Lara Malberger

Zum Überleben bitte hier entlang!

Tierische Fluchtwege für den Klimawandel
© Dan Majka/The Nature Conservancy

Wohin sollen Säugetiere, Vögel und Amphibien ausweichen, wenn der Klimawandel ihre ursprünglichen Lebensräume zerstört? Wissenschaftler von der Universität Washington haben sich mit der Naturschutzorganisation The Nature Conservancy Gedanken darüber gemacht. Das Ergebnis ist diese Karte: Tausende kleine Linien zeigen theoretisch mögliche Tierströme innerhalb Amerikas auf. Praktisch ist alles weit komplizierter.

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Die Strandbiester gehen um!

Sie scheinen zu leben, so elegant bewegen sie sich. Aus eigenem Antrieb, wie es scheint, staksen sie durch den Sand. Geschaffen hat diese Strand-Skulpturen der Künstler Theo Jansen. Bewegt werden sie in Wahrheit durch den Wind und ein bisschen Bionik und Ingenieurwissenschaft. Seine Schöpfungen zeigt der Niederländer noch knapp zwei Wochen lang auf einer Ausstellung in San Francisco. Weiter"Die Strandbiester gehen um!"

 
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Aufstieg der Insekten-Roboter

Was da im Video durchs Bild streift, ist eine neue Minidrohne. Für den Flugroboter haben sich Forscher fliegende Insekten zum Vorbild genommen. Der Vorteil gegenüber anderen Drohnen: Die Robo-Insekten können überall landen – und wer nicht fliegt, verbraucht keine Energie. Das macht sie beispielsweise zur Langzeitüberwachung von Katastrophengebieten interessant.
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Lara Malberger

Fantastisch elastisch

Landet eine Fliege in einem Spinnennetz, bedeutet das für sie mit ziemlicher Sicherheit den Tod. Denn egal wie sehr sich das Insekt anstrengen mag, die Fäden reißen nicht und halten sie fest. Ein Forscherteam will nun herausgefunden haben, was dem Netz seine außergewöhnliche Elastizität verleiht – und hat sogar entsprechend stabile Fangseide nachgebaut.
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Lara Malberger

Das Delfin-Dreamteam

Haben Sie schon mal gesehen, wie schlau Delfine gemeinsam jagen? Immer wieder sieht man Videos davon, etwa bei der BBC: Ein Delfin taucht ab, schlägt mit dem Schwanz und Dutzende Fische springen aus dem Wasser – direkt ins Maul der anderen Jäger oder ins eigene. Sind solche Tricks angeboren? Oder lernen die Meeressäuger das von ihren Eltern? All das wüsste man vielleicht nicht, hätte ein Hobby-Fischer das Spektakel vor 40 Jahren nicht gefilmt. Und hätte er nicht eine Biologin getroffen, die genauer wissen wollte, wie Teamwork bei Delfinen funktioniert.

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Nicht auf diese Südseeinseln!

Naturkatastrophen: Hier lebt es sich gefährlich
Um zu der interaktiven Grafik vom Guardian zu gelangen, klicken Sie auf das Bild. (Screenshot: The Guardian)

Sonne, weißer Sandstrand, türkisblaues Wasser und natürlich ein paar Schatten spendende Palmen. An so einen Ort wünschen sich bei der derzeitigen Wetterlage wohl gerade besonders viele Menschen. Vanuatu, eine Inselgruppe im Südpazifik, erfüllt alle genannten Kriterien – und ist laut Welt-Risiko-Bericht gleichzeitig das gefährlichste Land der Welt. Zumindest wenn es um die Bedrohung durch Naturkatastrophen geht. In welchen Ländern die Gefahr ähnlich groß ist und wo man vergleichsweise sicher lebt, zeigt der Guardian in einer interaktiven Karte.

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Unser Hirn, jetzt als Duden in bunt

Was hier im Video so farbenfroh im menschlichen Gehirn leuchtet, ist eine neue Art von Wörterbuch. Es zeigt wie und wo unser Gehirn Begriffe einordnet. Quasi ein Duden fürs Hirn in bunt. (Nature: Huth et al., 2016)

Auf jedes Wort reagiert immer nur ein ganz bestimmter Teil unserer Großhirnrinde. Dabei werden die Wörter nach bestimmten Kategorien sortiert: bei Mutter, Familie oder Ehefrau reagieren etwa die gleichen Teile unseres Gehirns – direkt daneben sind Begriffe wie Eigenheim oder Zuhause angesiedelt. Unterbewusst gehören für uns all diese Begriffe möglicherweise zusammen.

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