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Von 22. Oktober 2007 um 15:33 Uhr

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Leser-Kommentare
  1. 9.

    Leserkommentar zum Zeit-Interview mit Georg Kreisler.
    Zeit vom 28.7.2011 Seite 13ff DOSSIER Waldemar Herrmann

    Das deutsche TV-Programm ist an vielen Tagen unausstehlich seicht, bis auf Nachrichten,
    einige Wissens-Sendungen, mal ein paar Stunden guter Jazz, seltene Kabaretts und manche Krimis so verblödend, dass man gut darauf verzichten kann.
    Das hat sich, jedenfalls für mich, schleichend verschlechtert, ohne aufzufallen, weil ich auch ohne TV nicht an Langeweile leide. Ich erinnere mich noch blass, daß gutes politisches Kabarett jahrelang von den Anstalten nach Möglichkeit unterdrückt wurde, auf unmögliche Sendezeiten verschoben und was es dergleichen Bosheiten mehr gibt.
    Daneben fehlte mir aber noch etwas, Chansons mit etwas schwarzem Humor, böse, aggressive, garstige Lieder, schärfer als die übrigen Liedermacher, wie ich sie von früher noch gelegentlich im Hinterkopf hatte und irgendwie auch mit dem Namen Georg Kreisler verband. Das der noch unter uns lebte, schien mir unwahrscheinlich, denn sonst hätte man doch wenigstens gelegentlich von ihm gehört. Das stellt sich jetzt als Irrtum heraus, ein seitens der Anstalten offensichtlich gewollter.
    Auch eine Art der Zensur !
    Im Internet sind etliche Informationen zu finden. Einige CD’s werde ich mir gönnen.Herzlichen
    Dank an Die Zeit, dass sie diesen Schatz wieder zugänglich machte. Und Dank an Georg Kreisler für seine klaren Antworten auch auf Fragen, die niemand beantworten kann.

    • 1. August 2011 um 22:31 Uhr
    • Waldemar Herrmann
  2. 10.

    Zur Ausgabe 35 vom 25.8.11 “Wir leben im falschen System”

    Es ist nur wenigen Menschen gegönnt sich aus dem sich immer mehr beschleunigendem System auszuklinken. Wenn schon die Aussage fällt das jetzige System sei falsch, dann sollten auch konkrete systemverändere Vorschläge folgen.
    Die Menschheit hat sich seit den siebzigern Jahren mehr als verdoppelt und wird sich vor allem in den Schwellenländern wie Afrika, Indien und China vorraussichtlich in den nächsten dreißig Jahren nocheinmal verdoppeln.
    Wenn wir auf dieser Erde sozialen Frieden herstellen möchten, müssen wir komplett umdenken. Der Kommunismus ist an die Wand gefahren jetzt passiert dasselbe mit dem “Hyperkapitalismus”. Die Beschleunigung, die insbesondere aus dem Wettbewerbsdruck und neuer Technologien entsteht, muss abgebremst werden.
    In Fernsehen und in der Presse sind schon Themen wie, “soll der Kommunismus wieder eingeführt werden”, diskutiert worden. Mit anderen Worten, soll wieder mit den selben Instrumenten nach einem Supergau weiter gearbeitet werden?
    Wir müssen Bergriffe wie Eigentum, Geld und Bewertung neu definieren.
    Wir haben gerade jetzt, in der Globaliesierung, die einmalige Chance weltweite Lösungen zu finden. Insellösungen bringen uns nicht weiter.
    Ein wesentlicher Faktor hierbei ist die Dualität des Eigentumsbegriffs.
    Wir leben hier in Europa im wesentlichen nach dem römischen Recht. Hier wird nicht nach juristischen und wirtschaftlichem Eigentum (ausser unserem Steuerrecht) getrennt.
    Anderst im angelsächsischen und germanischen Recht. Hier gibt es den Trust bzw. die Treuhandstiftung. Über diesen Weg liessen sich zwei konträre Gesellschaftssysteme in eine neues vereinen. Dieses nimmt Niemanden etwas weg, sondern hebelt die Gier und die ungleiche Geldmengenverteilung aus. Die Geldmenge hat sich in dem letztem Jahrzent ca. versiebzehnfacht. Geld ist genug da, aber wo ist es? Wir hören nur von Schulden. Es ist insbesondere in grossen Wirtschaftsunternehmen, in Reserven der Ölindustrie etc.. Nicht die Reichen sind die Übeltäter, sondern unsere Geldwirtschaft ist entartet.
    Wir haben jetzt die Chance, nachdem auch der Normalbürger langsam an die Schmerzgrenze gelangt, neu zu beginnen. Bei richtiger Anwendung entsteht automatisch Demokratie. So kann z. B. ein neues Rentensystem, parallel zum Bestehenden aufgebaut werden. Schauen Sie z. B. auf die Schweiz. Hier sind ca 60% der Renten über die betriebliche Altersvorsorge in Form von Stiftungen aufgebaut.
    Wir erarbeiten gerade solche Wege die einen Neubeginn pragmatisch einführen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    L. Schneider
    Stb.,Hon.-Prof.

    • 4. September 2011 um 19:10 Uhr
    • Lothar Schneider
  3. 11.

    ich bin ein ansonsten mit der qualität der zeit
    sehr zufriedener abo.leser
    jedoch freue ich mich sehr dass bereits
    die ausgabe 41/2012 erschienen ist und
    nur mehr 11 mal der schwachsinn und diese
    unerträglichen peinlichkeiten einer gefühlsdusele
    einer jungen frau in form eines tagebuches
    samt dieser lächerlich schlechten fotos erscheinen wird

    in österreich sagt man/frau:
    die alte hat einen
    schweren hieb ( schlag(ch) )

    für 2013 wünsche ich mir ein weglassen von
    tagebuchauszügen junger nichtssagender frauen
    oder auch von männern

    tagebuchauszüge von krankenpfleger/innen
    oder sonstigen derartigen für die gemeinschaft
    wertvollen menschen wären zum anspruch
    an qualität ihrer zeitung wesentlich passender

    die komiker bzw minderleister haben doch
    bereits genug plattformen wie zb in den diversen
    nachmittagssendungen im dt und auch österreichischen
    tv sendern um ihren nichtssagenden schwachsinn
    zu verbreiten

    ich hoffe sehr auf das jahr 2013
    mit besten grüßen

    • 6. Oktober 2012 um 01:28 Uhr
    • thomas vaclavek
  4. 12.

    Macht Geld unmoralisch?
    Nein
    geanausowenig wie Präservative schwanger machen.
    Da haben Sie wohl einen Bock geschossen.
    Schon Kant erkannte die Gefahr:
    Unsinnige Fragen können dazu führen, daß jamand auf die Idee kommt
    einewn Bock mit einem Sieb darunter zu melken.
    Zu welchem Verhalten Ihre Fragestellung anregt vermag ich nicht
    abzuschätzen.
    Detlef Stein, Bad Homburg

    • 25. April 2013 um 05:45 Uhr
    • Stein Detlef
  5. 13.

    BRT. Ihr Artikel Sehnsucht und Wut
    Mir ist schon oft aufgefallen, wie Opportunistisch ihre Meinung in verschiedenen Ausgaben ausfällt. Egal, zu diesem Thema sei gesagt, dass der Bohei von den islamischen Institutionen derart fordernd ist und sein recht sucht und im Gegensatz dazu werden junge deutsche von muslimischen Jugendlichen zu Tode geprügelt, wobei kein Rat der islamischen Gemeinde auch nur ein Wort von sich gibt! Das gibt uns ein Gefühl von verkehrter Welt!
    Ich bin übrigens seit vielen Jahren Leser der zeit und bin nach und nach immer desillusionierter geworden. Die Themen insbesondere des zeitmagazins werden immer nichtssagender, schade !

    • 13. Mai 2013 um 20:12 Uhr
    • Klappert
  6. 14.

    Das aktuelle Zeiträtsel Nr. 6/2014 vom 30.01.2014 erscheint mir fehlerhaft, weil sehr viele Fragen nicht zu den für eine Lösung gedachten Kästchen passen.
    Ist eine Kottektur vorgesehen?

    Freundliche Grüße, Gottfried Heine.

    • 31. Januar 2014 um 11:41 Uhr
    • Gottfried Heine
  7. 15.

    In meinem obigen Kommentar sehe ich gerade einen Fehler: es muß natürlich heißen “Korrektur”.

    Frdl. Grüße, Gottfied Heine.

    • 31. Januar 2014 um 11:43 Uhr
    • Gottfried Heine
  8. Kommentar zum Thema

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