Wir müssen reden. Über Nazis.

Toralf Staud

Eigentlich bin ich nur Journalist – aber durch die jahrelange Beschäftigung mit dem Thema Rechtsextremismus für die ZEIT doch irgendsowas wie ein “Experte” geworden. Vor zwei Jahren schrieb ich dann ein Buch über die NPD (“Moderne Nazis”) – woraufhin mich die Parteizeitung als “einen der intelligenteren publizistischen Gegnern der nationalen Opposition in Deutschland” würdigte… Nunja, damit kann ich leben.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Hier ist erni07 ich finde euch alle Super in reden .Aber last doch mal Taten sprechen .

    Hallo Ernie07, wir haben einen Teil deines Beitrags gelöscht, weil er gegen unsere Blogregeln verstoßen hat. Bitte keine werblichen Inhalte. // Mod. JT

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    • 10. September 2008 um 16:56 Uhr
    • erni07
  2. 2.

    Friedliche Aktivitäten gegen Extremisten sind ok., Gewalt gegen Meinungsfreiheit, andere politische Ansichten aber nicht. Das wird, wie hier zu sehen, auch gemacht. Gegen rechts. Wird es auch gegen links, linksextrem gemacht? Jede Form von Extremismus ist abzulehnen, weil immer Gewalt damit verbunden ist. Die normale, gemäßigte, also demokratische Form von “rechts” oder “links” muss aber gleichberechtigt sein. Rechts und Links müssen um den “richtigen”, besseren Weg zur Politikgestaltung streiten. Glechberechtigt. Das wäre demokratische Normalität. Ist das in unserer Gesellschaft der Fall? Ich glaube nicht. “Rechts” wird bei uns immer als böse, undemokratisch, rückständig hingestellt, auch in den Medien benachteiligt, während “links” als einzige demokratische Form gilt. Es werden z.B. bei Talkshows zwar Politiker der extremen Linken eingeladen, aber niemals der extremen Rechten. Ich bedaure das nicht unbedingt, weil ich von rechtem Extremismus nichts halte, aber auch nichts von linkem. Ich frage mich deshalb: Es ist wirklich ein Zeichen demokratischer Souveränität und Ausgeglichenheit? Ich glaube, wir könnten da von anderen Ländern noch etwas lernen, weil sie mit dem Begriff “demokratisch” wirklich etwas souveräner umgehen als wir.

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    • 29. Oktober 2009 um 20:43 Uhr
    • germi
  3. 3.

    [...] Rechtsaußen-Magazin “Zuerst!”. Ab Minute 4:08 sieht man unseren Störungsmelder-Autor Toralf Staud im [...]

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  4. 4.

    Da gebe ich germi recht.

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    • 3. März 2010 um 15:49 Uhr
    • Anna
  5. Kommentar zum Thema

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