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Willkommen bei Störungsmelder. Hier geht es um Neonazis. Wo sie auftreten, was sie dabei sagen und vor allem: Was man gegen sie unternehmen sollte. Melde auch du dich an und diskutiere mit.

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Ole Tillmann

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Ich hätte niemals gedacht, dass ich mal Opfer eines Naziüberfalls werden würde. Bis es eben passierte. Als ich im September 2006 in Berlin mit meinem Kumpel Matthias aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung von Skinheads überfallen wurde, dachte ich ungläubig: „Wow, Skinheads. Ich fasse es nicht. Jetzt attackieren die einen schon vor der Haustür. Mitten in Berlin.“ Wir waren schockiert. Und motiviert. Dagegen mussten wir etwas unternehmen.

Für mich war Rechtsradikalismus bis dahin ein weit entferntes und leicht zu ignorierendes Problem der ostdeutschen Provinz, das noch in ein paar Zeitungsartikeln Erwähnung findet, bevor es sich irgendwann von selbst erledigt. Tut es aber leider nicht. Das Gegenteil ist der Fall.

Die Neonazis organisieren sich immer besser und schleichen sich in manchen Gegenden Deutschlands in die gesellschaftliche Mitte. Sie restaurieren Jugendzentren, organisieren Feriencamps für Jugendliche, säubern Parks und erledigen so manch andere Aufgabe, die der Staat nicht mehr zu bewältigen vermag. Damit finden sie Anerkennung in der Bevölkerung vor Ort. Was soll man auch dagegen sagen, wenn sich jemand sozial engagiert und die Kinder beschäftigt, mitunter erzieht?

Genau hier liegt die Gefahr. Rechte sind nicht mehr zwangsläufig durch ihre Kleidung und ihr Aussehen zu erkennen. Mittlerweile gibt es Handy-Klingeltöne von Nazisongs im Internet, das Logo gibt’s noch gratis obendrauf. Rechts wird unauffällig, Rechts wird Pop. Und bleibt brutal. Es darf niemals cool sein, gegen Ausländer und anders Denkende zu sein. Es darf nicht cool sein, gegen Demokratie zu sein.

Wir alle dürfen nicht einfach nichts tun, und hoffen, dass der braune Spuk bald aufhört.

Wir müssen uns aktiv gegen Rechts abgrenzen, wir müssen im ersten Schritt darüber diskutieren, Informationen austauschen und jede Störung melden!

Kommentare von Ole Tillmann

  • Ich musste auch schmunzeln (und tue es immer noch), als ich das Video gesehen habe. Mir gefällt besonders der patheti... zum Beitrag »
  • @ Stella In welcher Form engagierst Du dich gegen Rechtsextremismus? Was für Vorschläge kannst Du zu unserer Arbei... zum Beitrag »
  • @ Sebastian In der Tat macht es Sinn hier mit zu diskutieren. Gut, das Du auf den Störungsmelder aufmerksam geworden... zum Beitrag »
  • @ Heinz schön, dass Du auf den Störungsmelder aufmerksam geworden bist! Ich bin zwar selber nicht in Georgsmarie... zum Beitrag »
  • @ Tim Du sollst Dich ja auch gar nicht kleiner machen als Du bist und Dich "schuldig" fühlen. Du solltest Dir nur be... zum Beitrag »
  • @ anonymus Auch wenn es Dich offensichtlich nervt, wirst Du Dich wohl damit abfinden müssen, das der Erinnerung des ... zum Beitrag »
  • Hi Rena, schreib uns bitte auf jeden Fall, wie es bei Euch weiter geht! Ich denke, Du solltest auch mal den Kontakt... zum Beitrag »
  • Lieber Nik, vielen Dank für deinen Hinweis. Ich habe meine Aussage präzisiert. Du hast auch vollkommen recht. Es is... zum Beitrag »
  • 60 Kommentare »

    1. sorry für meine klugscheißerei B) aber skinheads sind nicht direkt nazis.

      Kommentar von Peter — 12. November 2007 @ 17:32

    2. was mich immer wieder aufs neue nervt ist das wilde durcheinander schmeißen von “rechts”, “rechtsextrem”, “nazis” etc.

      gegen nazis => ja! gegen rechts- (und links)extreme => ja! gegen rechts (und links) => nein! denn rechts und links gehören zu einer funktionierenden demokratie. und pauschal alle(s) rechte in einen topf werfen und sagen “die sind böse”, da macht man es sich zu einfach. das ist nichts anderes als gegen anders denkende zu sein!

      darum: gegen extremismus von links und rechts!

      Kommentar von alonso — 12. November 2007 @ 19:54

    3. Alonso, ja. Aber: Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Rechts- und Linksextremisten.

      Nazis lehnen die fundamentalen Menschenrechte ab, machen an äußeren und angeborenen Merkmalen fest, ob ein Mensch “lebenswert” ist, oder nicht – als Stichwort möge hier der Begriff “Rasse” reichen.

      Das ist die rote Linie, um die es hier geht.

      Kommentar von Carsten — 12. November 2007 @ 20:04

    4. Was wirklich nervt
      ist dass man anscheinend immer noch
      nicht versteht, dass, jedenfalls
      was die Jugend angeht, weder der
      Kahlrasierte Nazi, noch der langhaarige
      Linksextremist auch nur annähernd
      die politische Bildung genossen haben,
      die in einem sozialen Staat dringend
      nötig wären.
      Es geht in vielen Fällen weniger um
      Politik als darum, selbige als Ausrede
      für Gewaltbereitheit zu missbrauchen.
      Ich setze mich soweit ich das als
      Schüler kann gegen Rechts ein, aber
      es ist doch erschreckend, wenn meine
      eigenen Bekannten aus der Extrem linken
      Szene mir die gleiche Kacke erzählen,
      wie die Nazis.
      Es werden Deutschlandweit regelrechte
      jugendliche Kader von erwachsenen Menschen
      aufgebaut, die weniger auf korrektes
      politisches Denken “getrimmt” werden, als
      dass ihnen eingebläut wird, Parolen
      schreiend aufeinander loszugehen, wenn
      sie sich begegnen.
      Es geht, liebe Jule, nicht darum zu relativieren sondern darum zu erkennen,
      dass “Auf die Fresse hauen” unter immer
      mehr Jugendlichen zum Kavalierdelikt wird.
      Die politische Extreme ist in meinen Augen
      dann nur noch Nebensache, denn ich glaube
      kaum, dass ein Farbiger sich mehr darüber
      freut, wenn die Antifa die Nazis verprügeln,
      als wenn diese “Maßnahme” gar nicht mehr
      nötig ist.
      Es geht mir nicht darum, die erschreckende
      Wahrheit über Nazis herunterzuspielen,
      aber ich freue mich auch nicht darüber,
      dass die andere Seite genauso “rassistisch”,
      gewaltbereit und vor allem verblendet ist.

      Kommentar von Paddy — 12. November 2007 @ 21:40

    5. (in selbstzensierter und damit z.T. unehrlicher Fassung)
      Was mir noch einfällt, warum erst jetzt, Ole und Co ?
      Wir haben 2007 !
      Der Zug rollt schon, haste doch gemerkt.
      Im Osten gings ja erst nach der Wende los, als das Geld aus dem Westen ankam, für Strukturen u.a.
      Ich sags nochmal, wer verharmlost und oder sprachlich nicht ernst nimmt (”…dass der braune Spuk…”) zündelt selbst. Kein Spuk ! Realität ! Die Sprache nicht beherrschen, aber mobil machen…das mag ich ja …tz …Gutmenschen.(vielleicht zuviel MTv geguckt;) Die Nazis im Nadelstreif beherrschen die Sprache, davon kann man ausgehen.
      Ich wette einem Wortgefecht mit einem rechten Kader sind sie nicht gewachsen. Das aktuelle Friedmann-Wort-Gefecht mit, vielleicht Dem aus der Szene, ist sehr gut.

      Kommentar von Xtremist — 12. November 2007 @ 22:00

    6. @Paddy

      sag mal, darum geht es doch überhaupt nicht. Die Seite ist endlich mal ein Forum, bei dem man sich zu genau diesem Thema, nämlich RECHTS austauschen kann. Gibt es bisher nämlich gar nicht. Wieso muss man gleich die Linksszene thematisieren? Starte doch einen Blog dazu. Oder hast Du schon mal gehört, dass Linke Ausländer jagen? Ich nicht. Ich frage mich auch, warum alles gleich relativiert werden muss. Wir haben in D ein Problem, wie kein anderes Land, weil niemand sonst eine derart grausame Geschichte zu dem Thema hat. Was einmal passiert ist, kann wieder passieren und dieser schleichende Prozess ist meines Erachtens nach schon längst viel zu weit fortgeschritten. Die Bevölkerung muss die Proleme erkennen und das Vakuum füllen, in das die Rechten geschlüpft sind. Darauf zu warten, dass nur die Regierung agiert…verantwortungslos. Wir müssen uns engagieren, jeder wie und wo er kann. Aus der Mitte heraus.

      Bin selber Ausländerin und kenne Rechtsextremismus und Rassismus nicht nur aus Ostdeutschland. Auch in Westdeutschland ist die Szene sehr aktiv, wenn auch nicht so offensichtlich.

      Vielen Dank an die Initiatoren von Störungsmelder, finde das klasse und freue mich darüber. Fühlt sich gut an und hoffentlich entwickelt sich daraus noch viel mehr.

      Kommentar von Mira — 12. November 2007 @ 22:03

    7. Xtremist: Bitte, wenn Du für Klarheit in der Sprache bist, lass doch das Wort “Gutmensch” weg. Und wen meinst Du mit “Nazis in Nadelstreifen”?

      Kommentar von Störungsmelder — 12. November 2007 @ 22:20

    8. auch @ störungsmelder

      mit sprachkritik solltet ihr sehr behutsam sein, denn zum einen ist das hiesige standardword “rechtsextrem” bereits ein euphemismus, der nur vage den gegenstand beschreibt (da passt, streng genommen, auch der stoiber mit seiner “durchrassung” u.a. rein), zum anderen finde ich es abstoßend, wenn ihr euch (z.b.)in der abendschau des rbb so vorstellt:

      “Du hast Nazis um dich herum und willst darüber berichten? Du weißt, wie man den Faschismus ausrotten kann? Du hast ganz allgemein viel zu diesem Thema zu sagen? Dann werde auch du Störungsmelder.”

      ttp://blog.rbb-online.de/roller/abendschaublog/

      dort unter dem 12.11. “störungsmelder gesucht”.

      es steht zu befürchten, dass Xtremist mit seiner zuschreibung “gutmenschen” so falsch nicht liegt. man könnte auch von einer alibi-veranstaltung reden.

      mehr als nur fahrlässig und verantwortungslos wird es, wenn ihr als mods und admins zulasst, dass youngster sich hier mit pic und addy als die heldenhafte nutella-antifa outen! das zeigt, dass ihr, die ihr hinterm ofen hockt, kleinen blassen schimmer habt von dem, was auf die kids zukommen kann und wird. keine skrupel? wahrscheinlich nicht.

      aber nazis “ausrotten” wollen. dran denken: “die fahnen hoch!” dabei…

      jetzt schon abgegessen

      rs

      Kommentar von richard speck — 12. November 2007 @ 23:14

    9. Mira, vielleicht ist falsch rübergekommen,
      was ich meinte.
      Das “Problem Rechts” ist halt leider nicht
      so einfach, als dass man es in einem
      Blog so einfach mal klären könnte.
      Natürlich begrüße ich diese Plattform,
      aber ich denke, dass es verschiedene
      Arten von Rechts (und Links)-Extremismus
      gibt, und das auch noch leider zu
      verschiedenenen geistigen Entwicklungsstadien.
      Soll heißen, dass der 17-jährige Nazi
      nicht annähernd die gleiche Sache im
      Kopf hat, wie der Büronazi.
      Und es ist leider so, dass du heute den
      50 Jahre alten Stubenhitler nicht umerziehen
      kannst.
      Den 17 Jahre alten schon.
      Die Arbeit muss bei der Jugend anfangen,
      denn glaub bitte nicht, dass ein Nazi über
      30 sich großartig mit dieser Seite auseinandersetzen wird.
      Und für mich liegt das Problem bei den
      jugendlichen weniger dabei, dass sie gewaltbereit sind, weil sie rechts sind,
      sondern dass sie rechts (oder halt links)
      werden, weil sie gewaltbereit sind.
      Diese Seite hat doch eine Zielgruppe, und
      ich schätze diese Zielgruppe ist zwischen
      16 und 25 ungefähr.
      Und da bringt plattes “Rechts ist doof”-gequatsche überhaupt nichts.
      Ich weiß, warum ich gegen Nationalsozialismus bin, aber zu viele wissen nicht, warum sie dagegen sein sollten, oder noch schlimmer, warum sie nicht dagegen sein sollten.
      Wenn ich eins hasse, dann wenn mir jemand erklären will, dass das und das schlecht ist, aber keine Argumente und Erklärungen bringt.
      Und einfach nur zu sagen, dass wir eine schreckliche Geschichte haben und dass die NSDAP vom Teufel gemacht wurde, reicht einfach nicht mehr.

      Kommentar von Paddy — 13. November 2007 @ 00:30

    10. Ach ja…
      Das was wir hier grad machen ist doch
      eigentlich genau das Ziel der Seite…
      Diskussion.
      Abgesehen davon habe ich links vielleicht thematisiert, aber der einzige Grund dafür ist, dass ich, und dass hat mich ziemlich fertig gemacht, miterleben durfte, wie einige meiner Freunde mit den verdammt noch mal gleichen Methoden geködert und “ausgebildet” werden.
      Es geht zum Teil gar nicht mehr um Politik.
      Es werden persönliche Einstellungen einzelner
      an jüngere, charakterlich (noch) labilere Menschen weitergegeben.
      Es ist unter jugendlichen keine politische Einstellung, sondern eine Religion.
      Und genau da fängt dann auch das Fehldenken
      von Organisationen an, die sich gegen
      Rechts engagieren.
      Nazis sind nicht ganz einfach böse Menschen,
      oder schlechte.
      Sie brauchen nicht unseren Hass, denn genau
      das macht uns auf EINER Ebene nicht besser als sie.
      Es gilt viel eher den Hass, den sie empfinden
      zu erörtern, erst dann können wir sie bewegen.
      Und damit meine ich nicht, Nazis zu mobilisieren, sondern Rassismus an seiner wichtigsten Stelle, der Jugend, zu packen und
      ihn nicht an die Wand zu stellen, sondern ihn mit in unsere Runde zu nehmen und ihn eines besseren zu lehren.

      Kommentar von Paddy — 13. November 2007 @ 00:47

    11. @paddy

      Hallo Paddy, was Du sagt macht ja durchaus Sinn, definitiv sogar. Vielleicht schafft es ja der Störungsmelder eben genau solche Leute wie Dich und mich aktiv mit einzubinden, damit man sich konkret engagiert. Sinn und Zweck von so einer Plattform ist es ja wohl Stimmen zu hören, zu diskutieren, zu sehen wer welche Gedanken hat, wie das Bewußtsein ist und wer welche Ideen hat, um dann konkret weiter zu machen. Je mehr sich dazu melden und Relevantes zu sagen haben, um so besser. Man sollte an Schulen gehen, Aufklärungsarbeit leisten und Alternativen anbieten, damit vor allem die Kids eine Wahl haben. Was aber auch nicht geht und wo man nicht zu schauen darf, sind die Vorfälle und Gebiete, von Rassimus praktiziert wird. Wie geht man denn da vor? Was meinst denn Du?

      Kommentar von Mira — 13. November 2007 @ 11:30

    12. Hi Ole.
      Der Grundgedanke, den Rechtsextremismus einzudämmen finde ich grundrichtig. Wobei das noch nicht alles sein sollte. Viel wichtiger ist, warum die Leute rechtsextrem denken.

      Haben die Probleme im Umfeld und suchen sich eine Gruppierung, um dazu zu gehören? Wollen sie auf sich aufmerksam machen? und und und. Das sind auch Fragen, die man sich stellen muss, denn Gewalt passiert nicht mal einfach so, sie passiert im Kopf.

      Ich bin zwar nie von Nazis oder Rechtsradikalen bedrängt worden aber ich hab auch oft genug meinen Kragen retten müssen. Es hat also nicht unbedingt etwas damit zu tun, ob jemand rechts- oder linksradikal ist, sondern einfach etwas damit, dass die Aggression im Land hier mehr und mehr steigt. Und da fragt man sich, was muss noch alles passieren?

      Kommentar von Andrea — 13. November 2007 @ 15:30

    13. @ butch. man, das ist das zweite Mal, das ich auf dieser Site in Kommentaren auf diesen Artikel verweisen muss.

      “Ausländerkriminalität” ist Propaganda von den Rechtsextremen.

      http://www.bpb.de/publikationen/HTD7VE,0,0,Ausl%E4nderkriminalit%E4t.html

      Und @ Richard Speck: Wo ist Ihr Problem? Wie wollen Sie denn die “Rechtsextremen” nennen, wenn Sie diesen Begriff nicht für korrekt halten? Machen Sie doch Vorschläge. Allgemein motzen gilt nicht.

      Kommentar von solse — 13. November 2007 @ 20:20

    14. Hallo,
      ich habe seit ca. 3 Jahren alpoecia totalis (Haarausfall am ganzen Körper) und wurde letzten Winter von 4 sogenannten “Linken” mit den Worten “Nazischwein” zusammengetreten. Meine politische Einstellung ist seit jeher links, aber man sollte vielleicht auch einmal auf schwachsinnige Chaoten im linken Lager aufmerksam machen….

      Kommentar von Ralph — 13. November 2007 @ 20:49

    15. @ Störungsmelder

      Ja, ich bin für Klarheit in der Sprache ! Und solange immernoch “Spuk” im Artikel steht, sehe ich keinen Grund auf “Gutmenschen” zu verzichten;eine Berichtigung halte ich für angebracht, ist aber wohl zuviel verlangt, dann bitte nicht wundern.
      Nazis im Nadelstreif - sie wissen nicht wen ich damit meine ? Das ist hart !

      Kommentar von Xtremist — 13. November 2007 @ 20:57

    16. Liebe NPD, wir bezweifeln ernsthaft, dass du dich am Kampf gegen Rechtsextremismus beteiligen möchtest. Haben dich deswegen mal gelöscht. Falls du es dir anders überlegst und uns helfen willst, bitte eine Mail an den Admin.

      Kommentar von NPD KV UNN / HAMM — 13. November 2007 @ 21:11

    17. Man kann es nicht immer nur auf “Ausländer” beziehen, denn es sind auch nur Menschen. Es gibt leider auch viel zu viele Landsleute, bei denen buchstäblich “ich will schlagen” auf der Stirn steht. Es hat also längst nichts mehr damit was zu tun, ob die jetzt Deutsche sind oder nicht. Das Hauptproblem ist die Gesellschaft an sich. Nur, wo bleibt dann der Freund und Helfer? Ständig bekommt man doch gesagt, die können nichts machen, weil nichts passiert ist. Weil hier in Deutschland wie üblich der Täter geschützt wird und nicht das Opfer.

      Kommentar von Andrea — 14. November 2007 @ 08:33

    18. Das Wichtigste ist, zu erkennen, dass Skinheads (oder auch Boneheads) mit “Nazis” nicht viel zu tun haben. Wenn man immernur von NeoNazis spricht, dann sollte man sie auch meinen. NeoNazis sind Leute, die politische Ziele verfolgen (vllt auf eine Art und Weise, wie sie nicht jedem passt). Werden sie aus politischen Gründen aggressiv, sind es Extremisten. Werden sie einfach so aggressiv und sehen einfach nur aus, wie Extremisten, sollte man es keiner politischen Seite in die Schuhe schieben. Da draußen gibt es genug Probleme, die es zu lösen gilt. Da bringt uns Hetze gegen vermeindlich Rechte nicht weiter! Ich gehe stark davon aus, dass die meisten Menschen, die euch angegriffen haben, nicht mit einer politischen Floskel im Mund auf euch losgegangen sind.
      Es sind aggressive Menschen. Nicht mehr und nicht weniger, also lasst dieses Rechts-Links-Gehabe. Ein vernünftiger Rechter verhält sich genauso zivilisiert, wie ein vernünftiger Linker oder ein vernünftiger Neutraler.
      PS: Ich bin gegen jede Form von Extremismus, denn Ideologien haben wir in den Köpfen und nicht in den Fäusten, also sollten wir auch unsere Köpfe benutzen wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt und nicht unsere Fäuste.
      MfG

      Kommentar von Oliver — 14. November 2007 @ 12:53

    19. Das schlimme an der Sache ist doch, das diese selbsternannten Nazis zu 90% ausm Osten kommen.
      40 Jahre durften se keinen Piep machen, aber jetzt das M… aufreisen.
      Da könnt ich k….

      Kommentar von Ich — 14. November 2007 @ 12:55

    20. @Oliver

      Da gebe ich dir vollkommen recht. Endlich mal ein Beitrag, der das Problem auch wirklich schildert. Gewalt egal in welcher Form ist nie die Lösung von Problemen.

      Kommentar von Andrea — 14. November 2007 @ 13:27

    21. Und zu dir Ich:

      Die Leute kommen nicht nur ausm Osten. Auch im Westen gibts genügend Leute, die direkt in der ersten Reihe stehen, wenn irgendwo ne Schlägerei losgeht. Hast du dich da nicht mal umgeschaut?

      Kommentar von Andrea — 14. November 2007 @ 13:29

    22. @ Störungsmelder

      Wasn mit Euch los ??? Warum wurde mein Beitrag in Richtung solse — 13. November 2007 @ 20:20 gelöscht ???
      Warum steht ein Link zu einer aktuelle Problematik hier drin, der mit alten Zahlen arbeitet (8 oder 9 Jahre alte Zahlen)???
      Der Text in dem Link widerspricht solse’s Aussage!
      Ich versteh’ Euch nicht ! Oder ist das hier doch alles nur fake ???
      Wer ehrlich und offen seine Meinung sagt, und kritisch Aussagen prüft wird gelöscht(das andere Lager, gegen das IHR kämpft macht es genauso, nur mit Fäusten - schonmal aufgefallen ? aber wenn ich sage, “Feuer löscht man am besten mit Feuer” werd’ ich gelöscht…tz…)!
      Na Bravo sag ich !
      Ganz großes Kino !
      So gewinnt man den Kampf bestimmt nicht.
      Wer sich nicht stellt, der wird irgendwann gestellt, und sei es nur verbal.
      Wenn IHR nur eine bestimmte Zielgruppe haben wollt, dann schreibt es am Eingang dran.
      NUR WEICHKÖPPE ZWISCHEN 14 und 21, DIE AUCH SCHON MAL EINS UFF’M DEITZ BEKOMMEN HABEN ERWÜNSCHT!
      Dann ist das ne klare Sache.
      Ich habe noch keine Gewalt von Rechts verspürrt, im Gegenteil, einmal habe ich ausgeteilt und mich schon mehrfach verbal in den Ringkampf geworfen.
      So, …werd’ ich jetzt wieder gelöscht ?
      Ist ja wie bei Kerner …ich gehe freiwillig …nicht das daß hier noch auf mich abfärbt …Mainstream …POP-Kultur …was für ein Schwachsinn, man sieht’s an den Beiträgen einiger User und der Sprache einiger Autoren. Das sind doch die ersten die rennen, bzw. andere im Regen stehen lassen …

      Lieber Xtremist, bitte verzeih uns anfängliche technische Pannen und poste deinen Beitrag einfach nochmal. So lange er nicht beleidigt und zumindest bemüht hilfreich ist, wird er auch nicht gelöscht. Kleine Anmerkung von uns: Versuch mal etwas weniger hitzig zu schreiben. Keiner hier will dir was Böses. // Moderator, cb

      Kommentar von Xtremist — 14. November 2007 @ 15:40

    23. @ Andrea — 14. November 2007 @ 13:27
      Sie sagten:”Gewalt egal in welcher Form ist nie die Lösung von Problemen.”

      Das sehe ich anders ! Es gibt immernoch soetwas wie Notwehr, welche auch vor Gericht bestehen kann.
      Bevor ich mich ins Koma treten lasse, trete oder schlage ich zu, sofern es sich nicht um eine Übermacht handelt. Da diskutiere ich nicht drüber. Wer in meiner Gegenwart Naziparolen gröllt, bekommt mein russisches Echo - manchmal sehr wirkungsvoll.
      Sicherlich löst Gewalt nicht alle Probleme (aber einige - hehe), aber manche Leute verstehen keine andere Sprache mehr, ist leider so.
      Oder lassen sie sich körperlich attackieren, so mir nix dir nix, ganz ohne Gegenwehr ?

      Kommentar von Xtremist — 14. November 2007 @ 15:50

    24. @ Moderator

      Technische Pannen…sie erlauben das ich da auch noch andere Hintergedanken habe…? “Spuk” steht immernoch da, wurde nicht geändert, ich aber gelöscht, schon komisch.
      Hitzig …okay, möglich, hab’ halt viel Temperament, gerade bei dem Thema.
      Auch ich will eigentlich niemanden was bösen, eine bestimmte Gruppe mal ausgeklammert;<wieder zu hitzig? Sorry, ich kann da nicht anders…
      Was sagt Ihr zu dem Link ? Ist doch voll veraltet, oder ? Sowas regt mich halt auf. Ich will eine klare Sprache und harte Fakten, mehr nicht.

      P.S. Ist nicht böse gemeint, bleiben wir besser beim Sie. Danke.

      Lieber Xtremist, aber wir duzen uns hier lieber. Du ja offenbar auch, wie in deinem Posting vor wenigen Minuten zu sehen.

      14.11. 15:40:
      “@ Störungsmelder Wasn mit Euch los ???”

      Kommentar von Xtremist — 14. November 2007 @ 15:58

    25. Hm…okay…war wohl doch hitzig, stimmt ihre Anmerkung.
      Bleibe trotzdem beim Sie, wie Sie es handhaben bleibt dann ihnen überlassen.

      Kommentar von Xtremist — 14. November 2007 @ 16:15

    26. @ Xtremist

      Notwehr ist natürlich gestattet. Hier geht es allerdings um aktive Gewalt, um z.B. seine Meinung durchzudrücken.

      Kommentar von Oliver — 14. November 2007 @ 17:12

    27. Achja und außerdem….
      Würde ich von einer Gruppe zusammengeschlagen werden (sagen wir mal Punks), würde mich das in meiner Meinung eher bekräftigen ,als mich zur anderen Richtung hinzuziehen.

      Kommentar von Oliver — 14. November 2007 @ 17:17

    28. @ Oliver 14. November 2007 @ 17:17

      “…würde mich das in meiner Meinung eher bekräftigen ,als mich zur anderen Richtung hinzuziehen.”

      In welcher Meinung denn, versteh’ ich nicht ganz.
      Wegen der Notwehr, ein kleiner Einschub von ihnen, z.B. abgesehen von Notwehr, und alles wäre für mich okay gewesen. Habe ich aber nicht gelesen, deswegen meine Reaktion darauf. Aber nichts für ungut.

      @ Moderator/Störungsmelder

      Wird die Passage mit dem “Spuk” nun noch geändert, besser formuliert, oder bleibt das als ein Momument sprachlicher Unausgereiftheit/Unüberlegtheit stehen ? Für sie vielleicht nur eine Marginalie, mir aber sehr wichtig, denn am Anfang steht der Gedanke, dann die Sprache, dann das Handeln usw.

      Kommentar von Xtremist — 14. November 2007 @ 17:55

    29. Monument^^Tschudigung, mein Fehler.

      Geht ganz einfach, wenn ich das kann, können das andere auch, oder ? Ist gar nicht schwierig.

      Kommentar von Xtremist — 14. November 2007 @ 17:57

    30. @Xtremist

      Ich nehme jetzt mal ein Beispiel:

      Es gibt z.B. Linke, die meinen, den Rechten ihre Meinung aus dem Kopf prügeln zu müssen. Würden sie das mit mir tun, würden sie das genaue Gegenteil erreichen. Statt zur linken Seite zu wechseln, würde ich mir eher Unterstützung auf rechter Seite holen und meine Meinung würde nur bestätigt, statt beseitigt werden.
      So war das gemeint ;)

      Kommentar von Oliver — 14. November 2007 @ 18:07

    31. Leber User, dieser Beitrag musste leider gelöscht werden. Bitte beachte unsere http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/blog-regeln.

      Kommentar von Guderian — 14. November 2007 @ 18:31

    32. @ guderian

      ich sehe die deutsche kultur nicht dem bach runtergehen. wenn ich dich jetzt anrufen würde, könntest du mir ad hoc sagen wer “die glocke” geschrieben hat?

      ps: das heisst guardian, kommt ausm englishen und heisst soviel wie der hüter!

      oder meintest du den “schnellen heinz”?

      Kommentar von sascha — 14. November 2007 @ 18:40

    33. mich haben auch deutsche angepöbelt und weggeschubst. auch menschen, die keine nazis waren. die staatsangehörigkeit oder die ethnie hat nichts mit dem benehmen zu tun.

      Kommentar von Johannes Wedekamp — 14. November 2007 @ 18:44

    34. ausserdem finde ich es scheiße (sry für das wort, wollte es umschreiben nur das bringts aufn punkt)wenn hier nur die eine seite beleuchtet wird. so kann man keine vernünftige diskusion führen! wenn ich nur die eine seite sehe kann ich mir auch nur eine einseitige politische meinung bilden!!! und eine politische meinung sollte erst dann getroffen werden, wenn man alle fakten kennt… das heißt die beider seiten… und das sind nun mal heut zu tage links und rechts…
      Lieber Guderian, so sind die Spielregeln. Akzeptieren oder Blog verlassen.//Mod, cb

      Kommentar von Guderian — 14. November 2007 @ 18:55

    35. Meiner Meinung nach soll jeder seine Meinung und Erfahrungen äußern können, solange er ncht in Intimbereiche anderer durch seine Äußerungen eintritt oder gezielt Personen beleidigt.

      Kommentar von Oliver — 14. November 2007 @ 19:09

    36. @ guderian

      wenn du zur bw gehen willst, solltest du unbedingt mal etwas wolf von baudissin lesen.

      Kommentar von sascha — 14. November 2007 @ 19:19

    37. Dear Guderianm bitte ontopic bleiben: Was sollte man gegen Rechtextremisten tun?//Moderator, cb
      doch wenn man sich mal die wirklichkeit vor augen zieht und aus seiner heilen welt hinaus schaut, wird man feststellen das es eigentlich anderst herum geht!

      Kommentar von Guderian — 14. November 2007 @ 19:24

    38. auf deine frage lieber moderator “was sollte man gegen Rechtsextremisten tun?” kann ich nur so viel sagen… man kann gegenorganisationen aufstellen… bleibt nur die frage zu klären ob das wirklich die anzahl der rechtsextremen in deutschland verringert… denn es wird seine gründe geben wieso sich so viele rechtsextremen organisationen angeschlossen haben. ich finde man sollte auch versuchen auf einander zu zugehen und auch zu verstehen warum sich viele rechtsextremen organisationen angeschlossen haben. ich spreche nicht davon das links und rechts die besten freunde werden sollen, nur erst wenn ich weiß wie jemand denkt kann ich auch sein handeln verstehen.
      nur es steigt die zahl der rechtsextremen in deutschland und auch die zahl der anderen seite. ich denke irgendwann wird deutschland so weit sein, dass es nur noch links und rechts gibt und dann ein warscheinlich sehr blutiger straßenkrieg ausbrechen wird! und daran können auch in meinen augen keine anti- rechtsradikalen organisationen was ändern… so gut die initiativen sind…

      Kommentar von Guderian — 14. November 2007 @ 19:50

    39. Wenn jeder Glatzkopf, der jemanden verhaut, rechtsradikal wäre, stünde diese Bande ja kurz vor der Regierungsübernahme. Wenn ich allein diese Horrormeldungen über rechte und angeblich rechte Gewalttaten lese, muß ich an sich schmunzeln.
      Wenn bei rund 6.000.000 Millionen Straftaten in der BRD jährlich ca 17.000 Delikte von angeblich Rechten begangen werden, sollte man einmal den Prozentsatz berechnen. Wenn man darüberhinaus noch berücksichtigt, dass rund 90 % dieser rechten Starftaten aus Propagandadelikten bestehen, wird das alles zur Spiegelfechterei und letztlich albern.

      Kommentar von Uwe Bergermann — 14. November 2007 @ 21:39

    40. ich finde, es sollte mehr zentren geben, in denen sich aussteiger aus der rechten szene helfen lassen können und aus ihrem umfeld weg kommen, denn ich bin der überzeugung, dass es einige wenige strippenzieher gibt und die durch geschicktes rhetorisches taktieren anderen den kopf verdrehen.

      in diesem sinne wäre auch prävention und aufklärung, aber auch arbeit und beschäftigung eine alternative zu braunem wahnsinn…

      “man kann” dieses und jenes…
      aber wer macht? keiner… oder zumindest wenige
      da schließe ich mich nicht aus. ich hab ja auch nur vorschläge gemacht…

      @störungsmelder
      werden denn eventuelle vorschläge in die tat umgesetzt. wenn sie denn “gut” sind? wie stellt ihr euch das vor?

      Kurze Antwort: Absolut. Wir alle beobachten dieses Blog und schreiben mit. Wenn du magst, kannst du mich ja mal anmailen// cb, Mod

      Kommentar von summertime — 15. November 2007 @ 09:05

    41. @ Xtremist

      Notwehr ist eine Sache, die auch vor Gericht nicht immer einfach ist zu entscheiden. Wo fängt Notwehr auf und wann ist Notwehr überschritten.

      Guck dir da mal die §§ 227 BGB und und 32, 34 StGB an, da ist Notwehr definiert. Ich selbst muss mich als ausgebildeter Kampfsportler daran halten, will heißen: ICH SCHLAGE NICHT DIREKT ZU!!!!

      Will aber auch nicht heißen, dass ich mich erst vermöbeln lasse, bevor ich mich zur Wehr setze. Konflikte kann man auch im Vorfeld erkennen, dann muss ich nicht auch noch da rein laufen, wenn du verstehst, was ich meine.

      Kommentar von Andrea — 15. November 2007 @ 09:08

    42. @ Oliver - 14. November 2007 @ 18:07

      Okay, jetzt ist es klar was sie meinten.

      @ Andrea — 15. November 2007 @ 09:08

      Ich hab’ doch geschrieben, kann, nicht muß. Mir ist schon klar, daß es bei Notwehr einen gewissen Ermessensspielraum gibt, und die Grenzen fließend sind.

      Kommentar von Xtremist — 15. November 2007 @ 19:43

    43. @ Störungsmelder

      Auch wenn ich vielleicht nerve, “Spuk” steht immernoch da.
      Es ist Realität und kein Spuk! Aber ich geb’s langsam auf …bringt ja nix. Vielleicht lernresistent…

      Kommentar von Xtremist — 15. November 2007 @ 19:51

    44. auch wenn spuk als illusion zu verstehen ist, kann dieses wort “spuk” als rhetorisches mittel durchaus stehen bleiben, ohne zu behaupten, dass die braune brut nicht real ist.

      Ein Spuk ist eine Bezeichnung für rational unerklärte unheimliche Erscheinungen. Im engeren Sinne versteht man unter Spuk ortsgebundene geisterhafte Erscheinungen ohne persönlichen Bezug zu bzw. ohne direkte Kommunikation mit den Beobachtern.

      Siehe Wikipedia

      wenn ole etwas nicht berichtigt, dann ist das sein gutes recht und nur weil er es nicht tut, ist er nicht lernresistent - er kann mit dem ausdruck nur gut leben. deine ansicht ist nicht die einzig wahre.

      man kann dieses spuk durchaus als eine sache erklären, die angst macht, die ihm fremd ist - und die offensichtlich keine angenehme erfahrung war und ist. der ausdruck ist völlig legitim, ich verstehe deine wortklauberei in dem fall nur minimal.

      Kommentar von Johannes Wedekamp — 15. November 2007 @ 20:39

    45. Lieber Lakim, dieser Beitrag musste leider gelöscht werden, weil er am Thema vorbei geht. Bitte beachte unsere Blog-Regeln. Redaktion/ck

      Kommentar von Lakim — 15. November 2007 @ 21:53

    46. das versteh ich nicht wenn man als deutscher schon angst haben muss ovr der rechtsextrem szene das kann doch gar nicht sein wie man so seinen eigenen leute die”deutschen” schon verachten kann das man inen auflauert :(

      Kommentar von oliver — 20. November 2007 @ 12:15

    47. hallo, wir haben deinen Beitrag gelöscht, weil er gegen die Blogregeln verstößt // Mod, JoWo

      Kommentar von xftu — 21. November 2007 @ 15:02

    48. heyole bite streich das skinhead denn die meisten skinheads sind nicht rechts sondern OI,S.H.A.R.P.oder R.A.S.H. die drei sorten sind link nazi skins = bohnheads den skins and punks united

      Kommentar von pascal — 23. November 2007 @ 15:07

    49. Vor meiner Berufsschule wurde ich zusammen mit einer Freundin von einer Horde extrem rechtsorientierter “Menschen” überrascht. Ihre ausländer- und frauenfeindlichen sowie gewaltbereiten Parolen schallten aus einigen Lautsprechern. Eine CD sowie eine rote Rose wurde uns jeweils von einem kleinen, schüchternen Wicht in die Hand gedrückt. Die Rose hab ich “dankend” abgelehnt und die CD vor seinen dämlichen Augen zerstört. Anscheinend halten diese Personen Frauen für besonders blöd!

      Kommentar von Katharina — 23. November 2007 @ 15:54

    50. in meinem dorf wohnt leider eine uterbelichtete fascho familie, die frage die sich mir stellt ist wie sollte oder kann man ihnen begegnen, denn jedesmal wenn ich die sehe und/ oder reden höre, kommts mir jedesmal hoch, ja ich verachte sie sogar und hbe nicht selten lust mal zuzuschlagen., glücklciherweise kann ich mich in dieser hinsicht sher gut beherschen

      jemand eine idee ?

      hallo oliver, bitte ein wenig auf Sprache und Inhalt achten (Thema Gewalt) // Mod , JoWo

      Kommentar von Oliver Friedrich — 23. November 2007 @ 18:03

    51. genau das wollte ich auch sagen. steht auch schon auf der seite vom melt-festival falsch, weil einfach so übernommen wurde. damit tut ihr einer gruppe leuten enorm unrecht, indem ihr nazis und skinheads zusammen in einen sack schmeißt

      Kommentar von julia — 18. Dezember 2007 @ 14:35

    52. sorry, ich hab von unten nach oben gelesen und nicht aufs datum geachtet. somit dachte ich eintrag 1 wäre der letzte…

      Kommentar von julia — 18. Dezember 2007 @ 14:37

    53. Hi Leute bzw. Administrator!

      ich habe mich schon mehrmals unter Störungsmelder auf dem Part, der von Klaas Heufer-Umlauf initiiert wurde geäußert, dort wurden auch Fragen an mich gerichtet. Diese kann ich leider nicht beantworten, weil sich irgendwie nichts mehr eintragen lässt - ich bekomme immer Fehlermeldungen, wenn ich es versuche. Könntest du danach schauen?

      Danke Sebastian

      Kommentar von Sebastian — 30. Dezember 2007 @ 19:09

    54. Nazis darf, soll und kann man nicht miteinander vergleichen. Da unsrere lieben rechtsexrtremen Freunde bekanntermasen ja alles nach machen. Im Osten Deutscheland ist das rechtsradikale ein arges Problem, was sich aber nicht nur an der Bildung liegen kann, da es mitlerweile auch gebildete Nazis gibt die Rechtsanwälte oder auch Doktoren geworden sind. Ich bin der Meinung der deutsche Staat kann und darf so etwas nicht mehr tolerieren und gesetzlich zulassen. Mir hat einmal ein Neonazis prophezeit das im Jahr 2009 eine nationalsozialistische Partei wieder an die Macht kommt. Wenn Deutschland soweiter macht, glaub ich sogar leider das er recht hat. Wie hat einmal ein Rapper von Brothers Keepers gesagt, wer hat Angst vorm schwarzen Mann, keiner also warum rennt ihr dann. Ich rate jedem Farbigen, kommt bloß nicht nach Ostdeuschland, die zerreisen euch in der Luft. Als Punk hat man es in Deutschland auch nicht leicht, da man ja politisch immer in die Richtung linkextremer Autonom gesteckt wird. Ich bin auch linkspolitisch gerichtet, macht mich das aber gleich zum radikalen Autonomen? Nein sag ich euch aber Dank den Medien wird aslo so gedreht das die Linken die Bösen sind. Denke man daran das die BRD von Exnazis aufgebaut wurde!

      Kommentar von CAro — 12. Februar 2008 @ 16:29

    55. Hierzu muss ich auch mal ein paar Worte sagen. Skinheads= nicht gleich Nazis. Es gibt sehr viele Arten von Skinheads: z.B. Jesus Skinheads ( christliche Skinheads, die zwar Bier trinken aber trozdem in die Kirche gehen in ihrer Skinhead-kleidung). Linke Skins sprich z.b.auch Red Skins. Oi-Skinheads ( Skinheads gegen Rechts, mit keinerlei politischer Meinung)…und noch einige mehr… . schönen gruß auch an Mira,da dies eine österreichische Seite ist bin ich ja indem Fall auch ein Ausländer und ich schätze viele hier auch noch . Gruß aus Wunsiedel PEACE.

      Kommentar von Juli — 18. Februar 2008 @ 22:19

    56. die falsche aussage skin = nazi, wurde ja bereits erleutert.

      aber die diskussion geht ja am eigentlich angesprochenen kernproblem vorbei.. viel zu viele denken ganz einfach, dass rechte parolen und üebergriffe ein problem strukturschwacher regionen sind, dabei sind sie schon lange auch in den staedten und halten wichtige ausbildungsbereiche besetzt..

      hintergrund der geschichte ist, das bild eines guten nazis zu schaffen, aber zumindest das bild des schlagenden nazis zu verwaessern. mensch vergisst all zu leicht, dass auch der “gute nazi von nebenan” weiter seine rassenideologie verfolgt und seine ach so soziale arbeit mit sicherheit nicht in sozialen brennpunkten betreibt, wo menschen mit migrationshintergrund leben.
      im gegenteil, auf diese brennpunkte wird spaeter mit dem finger gezeigt und als “verfehlte politik” diffamiert, beschimpft und die uebliche leier vom einwanderungs-stopp gestartet werden.

      es wird ganz sicher nicht gesagt werden, dass der soziale haushalt fuer immigration, resozialisierung und soziale einrichtungen im allgemeinen seit jahren immer mehr zurueck gefahren wird. er betraegt mitlerweile einen laecherlichen teil dessen, was politiker fuer ihre inhaltsleere, teils volksverhetzende wahlpropaganda verballern. es wird sicherlich nicht gesagt werden, dass eingliederung nicht moeglich war, weil die arbeitsstellen der social worker und beratungseinrichtungen auf null reduziert wurden und damit die hilfe für menschen aus fremder kultur und mit fremder sprache sich in dieser - auch fuer sie fremden und beaengstigenden! - umgebung klar zu kommen, erfolgreich gekappt wurden.
      es wird am ende heißen, “wieso klappt es in einem “weißen” kindergarten mit “weißen” arbeitskraeften und woanders nicht.”

      wie man hier in dem blog auch immer wieder herausliest, versuchen hier anascheinend auch ein paar rechte sprotten im großen teich der zivilisation ihre statistenrollen einzunehmen, wie man es typischer, “gebildeterer” nazi-rhetorik entnehmen kann. “gutmensch” ist ein abwertender begriff, der klar auch einen “schlechten menschen” impliziert. das typische schwarz/weiß-weltbild der nazis und deren einteilung in herren- und untermenschen (rassen), kommt in meinen augen in diesem blog viel zu haeufig vor.

      wer die linken alle als gewaltbereite schlaeger abstempelt, zeigt wieviel ahnung er von der materie hat.. anders als in rechten gefilden, kann jeder fuer sich selbst entscheiden, “wie links er ist”. dementsprechend viele gruppierungen gibt es auch innerhalb der linken. hooligans gibt es auch am linken rand und sie werden abgegrenzt!
      die andere art der gewaltausbrueche zu thematisieren, wuerde hier den rahmen sprengen. deshalb nur, geht zu ner demo und schaut sie euch von außen mal an, bildet euch euer eigenes bild und glaubt nicht alles, was in den massenmedien konstruiert wird. linke demos sind zu 90% bunt und vielfaeltig, witzig bis spontan - anscheinend aber zu langweilig fuer die gazetten.

      um nochmal auf den punkt zu kommen:

      guter nazi - trotzdem scheiße!

      Kommentar von kindimgeiste — 11. März 2008 @ 08:38

    57. Wie schon erwähnt, finde ich ebenfalls das immer wiederkehrende Vorurteil Skinhead=Nazi zum Kotzen!
      Beschäftigt man sich den nicht mit seinen verfassten Artikeln? Recherchiert man den nicht?
      Hier würde, auch wenn ich das nicht für gut heiße ;-), ein kurzer Blick auf Wikipedia schon genügen um zumindest ein differentziertes Bild zu bekommen!
      Also in diesem Sinne
      Stay Rude, Stay Rebel
      Stay SHARP

      Kommentar von Oi! — 1. September 2009 @ 10:47

    58. http://www.du-sollst-skinheads-nicht-mit-nazis-verwechseln.de

      Kommentar von Mercö — 26. Oktober 2009 @ 19:54

    59. Alonso kommentierte 12. November 2007: “darum: gegen extremismus von links und rechts!”

      Als wenn es nicht auch den Extremismus der Mitte gibt, und da treffen sich all die, die Gewinnmaximieren, die Löhne kürzen und all das andere Ekelhafte…
      wie das Kürzen von sozialen Leistungen jeglicher Art, und da arbeiteten ja unsere “Mitten” Hand in Hand, CDU/CSU, FDP und SPD, warum sonst fällt es “Nazis” leicht sich zu engagieren?

      Kommentar von VestiFali — 7. Januar 2010 @ 14:56

    60. Ich denke sie finden vor allem deshalb Zulauf weil die “Beurteilung” von Menschen wieder unglaubich in Mode gekommen ist. Was man uns mit Geschichten von “Leistungsträgern” und “Sozialschmarotzern” um die Ohren haut ist genauso rechts, wie dass was die offiziellen Braunen verzapfen… Es ist eine Ideologie die nur den Nutzen einer Person sieht. Wer den Nutzen haben soll ist relativ egal, weil im Ergebnis das gleiche daraus folgt: Wer nichts taugt ist überflüssig.

      Jeder Mensch kann krank werden, oder auf irgendeine andere Weise in Situationen geraten in welchen er auf Hilfe angewiesen ist. Die ganze Leistungsphilosie leugnet genau das. Viel weiter rechts als “du müsstest ja nur wollen” geht eigentlich nicht.

      Die Rassenideologie ist nur der Gipfel. Ob man einen Menschen nach der Hautfarbe oder der Steuerklasse beurteilt - beides ist menschenverachtend.

      Nur hat das ganze Schema von “Menschenbewertung” eine Reihe neuer Namen bekommen…

      “Als wenn es nicht auch den Extremismus der Mitte gibt, und da treffen sich all die, die Gewinnmaximieren, die Löhne kürzen und all das andere Ekelhafte…
      wie das Kürzen von sozialen Leistungen jeglicher Art, und da arbeiteten ja unsere “Mitten” Hand in Hand, CDU/CSU, FDP und SPD, warum sonst fällt es “Nazis” leicht sich zu engagieren?” kann dir nur zustimmen.

      Kommentar von schwarzerStern — 4. Februar 2010 @ 05:58

    Selbst etwas sagen

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