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Ein Crashkurs für Terminator Genisys

 

Ein Roboter, ein Wort: Der Terminator kommt wieder. Aber nach 30 Jahren, vier Filmen und unzähligen Zeitebenen kann man schon mal den Überblick verlieren. Das Medienmagazin IGN versucht in fünf Minuten, zumindest einen kleinen Überblick zu schaffen. 

Geht es in den Terminator-Filmen nicht einfach um einen Früher-Bodybuilder-zwischendurch-Gouverneur-jetzt-wieder-Schauspieler, der als Killermaschine mit Falcos Akzent Sachen kaputt schießt? Was gibt es da bitte nachzudenken? Ganz so einfach ist es nicht. Wer will, kann in den Actionstreifen mit Arnold Schwarzenegger existenzielle Fragen über die Zukunft der Menschheit finden. Sie sind das bekannteste Zeugnis der menschlichen Angst vor der eigenen Kreation im Zeitalter künstlicher Intelligenz.

Und dann wäre da ja noch die Sache mit den Zeitreisen. Kein Wunder, dass selbst die Autoren teilweise nicht mehr mitkommen. Wie alt war Widerstandsanführer John Connor noch gleich in Terminator 2? So richtig weiß das niemand. Die ohnehin völlig verkümmerte Aufmerksamkeitsspanne des modernen Mediennutzers droht endgültig zu kollabieren.

Falls dieser Überblick auch nicht helfen sollte, fassen wir noch einmal zusammen: Es geht um einen Früher-Bodybuilder-zwischendurch-Gouverneur-jetzt-wieder-Schauspieler, der als Killermaschine mit Falcos Akzent Sachen kaputt schießt.

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