Claudia Bracholdt

Treffen sich Elvis, Jimi Hendrix und Queen auf Facebook

Wie klingt es, wenn Elvis Presley seinen Song Jailhouse Rock zwischen einen Gitarrenriff der Band Cream und auf das Schlagzeug eines Rolling-Stones-Titels singt? Ziemlich beeindruckend, wie ein Video von Ithaca Audio beweist. Die Produzenten haben einen Film kreiert, in dem sich auf einer fiktiven Facebook-Timeline berühmte Musiker tummeln, deren Songs miteinander vermischt werden oder ineinander übergehen. Das Ganze geschieht grob chronologisch. Beginnend mit Presley wird so nach und nach die Geschichte des Rock auf sehr unterhaltsame Weise präsentiert.

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Claudia Bracholdt

Dies ist keine Pfeife

Pfeifen ist ein Talent, das man vor allem dann bewundert, wenn man es selbst nicht kann. Christopher Ullman ist ein Meister im Pfeifen, 2011 gewann er den Whistlers Hall of Fame Award. Mit geschürzten Lippen kann man sich inzwischen auch einen internationalen Titel erkämpfen, jedes Jahr ertönen bei den Weltmeisterschaften im Pfeifen nicht nur Chansons, sondern auch Lieder, die Singvögeln aller Art Konkurrenz machen könnten.

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Claudia Bracholdt

Gestatten: Gotham

Seitdem er das erste Mal 1939 in einem amerikanischen Comic-Heft auftauchte, hat sich nicht nur Batmans Charakter immer wieder verändert. Auch Gotham, die Stadt, in der er gegen das Verbrechen kämpft, hat sich gewandelt – mal war sie grell und bunt, dann wieder dunkel und uneinladend. Eines hat Gotham aber immer gehabt: Kriminelle mit bösen Absichten.

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Claudia Bracholdt

Picasso im Wunderland

Ein weißer Hase mit einem chronischen Pünktlichkeitsproblem und eine Königin, die emsig und mit höchster Entzückung Todesurteile verteilt: Durch seine Figuren in Alice im Wunderland hat Lewis Carroll eine der bekanntesten, verrücktesten Fantasiewelten geschaffen. Für eine solche Fantastik sind neuronale Netze zwar weniger bekannt, doch füttert man ihnen Bilder berühmter Maler und zum Beispiel die Teeparty-Szene aus Disneys Zeichentrickversion, dann entstehen wahre Kunstwerke.

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Claudia Bracholdt

Mit 100 an der Wall Street

 

Zu hadernden Berufsanfängern sagt man heute, sie sollen sich nicht so viele Sorgen um die Karrierewahl machen, denn "den Job machst du sowieso nicht dein Leben lang". Als Irene Bergman 1957 ihre Karriere als Investmentberaterin an der Wall Street begann, hatte man seinen Beruf oft noch bis zur Rente. Die geborene Berlinerin arbeitete in der Tat viele Jahre bei verschiedenen Wall-Street-Firmen. Rente erhielt sie jedoch nie. Denn sie arbeitet heute immer noch dort und berät Kunden bei der Aktienanlage. Mit 100 Jahren ist sie inzwischen die älteste Frau an der Wall Street.
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