Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog
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Niedersachsen

Rechtsextremer Student scheitert mit Antrag gegen AStA

Von 21. August 2014 um 15:30 Uhr

Ein rechtsextremer Student, bei dem es sich laut Indymedia um André H. handelt, versucht, den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Osnabrück zu verklagen – bislang erfolglos. H. wollte gerichtlich politische Äußerungen und Tätigkeiten des AStA verbieten lassen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, lehnte das Verwaltungsgericht seinen Antrag jedoch per Eilverfahren ab. Weiter…

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Was tun gegen Nazis?

Von 8. Juli 2014 um 12:26 Uhr

Podiumsdiskussion Bückeburg, 20. Juni 2014

In Bückeburg (Landkreis Schaumburg) diskutierten am Freitag, den 20. Juni, rund 250 Teilnehmer, wie weit zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts gehen darf oder muss. Neonazis versuchten die Veranstaltung zu stören. Weiter…

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Osnabrücker verhindern Abschiebung von Flüchtling

Von 18. Mai 2014 um 08:48 Uhr

Demonstranten haben am Freitagmorgen die Abschiebung eines somalischen Flüchtlings vorerst verhindert, indem sie die Tür des Flüchtlingsheims “An der Petersburg” blockierten. Die Polizei und Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zogen unverrichteter Dinge wieder ab. Sollte es erneut zu einem Abschiebungsversuch kommen, soll die Protestaktion wiederholt werden. Weiter…

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#1MaiNazifrei- Eine Zusammenfassung

Von 2. Mai 2014 um 19:46 Uhr

head smFast 2.000 extrem Rechte marschierten am 1. Mai bundesweit auf. An allen Orten überragte der Gegenprotest die Zahl der Neonazis um ein Vielfaches. Teils kam es zu erheblichen Einschränkungen der extrem rechten Demonstrationen. Weiter…

Demonstration gegen Abschiebung von Flüchtlingen aus Osnabrück

Von 29. April 2014 um 09:38 Uhr

Als "linksradikal" in Lüneburger Schulen demnächst verboten? - T-Shirtmotiv des Antifaversands RedstuffAm 26. April haben 450 Menschen gegen die Abschiebung von Osnabrücker Flüchtlingen demonstriert. Sie forderten außerdem eine Abschaffung der umstrittenen Dublin-Verordnungen. Weiter…

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Angriff auf Grünen-Politiker wegen Kritik an Frei.Wild

Von 3. Februar 2014 um 11:47 Uhr
Neonazi mit Frei.Wild-Schal beim Naziaufmarsch im Januar 2013 in Magdeburg © Jesko Wrede

In der Szene beliebt – Neonazi mit Frei.Wild-Schal bei einem Naziaufmarsch 2013 in Magdeburg © Jesko Wrede

Ein rechtsextremer Frei.Wild-Fan, hat am vergangenen Samstag in Hannover den grünen Bundestagsabgeordneten Sven Kindler angegriffen. Weiter…

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Journalisten als Feinde des Verfassungsschutz

Von 31. Januar 2014 um 20:53 Uhr
brandenburger-dpa1

Inszeniert sich als Aufklärerin, ist aber keine: Niedersachsens Verfassungsschutzpräsidentin Maren Brandenburger (Foto: dpa)

Jahrelang wurde die Fachjournalistin Andrea Röpke vom niedersächsischen Verfassungsschutz überwacht, insgesamt sechs Jahre war sie im Visier der Behörde. Dieser Angriff auf die Pressefreiheit ist ein Skandal, der nicht hingenommen werden kann. Ein Kommentar. Weiter…

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Geldstrafe für Neonazi nach Messerangriff

Von 14. November 2013 um 18:55 Uhr
TddZ Hamburg

Messerstecher Lukas R. (links mit Kapuze) bei einem Naziaufmarsch in Hamburg © monitorex

Mildes Urteil für einen Neonazi, der in Barsinghausen (Region Hannover) Linke angegriffen hatte und im Zuge dieser Auseinandersetzung einen jungen Mann mit einem Messer verletzte. Der Angriff brachte dem einschlägig Vorbestraften eine Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro ein. Im Prozess präsentierte er sich als angeblicher Aussteiger. Doch auf seiner Facebook-Seite finden sich eindeutige Nazi-Bilder. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Weiter…

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Kleider machen Leute

Von 15. Oktober 2013 um 12:33 Uhr
ts

Anziehungspunkt für die rechte Szene: der neue Thor Steinar-Laden in Hannover

Vor einem Monat eröffnete an der Podbi in Hannover ein neuer Laden. Dort würde, so hatte man den Nachbarn im Vorfeld gesagt, Sportkleidung verkauft. Tatsächlich sind die Shirts, Pullover und Hosen sportlich geschnitten und erinnern an gängige Outdoor- oder Freizeitbekleidung. Doch schon im Vorbeigehen wird klar, dass es sich bei „Tønsberg“ nicht um ein normales Klamottengeschäft handelt. Weiter…

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Anklage gegen Neonazi: Drogengeschäfte, illegaler Anabolikahandel und Geldwäsche

Von 9. Oktober 2013 um 18:46 Uhr
25.5.13 - Nienhagen

Dietmar G. (Mitte) auf dem Weg zu einem Neonazikonzert in Nienhagen. © DokuRechts

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage gegen den ehemaligen Betriebsleiter der Wolfsburger Diskothek “Nachtschicht” erhoben. Vorgeworfen wird dem  31-jährigen Dietmar G., er habe mit “Kokain bzw. Marihuana gehandelt” sowie “Anabolika und andere verschreibungspflichtige Medikamente, die er aus dem Ausland bezogen hatte (…) weiterverkauft und dabei erhebliche Gewinne erzielt”. Die “Nachtschicht” soll dabei als Umschlagplatz und zur Geldwäsche gedient haben. Doch nicht nur das: Offensichtlich war die Diskothek auch ein beliebter Treffpunkt der regionalen Neonaziszene, so war dort auch der damalige Wolfsburger NPD-Vorsitzende Lars S. ein gern gesehener Gast.  Weiter…

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