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Blinzeln oder nicht blinzeln

 

 

Vergessen Sie VR-Brillen: Längst ist das Rennen um eine neue technologische Errungenschaft angebrochen. Es geht um Kameras, die Sie in Form einer Kontaktlinse in Ihre Augen setzen können. Google, Samsung und auch Sony arbeiten daran; die beiden Letzteren haben auch schon Pantentanmeldungen eingereicht.

Im Gegensatz zu Samsungs Idee soll Sonys Kamera nicht nur Momente des Lebens aufnehmen und abspielen, sondern gleichzeitig als Datenträger für diese Aufnahmen dienen. Und: Die Kamera soll mit bloßem Blinzeln zu steuern sein. Bleibt die Frage: Darf man nach dem Anfangsblinzeln dann nicht mehr blinzeln? Wir blinzeln schließlich nicht nur 10- bis 15-mal in der Minute, das Ganze schützt unsere Augen auch vor dem Austrocknen.

Für die neuen Kameras sind verschiedene Anwendungsbereiche denkbar: vom Mitschnitt entscheidender Momente unseres Lebens (Heiratsanträge, Fallschirmsprünge) bis zur Kontrolle von Polizeibeamten. Auch die Unterhaltungsindustrie wird sich für diese neue Form von Virtual Reality einiges einfallen lassen.

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