Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog
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Sachsen-Anhalt

Neues Neonazi-Festival – Thüringer exportieren Rechtsrock

Von 29. Januar 2013 um 09:43 Uhr

Die NPD in Thüringen gehört zu den aktivsten Organisatoren von Rechtsrock-Festivals. Immerhin spülen solche Veranstaltungen tausende Euro in die klammen Kassen. Nun planen Thüringer NPD-Funktionäre ein weiteres Rechtsrock-Festival. Diesmal als Export nach Sachsen-Anhalt.

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Naziangriff nach Magdeburg-Aufmarsch

Von 14. Januar 2013 um 07:36 Uhr
Von der Polizei beschlagnahmtes Pfefferspray und China-Böller am Rande eines Naziaufmarsches 2010

Von der Polizei beschlagnahmtes Pfefferspray am Rande eines Naziaufmarsches 2010 in Berlin

In den Abendstunden des 12. Januar 2013 kam es in Burg (Sachsen-Anhalt) zu einem Übergriff durch mehrere Neonazis und rechten Hooligans auf eine kleine Gruppe von Antifaschistinnen und Antifaschisten. Die Angreifer flüchteten anschließend mit Autos. Einige der Angegriffenen wurden verletzt und mussten ambulant
behandelt werden. Weiter…

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Neonazi-Gedenken im Industriegebiet

Von 13. Januar 2013 um 12:27 Uhr
Immer wieder wurden Journalisten unter den Augen der Polizei bedroht und beschimpft © Jesko Wrede

Immer wieder wurden Journalisten unter den Augen der Polizei bedroht und beschimpft © Jesko Wrede

Der extrem rechte „Gedenkmarsch“ in Magdeburg hat offenbar seinen Zenit überschritten: anders als erwartet, beteiligten sich nur rund 800 Neonazis an dem Aufmarsch durch Außenbezirke der Landeshauptstadt von Sachsen Anhalt. Mehr als 12.000 Nazi-Gegner setzten mit verschiedenen Aktionen ein Signal gegen den mittlerweile 14. Aufmarsch in Magdeburg. Weiter…

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Bildergalerie: Naziaufmarsch in Magdeburg

Von um 11:39 Uhr
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Geänderte Naziroute? Bündnis Magdeburg Nazifrei will trotzdem blockieren

Von 11. Januar 2013 um 10:36 Uhr

Jerichower-Platz

Zwei Tage vor dem bundesweit größten Naziaufmarsch halten sich die Akteure bei der Stadt, die die „Meile der Demokratie” mitorganisiert, und der Polizei weiterhin bedeckt. Während die Nazis nach wie vor zum Hauptbahnhof als Auftaktkundgebungsort mobilisieren, sprechen derzeit sehr viele Anzeichen dafür, dass der „Gedenkmarsch“ in einem anderen Stadtviertel stattfinden wird. So äußerte der verantwortliche Kommunalbeigeordnete Holger Platz vor wenigen Tagen, der Naziaufmarsch würde in einem Stadtteil stattfinden, in dem die Nazis noch nie marschiert sind. Weitere Informationen wollte er den Mitorganisatoren der „Meile der Demokratie“ allerdings nicht mitteilen. Weiter…

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Magdeburg: Nazi-Aufmarsch soll Geschichte werden

Von 7. Januar 2013 um 09:00 Uhr

Am 12. Januar werden wieder weit über 1.000 Neonazis in Magdeburg ihre geschichtsrevisionistische Ideologie auf die Straße tragen. Damit etabliert sich der Aufmarsch weiter als „Ersatz-Dresden“. Bisher gilt Magdeburg als sichere Alternative für die Neonazis, Proteste wie in Dresden gibt es bisher nicht. Weiter…

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NPD-Mitglied darf entlassen werden

Von 27. November 2012 um 07:33 Uhr

Ein Beamter in Sachsen-Anhalt rief zum gewalttätigen Umsturz auf und hetzte in antisemitischer Manier gegen den Staat. Seine schlussendlich ausgesprochene Kündigung hat nun das Bundesarbeitsgericht (BAG) bestätigt. Angestellte des öffentlichen Dienstes haben ein gewisses Mindestmaß an Verfassungstreue aufzubringen, so die Urteilsbegründung. Weiter…

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Bürger und Neonazis gemeinsam – NPD-Demonstration in Stendal

Von 1. Oktober 2012 um 15:03 Uhr

Seit Monaten ist das Dorf Insel in Sachsen-Anhalt in den Medien. Der Grund sind zwei Sexualstraftäter, die in das Dorf gezogen sind. Auch Rechtsextreme nutzen das Reizthema für sich und springen auf den Protestzug mit auf. Nun marschierten in Stendal sogar einige Inseler bei einem Aufmarsch Seite an Seite mit den Neonazis.

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Lesetipp: Angekommen in Sachsen-Anhalt

Von 22. Mai 2012 um 12:20 Uhr

Ein Plakat aus dem Jahr 2007, das für einen nationalen Integrationsplan für Migranten warb © Johannes Eisele/dpa

Sie kamen aus Mali, Dagestan, Sierra Leone und dem Jemen – und landeten in der ostdeutschen Provinz. Für unsere Themenwoche “Leben mit Rassismus”  hat Parvin Sadigh aufgeschrieben, wie vier Migranten in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben. Hier geht es zum Text.

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Spendenaufruf nach rassistischem Übergriff

Von 14. März 2012 um 09:43 Uhr

Die betroffenen des Nazi-Überfalls benötigen dringend finanzielle Hilfe © Matthias Zickrow

Erst beschimpften sie ihn, dann prügelten sie auf ihn ein. Ende Februar wurde in Mücheln ein türkischer Imbissbetreiber und seine Lebensgefährtin vor den Augen ihrer siebenjährigen Tochter von Neonazis angegriffen und in Todesangst versetzt. Nach dem Übergriff steht die Kleinfamilie vor den Trümmern ihrer Existenz. Jetzt bittet die Mobile Opferberatung für die Betroffenen um Spenden. Weiter…

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