BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenKommentareAbspielenPauseAbspielenWiederholen
 

Judenfeindliche Gewaltserie in Dortmund

In Dortmund eskalieren antisemitische Übergriffe. Neonazis griffen innerhalb von vier Tagen dreimal einen 26-jährigen Juden an. Immer wieder provozieren Rechtsextreme die jüdische Gemeinde im Ruhrgebiet.

Von Roland Kaufhold

Teilnehmer einer rechtsextremen Demonstration vom April in Dortmund © Roland Kaufhold

In Dortmund reißt die Serie judenfeindlicher Übergriffe nicht ab. Am vergangenen Donnerstag wurde ein 26-jähriger jüdischer Mann am Rande einer Neonazi-Kundgebung von einem 21-jährigen Neonazi aus dem rund 40 Kilometer entfernten Schwelm antisemitisch beleidigt und gestoßen. In der Innenstadt hielten rund 30 Rechtsextreme eine Kundgebung für die Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck ab, die kurz zuvor zu zwei Jahren Haft verurteilt worden war.

Weiter„Judenfeindliche Gewaltserie in Dortmund“

 

„Weinen allein bildet nicht“

Figurengruppe und Krematorium in der KZ-Gedenkstätte MIttelbau-Dora © Felix M. Steiner
Figurengruppe und Krematorium in der KZ-Gedenkstätte MIttelbau-Dora

In diesem Jahr jährt sich der Jahrestag der Befreiung der deutschen Konzentrationslager zum 70. Mal. Auch das Sterben der Zeitzeugengeneration verändert die Situation und die Erinnerungskultur. Damit stehen auch die KZ-Gedenkstätten vor neuen Herausforderungen. Ein Gespräch mit Dr. Jens-Christian Wagner, dem Geschäftsführer der Stiftung niedersächsiche Gedenkstätten über die Zukunft der Erinnerungskultur. Weiter„„Weinen allein bildet nicht““

 

„Das jüdische Volk, es lebe“ – Stephan Kramer (Generalsekretär des Zentralrates der Juden) besuchte Rostock

Zu einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der Niederbrennung der Rostocker Synagoge hatten heute der Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock sowie das Max-Samuel-Haus ins Rostocker Rathaus geladen. Neben der Eröffnung einer Ausstellung hielt auch der Generalsekretär des Zentralrates der Juden, Stephan Kramer, eine Ansprache. Weiter„„Das jüdische Volk, es lebe“ – Stephan Kramer (Generalsekretär des Zentralrates der Juden) besuchte Rostock“