Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog
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Niedersachsen

Buntes Wolfsburg gegen braunen Aufmarsch

Von 22. Mai 2013 um 15:51 Uhr
Mittelfinger für die Neonazis: Trotz Polizeiabsperrungen gelangten Gegendemonstranten an die Aufmarschstrecke © Theo Schneider

Mittelfinger für die Neonazis: wie hier am 1.Mai in Berlin werden tausende Gegendemonstranten in Wolfsburg erwartet © Theo Schneider

Am Samstag, dem 1. Juni 2013, wollen Nazis durch Wolfsburg marschieren. Der „Schulterschluss der Wolfsburger Demokraten“ ruft zu einem breiten gesellschaftlichen Widerstand und zu vielfältigen Formen des friedlichen Protests gegen die Nazis und ihre rassistische Stimmungsmache auf. “Wir überlassen den öffentlichen Raum nicht den Nazis. Ihrer menschenverachtenden Ideologie setzen wir unsere Werte einer solidarischen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft entgegen!”, heißt es von den Veranstaltern. Weiter…

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Barsinghausen im Fokus der Rechten

Von 22. April 2013 um 13:58 Uhr
Neonazi-Parole in Barsinghausen (Archivbild) © monitorex

Neonazi-Parole in Barsinghausen (Archivbild) © monitorex

Barsinghausen. Eine kleine Stadt in der Nähe von Hannover. Eine typische  Kleinstadt, wären da nicht die wiederholten Neonazi-Angriffe auf ein linkes Jugendzentrum sowie die Ankündigung der NPD, dort einen Stützpunkt errichten zu wollen. Hat Barsinghausen ein Nazi-Problem? Eine Reportage. Weiter…

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Völkisches Treffen im „Deutschen Haus“

Von 3. April 2013 um 18:37 Uhr
Proteste gegen "Ludendorffer" in der Lüneburger Heide © Julian Feldmann

Proteste gegen “Ludendorffer” in der Lüneburger Heide © Julian Feldmann

Der völkisch-antisemitische „Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff)“ (BfG) hat in Dorfmark in der Lüneburger Heide seine alljährliche „Ostertagung“ mit zahlreichen Vorträgen veranstaltet. Mit dabei auch die bekannte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel. Weiter…

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Fernsehtipp: Nazigruppierung “Neue Ordnung”

Von 7. Februar 2013 um 13:59 Uhr

Die Rechtsextremisten der “Neuen Ordnung” sind durch Waffenfunde und geheime Treffen in das Visier der Ermittler geraten. Mittendrin: Der ehemalige Vorsitzende der 1992 verbotenen “Nationalistischen Front”, Meinolf Schönborn aus Herzebrok-Clarholz. Politiker fordern jetzt ein Verbot der Gruppe. Eine sehenswerte Reportage von Report Mainz.

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Angriff auf Gegendemonstranten: Strafverfahren gegen Berliner NPD-Chef

Von 25. Januar 2013 um 11:31 Uhr
Von links nach rechts: Sebastian Schmidtke, Martin Götze und Christian Fischer recherche Nord (

Von links nach rechts: Sebastian Schmidtke, Martin Götze und Christian Fischer Fotos: recherche Nord

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Berliner NPD-Vorsitzenden Sebastian Schmidtke eingeleitet. Das gab die Polizei Lingen am Donnerstag bekannt. Ihm wird vorgeworfen vor zwei Wochen während einer NPD-Kundgebung im niedersächsischen Lingen einen Gegendemonstranten mit einem Regenschirm attackiert zu haben.

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Milde Urteile nach brutalen Naziangriffen

Von 24. Januar 2013 um 09:38 Uhr
TddZ Hamburg

Die Neonazi-Szene in Barsinghausen ist für regelmäßige Gewalttaten bekannt © monitorex

Unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen fand am heutigen Mittwoch eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Wennigsen (Deister) gegen mehrere Personen der rechten Szene in Barsinghausen (Region Hannnover) statt. Angeklagt waren sechs Personen, denen gleich eine Vielzahl von Straftaten vorgeworfen wurde. Die Palette der Anklagen reichte von Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. So griff eine Gruppe Neonazis im Mai 2011 einen PKW einer Gruppe von politischen Gegnern an. Und in einem weiteren Fall wurde im November 2010 ein Mitarbeiter der Bahnsicherheit von einer Gruppe erst beleidigt und dann von einem Neonazi auf die Gleise vor eine wartende S-Bahn geschubst. Weiter…

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Klägliches Ende der NPD-Niedersachsentour

Von 21. Januar 2013 um 07:16 Uhr
Stefanie Baumeister

Die NPD wirkte im Wahlkampf völlig verloren © Stefanie Baumeister

Es war ein hoffnungsloser Wahlkampf, den die NPD in Niedersachsen geführt hatte. Jede Kundgebung wurde von breiten Protesten begleitet. Am Samstag endete der braune Spuk in Hannover. Mehr als 400 Menschen empfingen am Wochenende die Rechtsextremisten mit Trillerpfeifen und Buh-Rufen. Auf dem Klagesmarkt versammelten sich ungefähr 20 NPD-Sympathisanten und über 100 Gegendemonstranten. Zu der zweiten Kundgebung am ZOB erschienen auch Mitglieder der militanten „Kameradschaft Northeim“. Weiter…

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Gewalt im Wahlkampf: NPD-Ordnerdienst greift Gegendemonstranten an

Von 13. Januar 2013 um 16:44 Uhr

Dem Berliner NPD-Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke droht erneut juristischer Ärger. Er soll am Freitag am Rande einer NPD-Kundgebung im niedersächsischen Lingen einen jungen Mann attackiert haben. Auch Christian Fischer, Landesvorsitzender der JN Niedersachsen und Nazi-Kader Martin Götze waren offensichtlich an dem Angriff beteiligt. Jetzt ermittelt die Polizei. Schmidtke war extra angereist, um den Landeswahlkampf der rechtsextremen Partei in Niedersachsen zu unterstützen. Weiter…

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KZ-Gedenkstätte Moringen geschändet

Von 10. Januar 2013 um 11:04 Uhr

IMG_7402In der Nacht vom 7. auf den 8. Januar haben bisher unbekannte Täter das Gebäude der KZ-Gedenkstätte Moringen mit geschichtsrevisionistischen Parolen beschmiert. Ein Zusammenhang zur erstarkenden Neonazi-Szene in Südniedersachsen liegt nahe. Nur einen Tag später fand eine NPD-Wahlkampfveranstaltung im nahegelegenen Northeim statt. Weiter…

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„Oma, Opa und Hans-Peter“ – Unbehelligte NS-Täter?

Von 12. Dezember 2012 um 13:22 Uhr

Lautstarker Protest gegen NS-Kriegsverbrecher in Harsefeld © Arne Zillmer

Anfang Dezember fand im niedersächsischen Harsefeld eine Demonstration gegen einen in Italien als NS-Kriegsverbrecher verurteilten 87-jährigen Bewohner des Ortes statt. Die Demonstrierenden wollten auf den ehemaligen Wehrmachtssoldaten, der maßgeblich an Massakern in Norditalien beteiligt gewesen sein soll, aufmerksam machen. Der Fall ist bezeichnend für die „Vergangenheitsbewältigung“ hierzulande und die viel zu späte Aufarbeitung der grausamen NS-Verbrechen. Weiter…

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