‹ Alle Einträge

Die wahren Olympia-Helden von Rio

 

Sie stehen oftmals im Schatten der Olympischen Spiele: die Paralympics, die wenige Wochen später an den Wettkampfstätten stattfinden. Warum die dort teilnehmenden Sportler uns Zuschauern großen Respekt abringen sollten, zeigt ein dreiminütiger Trailer des britischen Fernsehsenders Channel 4.

Sie nehmen ihre Beinprothese ab und treten hüpfend auf einem Bein zum Hochsprung an. Sie spielen Hochgeschwindigkeitsbasketball – vom Rollstuhl aus. Sie werfen sich armlos ins Schwimmbecken. "Yes I can" lautet die Botschaft des Trailers, der sportliche Aktivitäten mit Alltagsszenen mischt, die Menschen mit Körperbehinderung meistern.

Die Paralympics starten am 7. September in Rio de Janeiro und enden am 18. September, 148 deutsche Athleten werden dabei sein, die sich unter anderem im Goalball, Judo und Segeln messen. Zu den Topstars zählen Weitspringer Markus Rehm und Leichtathletin Marianne Buggenhagen.


4 Kommentare

  1.   Unwichtiges

    Phantastisch! Nur wer wirkliche Tugenden verinnerlicht und in sein Handeln umsetzt, kann trotz Schicksalschläge sich selbst übersteigen und das „gute Leben“ führen. Respekt und allergrößte Anerkennung gegenüber diesen Menschen. Echte Vorbilder!

  2.   Gottfried Josef Bertram, Köln

    Ja, das stimmt! Daran sollten sich alle Profi-Sportler/innen und Doping-Sportler ein Beispiel nehmen!!!! Die haben noch wahre Freude am Sport, und sind nicht gestresst durch Leistungsspiralen im Profi-Sport….!!!!

  3.   macnesium

    Liebe Gottfried Josef Bertram,

    Ihr Kommentar verherrlicht den Behindertensport doch sehr. Warum sollten diese Menschen seltener der Versuchung verfallen, durch irgendwelche Maßnahmen ihre Leistung zu steigern?

  4.   pgenius

    was soll das irgendwie? Nur, weil jemand kein Bein oder so hat, sorry…..mein Sohn hat auch eine Behinderung, keiner findet ihn besonders toll deshalb…obwohl es phänomenal ist, dass er nun mit 11 Jahren bis 20 zählt…fehlerlos !!!!