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	<title>ZEIT der Leser</title>
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	<description>Ein Blog mit Ihren Notizen, Gedichten und Bildern für die gedruckte ZEIT</description>
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		<title>Aus meinem Garten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Aus meinem Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie muss ich schmunzeln, wenn ich die dicken Prospekte der Gartencenter sehe! Was da für Blütenberge prangen, was es für Geräte gibt! Ich nehme mir meine drei Samentütchen aus der Drogerie und hole die leeren Töpfe aus dem Keller. Auf der Terrasse wartet schon ein bisschen Blumenerde, dazu eine Handvoll Hornspäne. Nun mit dem Pflanzstäbchen zwei, drei kleine Vertiefungen pro [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie muss ich schmunzeln, wenn ich die dicken Prospekte der Gartencenter sehe! Was da für Blütenberge prangen, was es für Geräte gibt! Ich nehme mir meine drei Samentütchen aus der Drogerie und hole die leeren Töpfe aus dem Keller. Auf der Terrasse wartet schon ein bisschen Blumenerde, dazu eine Handvoll Hornspäne. Nun mit dem Pflanzstäbchen zwei, drei kleine Vertiefungen pro Topf in die schwarze Blumenerde gedrückt und ein paar der winzigen Samen hinein, mit Erde bedeckt und angegossen. Bis Ende Mai kann alles in Ruhe wachsen. Wenn die ersten feingliedrigen Blätter zu sehen sind, nehme ich die Pflänzchen heraus, pikiere sie und pflanze sie rund um die Terrasse ein. Die Knospen werden rasch dicker, schließlich flammen sie auf: Tagetes, die Studentenblume, die türkische Nelke, in allen Feuertönen blüht sie, von Hellgelb bis Rostbraun. Und, falls die Sonne mithilft, bis tief in den Oktober hinein. So einfach kann das Gärtnern sein!<br />
<em>Anna Wefers, Essen</em></p>
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		<title>Die Kritzelei der Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Kritzelei der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Kritzelei ist an der Uni entstanden. Ich studiere Architektur. In meinem letzten Seminar wurden Referate gehalten, und gleich mehrere Gruppen referierten über dasselbe Thema: Raucherpolitik in weltweit operierenden Firmen. Alle überzogen maßlos. Vor lauter Langeweile fing ich zunächst an, den Block mit Linien zu bemalen. Von Zeit zu Zeit kamen Motive hinzu, und ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.zeit.de/zeit-der-leser/?attachment_id=13613" rel="attachment wp-att-13613"><img class="aligncenter size-full wp-image-13613" alt="s80-kritzelei-180xVar" src="http://blog.zeit.de/zeit-der-leser/files/2013/05/s80-kritzelei-180xVar1.jpg" width="180" height="503" /></a><br />
Diese Kritzelei ist an der Uni entstanden. Ich studiere Architektur. In meinem letzten Seminar wurden Referate gehalten, und gleich mehrere Gruppen referierten über dasselbe Thema: Raucherpolitik in weltweit operierenden Firmen. Alle überzogen maßlos. Vor lauter Langeweile fing ich zunächst an, den Block mit Linien zu bemalen. Von Zeit zu Zeit kamen Motive hinzu, und ich stellte meiner Tischreihe flüsternd Rätsel – wie etwa »Wo hat jemand Heimweh?« (Das Marsmännchen) »Was wird gestohlen?« (Der Apfel) »Wer hat keine Probleme zu atmen?« (Das Weltraumschaf, das über einen Versorgungsschlauch mit seiner Heimatwolke verbunden ist). Nachdem meine Gruppe präsentiert hatte, entwickelte sich die Zeichnung immer weiter &#8230;</p>
<p><em>Imke Zugermeier, Berlin</em></p>
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		<title>Was mein Leben reicher macht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Was mein Leben reicher macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne wirft farbige, sanft tanzende Schatten durch das Küchenfenster. Sie stammen von den bunten Kreppbändern des prachtvollen Maibaums, der seit gestern in unserem Vorgarten steht. Und ich freue mich an dem Glück meines Kindes. Sabine Jüttner, Remagen, Rheinland-Pfalz]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne wirft farbige, sanft tanzende Schatten durch das Küchenfenster. Sie stammen von den bunten Kreppbändern des prachtvollen Maibaums, der seit gestern in unserem Vorgarten steht. Und ich freue mich an dem Glück meines Kindes.<br />
<em>Sabine Jüttner, Remagen, Rheinland-Pfalz</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was mein Leben reicher macht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn, egal zu welcher Tageszeit, unsere Nachbarin anruft und verkündet: »Wir haben eine halbe Pizza übrig!« &#160; Nicole Born, Eningen unter Achalm, Baden Württemberg]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn, egal zu welcher Tageszeit, unsere Nachbarin anruft und verkündet: »Wir haben eine halbe Pizza übrig!«</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Nicole Born, Eningen unter Achalm, Baden Württemberg</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus meinem Garten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Aus meinem Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn mir beim Unkrautjäten alte Scherben entgegenpurzeln, verflüchtigt sich die Gegenwart, und mir wird bewusst, dass ich nicht der erste Bewohner dieser Stelle bin. David Tucker, Halle (Saale)]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mir beim Unkrautjäten alte Scherben entgegenpurzeln, verflüchtigt sich die Gegenwart, und mir wird bewusst, dass ich nicht der erste Bewohner dieser Stelle bin.</p>
<p><em>David Tucker, Halle (Saale)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was mein Leben reicher macht</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Was mein Leben reicher macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Frau, tanzend auf einer Terrasse in Griechenland am Meer. Völlig losgelöst. Sie spürt nur die Musik und die Sonnenwärme. Andreas Lehner, Erding]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau, tanzend auf einer Terrasse in Griechenland am Meer. Völlig losgelöst. Sie spürt nur die Musik und die Sonnenwärme.</p>
<p><em>Andreas Lehner, Erding</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitsprung: Lichtkunst</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Zeitsprung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem ersten Bild bin ich zwei Jahre alt und stehe vor einer Installation des amerikanischen Künstlers Dan Flavin. Mein Vater hat die Aufnahme 1984 gemacht, beim Familienbesuch einer Ausstellung in Basel. Vater erzählt, dass ich zuvor verängstigt gewesen sei von den unheimlichen Figuren von Oskar Schlemmer und den lärmenden Maschinen von Jean Tinguely und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://blog.zeit.de/zeit-der-leser/?attachment_id=13602" rel="attachment wp-att-13602"><img class="size-full wp-image-13602" alt="1984" src="http://blog.zeit.de/zeit-der-leser/files/2013/05/s80-zeitsprung-damals.jpg" width="580" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">1984</p></div>
<div id="attachment_13603" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://blog.zeit.de/zeit-der-leser/?attachment_id=13603" rel="attachment wp-att-13603"><img class="size-full wp-image-13603" alt="2013" src="http://blog.zeit.de/zeit-der-leser/files/2013/05/s80-zeitsprung-heute.jpg" width="580" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">2013</p></div>
<p>Auf dem ersten Bild bin ich zwei Jahre alt und stehe vor einer Installation des amerikanischen Künstlers Dan Flavin. Mein Vater hat die Aufnahme 1984 gemacht, beim Familienbesuch einer Ausstellung in Basel. Vater erzählt, dass ich zuvor verängstigt gewesen sei von den unheimlichen Figuren von Oskar Schlemmer und den lärmenden Maschinen von Jean Tinguely und Bernhard Luginbühl. Vor den Flavin-Neonröhren jedoch sei ich zur Ruhe gekommen und hätte lange staunend dort gestanden und ins Licht geguckt. Die Fotografie begleitet mich seither bei jedem Umzug, in jedem Leben. Das faszinierte Staunen ist eine Fähigkeit, die ich nie verlieren will. Kürzlich fand in Wien (wo ich seit zehn Jahren lebe), im Museum Moderner Kunst eine Dan-Flavin-Ausstellung statt: ein guter Anlass, das Bild zu »aktualisieren«, wenn auch die Arbeit von damals leider diesmal nicht ausgestellt war. Fotografiert hat diesmal mein Mann.</p>
<p><em>Simone Mathys-Parnreiter, Wien</em></p>
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		<title>Was mein Leben reicher macht</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Was mein Leben reicher macht]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kassenschlange eines Drogeriemarktes. Vor mir ein älteres Ehepaar. An  die Reihe gekommen, packt der Mann Drogeriewaren aus einer Einkaufstüte aus und legt einen Kassenbon daneben. Er erklärt der Kassiererin, dass er diese am Vortag erworben habe und dass er einen der Artikel nicht auf dem Bon wiederfände. Die Dame an der Kasse schaut verständnislos. »Ja, verstehen Sie denn nicht?«, sagt da die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kassenschlange eines Drogeriemarktes. Vor mir ein älteres Ehepaar. An  die Reihe gekommen, packt der Mann Drogeriewaren aus einer Einkaufstüte aus und legt einen Kassenbon daneben. Er erklärt der Kassiererin, dass er diese am Vortag erworben habe und dass er einen der Artikel nicht auf dem Bon wiederfände. Die Dame an der Kasse schaut verständnislos. »Ja, verstehen Sie denn nicht?«, sagt da die Frau. »Wir haben diesen Artikel gekauft, also wollen wir ihn auch bezahlen!«<br />
<em>Claus-Peter Ulitzner, Paderborn</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was mein Leben reicher macht</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
		<category>ZEIT der Leser</category>
		<category><![CDATA[Was mein Leben reicher macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Palma de Mallorca, Fußgängerzone. Eine Frau hält, auf dem Pflaster sitzend, ihren kleinen Sohn umschlungen. Der Vater geht daneben nervös auf und ab. Drei uniformierte Männer sprechen in Sprechfunkgeräte. Plötzlich kommt ein Polizeibus heran. Die seitliche  Schiebetür öffnet sich, ein Mädchen springt heraus und umarmt die Frau. Die ganze Familie weint vor Glück. Alle Umstehenden freuen sich mit. Bernd Blümlein, Heilsbronn, Mittelfranken]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Palma de Mallorca, Fußgängerzone. Eine Frau hält, auf dem Pflaster sitzend, ihren kleinen Sohn umschlungen. Der Vater geht daneben nervös auf und ab. Drei uniformierte Männer sprechen in Sprechfunkgeräte. Plötzlich kommt ein Polizeibus heran. Die seitliche  Schiebetür öffnet sich, ein Mädchen springt heraus und umarmt die Frau. Die ganze Familie weint vor Glück. Alle Umstehenden freuen sich mit. </p>
<p><em>Bernd Blümlein, Heilsbronn, Mittelfranken</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Wort-Schatz</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>"Zeit der Leser"-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mein Wort-Schatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann ist etwas ZAUBERSCHÖN? Sind es Lichtstrahlen, die durch ein kleines Kirchenfenster kriechen und sich dann doch ganz ungewollt  den Weg ins Herz suchen? Kinderlachen, der tobende Nordwind auf einer Insel? Gerne geht man auf Entdeckungsreise zu diesen Dingen, zum Sehen, zum Lauschen, zum Staunen. Und egal, ob es dieses Wort nun tatsächlich gibt oder nicht. Es ist ein Geschenk, sagen zu  önnen: Es ist zauberschön! [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist etwas ZAUBERSCHÖN? Sind es Lichtstrahlen, die durch ein kleines Kirchenfenster kriechen und sich dann doch ganz ungewollt  den Weg ins Herz suchen? Kinderlachen, der tobende Nordwind auf einer Insel? Gerne geht man auf Entdeckungsreise zu diesen Dingen, zum Sehen, zum Lauschen, zum Staunen. Und egal, ob es dieses Wort nun tatsächlich gibt oder nicht. Es ist ein Geschenk, sagen zu  önnen: Es ist zauberschön!<br />
<em>Stephanie Kraft, Freising</em></p>
]]></content:encoded>
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