Spam der Woche

Fast 30.000 Besucher haben sich dieses Weblog bisher angesehen. Natürlich auch ein paar Neonazis, die meist versuchen, abzulenken, indem sie Gewalt von Ausländern anprangern.
Einige aber haben ganz offen geschrieben, was sie denken. Weiter„Spam der Woche“

 

Mit Nazis reden? Die wollen nicht

Letzte Woche war ich wieder einmal mit meinem Buch „Moderne Nazis“ auf Lesereise – unter anderem in Freital, einem Städtchen nahe Dresden. Die örtliche SPD und ein Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus hatten mich eingeladen. Wie so oft in Ostdeutschland tauchte dann auch die Nazi-Szene auf – die lokalen Veranstalter erkannten Kader der NPD-Jugend JN Weiter„Mit Nazis reden? Die wollen nicht“

 

Der neue Mainstream: Sahneschnittchen-Rassismus

Berlin-Lichtenberg ist ein Kiez, in dem man morgens beim Brötchenholen von Spätheimkehrern aus der Kneipe schon mal mit einem markigen „Sieg Heil“ gegrüßt wird. Zumindest erging es mir eines Sonntags so. Für den Nachmittag hatte sich Besuch aus Thüringen angekündigt. Also kaufte ich nicht nur ein paar Brötchen, sondern auch ein wenig Kuchen. Weiter„Der neue Mainstream: Sahneschnittchen-Rassismus“

 

„Neonazis? Ausländer und Linksextreme sind doch mindestens genauso schlimm!“

Warum Relativieren gefährlich ist.

Aus aktuellem Anlaß möchte ich ein paar Zeilen zu den ersten Reaktionen schreiben, die mir hier besonders aufgefallen sind. Ich betone, daß folgendes keine offizielle Stellungnahme vom Störungsmelder ist, sondern meine persönliche Meinung.

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Sachsen-Anhalt: Bald Rauch- und Nazi-Freie Gaststätten?

Eigentlich wollten die Neonazis `national befreite Zonen` schaffen, in denen sie faktisch das Geschehen in Straßen, Dörfern oder Stadtvierteln entscheidend mitbestimmen. Jetzt dreht sich der Wind zusehends, die Toleranz gegenüber den Intoleranten wird immer kleiner, die gesellschaftliche Isolation immer größer. Denn Neonazis müssen in Sachsen-Anhalt laut Medienberichten damit rechnen, dass sie in Hotels keine Zimmer mehr bekommen. Sie sollen in gastronomischen Betrieben zu unerwünschten Personen erklärt werden. Weiter„Sachsen-Anhalt: Bald Rauch- und Nazi-Freie Gaststätten?“