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15 Kommentare

  1.   arne anka

    die agb, die man abniocken muss, dürften unwirksam sein!
    das fenster ist zu klein, als dass man die agb sinnvoll lesen kann, sie sind zu umfangreich und unübersichtlich für den abgedeckten zweck und man kann sie nicht einfach ausdrucken.
    alles punkte, die in der vergangenheit von gerichten moniert wurden, ohne dass dies offenbar bei den zuständigen für webdesign bei zeit.de irgendeine rolle spielt — aber auch das ist ja nichts neues …

  2.   jost ammon

    Na, na, na, Arne. Das klingt aber etwas unfroh. Die Diskussionsecke ist doch sehr gut. Und die meisten Beiträge auch, jedenfalls geht es hier bemerkenswert zivilisiert zu – da gibt’s im Web aber ganz andere Sitten.

    Ok, hier ist nicht Guardian Talk, aber im deutschen Sprachraum kenn ich nix Besseres als ZEIT.

  3.   ARON

    an ARNE und alle anderen Leser.

    Richtig ist, das Feld ist VIEL zu klein.
    Ich empfehle daher, die AGB einfach makiert und mit Strg+C in ein Word Dokm. kopieren und dann lesen oder ausdrucken und dann in Ruhe durchlesen.

    Gruß ARON


  4. […] ZEIT lädt ihre Besucher dazu ein, zusammen mit den Mitarbeitern der ZEIT und ZEIT-online redaktionelle Beträge zu schreiben. […]

  5.   Phil

    Wer hat sich denn den Quatsch einfallen lassen??? Das ist doch nix anderes als eine Form von “zensiertem” Bloggen!

  6.   Martina Dombrowski

    Liebe ZeitAnsage,

    ich würde gerne einen Kommentar zu einer hier kürzlich gegebenen Antwort auf eine Geschmacksfrage geben, und zwar auf die, wohin man seine Geliebte ausführen soll oder kann. Da irgendetwas mit der Kommentarfunktion unter dem entsprechenden Artikel nicht stimmt und ich mich dort nicht einloggen kann, poste ich hier mit der Bitte, meinen Kommentar unter den Artikel zu hängen, falls das technisch umsetzbar sein sollte.

    Mir hat an der Antwort die Frage nach der Moral missfallen. Wir leben im 21. Jahrhundert, nicht mehr im viktorianischen Zeitalter, und die Geschichte hat immer schon gezeigt, dass echte Freigeister sich um die Moral, gerade wenn es um die Liebe geht, nicht im geringsten geschert haben. Die Welt ist voller schöner Frauen und Männer, die Gefahr umlauert also jede Partnerschaft 24/7. Will sagen, der Reiz des Verbotenen ist allgegenwärtig. Wer davor die Augen versperrt, ist noch nicht wirklich in der Realität angekommen, meiner Meinung nach.

    Was also tun, um es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass der Liebste in fremden Revieren wildert? Ich halte es da schwer mit der klugen Esther Vilar, die schon Anfang der 70er postulierte, dass die sogenannten emanzipierten Frauen in Wahrheit die Männer ausbeuten, und dafür, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, bekam die Ärmste sogar Morddrohungen. Ich finde, diese Tatsache spricht nicht im geringsten für die Souveränität der damaligen Frauenbewegung. Offen gestanden gefällt mir Alice Schwarzer heute auch viel besser als früher.

    Eine wirklich emanzipierte und moderne Frau, die ihren Mann ehrlich und aufrichtig liebt und eine gleichberechtigte Partnerschaft mit ihm führen will, wird klug genug sein, ihr Leben lang die Leidenschaft zwischen den Partnern aufrecht zu erhalten und ihm seine Wünsche zu erfüllen, damit er ein glücklicher und zufriedener Mensch ist. Umgekehrt gilt es natürlich genauso. Eine Frau, die ihr Geld wert ist, weiß genau, dass man einem Mann auch das Gefühl geben muss, Entscheidungen treffen zu dürfen, anstatt immer nur bvevormundet zu werden. Let’s face it, Männer sind einfach keine Frauen, sie ticken ein bisschen anders, und mir persönlich ist ein Schuss Macho-Gehabe wesentlich lieber als ein weichgespülter Softie, der zu allem immer nur ja und amen sagt und mit dem keine Friktion möglich ist, kein Austausch, kein gemeinsames Wachsen gerade an schwierigen Situationen.

    Insofern ist die Frage, wohin man seine Geliebte ausführen soll, eigentlich irrelevant. Jedenfalls hat sie nichts mit Moral zu tun. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass eine langjährige und liebevolle Affäre ein irrer logistischer Kraftakt ist, der oft auch mit viel Frust und Sehnsucht verbunden sein kann. Und mir war es immer völlig egal, wo wir uns getroffen haben. Hauptsache, wir haben uns überhaupt gesehen.

    Das war nur meine Meinung zu einem nicht ganz unheiklen Thema. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

    Viele Grüße,

    Martina Dombrowski


  7. Das ist doch nur eine höfliche Einladung. Zensiertes Bloggen ist eine ganz andere Geschichte.


  8. Wer nicht einen aktuellen PC hat, hat bei der Zeit keine Chance mitzumachen?
    Ist das so?
    Also bleiben die Reichen unter sich.
    Schade um die Zeit!

  9.   Waldemar Herrmann

    Leserkommentar zum Zeit-Interview mit Georg Kreisler.
    Zeit vom 28.7.2011 Seite 13ff DOSSIER Waldemar Herrmann

    Das deutsche TV-Programm ist an vielen Tagen unausstehlich seicht, bis auf Nachrichten,
    einige Wissens-Sendungen, mal ein paar Stunden guter Jazz, seltene Kabaretts und manche Krimis so verblödend, dass man gut darauf verzichten kann.
    Das hat sich, jedenfalls für mich, schleichend verschlechtert, ohne aufzufallen, weil ich auch ohne TV nicht an Langeweile leide. Ich erinnere mich noch blass, daß gutes politisches Kabarett jahrelang von den Anstalten nach Möglichkeit unterdrückt wurde, auf unmögliche Sendezeiten verschoben und was es dergleichen Bosheiten mehr gibt.
    Daneben fehlte mir aber noch etwas, Chansons mit etwas schwarzem Humor, böse, aggressive, garstige Lieder, schärfer als die übrigen Liedermacher, wie ich sie von früher noch gelegentlich im Hinterkopf hatte und irgendwie auch mit dem Namen Georg Kreisler verband. Das der noch unter uns lebte, schien mir unwahrscheinlich, denn sonst hätte man doch wenigstens gelegentlich von ihm gehört. Das stellt sich jetzt als Irrtum heraus, ein seitens der Anstalten offensichtlich gewollter.
    Auch eine Art der Zensur !
    Im Internet sind etliche Informationen zu finden. Einige CD’s werde ich mir gönnen.Herzlichen
    Dank an Die Zeit, dass sie diesen Schatz wieder zugänglich machte. Und Dank an Georg Kreisler für seine klaren Antworten auch auf Fragen, die niemand beantworten kann.

  10.   Lothar Schneider

    Zur Ausgabe 35 vom 25.8.11 “Wir leben im falschen System”

    Es ist nur wenigen Menschen gegönnt sich aus dem sich immer mehr beschleunigendem System auszuklinken. Wenn schon die Aussage fällt das jetzige System sei falsch, dann sollten auch konkrete systemverändere Vorschläge folgen.
    Die Menschheit hat sich seit den siebzigern Jahren mehr als verdoppelt und wird sich vor allem in den Schwellenländern wie Afrika, Indien und China vorraussichtlich in den nächsten dreißig Jahren nocheinmal verdoppeln.
    Wenn wir auf dieser Erde sozialen Frieden herstellen möchten, müssen wir komplett umdenken. Der Kommunismus ist an die Wand gefahren jetzt passiert dasselbe mit dem “Hyperkapitalismus”. Die Beschleunigung, die insbesondere aus dem Wettbewerbsdruck und neuer Technologien entsteht, muss abgebremst werden.
    In Fernsehen und in der Presse sind schon Themen wie, “soll der Kommunismus wieder eingeführt werden”, diskutiert worden. Mit anderen Worten, soll wieder mit den selben Instrumenten nach einem Supergau weiter gearbeitet werden?
    Wir müssen Bergriffe wie Eigentum, Geld und Bewertung neu definieren.
    Wir haben gerade jetzt, in der Globaliesierung, die einmalige Chance weltweite Lösungen zu finden. Insellösungen bringen uns nicht weiter.
    Ein wesentlicher Faktor hierbei ist die Dualität des Eigentumsbegriffs.
    Wir leben hier in Europa im wesentlichen nach dem römischen Recht. Hier wird nicht nach juristischen und wirtschaftlichem Eigentum (ausser unserem Steuerrecht) getrennt.
    Anderst im angelsächsischen und germanischen Recht. Hier gibt es den Trust bzw. die Treuhandstiftung. Über diesen Weg liessen sich zwei konträre Gesellschaftssysteme in eine neues vereinen. Dieses nimmt Niemanden etwas weg, sondern hebelt die Gier und die ungleiche Geldmengenverteilung aus. Die Geldmenge hat sich in dem letztem Jahrzent ca. versiebzehnfacht. Geld ist genug da, aber wo ist es? Wir hören nur von Schulden. Es ist insbesondere in grossen Wirtschaftsunternehmen, in Reserven der Ölindustrie etc.. Nicht die Reichen sind die Übeltäter, sondern unsere Geldwirtschaft ist entartet.
    Wir haben jetzt die Chance, nachdem auch der Normalbürger langsam an die Schmerzgrenze gelangt, neu zu beginnen. Bei richtiger Anwendung entsteht automatisch Demokratie. So kann z. B. ein neues Rentensystem, parallel zum Bestehenden aufgebaut werden. Schauen Sie z. B. auf die Schweiz. Hier sind ca 60% der Renten über die betriebliche Altersvorsorge in Form von Stiftungen aufgebaut.
    Wir erarbeiten gerade solche Wege die einen Neubeginn pragmatisch einführen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    L. Schneider
    Stb.,Hon.-Prof.