Wir müssen reden. Über Nazis.

Tag: ‘Faschismus’

Wolfgang Wippermann: “Die Singularität von Auschwitz ist ein unhaltbares Dogma” – Teil 2

Von 9. September 2011 um 16:53 Uhr

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Der renommierte linke Kritiker von Totalitarismus- und Extremismustheorien, Wolfgang Wippermann, ist ein Schüler Ernst Noltes und zugleich einer seiner größten Kritiker. Im Gespräch mit Mathias Brodkorb bezeichnet er die These von der Singularität des Vernichtungslagers Auschwitz, um die sich der “Historikerstreit” des Jahres 1986 drehte, dennoch als ein “unhaltbares Dogma”. Das Interview ist ein Abdruck aus dem Band “Singuläres Auschwitz“. [weiter...]

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Wolfgang Wippermann: „Ernst Nolte ist mein missratener Lehrer“ – Teil 1

Von 31. Juli 2011 um 17:07 Uhr

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Der renommierte linke Kritiker von Totalitarismus- und Extremismustheorien, Wolfgang Wippermann, ist ein Schüler Ernst Noltes und zugleich einer seiner größten Kritiker. Im Gespräch mit Mathias Brodkorb bezeichnet er die These von der Singularität des Vernichtungslagers Auschwitz, um die sich der “Historikerstreit” des Jahres 1986 drehte, dennoch als ein “unhaltbares Dogma”. Das Interview ist ein Abdruck aus dem Band “Singuläres Auschwitz“.
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Faschismus und Radikalfaschismus III – Ein Streitgespräch über Ernst Nolte

Von 15. Juni 2011 um 10:18 Uhr

Vor 25 Jahren tobte in Deutschland der so genannte “Historikerstreit” zwischen dem Historiker Ernst Nolte und dem Philosophen Jürgen Habermas über die Singularität von Auschwitz. Der Historiker Frank Sobich und Mathias Brodkorb führten unlängst ein Streitgespräch über zentrale Thesen Noltes, das aus diesem aktuellen Anlass in mehreren Teilen veröffentlicht wird. (Teil 3)

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Faschismus und Radikalfaschismus II – Ein Streitgespräch über Ernst Nolte

Von 14. Juni 2011 um 09:56 Uhr

Vor 25 Jahren tobte in Deutschland der so genannte “Historikerstreit” zwischen dem Historiker Ernst Nolte und dem Philosophen Jürgen Habermas über die Singularität von Auschwitz. Der Historiker Frank Sobich und Mathias Brodkorb führten unlängst ein Streitgespräch über zentrale Thesen Noltes, das aus diesem aktuellen Anlass in mehreren Teilen veröffentlicht wird. (Teil 2)

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Faschismus und Radikalfaschismus I – Ein Streitgespräch über Ernst Nolte

Von 13. Juni 2011 um 08:43 Uhr

Vor 25 Jahren tobte in Deutschland der so genannte “Historikerstreit” zwischen dem Historiker Ernst Nolte und dem Philosophen Jürgen Habermas über die Singularität von Auschwitz. Der Historiker Frank Sobich und Mathias Brodkorb führten unlängst ein Streitgespräch über zentrale Thesen Noltes, das aus diesem aktuellen Anlass in mehreren Teilen veröffentlicht wird.
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Götz Kubitschek: Der Faschist vom Rittergut Schnellroda?

Von 6. November 2008 um 08:51 Uhr

Vor wenigen Wochen trat Götz Kubitschek, Initiator der konservativ-subversiven Aktion (KSA), erstmals mit einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit, um seine und die Motive seiner Anhänger zu erklären. Ebenso wichtig wie die Bedeutung seiner Worte war jedoch der „kalte Stil“, in dem Kubitschek seine Botschaft vortrug. Armin Mohler wird wohl einst solche Persönlichkeiten gemeint haben, als er über den „faschistischen Stil“ schrieb. [weiter...]

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Totalitarismus als Absorption der Zivilgesellschaft: Antonio Gramsci, Hannah Arendt und der italienische Faschismus

Von 4. November 2008 um 09:45 Uhr

Auf Basis seine Zivilgesellschaftstheorie und vor dem historischen Hintergrund des italienischen Faschismus hat es der Kommunist Antonio Gramsci (1891-1937)  als einer der ersten Intellektuellen zu einer eigenen Theorie des Totalitarismus gebracht. Zum Verständnis dieses theoretischen Ansatzes sind vor allem zwei Begriffe von Bedeutung – eben der Begriff der „Zivilgesellschaft“ sowie der der „passiven Revolution”. [weiter...]

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Ernst Nolte II: Der Streit um den Historikerstreit

Von 3. November 2008 um 01:00 Uhr

Was auf Noltes FAZ-Artikel aus dem Jahre 1986 folgte, war eine der größten und bedeutendsten intellektuellen Debatten, die die Bundesrepublik Deutschland bis dahin und auch danach gesehen hatte. Insbesondere der „Starphilosoph“ der Kritischen Theorie, Jürgen Habermas, attackierte Nolte und drei weitere Historiker scharf und warf ersterem vor, letztlich eine „Spielart von Revisionismus“ zu betreiben. [weiter...]

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Ernst Nolte I: Der Faschismus als Epochenphänomen und der „kausale Nexus“

Von 31. Oktober 2008 um 09:40 Uhr

Als Prof. Ernst Nolte im Jahr 1963 sein Hauptwerk „Der Faschismus in seiner Epoche“ veröffentlichte, ahnte wohl niemand, dass er knapp zwei Jahrzehnte später als „revisionistischer Historiker“ verfemt werden würde. Überraschend erscheint dies nicht nur, weil die Kernfrage des Historikerstreits des Jahres 1986 lediglich eine Weiterentwicklung von Noltes Grundthese darstellt, sondern ausgerechnet die politische Linke seinen Thesen anfänglich wohlwollend gegenüber stand. [weiter...]

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Gegen „Hitlerfaschismus“ und „nationalen Nihilismus“ – Zum Faschismusbegriff der Kommunistischen Internationale (Georgi Dimitroff)

Von 30. Oktober 2008 um 09:34 Uhr

„Faschismus“ ist ein in der heutigen politischen Kultur allgegenwärtiger Begriff – und sei es nur bei der Formulierung „antifaschistischer“ Bekenntnisse. Dass dieser spezifische Faschismusbegriff jedoch auf eine kommunistische Tradition stalinistischer Prägung verweist, ist dabei den wenigsten „Antifaschisten“ bewusst. [weiter...]

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