Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog
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Brandenburg

Zulauf bei BraMM-Demo nimmt ab

Von 3. Februar 2015 um 20:22 Uhr
Als Organisator der Proteste in Brandenburg gilt die Rechtsaußen-Partei Die Republikaner. Links im Bild: Landeschef Heiko Müller bei der Abschlusskundgebung. Foto: Anton Lommon

Als Organisator der Proteste in Brandenburg gilt die Rechtsaußen-Partei Die Republikaner. Links im Bild: Landeschef Heiko Müller bei der Abschlusskundgebung, © Anton Lommon

Erneut sind 100 Anhänger der islamfeindlichen Pegida-Bewegung am Montagabend durch Brandenburg/Havel gezogen, darunter zahlreiche Neonazis. Aufgerufen hatten abermals die „Brandenburger für Meinungsfreiheit und Mitbestimmung“ (BraMM). An den Gegenprotesten beteiligten sich 300 Menschen. Weiter…

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Hackte NPD-Jugend Punk-Versand?

Von 27. Januar 2015 um 19:39 Uhr
Archivbild: JN-Demo in Leipzig © Daniel Lima/ visual.change

Archivbild: JN-Demo in Leipzig © Daniel Lima/ visual.change

Die NPD-Jugendorganisation in Brandenburg soll einen Internethandel für Punks gehackt und zehntausende Kundendaten gestohlen haben. Nun ermittelt die Polizei. Weiter…

„Ausländer raus“-Rufe bei Pegida in Brandenburg

Von um 16:58 Uhr
Auch die Neonazi-Kampagne "Ein Licht für Deutschland" zeigte auf der Demonstration in Brandenburg/Havel Präsenz. Foto: Anton Lommon

Auch die Neonazi-Kampagne "Ein Licht für Deutschland" zeigte auf der Demonstration in Brandenburg/Havel Präsenz, © Anton Lommon

Von wegen "unparteiisch": Sie riefen „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!“. Zahlreiche Neonazis waren unter den 150 Teilnehmern des Bramm/Pegida-Marsches in Brandenburg/Havel. Es gab starken Gegenprotest. Weiter…

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Gespenstischer Fackelmarsch gegen Asylsuchende in Wittstock

Von 8. Dezember 2014 um 21:28 Uhr
Rund 130 Neonazis marschierten in Wittstock, Foto: Presseservice Rathenow

Rund 130 Neonazis marschierten in Wittstock © Presseservice Rathenow

Am frühen Samstagabend marschierten ungefähr 130 extrem Rechte, der Großteil davon Neonazis aus Brandenburg und Berlin, anlässlich eines so genannten „Fackelspaziergangs gegen die Flüchtlingspolitik“ durch die nordbrandenburgische Stadt Wittstock/Dosse. Der Aufmarsch wurde von einem massiven Polizeiaufgebot von rund 400 Beamt_innen begleitet und letztendlich auch durchgesetzt. Ein Blockadeversuch von jugendlichen Antifaschist_innen scheiterte. Insgesamt nahmen an zwei Kundgebungen direkt an der Aufmarschstrecke rund 100 Gegendemonstrant_innen teil. Weiter…

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Reichsideologen: „Republik Freies Deutschland“ weiter aktiv

Von 4. Dezember 2014 um 11:46 Uhr
Flagge der „Republik Freies Deutschland“

Screenshot: Flagge der „Republik Freies Deutschland“

Nachdem ein 60-jähriger angeklagter Reichsbürger 2013 nicht zu einer Gerichtsverhandlung erschienen war, stellte die Polizei weitere Urkundenfälschungen fest: Zuerst fand sie einen „Ausweis des Deutschen Reiches“, ausgestellt vom „Regierungspräsidenten von Schwaben“. Bei anschließenden Durchsuchungen bei verschiedenen „Regierungsbeamten“ einer „Republik Freies Deutschland“ wurde neben den entsprechenden Utensilien festgestellt, dass in über 400 Fällen Führerscheine, Ausweise und Reisepässe ausgestellt wurden. Die Polizei geht von Einnahmen von rund 20.000 Euro aus, kann zwei der vier Beschuldigten aber nicht finden. Weiter…

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Brauner Fackelmarsch in Brandenburg

Von 19. November 2014 um 11:01 Uhr
Neonazis und BürgerInnen ziehen gemeinsam mit Fackeln durch Schneeberg

Wie bereits in Schneeberg und anderen Städten wollen Neonazis und Anwohner gemeinsam mit Fackeln durch den Ort ziehen

Die Szenerie wirkte gespenstisch und bedrohlich. Mit Fackeln marschierten bis zu 90 Neonazis am Volkstrauertag durch die Straßen von Gransee (Oberhavel) und riefen fremdenfeindliche Parolen. An der Spitze des Aufmarsches trugen sie ein braunes Banner, darauf eine Fackel und der Spruch: „Wir für Deutschland gegen Überfremdung.“ Weiter…

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Gewalttätige Neonazis am 9. November in Berlin

Von 10. November 2014 um 20:18 Uhr
Barhocker auf Demonstranten: Randalierende Neonazis am 9. November am Berliner Alexanderplatz

Barhocker auf Demonstranten: Randalierende Neonazis am 9. November am Berliner Alexanderplatz

Gleich mehrere rechte Gruppen hatten sich ausgerechnet den diesjährigen 9. November als Datum für Versammlungen in Berlin ausgewählt. Während am Alexanderplatz rechte Hooligans und Neonazis aufmarschieren wollten, mobilisierten neurechte „Friedensaktivisten“ und Reichsbürger zu Kundgebungen im Regierungsviertel. An beiden Orten kam es zu gewalttätigen Zwischenfällen. Ein kleiner Überblick. Weiter…

Kategorien: Berlin, Brandenburg

Rechtsextreme „Gefangenenhilfe“ demonstriert in Brandenburg an der Havel

Von 26. Oktober 2014 um 14:00 Uhr
Obwohl die „Gefangenenhilfe“  Organisator und Veranstalter der Kundgebung in Brandenburg/Havel war, wurde sie von der NPD Havel-Nuthe angemeldet. Foto: Anton Lommon

Obwohl die „Gefangenenhilfe“ Organisator und Veranstalter der Kundgebung in Brandenburg/Havel war, wurde sie von der NPD Havel-Nuthe angemeldet. Foto: Anton Lommon

Dass das Neonazi-Netzwerk „Gefangenenhilfe“ (GH) ausgerechnet Brandenburg an der Havel als Kundgebungsort wählte, dürfte kein Zufall sein, verbüßt doch hier Holocaustleugner Horst Mahler eine mehrjährige Haftstrafe wegen Volksverhetzung. Insgesamt waren es am Samstag um die 70 Teilnehmer auf der Neonazi-Kundgebung, die getreu dem Veranstaltungsmotto ihre „Solidarität gegen staatliche Repression“ bekundeten. Auch Maik Eminger, Zwillingsbruder des Mitangeklagten im NSU-Prozess, André Eminger, war vor Ort. Weiter…

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Nazirichter Maik B. vor der Kamera

Von 22. Oktober 2014 um 10:03 Uhr

Foldaer

Mehrfach haben wir über den Sänger der Naziband "Hassgesang" und seine Karriere als Richter in Bayern berichtet. Die Kollegen von Spiegel TV haben ihn jetzt besucht. Sehenswerte Reportage. Hier geht es zum Video.

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Rechtsextremer Richter – Politiker fordern Überprüfung aller zurückliegenden Urteile

Von 14. Oktober 2014 um 14:59 Uhr
hassgesang - demo - hinten

Huldigung an Hitler - Covergestaltung eines Hassgesang-Albums

Offenbar hätte das Landesamt für Verfassungsschutz in Bayern doch wissen können, dass der extrem rechte Maik B. eine juristische Ausbildung hatte, als dieser nach Bayern zog. Oppositionspolitiker fordern nun die Überprüfung sämtlicher Urteile des Rechtsrock-Sängers und sind empört über die mangelhafte Recherche der Sicherheitsbehörde.

Update: Am Nachmittag wurde bekannt, dass Maik B. auf eigenen Wunsch aus dem Justizdienst entlassen wurde.

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