Warum das Boarding beim Fliegen nie endet

Die Geschichte der menschlichen Aggression wäre ohne ein längeres Kapitel über das Boarding von Passagierflugzeugen nicht vollständig. Im Schneckentempo bewegen sich Flugreisende zu ihren Sitzplätzen – dabei gibt es längst Methoden, das Boarding schnell über die Bühne zu bringen. Theoretisch.

Mehrere Ansätze werden von Airlines, Forschern und genervten Flugpassagieren seit Jahren diskutiert: Das Boarding beginnt bspw. mit den hinteren Sitzplätzen und setzt sich dann nach vorne fort. Oder es dürfen zuerst die Fluggäste in die Maschine, die Fensterplätze gebucht haben. Es gibt auch Airlines, die die Passagiere ohne festgelegte Abfolge zu ihren Plätzen lassen.

Das Für und Wider der verschiedenen Einsteigemethoden erklärt die US-Website VOX in diesem Video. Das Ergebnis zusammengefasst in einem Satz: Kompliziert ist das Boarding eigentlich nur, weil wir Menschen beteiligt sind.

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Im Zeppelin um die Venus

Von einem Luftschiff aus die Venus erkunden und dabei laut Enya hören – kein Alptraum von Jules Verne, sondern eine neue Nasa-Studie, die kürzlich als Video-Animation vorgestellt wurde. Zwei Astronauten sollen in einer Zeppelin-ähnlichen Konstruktion um die Venus fliegen und – laut vorläufiger Planung – lebend zurückkehren. Eine anspruchsvolle Mission: Mit Oberflächentemperaturen von mindestens 440 Grad Celsius darf die Venus als lebensfeindlich gelten.

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