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Syrische Radsportler trainieren in Berlin

 


Helm auf, Radlerhose an und ab auf die Rennbahn: Im Berliner Velodrom trainierte erstmals eine Gruppe von geflüchteten Syrern. Die Leidenschaft für den Rennradsport haben sie aus ihrem Heimatland mitgebracht.

Nach zwei Monaten Pause freut sich Tark al-Maqa besonders wieder im Sattel zu sitzen. "Das ist ein tolles Gefühl. Wir würden gern jeden Tag trainieren. Wir haben gerade nichts außer Lernen."

Dass der Sport verbindet, weiß auch der Berliner Trainer Dieter Stein, der mitgeholfen hat, Räder und Bekleidung zur Verfügung zu stellen. Stein setzt sich außerdem dafür ein, dass die fünf Sportler künftig regelmäßig ihre Runden fahren können. Bis zu den Olympischen Sommerspielen in Rio bleibt ja noch ein bisschen Trainingszeit.

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