Das Musik-Blog zwischen Disko und Diskurs
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Fundstücke

Monsterbässe für die Suchmaschine

Von 2. April 2012 um 16:19 Uhr

Alex Clare gehört die umwerfende Stimme aus dem neuen Werbespot zum Internet Explorer. Da vibrieren die Kopfhörer. Ähm, tja, danke, Microsoft.

© Universal

Man ärgert sich doch immer wieder, wenn man auf die Marketingstricks der Großkonzerne reinfällt. Diesmal überwiegt die Freude. Weiter…

Kategorien: Elektronika, Fundstücke, Pop

Ozzy zum Ausmalen

Von 20. Dezember 2011 um 11:41 Uhr

Das große Hardrock-ABC: Wer seinen Kindern Kulturgeschichte vermitteln will, greife zum neuen “Metal Malbuch für die Heavy Family” von Christopher Tauber.

© Zwerchfell Verlag

Das kleine Museum ist ein Bestseller: Man schenkt dieses Büchlein gern kulturbeflissenen Eltern, die den Kleinen von Anfang an etwas Kunstgeschichte mit auf den Weg geben wollen. Weiter…

Kategorien: Fundstücke, Metal

Wie geht’s eigentlich dem Nirvana-Baby?

Von 22. September 2011 um 11:32 Uhr

Am 24. September 1991 erschien das Album “Nevermind” von Nirvana. Das Cover war ein Skandal: Es zeigte ein nacktes Baby, dessen Geschlechtsteil deutlich zu erkennen war.

Das Plattencover als Lego-Version (© flickr/_Nikc_)

Dieser Tage wird überall das 20. Jubiläum von Nirvanas Nevermind begangen. Es brachte Grunge bis an die Spitze der Charts und veränderte die Rockmusik Weiter…

Kategorien: Fundstücke, Rock

Kanye West im Puppentheater

Von 15. September 2011 um 17:04 Uhr

Auf Youtube ist ein Pilotfilm zur Hip-Hop-Muppet-Show “Alligator Boots” aufgetaucht. Leider wurde die herrlich inkorrekte Comedy-Sendung nie ausgestrahlt.

© Screenshot/Alligator Boots

Ach, es hätte so schön werden können! Vor drei Jahren produzierte Kanye West seine eigene Muppet-Show namens Alligator Boots. Leider wurde sie nie ausgestrahlt. Weiter…

Kategorien: Fundstücke, Hip-Hop

Von Hausbesetzern zu Party-Industriellen

Von 8. September 2011 um 11:24 Uhr

Wie hat sich die Berliner Techno-Szene in den vergangenen 20 Jahren entwickelt? Eine neue Folge der Video-Serie “Real Scenes” ist dem Mythos der Clubbing-Metropole auf der Spur.

© Screenshot/Resident Advisor

Wenn easyJet seine Flüge nach Berlin streichen würde, blieben die Clubs leer: Bis zu 80 Prozent der Gäste in Berghain, Watergate, Tresor oder Weekend sind Touristen. Weiter…

Kategorien: Fundstücke, Techno

Major Tom als Comicheld

Von 1. September 2011 um 15:38 Uhr

Das Kinderbuch zum Selberdrucken: Der Illustrator Andrew Kolb hat David Bowies “Space Oddity” hinreißend bebildert.

© Andrew Kolb

Schon seit jeher ist die bildliche Darstellung unzertrennlich vom Pop. Was wären Elvis ohne die Tolle, Lady Gaga ohne das Fleischkostüm oder David Bowie ohne Sternenstaub. Weiter…

Kategorien: Fundstücke, Pop

Tanz in den Ruinen

Von 10. August 2011 um 09:35 Uhr

Clubbing und Verfall: Wie funktioniert das Nachtleben in Detroit? Eine neue Folge der Videoserie “Real Scenes” sucht nach dem Geist des Techno.

© Screenshot/Resident Advisor

Im heutigen Detroit wirkt Musik als Betäubungsmittel gegen Armut und Verfall. Und sie stiftet Hoffnung. Weiter…

Kategorien: Fundstücke, Techno

Bristols Nacht bei Tage

Von 2. August 2011 um 18:25 Uhr

Englands Südwesten vibriert: In Bristol wächst eine lebendige Clubmusikszene heran. Ein Kurzfilm in der Reihe “Real Scenes” gewährt spannende Einblicke.

© Screenshot/Resident Advisor

Wo versammelt sich Englands Musikszene? Klar, in London. Aber weit im Südwesten der Insel tut sich was: Die 450.000-Einwohnerstadt Bristol vibriert unter den Bässen von Disco, House, Techno und Dubstep Weiter…

Kategorien: Fundstücke, House, Techno

Yeti im Cadillac

Von 2. Mai 2011 um 11:41 Uhr

Was ist blau und läuft durch den Wald? Herman Dune haben sich zu ihrer neuen Single “Tell Me Something I Don’t Know” ein possierliches Video ausgedacht.

Man muss kein Yeti-Afficionado sein, um sich von diesem Filmchen das Herz erweichen zu lassen. Der Kerl hier ist klein, cyanblau, gibt gurrende Töne von sich und Weiter…

Kategorien: Fundstücke, Pop

Sing, Mixer, sing!

Von 24. Februar 2011 um 14:43 Uhr

Pierre Schaeffer machte Musik aus dem Schnauben der Dampflokomotiven, Karlheinz Stockhausen ließ Helikopter im Quartett knattern und die Einstürzenden Neubauten hiebten auf Waschmaschinen ein.

Nun kommt der Hamburger Michael Petermann und gründet aus Haushaltsgeräten ein 200-knöpfiges Orchester. Er nennt es Das Blöde Orchester und lässt es in rhythmischen Impulsen vibrieren. Warum blöd, wissen wir nicht genau, ist doch seine Idee äußerst charmant. Und wen kümmert’s, dass die Kaffeemaschine dumm ist, wenn sie so ein hübsches Gesicht hat.

Bis zum 30. April ist Petermanns Maschinenensemble im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zu bewundern.