Ein Blog mit Ihren Notizen, Gedichten und Bildern für die gedruckte ZEIT

So kommt Ihr Text in die ZEIT der Leser

Wir freuen uns auf Ihre Texte* ! Schicken Sie sie an leser@zeit.de. Ganz wichtig: Das Urheberrecht der Texte, Bilder und Fotos, die Sie uns schicken, muss bei Ihnen liegen. Die besten Einsendungen veröffentlichen wir in der gedrucken ZEIT der Leser und in diesem Blog.

Sie können Texte für folgende Kategorien einschicken:

Zeitsprung: Schicken Sie Fotos, die einen Zeitsprung zeigen: einst – heute, vorher – nachher, neu – alt… Das kann eine uralte Ansichtskarte sein und die gleiche Straße, heute fotografiert. Oder ein Auto, kurz nach dem Kauf und kurz vor dem Verschrotten. Oder eine Fahrkarte von Hamburg nach Berlin aus den Jahren 1910 und 2010. Auf jeden Fall müsste es interessanter sein als “Meine Tochter als Baby und als glückliche Braut” und immer verbunden mit einer interessanten Geschichte (800 bis 1000 Zeichen, inklusive Satz- und Leerzeichen).

Ein Gedicht: Klassische Lyrik, neu verfasst: ZEIT-Leser dichten gern. In der ZEIT der Leser sind Neuauflagen alter Gedichte gefragt: Eigene Worte und Weisheiten, ob tiefsinnig oder fröhlich, angelehnt an die Lyrik von Goethe, Heine, Bachmann und anderen. Unbedingt zu einem aktuellen Thema.

Was mein Leben reicher macht: “Das müssen alle Leser wissen!” Erzählen Sie, was Ihr Leben in der letzten Woche reicher gemacht hat: Ein Buch, eine Ausstellung, ein Kochrezept, ein Wein, eine Begegnung, der Sonnenuntergang an einem ganz bestimmten Strand, eine bestimmte Szene in einem Film. Geben Sie allen ZEIT-Lesern die Chance, das Gleiche auch zu erleben! Die Tipps können ein kurzer Satz oder Texte bis zu 1.000 Zeichen sein.

Kritzelei: Während der Gerichtsverhandlung, in der Vorlesung, während des Telefonats, in der stinklangweiligen Konferenz: Gekritzelt wird immer. Schicken Sie uns Ihre schönsten Kritzeleien und erzählen Sie, wie und wann sie entstanden sind.

Mein Wort der Woche: Auf Seite 2 der ZEIT trägt die Redaktion jede Woche Zitate zusammen, die sie besonders erschüttert, beeindruckt, nachdenklich gemacht hat. Und was ist Ihnen aufgefallen? “Mein Wort der Woche” muss ja nicht einmal unbedingt von einem Prominenten stammen…

Wiedergefunden: Ein Gedicht, ein Foto, ein Gegenstand, ein Wein, ein Mensch, eine Melodie… Teilen Sie mit allen anderen Lesern die Freude darüber, dass Sie etwas lange gesucht oder vermisst haben und es jetzt plötzlich/unerwartet/nach intensiven Suchen wiedergefunden haben. Dokumentiert in Bild oder (kurzem) Text.

Straßenbild: Ungewöhnliche Anblicke, die sich Ihnen beim Spaziergang auf der Straße bieten, veröffentlichen wir als Fotografie. Erzählen Sie uns und Ihren anderen Lesern in wenigen Worten, wie Sie Ihr Straßenbild entdeckten und was es uns zeigt.

*Die Redaktion behält sich die Auswahl, eine Kürzung und die übliche redaktionelle Bearbeitung der Beiträge vor. Mit der Einsendung eines Beitrags erklären Sie sich damit einverstanden, dass der Beitrag in der ZEIT, im Internet unter www.zeit.de/zeit-der-leser und auch in einem ZEIT-der-Leser-Buch (Sammlung von Leserbeiträgen) veröffentlicht werden kann.

Leser-Kommentare
  1. 1.

    Ein Haiku:

    April

    Sonne wärmt schon, doch
    im Schatten ist es eisig
    Nicht nur im Frühling

    • 1. April 2010 um 17:11 Uhr
    • Jutta Hartmann
  2. 2.

    ” worte der Woche ”
    “love hates me. I hate love”
    graffito auf einer Parkbank in trier /ostallee.
    und mein persönliches wochenmotto ( time after R.)

    • 3. April 2010 um 11:04 Uhr
    • cordula von heymann
  3. Kommentare sind geschlossen.