Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog
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Thüringen

Der “III. Weg”: Konkurrenz für die NPD in Thüringen

Von 26. Februar 2015 um 23:02 Uhr
Symbolbild "III. Weg" © Störungsmelder

Symbolbild "III. Weg" © Störungsmelder

2013 in Heidelberg gegründet, etablierte sich die Neonazi-Partei „Der III. Weg vor allem in Bayern als Nachfolger des verbotenen „Freien Netzes Süd“. Inzwischen tritt die braune Partei aber auch immer öfter in Thüringen auf und tritt damit in offene Konkurrenz zur schwächelnden NPD. Weiter…

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Rassistische Stimmung gegen Asylunterkunft in Erfurt

Von 10. Februar 2015 um 21:56 Uhr

 

sm head erfurt

Nach der provisorischen Unterbringung von 48 Asylbewerbern in einem leer stehenden Schulgebäude in dem Erfurter Stadtteil Herrenberg wittern Neonazis gute Chancen für eine rassistische Mobilmachung und verwandeln eine Anwohnerveranstaltung in einen Heimsieg. Kein Einzelfall in der bundesdeutschen Entwicklung. Weiter…

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Blockaden halbieren Neonazi-Demo in Weimar

Von 7. Februar 2015 um 20:54 Uhr

Sm Head Weimar

Rund 1.500 Menschen demonstrierten am Samstag gegen eine neonazistische Demonstration in Weimar. Eine Blockade der Strecke verkürzte den Weg der rund 130 angereisten Neonazis deutlich. Weiter…

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„Wir wollen keine Asylantenschweine“

Von 25. Oktober 2014 um 19:44 Uhr
Neonazis marschierten durch Bamberg | Foto: Timo Müller

Neonazis marschierten durch Bamberg | Foto: Timo Müller

Rund 200 Neonazis formten sich in Bamberg zu einem Marsch gegen „Asylmissbrauch“. Bis zuletzt versuchten die Ultrarechten den Aufzug als „Bürgerdemonstration“ zu deklarieren. Weit über tausend Gegendemonstranten störten den Aufmarsch lautstark. Weiter…

ARD-Radiofeature: „Nazi-Netzwerk NSU“

Von 23. Oktober 2014 um 22:13 Uhr
Die ausgebrannte Wohnung der NSU-Terroristen in Zwickau | Foto: André Karwath

Die ausgebrannte Wohnung der NSU-Terroristen in Zwickau | Foto: André Karwath

Seit mittlerweile eineinhalb Jahren wird am Münchner Oberlandesgericht der sogenannte „NSU-Prozess“ verhandelt. Die Bundesanwaltschaft geht trotz vieler Indizien und offensichtlicher Verstrickungen in Neonazi-Netzwerke weiterhin von einem Trio aus, das über einzelne Unterstützer verfügte. Ein ARD-Beitrag befasst sich nun mit der Frage: Bestand der NSU tatsächlich nur aus einem Trio, oder steckte ein internationales Netzwerk hinter der Terrorgruppe? Weiter…

Erfurt: Neonazis wegtanzen

Von 1. Oktober 2014 um 12:33 Uhr

Erfurt Neonazis wegtanzen head SM

In Erfurt gab es in den letzten Jahren immer wieder extrem rechte Übergriffe, zahlreiche NPD-Abgeordnete sitzen in den kommunalen Gremien. Außerdem existieren mehrere einschlägige Szeneläden in der Landeshauptstadt und ein oft genutztes Veranstaltungszentrum der braunen Szene. Am Wochenende heißt es daher: Eine Alternative schaffen, Neonazis wegtanzen. Weiter…

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Patrick Wieschke soll Mutter verprügelt haben

Von 13. September 2014 um 20:58 Uhr
Patrick Wieschke (Mi.), Foto Kai Budler

Patrick Wieschke soll 1999 seine Mutter verprügelt haben, Foto Kai Budler

1999 soll der heutige NPD-Spitzenkandidat im Thüringer Landtagswahlkampf, Patrick Wieschke, seine Mutter verprügelt und seine damals 15 Jahre alte Schwester misshandelt haben. Entsprechende Vorwürfe hat er bei einer polizeilichen Vernehmung selbst zugegeben.  Weiter…

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NPD am Scheideweg

Von 10. September 2014 um 19:15 Uhr
Symbolbild: Trotz umfangreichen Wahlkampfes ist die NPD in Sachsen aus dem Landtag geflogen

Symbolbild: Trotz umfangreichen Wahlkampfes ist die NPD in Sachsen aus dem Landtag geflogen

Am kommenden Sonntag wird die NPD versuchen, in zwei weitere Landtage einzuziehen. Gleichzeitig beginnt in der Partei eine neue Strategiediskussion. In Thüringen und Brandenburg wird somit auch über die Zukunft der Partei entschieden. Weiter…

NPD-Thüringen kommt nicht in den Landtag

Von 18. Juli 2014 um 17:13 Uhr
Symbolbild: Auch die NPD-Thüringen ist nun im Wahlkampf

Symbolbild: Auch die NPD-Thüringen ist nun im Wahlkampf

Vollmundig kündigte die NPD-Thüringen ihren „Einzug in den Landtag“ für den vergangenen Donnerstag an. Doch die NPD-Kandidaten gelangten nicht einmal auf die Besuchertribüne. Vielmehr attackierte ein NPD-Aktivist noch eine Landtagsabgeordnete. Weiter…

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Protestcamp gegen Nazi-Festival in Gera

Von 11. Juni 2014 um 16:00 Uhr
Spontan besetzten dutzende Nazigegner am Donnerstag den Veranstaltungsort

Schon 2013 besetzten dutzende Nazigegner spontan den Veranstaltungsort der Nazis

2003 gab es erstmals und von der Öffentlichkeit kaum beachtet ein Rechtsrockfestival in Gera. Damals noch unter dem Motto „Rock gegen Krieg“. Nur wenige Hundert Besucher kamen zu dem Konzert. Zehn Jahre später ist die in „Rock für Deutschland“ unbenannte Veranstaltung zu einem der größten Rechtsrock-Events Deutschlands geworden. Organisiert wird das Szeneereignis von NPD und der militanten Neonazi-Szene. Angemeldet als politische Kundgebung, sind die Möglichkeiten eines Verbotes gering. Wie schon in den vergangenen Jahren, wollen zivilgesellschaftliche Gruppen das Nazi-Festival blockieren. Sie planen erneut ein Protestcamp direkt auf der Wiese vor dem Hauptbahnhof. Weiter…

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