Stellenausschreibung: Community Manager
Wir suchen eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen für unsere Online-Redaktion in Berlin. Hier der Text der offiziellen Ausschreibung:
ZEIT ONLINE ist eines der führenden deutschen Online-Angebote für Nachrichten und Analysen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport.
Für die Redaktion in Berlin suchen wir – zunächst befristet auf 2 Jahre – einen
Community Manager (w/m)
Ihre Aufgabe
Sie übernehmen die Leitung der ZEIT ONLINE Community und betreuen und moderieren alle Beiträge auf ZEIT ONLINE, die von den Besuchern der Website verfasst werden. Sie koordinieren weitere Community-Mitarbeiter und beteiligen sich aktiv an der Weiterentwicklung der Community.
Ihr Profil
Sie haben bereits berufliche Erfahrungen in der Moderation von Online-Foren gesammelt und verfügen idealerweise über eine journalistische Ausbildung. Darüber hinaus verfügen Sie über Urteilssicherheit sowie über ein sehr breites Allgemeinwissen. Dazu gehört auch ein profundes technisches Verständnis der Möglichkeiten im Netz. Sie sind in der Lage, Themen und Tendenzen in der Community von ZEIT ONLINE schnell zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie treffen den richtigen Ton, um motivierend und leitend in Online-Debatten einzugreifen und deren Qualität zu gewährleisten. Teamfähigkeit und Belastbarkeit runden Ihr Profil ab.
Ihre Bewerbung
Wenn Sie diese Aufgabe reizt und Sie eine hohe Identifikation mit dem Online-Journalismus mitbringen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung.
ZEIT Digital GmbH
Personal & Recht
Julia Böge
karriere@zeit-digital.de
Da war ja wohl Stellenausschreibungpoesie am Werk, hm?
‘Weiterentwicklung der Community’?
Wie bitte?
Es geht um die Beerdigung der Überreste, die Abwicklung der einzigartigen Zeit-Community, um Bremsung, Zensur, Mundtotmachung, Unterbindung von Diskussionen, um redaktionelle Um-sich-selbst-Kreiserei, sofern nicht ohnehin schon von der neuen Form vorgegeben.
‘Identifikation mit Online-Journalismus’, sofern das Sorgfalt und Augenmaß beinhaltet, dürften in Zukunft eher hinderlich sein.
‘Teamfähigkeit’ wohl ebenfalls nur in Maßen, wichtiger scheint der Kotau vor der Auflage, den Klickzahlen, der Printredaktion, den Herausgebern wie Josef Joffe und den Holtzbrincks dieser Erde.
‘Belastbarkeit’ ist wohl als einziges Merkmal zutreffend bezeichnet.
Es geht um die Fußstapfen von Johannes Kuhn und die sind – groß!
Nicht zu fassen, daß man ihn gehen ließ! Oder weggelobt oder gefeuert hat!
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Nicht abschrecken lassen durch Kommentar 1. An sich sind wir ganz friedlich.
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Kann mir jemand sagen, ob diese Stelle noch offen ist?
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@franky, #3:
Einfach mal deine Kontaktscheu über Bord kicken und zum Hörer greifen.
GMS
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