Hier bloggt die Redaktion. Ein Fenster ins Innenleben von ZEIT ONLINE
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Allgemein

ZEIT ONLINE für drei LeadAwards nominiert

Von 25. Juli 2014 um 09:46 Uhr

ZEITMagazin Online

In diesem Jahr ist ZEIT ONLINE drei Mal für einen LeadAward nominiert. “Deutschlands führende Auszeichnung für Fotografie, Medien und visuelle Kommunikation” wird seit 1992 nach einem aufwändigen Auswahlverfahren vergeben. Dieses Mal haben gleich mehrere unserer Projekte die Vor- und Hauptjury überzeugt:

- In der Kategorie “Webmagazin des Jahres” wurde unser neues ZEITmagazin Online nominiert – und ZEIT ONLINE selbst.

- In die Finalauswahl der Online-Kategorie “Webfeature des Jahres” hat es unser Storytelling-Projekt “Das neue Leben der Stalinallee” geschafft.

DIE ZEIT ist weitere sechs Mal nominiert, das ZEITMagazin gleich 21 Mal.

Ob wir tatsächlich eine der in den Kategorien Gold, Silber und Bronze ausgelobten Medaillen erhalten, erfahren wir bei der Preisverleihung im September.

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Neues Format: Der Streitfall

Von 18. Juni 2014 um 09:45 Uhr

Die globale Finanzkrise hat gezeigt, wie kompliziert die Wirtschaftswelt geworden ist. Banken gehen pleite, Staaten brechen unter ihrer Schuldenlast zusammen, ganze Währungsräume stehen vor dem Kollaps. Aber auch unser Alltag ist von ökonomischen Fragen bestimmt: Brauchen wir einen Mindestlohn? Werden die Reichen wirklich immer reicher und die Armen immer ärmer?

DIE ZEIT und ZEIT ONLINE wenden sich diesen aktuellen ökonomischen Debatten intensiver zu. Wir starten deshalb eine neue Kolumne mit dem Namen Streitfall. Alle zwei Wochen ringen ZEIT-ONLINE-Redakteur Philip Faigle und ZEIT-Korrespondent Mark Schieritz um die richtige Antwort auf eine aktuelle ökonomische Frage. Die Kolumne erscheint gleichzeitig in der Printausgabe und online.

Das erste Thema diese Woche ist die europäische Krisenstrategie: Wie geht es weiter in der Euro-Zone? Die Sparpolitik in Europa war erfolgreich, der große Crash an den Finanzmärkten ist ausgeblieben, die Euro-Zone hat sich aus der Rezession herausgearbeitet und wächst wieder, wenn auch schwach.

Sollten die harten Sparauflagen jetzt gelockert werden, um Wachstum und Nachfrage in Gang zu bringen? Oder machen wir damit den gleichen Fehler wie vor der Krise und häufen mit billigem Geld neue Schulden an? Debattieren Sie mit uns unter: www.zeit.de/streitfall.

ZEIT ONLINE mit neuer iOS-App

Von 22. Mai 2014 um 10:51 Uhr

Reportagen, Kommentare, Fotostrecken und Nachrichten von ZEIT ONLINE sind für iPhone-Nutzer mit der iOS-Version 7 ab sofort in einer neuen App verfügbar. Die neue Anwendung wurde parallel mit der neuen Android-App entwickelt und orientiert sich an der mobilen Website von ZEIT ONLINE. Auch diese App ist auf einen möglichst hohen Lesekomfort ausgelegt, sie wurde optimiert auf eine kurze Ladezeit und hohe Geschwindigkeit. Wir haben bewusst auf ein reduziertes Design mit nur wenigen, wichtigen Funktionen gesetzt. So gibt es eine Push-Funktion für Eilmeldungen, eine Rangliste der meistgelesenen Artikel und eine Nachrichtenübersicht. Sobald ein neuer Artikel auf www.zeit.de erscheint, wird dies in der Funktionsleiste im unteren Bereich des Bildschirms angezeigt.

Bei der iOS-Anwendung handelt es sich wie bei der Android-Version um eine Hybrid-App, die sowohl auf gängigen Webtechnologien wie HTML, CSS und Javascript als auch auf betriebssystemeigenen Komponenten basiert. Menüs, Animationen oder Push-Nachrichten können die Hardware des Smartphones nutzen, Inhalte und Darstellung von Artikeln und Übersichtsseiten entsprechen der mobilen Website von ZEIT ONLINE. So können Änderungen und Neuerungen auf www.zeit.de schneller für alle Nutzer von Smartphones zur Verfügung gestellt werden.

Die neue ZEIT ONLINE App im Appstore: zeit.to/zeit-online-app

Die Inhalte des Digital-Pakets der ZEIT können auf iPhones in der ZEIT ONLINE PLUS App genutzt werden, die ebenso für Nutzer mit älteren Betriebssystemversionen weiterhin im Appstore zur Verfügung steht.

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ZEIT ONLINE veröffentlicht Android-App

Von 12. Mai 2014 um 12:00 Uhr

Die Inhalte von ZEIT ONLINE sind ab sofort auch mit einer App für Android-Smartphones nutzbar. Bei ihrer Entwicklung haben wir uns an unserer mobilen Website orientiert und auf ein reduziertes Design mit nur wenigen, wichtigen Funktionen gesetzt.

Die App ist auf möglichst hohen Lesekomfort ausgelegt und auf Geschwindigkeit optimiert. Inhalte und Darstellung von Artikeln und Übersichtsseiten entsprechen der mobilen Website von ZEIT ONLINE. So können wir Neuerungen auf www.zeit.de auch den Nutzern unserer App schnell zur Verfügung stellen.

Dank einer Push-Funktion für Eilmeldungen hält die App ihre Nutzer über die wichtigsten Ereignisse stets auf dem Laufenden. Eine Rangliste der meistgelesenen Artikel und eine besondere Übersicht von allen auf www.zeit.de veröffentlichten Artikeln bieten zusätzliche Einstiegsmöglichkeiten in Nachrichten, Reportagen, Kommentare und Interviews. Sobald ein neuer Artikel erscheint, wird dies über ein Icon und einen kleinen Zählerstand in der Funktionsleiste im unteren Bereich des Bildschirms angezeigt. Die Anwendung ist für Smartphones ab der Android-Version 4.0 ausgelegt und auch für kleinere Tablets und Phablets geeignet.

Die ZEIT ONLINE App für Android im Google Playstore: zeit.to/zeit-app

Informationen zur Wochenzeitung DIE ZEIT als App für iOS und Android: www.zeit.de/apps

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Wir starten das ZEITmagazin ONLINE

Von 7. Mai 2014 um 12:30 Uhr

ZEIT ONLINE hat ab heute eine zweite Seite: das ZEITmagazin ONLINE.

Gemeinsam mit der Print-Redaktion haben wir den Internet-Auftritt des ZEITmagazins völlig neu gestaltet und bieten unseren Lesern unter www.zeitmagazin.de von nun an täglich aufwändig gestalteten Magazin-Journalismus in den Ressorts Leben, Essen & Trinken sowie Mode & Design. Unser neues Online-Magazin sehen wir als spielerische Ergänzung, hie und da auch als Antithese zum Journalismus von ZEIT ONLINE.

Die Auswahl unserer Magazin-Themen zum Start lässt erkennen, in welche Richtung sich das neue Zweitmedium entwickeln soll: In einem aufwändigen Storytelling-Projekt berichten wir über die Erfolgsgeschichte der Berliner Schaubühne, die mit ihren Stars Nina Hoss und Mark Waschke in Paris gefeiert wird. Karl Lagerfeld spricht über das stilvolle Altern, Kolumnist Harald Martenstein kommentiert zwei Wochen lang jeden Tag einen Leser-Kommentar auf ZEIT ONLINE.

Dank einer neuen Kooperation mit der stilbildenden Fotoagentur Magnum werden wir jede Woche eine Auswahl der besten Bilder aus ihrem Archiv zeigen. Die aus dem gedruckten Magazin bekannte Rubrik Gesellschaftskritik reflektiert – ab sofort täglich – die erstaunliche Welt der Prominenten. Viele weitere Kolumnen und Rubriken ergänzen das Angebot.

Großformatige Bilder und Videos bringen die grafische Opulenz des ZEITmagazins ganz neu ins Netz. Auch die kleinen Formen – Modestrecken etwa oder Produktrezensionen – haben wir neu gestaltet.

Trotz des aufwändigen Designs passt sich ZEITmagazin ONLINE übrigens dem Bildschirm beliebiger Geräte an – auch auf Ihrem Handy oder Tablet sollte es stets gut aussehen.

Ein interdisziplinäres Team aus Programmierern, Designern, Print- und Online-Redakteuren hat den Start vorbereitet und wird die Seite betreuen. Redaktionell verantwortlich sind die Online-Redakteurin Maria Exner und Tillmann Prüfer, Style Director des ZEITmagazins.

Zur Homepage des ZEITmagazin ONLINE.

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Themenwoche Perfektes Leben

Von 7. April 2014 um 09:55 Uhr

Das ist doch kein Vorbild: Ein Mädchen, das die Zeit umkehrt, nur um noch mehr Schulfächer besuchen zu können, als sie ohnehin schon in ihren übervollen Stundenplan gepackt hat. Man mag Hermine Granger mögen, aber das geht zu weit. Obwohl: Ein Zeitumkehrer, wie ihn Harry Potters beste Freundin um den Hals trägt, wäre sicherlich ein Verkaufsschlager. Denn was fehlt uns mehr als Zeit?!

Unser Leben ist zu einer Art Leistungssport geworden. Wir wollen ein möglichst perfektes Leben. Ständig arbeiten wir an uns, um noch schneller, effizienter, leistungsfähiger, einfach besser zu werden. Dauernd kämpfen wir darum, Arbeit, Freizeit, Partnerschaft und Familie ins Lot zu bringen. Dabei sollen wir dann auch noch gesünder und glücklicher sein als zuvor. Irgendwem gelingt das auch. Jedenfalls treffen wir immer wieder auf Leute, die davon schwärmen, wie zufrieden sie mit ihrem Leben sind. Andere allerdings brechen unter den gewaltigen Anforderungen zusammen. Der große Rest? Kämpft sich irgendwie durch. Nie war der Wunsch so groß, sich selbst zu verwirklichen.

Wie konnte es dazu kommen? ZEIT ONLINE geht dieser Frage in der Themenwoche “Perfektes Leben” nach. Sieben Autoren haben versucht, das Geröll aus Therapeuten-, Soziologen- und Psychologensprech zur Seite zu räumen, das die Debatte beherrscht. Dahinter fanden sie ein Bündel von Idealen, die unsere Gesellschaft prägen. Sie etablieren Normen, denen wir folgen, oftmals ohne uns ihrer bewusst zu sein: die ideale Kindheit; die romantische Liebe; Berufung; Selbstoptimierung; Pflichtbewusstsein; Leidenschaft; Genügsamkeit.

Alle diese Begriffe entwerfen Muster einer vollkommenen Welt. Doch wer sie zu erreichen sucht, gerät schnell in eine Falle. Der Zeitgeist hat uns eingebläut, dass wir alles erreichen können, wenn wir uns nur genug anstrengen. Bei Idealen ist das jedoch unmöglich. Zumal sie nicht alle zueinander passen. Einige arbeiten sogar gegeneinander. Wir müssen uns deshalb damit auseinandersetzen, welche Hoheit über unsere Lebensgestaltung wir diesen Idealen zugestehen. Sieben Texte sollen entschlüsseln, wie sie uns antreiben, herausfordern, überfordern. Und wie wir lernen können, angemessen mit ihnen umzugehen.

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“Willkommen in Deutschland”: ZEITmagazin und ZEIT ONLINE starten neues Longform-Projekt

Von 27. Februar 2014 um 13:54 Uhr
Ghayeb Youssouf – einer der Flüchtlinge, die Carolin Emcke in ihrer Reportage für das ZEITmagazin und ZEIT ONLINE begleitet hat. © Sebastian Bolesch

Ghayeb Youssouf – einer der Flüchtlinge, die Carolin Emcke in ihrer Reportage für das ZEITmagazin und ZEIT ONLINE begleitet hat. © Sebastian Bolesch

Was erleben Flüchtlinge, die zu uns nach Deutschland kommen? Wie heißen wir die willkommen, die zu uns vor Krieg, Terror und Armut fliehen? Für das ZEITmagazin und ZEIT ONLINE hat Carolin Emcke zusammen mit dem Fotografen Sebastian Bolesch eine Reise an die Peripherie unserer Gesellschaft unternommen. Sie hat Flüchtlinge, die in der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt/Brandenburg angekommen sind, über Monate begleitet. Ihre Geschichten erzählen wir gleichzeitig im ZEITmagazin, in der ZEIT-App und bei ZEIT ONLINE.

Nach Tour de France und Neues Leben in der Stalin-Allee ist Willkommen in Deutschland das dritte größere Longform-Projekt bei ZEIT ONLINE, für das wir unser Artikel-Layout grundlegend weiterentwickelt haben – immer mit der Prämisse: Wie lassen sich herausragende, tiefgehende Geschichten im Netz bestmöglich erzählen? Auf großen Desktop-Computern ebenso wie auf Tablets und Smartphones.

Zum ersten Mal produzieren wir ein Longform-Projekt in unserem Redaktionssystem, statt es vollständig von Hand zu programmieren. Sie als Leserinnen und Leser merken davon – hoffentlich – nichts. Für uns als Journalisten, Fotografen, Designer, Infografiker und Entwickler bedeutet die Umstellung einen wichtigen Schritt nach vorne. Longform-Projekte können nun schneller realisiert werden, ohne aufwändige technische Vorarbeiten. Am Ende bleibt mehr Zeit für die Essenz: für das Erzählen, für den Journalismus.

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ZEIT ONLINE gewinnt Deutschen Infografik Preis

Von 25. Februar 2014 um 08:58 Uhr
Paul Blickle, Sascha Venohr und Philip Faigle

Paul Blickle, Sascha Venohr und Philip Faigle

Eine gute Infografik fängt die komplexe Wirklichkeit ein und macht sie für die Leser verstehbar. Die Grafik “Wo das Jobwunder stattfindet – und wo nicht” will noch etwas mehr: Sie will den Leser dazu anregen, selbst in einem gewaltigen Datensatz zu recherchieren. Jetzt ist die Infografik der ZEIT-ONLINE-Redakteure Paul BlickleSascha Venohr und Philip Faigle in Berlin mit dem Deutschen Infografik Preis ausgezeichnet worden.

Jedes Jahr verkündet die Bundesagentur für Arbeit eine Zahl, die durchschnittliche bundesweite Arbeitslosenquote. Sie ist in den vergangenen Jahren deutlich kleiner geworden. Und doch gibt diese eine Zahl wenig Auskunft darüber, wie gleich oder ungleich diese Entwicklung im Land verläuft. Das war der Ausgangspunkt der Recherche. Die Idee: Eine Datenvisualisierung, die möglichst anschaulich zeigt, wie unterschiedlich stark einzelne Städte, Gemeinden und Regionen vom Boom am Arbeitsmarkt profitiert haben. Über ein Intro werden die Leser zu Beginn in die interaktiven Entdeckungsmöglichkeiten der Grafik eingeführt.

Der Deutsche Infografik Preis wird in diesem Jahr erstmals vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin verliehen. Eine unabhängige Jury zeichnete dabei “herausragende, deutschsprachige Infografiken aus, die sich mit der Vermittlung von Wirtschafts- und Sozialdaten befassen”. Neben der Grafik zum Arbeitsmarkt waren zwei weitere Arbeiten von ZEIT ONLINE für die Endrunde des Wettbewerbs nominiert: die Wahlkantine zur Bundestagswahl und die große Abgeordnetenbilanz.

Kategorien: Allgemein, Data, Infografik

ZEIT ONLINE gründet ein Investigativ-Ressort. Damit verbunden ist ein Wechsel in der Chefredaktion.

Von 6. Februar 2014 um 12:19 Uhr

Das neue Investigativ-Team (c) Andreas Labes

Viele journalistische Projekte sind heute so umfassend, dass sie von einzelnen Redakteuren oder Ressorts kaum zu bewältigen sind. Bei den “Drohnen-Dokumenten“, die ZEIT ONLINE kürzlich in einer Serie aufbereitete, galt es beispielsweise, 800 Geheimakten aus dem Untersuchungsausschuss des Bundestages in kurzer Zeit zu analysieren und zu bewerten. Auch unsere Recherche zu den Aktivitäten der Bundestagsabgeordneten in der letzten Legislaturperiode beruht auf einem großen Datenberg, den es weiter auszuwerten gilt.

Unser neues Team Investigativ/Daten wird sich permanent um solche Recherchen kümmern. Es wird eine Schnittstelle zu anderen Rechercheteams im In- und Ausland sein – und nach innen eine Art Dienstleistungsressort, das ZEIT-ONLINE-Kollegen bei ihrer Arbeit unterstützt.

Alle Teammitglieder sind erfahrene Onliner und kennen die kooperative Arbeitsweise digitaler Journalisten. Sie werden also nicht, wie es dem investigativen Klischee entspräche, für ein halbes Jahr abtauchen, um dann mit einem Scoop wieder aufzutauchen – sondern sich täglich mit unserer Redaktion austauschen. Vor allem werden sie den Schwerpunkt, den ZEIT ONLINE im Datenjournalismus gesetzt hat, weiter ausbauen. Aber auch eine klassische Recherche, die einen etwas längeren Atem erfordert, kann im Investigativ-Team angesiedelt sein. Auch große Crowdsourcing-Projekte, mit denen ZEIT ONLINE bereits sehr erfolgreich ist, werden in Zukunft vom Team organisiert: An unserer Erhebung zu Dispozinsen etwa haben sich mehr als 10.000 Leser beteiligt.

Leiten wird das Team Investigativ/Daten Karsten Polke-Majewski, bisher stellvertretender Chefredakteur. Markus Horeld, bisher Leiter der Ressorts Politik und Gesellschaft, wird stellvertretender Chefredakteur. Die stellvertretende Chefredakteurin Domenika Ahlrichs und der Geschäftsführende Redakteur Christoph Dowe bleiben wie bisher Mitglieder der Chefredaktion.

In das neue Team Investigativ/Daten wechseln Kai Biermann, Philip Faigle und Sascha Venohr. Kai Biermann ist seit 2007 bei ZEIT ONLINE und war zuletzt für die Themen Internet, Datenschutz und Netzpolitik zuständig. Philip Faigle kam Ende 2007 als Redakteur ins Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Mit Sascha Venohr, Head of Data Journalism, bündelt ZEIT ONLINE alle datenjournalistischen Projekte im neuen Team.

 

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Warum wir unsere Startseite neu gestalten – und im kommenden Jahr ganz ZEIT ONLINE

Von 28. November 2013 um 11:15 Uhr

Wenn Sie www.zeit.de aufrufen, werden Sie die Neuerung erst auf den zweiten Blick bemerken: Wir haben die untere Hälfte unserer Homepage neu entworfen.

Gleich nach den Videos finden Sie ab sofort die wichtigsten Beiträge aus Ressorts wie “Politik”, “Wissen” oder “Digital” noch übersichtlicher angeordnet. Das neue Design gibt unserer wachsenden Redaktion deutlich mehr Möglichkeiten, auch jenseits der Topmeldungen wichtige Themen zu setzen. Unseren Lesern scheint es ebenfalls zu gefallen: In Beta-Tests haben wir festgestellt, dass sie die präsentierten Artikel nun fast doppelt so oft aufrufen. Besonders auf Mobilgeräten ist die neue Darstellung besser nutzbar.

Die heutige Änderung ist nur ein erster Schritt. Bis zum Sommer 2014 werden wir ZEIT ONLINE vollständig überholen – und dabei wiederum vor allem an unsere beständig wachsende mobile Nutzerschaft denken.

Ob Ihnen das geplante Design so gut gefällt wie uns, testen wir schon im Frühjahr mit dem Start eines eigenen ZEIT MAGAZIN ONLINE. Es wird derzeit entwickelt und gehorcht bereits jenen Prinzipien, nach denen wir auch ZEIT ONLINE bis zum Sommer modernisieren wollen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung zu der veränderten Homepage mitteilen würden – gerne in den Kommentaren unter diesem Blog-Eintrag oder per Mail an jochen.wegner@zeit.de.

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