Früher wurde ich jede Woche von Nazis verfolgt. Ich will endlich was tun.
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Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Opfer eines Naziüberfalls werden würde
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Ich komme aus Oldenburg, dort war für mich mal ein ganzer Stadtteil tabu
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Ich arbeite als Journalist zum Thema Rechtsextremismus
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Seit vielen Jahren organisiere ich in Hamburg Aktionen gegen Rechtsextremismus
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kämpft beruflich gegen Nazis. Sie arbeitet beim Verein Gesicht Zeigen!
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kämpft beruflich gegen Nazis. Sie arbeitet beim Verein Gesicht Zeigen!
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Ich wohne in Berlin-Lichtenberg, einer Gegend, die sich ändern muss
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Journalist und Autor. Betreiber der Seite NPD-BLOG.INFO.
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Dennis lebt in Kreuzberg. Er kämpft für ein cooleres Deutschland
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Eigentlich bin ich nur Journalist - aber durch die jahrelange Beschäftigung mit
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Als Fußballer begegnet mir das Thema Ausländerfeindlichkeit immer wieder
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In einer westfälischen Kleinstadt bestimmten in den Achtzigern die Billardkugeln das nächtliche Straßenbild.
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beschäftigt sich in Initiativen und als Journalist mit dem Thema Neonazis. Er sagt: "Über rechtsextremes Gedankengut wird meistens erst berichtet, wenn Opfer zu beklagen sind, das muss sich ändern."
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Joachim Wolf hat in Berlin Geschichte, Politik und Soziologie studiert und arbeit nun als freier Journalist.
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Katharina wuchs in Niederbayern auf. Dort gab es offiziell nur die CSU am rechten Rand. Dann kam sie nach Weimar. Da gibt es auf einmal eine ziemlich erstarkte NPD. Grund genug, sich politisch zu engagieren.
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hat beruflich mit der NPD zu tun: Er ist Landtagsabgeordneter in Meckpomm.
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Mitglied der Initiative Aktionsbündnis Courage aus Pößneck.
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Ich bin ein 23jähriger Rapper und studiere Publizistik, Politik und Film an der Uni Mainz. Ich komme aus einem Kaff in der Nähe von Stuttgart und mein Interesse an dem Thema speist sich aus meinem gutmenschlichen Unverständnis dieser Welt gegenüber. Rechtsextremismus ist eine Form von Schlechtmenschlichkeit, die es zu überwinden gilt. Und da ich gerne an absolut allen Fronten gleichzeitig kämpfe, möchte ich hierzu auch meinen Beitrag leisten. Ich hatte das Glück, mit einem Gehirn ausgestattet worden zu sein, das es mir verbot, die Probleme, die es in meiner Jugend mit Einwandererkindern gab, auf deren ausländische Abstammung zu schieben. Andere hatten dieses Glück offenbar nicht. Ich bin schon öftere Male erstaunt gewesen, wie es manch ein Student mit teilweise haarsträubend rechtslastigen Ideologien an die Uni schafft. Auch hier gilt, dass man offenbar mal wirklich drüber reden muss. Weshalb ich dies auch tun möchte
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Als Jugendlicher in einer Kleinstadt erlebt man täglich Rassismus und Antisemitismus. Von verbalen Attacken auf der Straße über Kritzeleien in der Schule bis hin zu Ausschreitungen und Krawallen in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Erschreckend dabei ist vorallem, das viele Menschen es entweder nicht ernst nehmen oder kein Problem darin sehen. Ich bin 17 Jahre, Schüler, Mitglied der Piratenpartei und Musiker.
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Ich bin Student der Rechtswissenschaften (Bonn) und lebe im Raum Düren. Mit Sorge beobachte ich, wie die NPD im Dreieck Aachen-Düren-Heinsberg zunehmend ihre Aktivitäten fokussiert und eine Art kleine Hochburg etablieren möchte. Unter Keine-Nazis.de betreibe ich eine kleine Seite zur Aufkläsung, mit meiner Arbeit versuche ich die Menschen zur Erinnerung, Verantwortung und Aktivität anzuregen.
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Student in Hildesheim, zur Schule gegangen in Baden-Württemberg, FSJ in Israel. Soviel zur Person.
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Ich bin 25 Jahre und wohne in der Nähe von Mainz. Ich bin in verschiedenen politischen Bereichen tätig. Unter anderem leite ich den Verein "Rheinhessen gegen Rechts". Beruflich bin ich Diplom-Jurist.
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Claudia Naujoks arbeitet mit am Projekt www.endstation-rechts.de, das sich der kritischen Information über die Arbeit der NPD in den Landtagen von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen widmet.
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Ich war lange mit der Evangelischen Jugend verbandelt. Ich finde es wichtig klar zu machen, dass dieser Jugendverband, der aus der Mitte der Gesellschaft kommt, selbstverständlicher Teil einer Bewegung gegen Nazis ist. Das ist einfach eine Sache des guten Stils. Und der Moral. Eigentlich komme ich aus Oberbayern. Aber halt - bevor sich in euren Köpfen Vorurteile zu Bildern von Bergpanoramen und selbstgefälligen Reaktionären zusammenbrauen... . Groß geworden bin ich nämlich in einem tristen Münchner Vorort, zwischen Industrieanlagen und Autobahnzubringer. Ich wuchs mit den Kindern italienischer, griechischer, jugoslawischer und türkischer Einwanderer auf. In dieser Ortschaft hatten die Rechten eigentlich nie eine Chance, weil eben alle miteinander in den Kindergarten, zur Schule, in die Kneipe oder später in die Ausbildung gingen, ungeachtet der Herkunft ihrer Eltern. Darauf bin ich noch heute stolz. Mittlerweile lebe ich in Norddeutschland, in einem multikulturellen (in mehrerlei Hinsicht) Stadtviertel. Mein Sohn geht mit den Enkeln türkischer, portugiesischer und polnischer Einwanderer in die Schule. Ich finde es prima - denn derjenige, der hier neu zugewandert ist, bin ich; von den Alteingesessenen werde ich freundlich und interessiert aufgenommen, egal, wie lange sie hier schon wohnen. Und ich hoffe sehr, dass das so bleibt.
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Petra Pau ist Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE. und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Seit Jahren engagiert sie sich für Bürgerrechte und Demokratie und setzt sich mit den aktuellen Entwicklungen des Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus auseinander. Näheres findet man unter www.petrapau.de und http://www.petrapau.eu/16_bundestag/anfragen-rechts.htm
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Benedikt "Bene" Lux (27) ist innenpolitischer Sprecher der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus. Er setzt sich für vielfältige aber immer gewaltfreie Formen ein, Nazis in der Öffentlichkeit zu ächten: Nüchtern beobachten oder über sie lachen, Demonstrieren oder ignorieren; Zivilgesellschaftlich oder staatlich-repressiv. Alle legalen Handlungsformen sind gefragt, um der menschenverachtenden, braunen Ideologie etwas entgegenzusetzen. Sein politisches Engagement gilt der Öffentlichen Sicherheit, Bürgerrechte und Datenschutz, sowie einer rationalen Drogenpolitik. Er beschäftigt sich außerdem mit vielen Einzelfällen aus den Berliner Gefängnissen. Als alter Südwestberliner vermisst er das antifaschistische Jugendangebot in Steglitz-Zehlendorf, das Café Chaos, das es zu seiner Jugend noch gab. Mehr unter: www.bene-lux.de
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Holger "holg" Lischke, Jahrgang 1986, ist B.A. der Betriebswirtschaft und angehender Journalist. Nach einer Unterhaltung mit seiner Großmutter, war klar, welche politische Richtung bzw. Ideologie er im Traum nicht akzeptieren kann. Sie erzählte ihm damals, dass der Vater seines Großvaters nach Haft-Entlassung auf dem Bahnhof von der SS erschlagen wurde. Seitdem macht er sich stark gegen die braune Masse, die mehr und mehr versucht sich in die gesellschaftliche Mitte zu drängen. Er ist froh, dass es Orte wie diese gibt, an denen darüber gesprochen wird. Wir müssen etwas tun. 60 Jahre danach. Und gerade jetzt. Blog: derholg.wordpress.com Twitter: twitter.com/derholg
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