Wir müssen reden. Über Nazis.

Lesetipp: NSU im Netz

Von 19. Februar 2012 um 11:58 Uhr

Die freie Journalistin Andrea Röpke hat einen interessanten Hintergrund-Artikel zur Nazi-Terrorgruppe NSU für den Blick nach Rechts geschrieben. Darin zeigt sie auf, dass die Mörder viel engere Kontakte in die legale Neonaziszene hatten, als bislang angenommen. “Das mutmaßliche Zwickauer Quartett war nicht isoliert. Auch nach dem Abtauchen und seit der Mordserie gab es immer Kontakte ins braune Milieu.” Hier geht es direkt zum Text.

Kategorien: bundesweit
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Schade, dass die schöne alte Automarke und die Stadt mit der Abkürzung so in den Dreck gezogen wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/NSU_Motorenwerke
    http://en.wikipedia.org/wiki/Neckarsulm

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    • 20. Februar 2012 um 07:28 Uhr
    • name
  2. 2.

    Dem aktiven Zwickauer Neonazi André E. galt einer der letzten Anrufe von ihrem Handy, bevor sich Zschäpe wenige Tage später der Polizei in Jena stellte.

    Woher weiß man das eigentlich? Aus der Datenvorratsspeicherung? Wenn ja – vielleicht ist es ja doch gut, daß es sie gibt?!

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    • 20. Februar 2012 um 14:45 Uhr
    • Heinz
  3. 3.

    “Woher weiß man das eigentlich? Aus der Datenvorratsspeicherung? Wenn ja – vielleicht ist es ja doch gut, daß es sie gibt?”

    Hmm, vielleicht haben die Beamten auch ganz simpel die Anrufliste der Mobiltelefons der Frau Zschäpe überprüft! Dafür braucht es nun nicht zwingend die Vorratsspeicherung.

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    • 21. Februar 2012 um 14:33 Uhr
    • Kalle
  4. Kommentar zum Thema

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