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Willkommen bei Störungsmelder. Hier geht es um Neonazis. Wo sie auftreten, was sie dabei sagen und vor allem: Was man gegen sie unternehmen sollte. Melde auch du dich an und diskutiere mit.

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Mathias Brodkorb

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geboren 1977, Magister der Philosophie und Gräzistik, Landtagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern, www.endstation-rechts.de

Kommentare von Mathias Brodkorb

  • @ Nele: Ist der Satz "Das “Bekämpfen” (und zwar mit rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln) fiele mir erst... zum Beitrag »
  • @ Nele: Ich habe "bekämpfen" nicht ohne Grund unter Anführungszeichen gesetzt. Natürlich "bekämpft" auch heute schon... zum Beitrag »
  • @ Apeiron 1. Das mit den "anerkannten Wissenschaftlern" vergessen wir beide am besten mal. Die Frage ist ja, wer hier... zum Beitrag »
  • Guckst Du ... zum Beitrag »
  • @ Wohnstube: Auf den eigentlich gar nicht so feinen Unterschied zwischen "ob" und "wieviel" hat Nele ja schon hingewies... zum Beitrag »
  • @ Koltoroc: Sehen Sie, so selbstverständlich ist das nicht, wie Sie glauben. Es kommt eben darauf an, von welcher metar... zum Beitrag »
  • "Wo und wieviele ethnisch motivierte Diskriminierungen gabs denn 2008 überhaupt von ausländischen Mitbürgern gegenüb... zum Beitrag »
  • 3 Kommentare »

    1. hab soeben ihr gespräch mit prof. flaig gelesen und ihre replik auf kreuzberg. mich erfreut es immer wieder auf leute zu stossen, die studiert haben ohne ein verfechter des säkularen mythos (alan sokal) der relativismusreligion zu werden.
      ein meiner meinung nach wichtiges erfolgsrezept dieser ideologie, das ich nicht angesprochen wurde, ist die vorvereinnahmung ihrer gegenargumente. was ich damit meine:
      relativistische positionen zu vertreten ist nicht erst seit dem blockbuster matrix mainstream. aber die ideologie schafft es, ihrer vertretern das gefühl zu geben, gegen den ’strom zu schwimmen’. Man soll immer alles hinterfragen, hinterfragt man aber relativistische positionen, ist man ein konservativer.
      das kann zum teil zu ziemlich grotesken führen: ich bin student einer kunstschule. in einem seminar mit dem Titel ‘Wissenschaftsgeschichte für KünstlerInnen’ habe ich die Position vertreten, dass Holocaust eine historische und wissenschaftlich der Tatsache ist. Und dass Holocaustleugner nicht ‘gleich’ recht haben wie ‘richtige’ Historiker.
      Ich war nicht nur der einzige, der dieser Meinung war, seither gelte zudem als rechtskonservativ.
      ich halte den relativismus für sehr gefährlich.

      Kommentar von gert — 13. Juni 2008 @ 03:13

    2. @ gert: Sie halten den Relativismus für gefährlich? Ich auch (:-).

      Kommentar von Mathias Brodkorb — 13. Juni 2008 @ 17:51

    3. Ich hatte am Samstag etwas im “Erdogan Ethnopluralismus” Thread geschrieben. Nun finde ich diesen Thread nicht mehr. Ist er schon in der Versenkung verschwunden?

      Kommentar von Quasimodo — 30. Juni 2008 @ 09:16

    Selbst etwas sagen

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