Das englische Deutschlandbild

Bevor ich mich dazu entschlossen habe, als Autor beim Störungsmelder mitzumachen, überlegte ich mir, welche Erfahrungen ich mit Nazis und Ausländerfeindlichkeit bereits gemacht habe. Fünf Jahre meines Lebens verbrachte ich in England und ich war erstaunt, wie die Wahrnehmung der Deutschen in den Augen der Engländer ist. Ich frage mich häufig, wie es dazu kommt, dass eine derart große Anzahl an Menschen der Meinung ist, Deutschland sei Nazi-Land. Weiter„Das englische Deutschlandbild“

 

Nach Überfall auf Nazi-Laden: Drohungen gegen SPD-Landtagsabgeordneten

Nach einem Überfall auf den Nazi-Laden „ECC“ in Rostock haben Neonazis den SPD-Landtagsabgeordneten Mattias Brodkorb bedroht. Brodkorb wurde auf einer bekannten Neonazi-Seite unterstellt, mit den Angreifern kooperiert zu haben. Fünf unbekannte Täter hatten den Laden gestürmt und den Betreiber, den Neonazi Thorsten de Vries, durch „Schlagwerkzeuge“ Weiter„Nach Überfall auf Nazi-Laden: Drohungen gegen SPD-Landtagsabgeordneten“

 

Hilfe!

Ich hatte immer Angst vor Nazis. Ich brauchte im aufgeklärten West-Berlin nicht viel befürchten, aber trotzdem habe ich die Entwicklung im Berliner Umland und dem Rest der neuen Bundesländer immer mit einer Mischung aus Ekel und Zukunftsangst verfolgt. Ein Spruch der Rechten hat mich dabei immer sehr beschäftigt, Wahlplakate mit dem Slogan „Kriminelle Ausländer raus“.

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„Deutschlandpakt“ als Auslaufmodell

Heute vor drei Jahren haben NPD und DVU ihren „Deutschlandpakt“ verkündet. Seitdem konnte die NPD ihre Führungsrolle in der rechtsextremen Bewegung ausbauen. Die DVU versucht hingegen, ihren Untergang aufzuhalten und braucht dafür dringend einen Wahlerfolg.

Das Kräfteverhältnis im rechtsextremen „Deutschlandpakt“ spiegeln aktuelle Zahlen aus Brandenburg gut wider: Laut einer Umfrage liegt die DVU, immerhin vertreten im Landtag, bei nur Weiter„„Deutschlandpakt“ als Auslaufmodell“

 

Landkreis Ostvorpommern kassiert Geld von Rechtsextremisten?

Wie die Ostsee-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, gehört die alte Kaufhalle in Lassan, in der Neonazis regelmäßig ihre Konzerte veranstalten, dem Landkreis Ostvorpommern. Während Landrätin Syrbe (Linkspartei) erst vor kurzer Zeit den Bürgermeister der Gemeinde Bargischow wegen dessen Überlassung eines Jugendclubs an Rechtsextremisten vorlud, brachte erst die Recherche eines Journalisten die Zusammenhänge in Lassan ans Tageslicht.

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Mit der Tora nach Rostock

Alexej ist 27 Jahre alt und orthodoxer Jude. Mit 15 Jahren zog er mit seinen Eltern aus Weißrussland nach Deutschland. Mittlerweile arbeitet er neben seinem Studium für die Lauder Foundation. Gegründet von Ronald S. Lauder, Sohn von Kosmetikmagnatin Estée Lauder, hat es sich die amerikanische Organisation zur Aufgabe gemacht junge Juden in Deutschland und Osteuropa über jüdische Geschichte und ihre Identität aufzuklären. Weiter„Mit der Tora nach Rostock“