Dennis Kazooba
Beiträge von Dennis Kazooba anzeigen »Dennis, 24 Jahre alt, studiert Revolutions- pardon - Politikwissenschaften an der FU in Berlin, der Stadt, in der er als Sohn eines Ugandas und einer Deutschen aufgewachsen ist. Nach 24 Jahren mit einer anderen Hautfarbe in Deutschland, davon 16 außerhalb Kreuzbergs, ist es mittlerweile der schmale Grat zwischen kleinbürgerlicher Spießerei und subtiler Fremdenfeindlichkeit, der ihm Sorge bereitet. Offener Rassimus kommt in den Teilen des Landes, in denen er sich aufhält, eher nicht vor. Und so hat er sein Hauptaugenmerk auf jenes provinzielle Verhalten gelegt, dass zivilisierte Menschen in ihrer Sorge um die Ordnung des Alltags (”nur noch Dreck auf’m Marktplatz”) dazu bringt, widerwärtigste Stereotypen aufzuschnappen und wiederzugeben. Die dabei gemachten Erfahrungen sind zu größten Teilen im Selbstversuch entstanden.





[...] Kazooba, 24 Jahre alt, studiert Politikwissenschaften an der FU in Berlin, der Stadt, in der er als Sohn [...]
Pingback von Presse Review: Tatort (Süd-)afrika - von den Medien gefüttert « Black Community NRW — Nordrhein-Westfalen — 26. November 2007 @ 15:32
Sehr geehrter Herr Kazooba!
Wie erklären Sie sich, daß die Kriminalitätsrate in afrikanischen Ländern so hoch ist?
Der ordnungsgemäße Ablauf der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ist deshalb z.B. ernsthaft in Frage gestellt.
Wie erklären Sie sich, warum in den USA Schwarzafrikaner einen Bevölkerungsanteil von ca. 14% haben, bei den Häftlingsinsassen hingegen ca. 44% stellen? Die Kriminalitätswahrscheinlichkeit liegt also mehr als Faktor 3 über denen anderer Hautfarbe. In den USA redet man übrigens sogar noch von Rassen. Sind die USA deshalb ein rassistisches Land?
Ich hoffe, daß ich nicht zu viele Fragen gestellt habe und freue mich auf Ihre Antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Graf
Hallo Frank, ich hab deinen Link zur NPD-Seite rausgenommen. //Mod, cb
Kommentar von Frank Graf — 30. November 2007 @ 23:49
Man sollte erst einmal anfangen sich zu ändern, Frank bevor man andere ändern will.
Kommentar von Anna Richter — 2. Dezember 2007 @ 17:02
@frank
hallo frank.
ich habe deinen beitrag mit interesse gelesen.
man soll ja nicht fragen mit fragen beantworten. aber: warst du schon mal bei den springboks? oder anders. kennst DU jemanden aus südafrika?
und ja…., die usa ist ein rassistisches land. tatsächlich. deswegen gibt es dort auch die sogenannte affirmativ action.
witzig das du hier einen link der npd reinstellst.
das ist natürlich DIE quelle für soziologische expertisen schlechthin. bemerkenswert, wie du es schaffst mit zwei fragen einen zusammenhang zwischen hautfarbe und genetischer veranlagung zur kriminalität herzustellen. welche anderen länder meinst du eigentlich? ich kann dir nur empfehlen, mal aus deinem deutschen bauernstübchen rauszu kommen. interssanter weise stellen alle faschos immer nur fragen.
Ps: ich kann zwischen faschos und rechtskonservativen sehr gut unterscheiden. leztere geben auch antworten, die sich auf quellen stützen.
@dennis
weiter so mann!!! wir stehenj hinter dir.
Kommentar von sascha — 2. Dezember 2007 @ 18:06
@Graf: Spielt das denn eine Rolle? Kriminelle gehören ins Gefängnis, aber bitte erst nach einer Verurteilung durch ein unparteiisches Gericht, nicht durch Vorurteile.
Kommentar von Sven N. — 2. Dezember 2007 @ 18:37
Hallo Frank,
ein bisschen statistische Grundkenntisse können manchmal sehr weiterhelfen:
Viele werden das alte Beispiel kennen: In einem Ort x gibt es mehr Störche als im Ort y. Statistisch erwiesen ist auch, dass es im Ort x mehr Kinder als im Ort y gibt. Klarer Fall: Der Storch bringt die Kinder!
Wenn Du also einen kausalen Zusammenhang zwischen der Hautfarbe “schwarz” und Kriminalität herstellst ohne andere Faktoren zu beachten, wäre die Ansiedlung von gaaanz vielen Störchen sicherlich die Lösung der problematischen demographischen Entwicklung in Deutschland.
Kommentar von Greg — 16. Dezember 2007 @ 19:21
@Greg…traumhaft beschrieben.haha
@dennis weiter so Kollege
Kommentar von mentorone — 23. Dezember 2007 @ 03:26
Ich stelle fest, Herr Kazooba hat nicht geantwortet und auch die anderen greifen Herr Graf lediglich an.
Für mich, der leider nicht studiert hat klingen seine Argumente interessant.. und da leider alle anderen nur flamen, bleiben sie auch interessant.
Kommentar von Hukarez — 1. Januar 2008 @ 16:22
@Hukarez und Graf,
hier die erwünschte Antwort auf Ihre Fragen:
1. Afrika: Wenn die Kriminalitätsrate in Afrika höher sein sollte als im Rest der Welt (was ohne Statistik übrigens eine leere Behauptung ist), dann liegt das unter anderem am Sozialgefälle genau wie in jenen Gegenden in Deutschland wo die Kriminalität höher ist. Oder sollten wir auf Grund der Statistik vermuten, dass alle Menschen in Mecklenburg oder Brandenburg gewaltbereite Kriminelle sind?
2. Amerika: Amerika ist in der Tat ein rassistisches Land, d.h. die Anzahl der Afro-Amerikaner, die im Gefängnis sitzen, ist ein Resultat einer Gesetzgebung, die Schwarze und andere angehörigen von Minderheiten härter bestraft als Weisse. Ein gutes Beispiel sind hier die Crack-Kokain-Gesetze, die den Besitz von Crack-Kokain (weiter unter armen Schwarzen verbreitet) härter bestraft als den Besitz von Kokain (was man meistens bei reichen Weissen findet). Es ist auch weit bekannt, dass man eher von der Polizei angehalten wird in den USA, wenn man nicht weiss ist. Und da wir schon von Gewalt und ethnischer Abstammung in den USA reden, so stellt sich die Frage, da ja die meisten Serienmörder in den USA weiß sind, ob vielleicht alle Europäer tendentiell gewaltbereite, lebensverachtende Kriminelle sind?
3. Dass man in den USA noch von Rassen redet, ist ein Gerücht oder ein Resultat schlechter Übersetzung. “Ethnische Abstammung” (ethnic origin) heißt das heutzutage; das Wort Rasse (race) gibt es nur noch in Neonazi-Veröffentlichungen und in Wörtern wie Rassismus. Die Amerikaner, obwohl oder gerade weil sie in einer traditionell rassistischen Gesellschaft leben, haben nämlich gelernt, dass man Sprache einfacher ändern kann als die Gesellschaft selbst.
@Hukarez: Die Argumente des Herrn Grafs klingen vielleicht interessant, weil sie vorspiegeln, dass man über Gruppen von Menschen verallgemeinern kann, weil sie eine Gemeinsamkeit haben (in diesem Fall Hautfarbe). Wenn man genauer hinguckt, dann sind die Argumente allerdings hohl, gerade weil sie so tun als wenn alle Menschen gleich sind. Zum einen sind nicht alle Menschen gleich, zum anderen kann das nach hinten los gehen, denn genauso wie der Herr Graf behauptet, dass alle Afrikaner Kriminelle sind, könnte man auch behaupten, dass alle Deutschen Nazis sind. Auch das ist historisch zu belegen, wenn man will, oder?
Kommentar von FischK — 4. Januar 2008 @ 15:05
hallo Hukarez, wir haben deinen Beitrag gelöscht, weil er gegen die Blogregeln verstoßen hat // Mod., JoWo
Kommentar von Hukarez — 14. Januar 2008 @ 04:32
[...] gelesen habe, die den Wahlkampf in Hessen dominiert. Geschrieben hat ihn ein, zurecht empörter, Dennis Kazooba in den [...]
Pingback von Kriminelle Ausländer Raus | NIGHTLINE — 17. Januar 2008 @ 15:00
Ein interessanter Zusammenhang ist der Anteil Menschen mit dunkler Hautfarbe an höheren Bildungseinrichtungen in der USA im Vergleich zum Anteil an Gefängnisinsassen. Da es bei Kriminalität immer nicht nur um eine Ursache gehen kann, wäre hier vielleicht ein Zusammenhang zu suchen. Damit kommen natürlich auch soziale Zusammenhänge ins Spiel, worüber Herr Koch in seinem Wahlkampf dann lieber doch nicht reden möchte-wahrscheinlich wäre ihm das zu kompliziert. Wenn er sagt, dieses Land sei kein Einwanderungsland, obwohl allein an Hand der zukünftigen Bevölkerungsstruktur eine “Zuwanderung” mehr als geboten erscheint, kann das eigentlich nur darauf hinauslaufen, auf Dauer die Gesellschaft zu spalten und trotz Gleichbehandlungsgesetz Menschen 2. Klasse zu installieren.
Kommentar von pit — 19. Januar 2008 @ 18:25
Es ist doch wieder typisch für die BRD. Kaum passen die Fragen und Antworten nicht in das gewünschte politische Raster, schon wird Zensur wie in der DDR betrieben. Es wurden zwei meiner Beiträge einfach gelöscht. Den Eingangsbeitrag hätte man wahrscheinlich auch gelöscht, wenn die danach folgenden Kommentare nicht etwas seltsam gewirkt hätten.
Ein aktueller Beitrag, der meine These unterstützt:
“Bei Afro-Amerikanern und Latinos in den USA sei der Anteil der Inhaftierten überdurchschnittlich hoch, fanden die Wissenschaftler heraus. So sei jeder neunte schwarze Amerikaner im Alter zwischen 20 und 34 Jahren nach den jüngsten Angaben des US-Justizministeriums im Gefängnis. Bei weißen US-Bürgern dieser Altersgruppe befinde sich nur einer von 30 in Haft.”
Auszug aus der Welt vom 29.2.2008
Darüber hinaus kann man den Rekord vermelden, in den multikulturellen USA die meisten Gefängnisinsassen weltweit zu haben.
Eine nachdenklichen Abend wünscht Ihnen
Frank Graf
Kommentar von Frank Graf — 1. März 2008 @ 20:18
Nur hast du, Frank Graf, vergessen, auf die Bemerkung deines Vorposters einzugehen. Dass nämlich Kriminalität ein Ergebnis sozialer und nicht genetischer Umstände ist.
Nachdenklich werde ich über Vögel wie dich. Schreibst hier den größten rassistischen Mist und beschwerst dich darüber, dass es keine Meinungsfreiheit gibt. Das muss gerade jemand sagen, dessen Vorbilder Andersdenkende an die Wand gestellt, enthauptet, gehängt und vergast haben.
Kommentar von Steffske — 1. März 2008 @ 23:37
Was mich am meisten entsetzt, ist diese schier unerträgliche Selbstgefälligkeit der Rechten, und ihr Anspruch, immer und überall “Wahrheiten” aufzudecken, andere zum “Nachdenken” zu bringen, und etwas “enthüllt” zu haben.
Achja, und wenn etwas typisch BRD ist, frage ich mich, wieso du dazu die DDR zitierst. Die hatte ein völlig anderes Regierungssystem als die BRD, in dem nämlich auch “andersdenkende” unterdrückt wurden.
Kommentar von white_plains — 9. März 2008 @ 13:14
Herr Graf, kurze Frage, sie zitieren gerne Studien, können sie mir mal eine darüber zukommen lassen die nicht gerade vom einem für medienpopulismus bekannten verlag (springer -.-) stammt?
danke!
Kommentar von chaos — 5. April 2008 @ 16:28
Frank Graf??
Ich bekomme gleich einen Kieferkrampf vor lachen. Wiedererkennungsrate 100%.
Wenigstens eine Besserung, denn vormals wurde ja eher der Pseudo-Titel “Graf” vor den XY-Namen gesetzt, Herr Graf!
Freundlichst
Kommentar von CCW — 5. April 2008 @ 19:59
Was soll das heissen Kriminalität liegt am Sozialgefälle!?
Will man damit sagen dass Arme kriminell sind?
Ganz abgesehen davon ist es für einen Schwarzen schwieriger in einer weiss dominierten Welt zu leben. Katzen leben auch nicht gern in Hundehütten.
Kommentar von gernold — 21. April 2008 @ 17:30
Nur zur Info. Frank Graf ist ein Parteikader der NPD aus Schöneiche und versucht sich hier mit seinem “Kampf um die Köpfe”.
Kommentar von Micha — 5. Juni 2008 @ 20:00
Naja, erstens kann das jeder behaupten an der Klowand des Internet und zweitens kämpft er echt lahm.
Kommentar von Nele — 7. Juni 2008 @ 14:21
gernold, willste mich verarschen? Hunde und Katzen sind zwei verschiedene Arten, Schwarze und Weiße nicht, auch wenn manche das vielleicht gerne hätten. Sämtlicher Rassimus liegt an falschem Bewußtsein (was man ja nachvollziehen kann, schließlich ist die Barberei erst wenige Jahrzehnte überwunden), nicht an biologischen Gründen.
Kommentar von Wahrheit vs. Einfalt — 16. Juni 2008 @ 13:37
http://www.bmi.bund.de/Internet/Content/Common/Anlagen/Broschueren/2008/Polizeiliche__Kriminalstatistik__2007__de,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2007_de.pdf
Das ist die offiziele Kriminalsatistik, bitte den Teil beachten, wo die Ausländerkriminalität auf 21,4% bemessen wird. Der offiziele Ausländeranteil liegt bei ca10%. Bei dieser Statistik sind allerdings die Ausländer mit deutschem Pass nicht enthalten. Wie erklären Sie sich das? Ah ich weiß schon soziale Hintergründe… Sie haben sogar recht. Die Ausländer leben in einem Land auf, das nicht das ihre ist, in einer Kultur die nicht die ihre ist, sprechen eine Sprache die nicht ihnen gehört. Kein Wunder, dass sie kriminell werden. Sie wurden von der Wirtschaft entwurzelt und spüren, dass sie hier nicht zu Hause sind. Denn man kann Menschen nicht wie Maschinen austauschen. Man kann nicht sagen dort fehlen Menschen und dort sind zu viele, siedeln wir sie doch um. Die Welt liebe Freunde ist leider nicht so einfach. So startet eure Beleidigungen…
Kommentar von Markus — 12. Juli 2008 @ 22:14
@ Markus:
sehr empfehlenswert hierzu die folgende Seite der Bundeszentrale für politische Bildung:
“Die Behauptung, Ausländer seien um ein Vielfaches krimineller als Deutsche, gehört zum Repertoire rechtsradikaler Propaganda, aber auch einiger konservativer Politiker, die damit die Forderung nach geschlossenen Grenzen untermauern. Zum Beweis wird die Kriminalstatistik zitiert, die angeblich dokumentiert, dass nahezu ein Drittel aller von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen einen ausländischen Pass hatten, während aber höchstens neun Prozent der Wohnbevölkerung in Deutschland “Ausländer” sind. Jugendliche Ausländer gar seien in Großstädten viermal so häufig wie junge Deutsche als Tatverdächtige oder Täter auffällig. Solchen simplen Behauptungen steht eine vielfältigere Wirklichkeit gegenüber.(…)”
Ich möchte Ihnen und allen am Thema Interessierten nahelegen, hier einmal nachzulesen und die dort aufgeführten Argumente abzuwägen. Vielleicht lässt sich dann ja das ein oder andere Vorurteil überwinden:
http://www.bpb.de/publikationen/HTD7VE,0,Ausl%E4nderkriminalit%E4t.html
Kommentar von Apeiron — 14. Juli 2008 @ 11:43
Und dort steht dann auch:
“Auch in einer bereinigten Kriminalstatistik, die nach Statusgruppen unterscheidet, sind jugendliche Ausländer, insbesondere 14- bis 17-Jährige, im Vergleich zu deutschen Altersgenossen mit mehr Straftaten (Eigentums- und Gewaltdelikten) vertreten.”
Wer dann gleich wieder verständnisvoll meint, dass sei alles wohlbegründet und mit Argumenten schönzureden mit “sozial und benachteiligt”, der mag sich doch freiwillig als Zielperson melden, wenn wieder mal ein armer benachteiligter Straftäter (ethnisch entwurzelt zumal) mit schwerer Kindheit etwas kompensieren muss und deshalb mal von zivilen Umgangsformen absieht.
Also, nicht nur schwätzen und zitieren, sondern mutig voran in der Münchner S-Bahn oder wo auch immer.
Kommentar von Paule — 14. Juli 2008 @ 12:37
@ Paule,
keiner will sich mit frewillig Kriminalität konfrontieren. Egal aus welcher Richtung. Dennoch bringt es doch nichts, hier auf einem Anti-Nazi Portal Argumente zu bringen, die gar nichts mit der Thematik zu tun haben. Oder soll die “Münchener U-Bahnstory” jetzt als Legitimation benutzt werden, Nazi zu werden? Nach dem Mott: Was die können, konnten/können wir schon lange? Finde ich schwach.
Kommentar von merjem — 14. Juli 2008 @ 13:02
@ Paule:
Richtig gelesen. Dann aber verkürzt zitiert bzw. vorschnell polemisiert: “Das hat verschiedene Gründe, zu denen unter anderem wirtschaftliche Probleme, mangelnde Integrationshilfen, unzureichende Sprachkenntnisse und fehlende Chancen auf dem Arbeitsmarkt gehören. Jugendkriminalität ist, bei Ausländern wie bei Deutschen, nicht zuletzt eine Folge der Bildungsmisere.”
Also: Dass junge perspektivlose Männer häufiger straffällig sind, hat nichts damit zu tun, dass Straffälligkeit ein besonderes Merkmal ihrer “ausländischen Wurzeln” wäre.
Da können Sie noch so stark emotionalisieren und auf den Zug des gerade beliebten Boulevard-Themas “Münchner U-Bahn Schläger” aufzuspringen versuchen: Unter Deutschen, die gleich schlechte Karten haben, finden Sie anteilig genau so viele Gewalttäter. Nur haben die meisten “Deutschstämmigen” eben das bessere Blatt.
Aber von einem “notorisch-dhimmihaften, linksgrünen Gutmenschen”, für den Sie mich vermutlich halten, mir wollen Sie das ja eh nicht hören, schätze ich…
Kommentar von Apeiron — 14. Juli 2008 @ 13:12
Hm, man muß eine obrigkeitliche Belehrungs- und Anstands-Broschüre aber auch nicht gerade als Heilige Schrift zitieren, würde ich sagen.
Natürlich sind Ausländer, die im orientalischen Muckertum, Machismus und Chauvinismus wurzeln, auch kulturell bedingt gewalttätiger/krimineller als andere Ausländer oder als Deutsche. Und sicher nicht, weil es nicht genug “Integrationshilfen” häbe.
Kommentar von Harki — 14. Juli 2008 @ 13:58
@ Harki:
Ah, wir beide wieder ;-). Selbst wenn ich Ihnen Recht gäbe, was den “kulturellen Aspekt” angeht… die Argumente gegen die ich den Verweis (der übrigens auch weniger ‘volkspädagogische’ Literatur als Quellen anführt) geposted habe, sind nun wirklich allzu tendenziös und undifferenziert.
Integrationshilfen, die es tatsächlich in zahlreichen formen gibt, muss man übrigens auch kennen und annehmen wollen. Da sehe ich ein Problem bei vielen aus der von Ihnen umrissenen “Zielgruppe”. Aber wie gesagt, das macht xenophobe Gleichmacherei nicht richtiger…
Kommentar von Apeiron — 14. Juli 2008 @ 14:30
Sicherlich nicht, Sie haben recht.
Man muß eben differenzieren, auch innerhalb der Herkunftsgruppen. (Ich wolte mich um Gottes Willen nicht dem Verdacht aussetzen, ein PI- oder Spon-Simpel oder so etwas zu sein.)
Und im Kontext Diffenrenzierung noch ein Hinweis auf einen aktuellen faz.net-Artikel, der das, finde ich, ganz gut macht.
Kommentar von Harki — 14. Juli 2008 @ 15:49
Hallo Frank Graf, wir haben deinen Beitrag gelöscht, weil er die Thematik des Blogs verfehlt und gegen die Blogregeln verstoßen hat. // Mod. JT
Kommentar von Frank Graf — 14. Juli 2008 @ 22:25
Hallo, Frank Graf!
Kriminalität ist ja doch wohl keie Frage der Hautfarbe, sondern hat ihre Wurzeln in sozialen Mißständen. Und davon gibt es doch wohl in Südafrika so einige. Aber auch in anderen Ländern. Und in den USA ist doch wohl der Anteil der davon betroffenen bei der nichtweißen Bevölkerung im Verhältnis zum Anteil an der Gesamtbevölkerung wesentlich höher! Und Nichtweiße werden doch in den USA wesentlich häufiger Opfer nicht nur von Willkür und Rechtsbeugung aufgrund rassistischer Gesinnung von Sheriffs, Staatsanwälten und Richtern!
Kommentar von Hartmut Slomski — 3. August 2008 @ 13:33
Ich finde es immer wieder unglaublich entlarvend, dass sich offenbar niemand findet, der darauf hinweist, wieviele der hier lebenden Ausländer TROTZ einer unglaublich ausgrenzenden und hürdenreichen Lebenssituation NICHT straffällig werden. Das ist nämlich der Grossteil!
Menschen, die in ein anderes Land ziehen, um sich ein “besseres Leben” zu suchen, sind in der Mehrheit jene, die es zu Hause nicht “schaffen”. Wenn man jetzt von Kriegs- und Hungerflüchtlingen absieht, sind das also zu grossen Teilen Menschen, die einer sogenannten “Unterschicht” entstammen. Die kommen aus einsamen und antiquiert lebenden Landstrichen in eine Welt, die ihnen vollkommen fremd ist, mit einer Sprache, die sie nicht verstehen und sozialen und gesetzlichen Regeln, die sie nicht kennen. Und dann werden sie dort auch nicht unterstützt, sondern es schlägt ihnen allerorten erst mal Ablehnung entgegen. Und TROTZ all dem schaffen es die allermeisten, sich ein Leben aufzubauen, das frei von Gewalt und Gesetzlosigkeit verläuft. Das ist eine Leistung, die ich sehr vielen Deutschen aus vergleichbaren Schichten nicht zutrauen würde.
Kommentar von Freilandherz — 31. Oktober 2009 @ 10:37
Sehr geehrter Herr Graf.
Mich würde interessieren, woher Sie ihre Statistiken haben.
Kriminalität auf die Hautfarbe zurückzuführen, ist sicherlich noch von keinem rational und NICHT stereotypisch denkendem Wissenschaftler versucht worden.
Auf einer Seite im “Weltnetz” (wie Leute mit ihrem Gedankengut gerne sagen) solche Kommentare und Links zu veröffentlichen betrachte ich außerdem als Frechheit.
Kommentar von diskordio — 19. November 2009 @ 20:30
Mal im Ernst Dennis.Kämpst für ein cooleres Deutschland.Was wäre denn ein cooles Deutschland????
Kommentar von M.L. aus Lichtenberg — 7. Januar 2010 @ 21:29
@M.L.
Kein Deutschland, aber das führt hier sicher nicht zum Ziel(;
Kommentar von Cosmo — 27. Januar 2010 @ 23:35