Wir müssen reden. Über Nazis.

Tag: ‘Junge Freiheit’

Die Süddeutsche Zeitung, die Junge Freiheit und die lästige Kritik

Von 11. Oktober 2010 um 13:22 Uhr

Die Süddeutsche Zeitung hat in der Wochenendausgabe vom 2./3.10.  großformatige Anzeigen der “Jungen Freiheit” veröffentlicht. Einen Leserbrief, der dies kritisiert, wollte das Blatt erstaunlicherweise aber nicht drucken. Der Störungsmelder dokumentiert das Schreiben an die SZ, welcher nun auf der Seite “Keine Stimme den Nazis” veröffentlicht wurde. [weiter...]

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Warum die falsche Seite die falsche bleibt – Nachbetrachtungen zu Dresden im Februar 2010

Von 17. Februar 2010 um 20:04 Uhr

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Kenner der deutschen rechten Szene konnten am 13. Februar 2010 in Dresden eine bemerkenswerte Beobachtung machen: „Im Pulk der Völkischen fanden sich überraschend auch Ellen Kositza und Götz Kubitschek (…). Hier in Dresden mischten sie sich unter vorbestrafte Neonazis (…) Der Anlass verbindet.“ (Andrea Röpke) Doch wenn man böswillig wäre, könnte man den Spieß natürlich auch einfach umdrehen. [weiter...]

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CDU kuschelt mit Rechtsaußen

Von 6. Februar 2010 um 22:51 Uhr

Während Bundesfamilienministerin Kristina Köhler eine Überprüfung von Initiativen gegen Rechts durch den Verfassungsschutz plant, besuchen Mitglieder ihrer Partei in Berlin eine Veranstaltung, bei der die deutsche Kriegsschuld am Zweiten Weltkrieg relativiert wird. [weiter...]

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“Jene Zeitung kenne ich nicht” – Prof. Wolffsohn distanziert sich von “Zuerst!”

Von 5. Februar 2010 um 18:43 Uhr

Nach unserer Berichterstattung über die zweite Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Zuerst!” distanzierte sich der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn vom Hintergrund der Publikation: “Jene Zeitung kenne ich nicht, wohl aber Herrn Dr. Deschner. Um jenes Interview wurde ich von ihm gebeten.” [weiter...]

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Paradoxer geht’s nimmer: Prof. Michael Wolffsohn im Interview mit “Zuerst!”

Von um 09:32 Uhr

In der ersten Ausgabe der rechten Monatszeitschrift “Zuerst!” wimmelte es noch vor etablierten Autoren der rechtskonservativen Wochenzeitung “Junge Freiheit” (JF). Dass dies dem Chef am Hohenzollerndamm, Dieter Stein, kaum geschmeckt haben dürfte, liegt auf der Hand. Doch mit dem “Autorentausch” ist nun offenbar wieder Schluss. Dafür steht nun in der zweiten Ausgabe von “Zuerst!” ausgerechnet der Historiker Michael Wolffsohn Rede und Antwort. [weiter...]

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Thüringens Fraktionschef fordert mehr Nationalstolz

Von 14. Januar 2010 um 18:44 Uhr
Thüringens CDU-Fraktionschef Mike Mohring (Archivfoto)

Thüringens CDU-Fraktionschef Mike Mohring (dpa Archivfoto)

Erneut Druck vom konservativen Flügel der CDU: Thüringens Fraktionschef Mohring hat von Muslimen ein Bekenntnis zu einer europäischen Leitkultur in Deutschland gefordert – ausgerechnet der umstrittenen Jungen Freiheit. [weiter...]

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Ein „Hauch von denunziatorischem Eifer“ – Nachrichtenmagazin „Zuerst!” spaltet Deutschlands Rechte

Von 30. Dezember 2009 um 22:32 Uhr

Bereits im Dezember 2009 kam die erste Nummer des künftig monatlich erscheinenden Nachrichtenmagazins „Zuerst!“ (01/2010) auf den Markt. Es überflügelt mit einer Auflage von 86.000 Stück und etwa 10.000 Verkaufsstellen die Breitenwirkung aller relevanten Publikationsorgane von rechts – und führt genau dort wie auf Knopfdruck zu heftigen Abgrenzungsritualen. [weiter...]

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Piraten mit rechter Schlagseite

Von 8. November 2009 um 12:44 Uhr
Zeit für die Piraten sich eindeutig zu positionieren

Zeit für die Piraten sich eindeutig zu positionieren.

Kaum sind die Piraten zu einer richtigen Partei geworden haben sie auch schon den ersten handfesten Skandal am Hals – sie werden mit Neonazis in Verbindung gebracht. Ist das wirklich nur ein kleiner Skandal oder steckt mehr dahinter und bei der Piratenpartei handelt es sich in um eine Partei die kein Problem hat wenn Personen mit rechtsextremistischen Tendenzen Mitglied werden? Ein Kommentar. [weiter...]

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Piraten auf Abwegen

Von 18. September 2009 um 16:59 Uhr

Der stellvertretende Vorsitzende der Piratenpartei, Andreas Popp, hat der „Jungen Freiheit“ ein Interview gegeben. Seitdem ist die Aufregung groß – und niemand wundert sich mehr darüber als er.

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Held der Nation? Wie die „Junge Freiheit“ mit Held Stauffenberg andersrum Geschichtspolitik betreibt

Von 29. Januar 2009 um 21:47 Uhr

Claus Schenk Graf von Stauffenberg und dessen Attentat vom 20. Juli 1944 ist dieser Tage in aller Munde. Der Grund: Der Hollywoodstreifen „Operation Walküre“ ist in den deutschen Kinos angelaufen und floppt offenbar. An der JF-Redaktion wird das wahrscheinlich nicht liegen, denn die dürfte pünktlich zum Start mit der gesamten Mannschaft ins Kino gestürmt sein. Kein Wunder, ist es doch Stauffenberg, der es ihnen scheinbar ermöglicht, ungebrochenen Hauptes stolz auf die eigene ethnische Herkunft zu sein. [weiter...]

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