Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog
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Thüringen

Ausgeschlagene Zähne, Gehirnerschütterungen, innere Blutungen

Von 4. Mai 2015 um 09:34 Uhr

Sequenz vom Beginn des Angriffs in der Saalstraße – 100 Neonazis ohne Polizei

Nach dem lebensgefährlicher Naziübergriff am 1. Mai in Saalfeld dokumentieren wir den offenen Brief eines Augenzeugen. Weiter…

Kategorien: Thüringen

#1Mainazifrei – Der braune 1. Mai in Deutschland

Von 3. Mai 2015 um 16:19 Uhr

sm head

Hunderte Neonazis waren am 1. Mai deutschlandweit auf der Straße. Dabei kam es auch zu Eskalationen und einem gewalttätigen Angriff auf eine DGB-Kundgebung in Weimar. Tausende waren aber auch gegen die braunen Aufmärsche auf der Straße und konnten diese teils blockieren. Weiter…

#1Mainazifrei 2015 – Der braune 1. Mai in Deutschland

Von 28. April 2015 um 10:11 Uhr
Symbolbild: Anfang November wählte die NPD einen neuen Vorsitzenden

Symbolbild: Die NPD am 1. Mai 2013 in Berlin

Wie jedes Jahr versucht die extreme Rechte den 1. Mai für sich zu nutzen: Egal ob NPD, Die Rechte oder der „III. Weg“, bundesweit gehen extrem Rechte auf die Straße. Gemeinsam berichten die Ruhrbarone, Störungsmelder und Publikative von den größeren Demos aus NRW, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Weiter…

„Weinen allein bildet nicht“

Von 11. April 2015 um 07:54 Uhr
Figurengruppe und Krematorium in der KZ-Gedenkstätte MIttelbau-Dora © Felix M. Steiner

Figurengruppe und Krematorium in der KZ-Gedenkstätte MIttelbau-Dora

In diesem Jahr jährt sich der Jahrestag der Befreiung der deutschen Konzentrationslager zum 70. Mal. Auch das Sterben der Zeitzeugengeneration verändert die Situation und die Erinnerungskultur. Damit stehen auch die KZ-Gedenkstätten vor neuen Herausforderungen. Ein Gespräch mit Dr. Jens-Christian Wagner, dem Geschäftsführer der Stiftung niedersächsiche Gedenkstätten über die Zukunft der Erinnerungskultur. Weiter…

Brauner Erlebnisfrühling in Thüringen

Von 24. März 2015 um 16:48 Uhr
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Freie Bahn für rassistische Hetze

In Thüringen intensiviert die extreme Rechte ihre rassistische Mobilmachung. Zu diesem Zweck arbeiten Neonazis spektrenübergreifend und überwinden auch interne Grabenkämpfe. Weiter…

Kategorien: Thüringen

Der “III. Weg”: Konkurrenz für die NPD in Thüringen

Von 26. Februar 2015 um 23:02 Uhr
Symbolbild "III. Weg" © Störungsmelder

Symbolbild "III. Weg" © Störungsmelder

2013 in Heidelberg gegründet, etablierte sich die Neonazi-Partei „Der III. Weg vor allem in Bayern als Nachfolger des verbotenen „Freien Netzes Süd“. Inzwischen tritt die braune Partei aber auch immer öfter in Thüringen auf und tritt damit in offene Konkurrenz zur schwächelnden NPD. Weiter…

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Rassistische Stimmung gegen Asylunterkunft in Erfurt

Von 10. Februar 2015 um 21:56 Uhr

 

sm head erfurt

Nach der provisorischen Unterbringung von 48 Asylbewerbern in einem leer stehenden Schulgebäude in dem Erfurter Stadtteil Herrenberg wittern Neonazis gute Chancen für eine rassistische Mobilmachung und verwandeln eine Anwohnerveranstaltung in einen Heimsieg. Kein Einzelfall in der bundesdeutschen Entwicklung. Weiter…

Kategorien: Thüringen

Blockaden halbieren Neonazi-Demo in Weimar

Von 7. Februar 2015 um 20:54 Uhr

Sm Head Weimar

Rund 1.500 Menschen demonstrierten am Samstag gegen eine neonazistische Demonstration in Weimar. Eine Blockade der Strecke verkürzte den Weg der rund 130 angereisten Neonazis deutlich. Weiter…

Kategorien: Thüringen

„Wir wollen keine Asylantenschweine“

Von 25. Oktober 2014 um 19:44 Uhr
Neonazis marschierten durch Bamberg | Foto: Timo Müller

Neonazis marschierten durch Bamberg | Foto: Timo Müller

Rund 200 Neonazis formten sich in Bamberg zu einem Marsch gegen „Asylmissbrauch“. Bis zuletzt versuchten die Ultrarechten den Aufzug als „Bürgerdemonstration“ zu deklarieren. Weit über tausend Gegendemonstranten störten den Aufmarsch lautstark. Weiter…

ARD-Radiofeature: „Nazi-Netzwerk NSU“

Von 23. Oktober 2014 um 22:13 Uhr
Die ausgebrannte Wohnung der NSU-Terroristen in Zwickau | Foto: André Karwath

Die ausgebrannte Wohnung der NSU-Terroristen in Zwickau | Foto: André Karwath

Seit mittlerweile eineinhalb Jahren wird am Münchner Oberlandesgericht der sogenannte „NSU-Prozess“ verhandelt. Die Bundesanwaltschaft geht trotz vieler Indizien und offensichtlicher Verstrickungen in Neonazi-Netzwerke weiterhin von einem Trio aus, das über einzelne Unterstützer verfügte. Ein ARD-Beitrag befasst sich nun mit der Frage: Bestand der NSU tatsächlich nur aus einem Trio, oder steckte ein internationales Netzwerk hinter der Terrorgruppe? Weiter…