Wir müssen reden. Über Nazis.

Archive für Dezember, 2007

Die Ziele der NPD? Österreich, Polen, Tschechien, Russland, Litauen

Von 17. Dezember 2007 um 15:29 Uhr

Die NPD beklagt sich stets, ihre Botschaften würden verfälscht dargestellt. Daher soll sie hier mal zu Wort kommen… [weiter...]

Kategorien: bundesweit

Ist ein Nationalsozialist ein Nationalsozialist?

Von um 14:56 Uhr

In Deutschland werden in der Regel rechtsextremistische Erscheinungen unter dem Etikett des „Nationalsozialismus” verbucht. Rechtsextremisten – das müssen ewig gestrige Anhänger der nationalsozialistischen Ideologie und ihrer politischen Führungsfigur Adolf Hitler sein. [weiter...]

Kategorien: bundesweit

Wenn Nazis den Holocaust super finden

Von 13. Dezember 2007 um 23:02 Uhr

Kürzlich habe ich mir einen sehr interessanten Vortrag des Störungsmelder-Autors Andreas Speit über die gegenwärtigen Strategien von NPD und Kameradschaften angehört. Als er während seiner Präsentation Fotos vom Pressefest der NPD-Zeitung “Deutsche Stimme” zeigte, stockte mir der Atem. Da trug ein glatzköpfiger Jungnazi, der sich gerade mit einer NPD-Frau am Stand des “Ring Nationaler Frauen” (RNF) unterhielt, ein T-Shirt mit folgender Aufschrift:

“6 Millionen zufriedene Kunden!”. [weiter...]

Kategorien: bundesweit

“Nö, stört uns nicht…”

Von um 14:12 Uhr

Dieses Weblog ist die eine Säule der Kampagne, die andere ist der ´Störungsmelder on tour´. Konkret bedeutet das, dass wir zusätzlich zum Internetauftritt auch “raus”, sprich an Schulen gehen, um vor Ort zu erfahren, wie die Neonazis sich organisieren und wie groß ihre Definitionsmacht ist. [weiter...]

Kategorien: Brandenburg, bundesweit

Schluss mit dem Versteckspiel

Von um 13:54 Uhr

Landesparteitag in Thüringen behindert

Am 8. Dezember 2007 führte der Landesverband der NPD in Thüringen einen Landesparteitag durch. Allerdings nicht so öffentlichkeitswirksam, wie im April 2005 in Pößneck, als über Tausend Rechtsextreme zu einem “Lunikoff”-Konzert kamen. [weiter...]

Kategorien: Thüringen

Die NPD und die tote Lea-Sophie (mit Video)

Von 12. Dezember 2007 um 23:28 Uhr

Die 30. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern vom 12. Dezember 2007 hätte eine Sitzung sein können wie jede andere. Wenn da nicht der Tod der kleinen Lea-Sophie aus Schwerin gewesen wäre, die von ihren Eltern dem Hungertod ausgesetzt wurde. Die NPD wollte diesen Vorfall nutzen, um sich in der aktuellen Stunde unter dem Titel „Vernachlässigte Kinder in unserer Zeit – Ursachen und Auswege“ in Szene zu setzen – während sich die demokratischen Fraktionen bewusst in Zurückhaltung übten.

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Das immerzu verspätete Bewusstsein der Stadt Weimar

Von um 11:39 Uhr

Seit zwei Jahren lebe ich in dieser Stadt, auch wenn ich gerade meinen Urlaub von ihr mache. Es ist eine starke Hassliebe. [weiter...]

Kategorien: Thüringen

NPD-Chef Voigt und der Holocaust

Von 11. Dezember 2007 um 13:37 Uhr

NPD-Chef Udo Voigt äußert seine Sicht auf den Holocaust gegenüber iranischen Journalisten…

http://www.youtube.com/watch?v=5KP5vxi4BvI

Sebastian Edathy (SPD), der Vorsitzende des Innenausschusses hat sich das Interview angesehen. Gegenüber dem ARD-Magazin Report Mainz kündigte er an, Strafanzeige gegen den NPD-Chef zu erstatten.

Die Zahl von sechs Millionen ermordeten Juden gilt in der seriösen Geschichtswissenschaft als unstrittig. Zumal Auschwitz – auf das Voigt Bezug nimmt – keineswegs das einzige der zahlreichen deutschen Konzentrations – und Vernichtungslager war. Die Einmaligkeit des Holocaust schließlich erklärt sich zudem weniger aus der Höhe der Opferzahlen, sondern vielmehr [weiter...]

Kategorien: bundesweit

Wir wollen kritisiert werden!

Von 10. Dezember 2007 um 20:47 Uhr

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat in der letzten Woche in Berlin eine neue Rechtsextremismus-Studie vorgestellt. Diesmal stand der Umgang der Demokraten mit der NPD in kommunalen Parlamenten im Fokus der Betrachtung, um die Grundlagen für eine wissenschaftliche Politikberatung zu legen. In der Praxis wird die Studie dennoch wenig helfen.

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Nazis ignorieren?

Von um 15:26 Uhr

Wenn Nazis durch die Stadt marschieren, ist eine angemessene Antwort wichtig. Sollte man gegen die Rechtsextremen demonstrieren? Oder ist es besser, sie zu zu ignorieren und ins Leere laufen lassen? Ein Pro und Contra. [weiter...]

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