juni 2010 um 19:59 Uhr

Hier ist die Auflösung zu Teil 5 unseres Gewinnspiels Was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?, in dem es um dieses wunderbare Bild hier ging:

© Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

© Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Der Sieger der Herzen wurde Markus, der den wohl tiefsten Einblick ins Wörn´sche Seelenleben bietet: Meinst Du wirklich, ich bekomme eine Stirnglatze, Lothar? Leider kam dieser Geistesblitz nach Einsendeschluss, da müssen wir hart bleiben. Eine lobende Erwähnung, auf die man sich durchaus etwas einbilden kann, bekommt eklass, der vermutet, dass wiederum Christian Wörns einen Leichtigkeitsfehler des Unparteiischen vermutet: Ich fass es nicht… Warum zeigt mir dieser Mensch die ganze Zeit einen roten Kugelschreiber… Das wunderbare Fußball-Buch aus dem Werkstatt-Verlag geht an den glücklichen Gewinner holgo für Hübsches Gesicht, lange Beine – das reicht nicht! Es tut mir leid, Christian, ich habe heute leider kein Foto für dich!

Wir bitten den stolzen Gewinner um eine Postanschfrit an online [at] zeit.de

Und hier unser neues Rätsel. Liebe Leser, was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?

© Ciro Fusco/EPA/dpa

© Ciro Fusco/EPA/dpa

Kommentare bitte ins Feld unten, wieder gibt es “Barca oder die Kunst des schönes Spiels” von Dietrich Schulze-Marmeling  aus dem Werkstatt Verlag zu gewinnen. Einsendeschluss ist Freitag, 18 Uhr. Wir sind gespannt!

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Ja, Herr Zwanziger, ich nehme die Wahl an

Von 19. Juni 2010 um 18:59 Uhr

Hier ist die Auflösung zu Teil 4 unseres Gewinnspiels Was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?, in dem es um dieses Bild ging:

© Philippe Huguen/AFP/Getty Images

© Philippe Huguen/AFP/Getty Images

Ale wird einigen von uns aus dem Herzen sprechen: Wenn die Schweiz ins Achtelfinale einzieht, werden alle Vuvuzelas durch Kuhglocken ersetzt. Fruchtiger schreibt uns: Ihr Geld wäre bei uns in der Schwizz bestens aufgehoben, Herr Torres. An dieser Stelle müssen wir aber erneut darauf hinweisen, dass der Gefühltschweizer Ottmar Hitzfeld aus Lörrach stammt, von der deutschen Seite des Dreiländerecks, ihm also nichts fiskalmoralisch Heikles anzukreiden ist. And the winner is … Stefan Altmann, der eine weitere Flasche Sprudelwasser fliegen sieht: Ja, Herr Zwanziger, ich nehme die Wahl an. Wir bitten um eine Postadresse an online-sport [at] zeit.de.

Und weiter geht’s, liebe Fußballauguren, was fällt Ihnen zu diesem Bild ein?

© Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

© Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Kommentare bitte ins Feld unten, wieder gibt es ein Fußballbuch aus dem Werkstatt Verlag zu gewinnen. Einsendeschluss ist Montag, 9 Uhr. Wir sind gespannt!

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