Alina Schadwinkel

Babyboom am Morgen

Wann werden die meisten Babys geboren?
Neue Erdenbürger begrüßen die USA lieber in der Früh. © Nadieh Bremer and Zan Armstrong

Mehr Sex im Winter, der Arzt muss noch schnell in die Kantine und niemand hat Lust auf Wehen zu Thanksgiving: All das beeinflusst, wann, an welchen Wochentagen oder zu welcher Jahreszeit die meisten Babys geboren werden. Wie genau, zeigen die Grafiken der Datenanalysten Nadieh Bremer und Zan Armstrong für den Scientific American. Weiter"Babyboom am Morgen"

 
Alina Schadwinkel

Gut gepost, Tiger!

Bereit zum Spielen: zwei der entdeckten Tiger-Jungen in Thailand © DNP-Freeland Handout/EPA

Was für Schnappschüsse! In Thailand ist Naturschützern eine Indochina-Tiger-Familie in die Kamerafalle getappt. Exemplare der seltenen Großkatzen vor die Linse zu bekommen, ist an sich schon spektakulär. Was diese Aufnahmen aber besonders macht, ist der Ort: Panthera tigris corbetti war bislang nicht im östlichen Dschungel Thailands bekannt. Und die Fotos belegen, dass es mehr Jungtiere gibt als gedacht. Naturschützer hoffen nun, dass der vom Aussterben bedrohte Tiger noch zu retten ist. Weiter"Gut gepost, Tiger!"

 
Alina Schadwinkel

Am eisigen Faden

Am eisigen Faden
Der Riss im Eis, aufgenommen am 10. November 2016 © John Sonntag/Nasa

Am Südpol entsteht ein Gigant: 5.000 Quadratkilometer* Eis drohen von der antarktischen Halbinsel abzubrechen. Solch ein Kalben ist spektakulär und selten – aber kein Grund zur Panik. Weiter"Am eisigen Faden"

 
Alina Schadwinkel

Hier bebt, brennt, spuckt die Erde

Hier bebt, brennt, spuckt die Erde
Der Screenshot zeigt einen Ausschnitt von Eruptions, Earthquakes & Emissions.

Unser Planet ist unruhig. Er bäumt sich auf, kehrt sein Innerstes nach außen. Entsprechend ereignen sich Erdbeben und Vulkanausbrüche regelmäßig. Manchmal mit dramatischen Folgen: Wie im August dieses Jahres, als in Mittelitalien die Erde bebte. Oder wie im Frühling 2010, als der isländische Eyjafjöll-Vulkan Europa in eine Aschewolke hüllte. Oft aber unbemerkt. Nur die sensiblen Geräte von Geowissenschaftlern in aller Welt zeichnen kleinste Erschütterungen seit Jahren auf.

Die Smithsonian Institution und das National Museum of History haben nun Daten aus mehr als 50 Jahren in einer interaktiven Karte zusammengefasst. Die Grafik veranschaulicht, wo die Erde gebebt hat, welche Vulkane noch aktiv sind und wie viele Tonnen Schwefeldioxid* sie in die Luft pusten. Und sie zeigt: Alle Ereignisse folgen einem beeindruckenden Muster. Denn der Planet ist ein Flickenteppich. Weiter"Hier bebt, brennt, spuckt die Erde"

 
Alina Schadwinkel

Erderwärmung, made by humanity

Erderwärmung, made by humanity
Mit einem Klick auf den Screenshot der xkcd-Grafik "A timeline of earth's avarage temperature" gelangen Sie zur vollständigen Zeichnung

Das Klima wandelt sich. Auf der Erde wird es immer schneller immer wärmer. Der Mensch trägt zur rasanten Veränderung bei. Manche zweifeln das an, sie sagen etwa, das Klima habe sich schon immer geändert. Das stimmt. Und doch ist es kein Argument gegen den menschengemachten Klimawandel, wie eine Grafik von Comiczeichner xkcd zeigt. Weiter"Erderwärmung, made by humanity"

 
Alina Schadwinkel

Die Milchstraße gibt’s nun in 3-D

Die Milchstraße gibt's nun in 3D
Die erste Himmelskarte des Gaia-Satelliten zeigt die Sternendichte am Nachthimmel. © ESA/Gaia/DPAC

Vor 1.000 Tagen zog die Raumsonde Gaia in den Weltraum aus. Ihr Auftrag: die Milchstraße vermessen. Nun hat die Europäische Raumfahrtagentur Esa basierend auf den ersten Daten eine Karte unserer Galaxie erstellt. Das Werk ist so umfassend und detailliert wie keines zuvor – und wird Astronomen die Milchstraße vollkommen neu entdecken lassen. Weiter"Die Milchstraße gibt’s nun in 3-D"

 
Alina Schadwinkel

Hier und jetzt mit Haien schwimmen – völlig gefahrlos

Haie, mit denen man gefahrlos schwimmt
Screenshot von "Sizing up Sharks, the Lords of the Sea" von National Geographic

Seit 400 Millionen Jahren bevölkern Haie die Weltmeere. Derzeit sind mehr als 500 Arten bekannt. Eine interaktive Grafik des Magazins National Geographic zeigt, wie winzig der Mensch neben manchen dieser Raubfische wirkt. Und wie zart so mancher Hai neben einem Taucher.

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