Das ZEITmagazin-Blog
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The Berlin State Of Mind – das ZEITmagazin feiert seine neue internationale Ausgabe in New York

Von 20. Oktober 2014 um 11:23 Uhr

Es war wohl der letzte warme Abend des Jahres in New York, als am Freitag 200 geladene Gäste unter Bäumen im Innenhof des Deutschen Hauses der New York University die neue Ausgabe der “International Issue” des ZEITmagazins feierten. “The Berlin State Of Mind” ist das Motto des englischsprachigen Magazins, in Anlehnung an Nas’ “New York State Of Mind”, und um Kreativität in diesen beiden Städten drehte sich auch der Abend. Nachdem Juliane Camfield, Direktorin des Deutschen Hauses, die Gäste begrüßt hatte, erzählte der Illustrator Christoph Niemann seine persönliche New-York-Berlin-Geschichte. Niemann, in Stuttgart aufgewachsen, hatte sich in Amerika bereits einen Namen gemacht, arbeitete unter anderem für das New York Times Magazine und für den New Yorker, als er sich mit seiner Frau entschloss, 2008 nach Berlin zu ziehen, auch um seine “Komfortzone zu verlassen”, wie er im Gespräch mit  ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend sagte. Niemann verriet auch, dass sein kürzlich erschienenes New Yorker-Cover, das ein verregnetes New York mit den berühmten gelben Taxis zeigt, durch schlechtes Wetter in Berlin inspiriert worden sei – manchmal liege das Lebensgefühl in beiden Städten sehr nahe beieinander. Christoph Niemann arbeitet heute auch für das ZEITmagazin und für die WELTKUNST, das Kunstmagazin der ZEIT.
Christoph Amend dankte ZEIT-Verlagsleiterin Stefanie Hauer und dem Executive Editor der internationalen Ausgabe, Jürgen von Rutenberg, und der ebenfalls anwesenden französischen Fotografin Brigitte Lacombe, die seit fast vierzig Jahre in New York lebt – “denn ohne Brigitte wären wir heute Abend nicht hier.” Als Lacombe, die für alle großen amerikanischen Zeitschriften von Vanity Fair bis zum New York-Magazine arbeitet und Hausfotografin des Film-Regisseurs Martin Scorsese ist, im vergangenen Jahr die Fotokolumnistin des ZEITmagazins war, hatte sie Amend bei einem Mittagessen in Berlin erzählt, wie sehr sie die Themen und die Gestaltung des Magazins schätze – “I only wish I could read it.”
Dieser Satz, erzählte Amend, habe die Redaktion auf die Idee zur internationalen Ausgabe gebracht, die zunächst ein einmaliges Experiment war, nun aber wegen des großen Erfolgs regelmäßig zweimal im Jahr erscheint und weltweit vertrieben wird.
Unter den Gästen im denkmalgeschützten Innenhof des Deutschen Hauses waren die Künstlerin Leanne Shapton und ihr Mann James Truman, Berater des New Yorker Hoteliers André Balazs, die Lena-Dunham-Illustratorin Joana Avillez, Luise Stauss vom Modern Farmer-Magazine und Felix Burrichter von der Architekturzeitschrift Pin-Up, der Art-Direktor der New York Times Book Review Nicholas Blechman sowie die New York Times-Autoren Liesl Schillinger und Nicholas Kulish, die Krimiautorin Andrea Schenkel, die zwischen Regensburg und New York pendelt, die Modemacher Dirk Schönberger von Adidas und Vladimir Karaleev aus Berlin, der USA-Chef der Kering-Gruppe Laurent Claquin und Max Vallot, Gründer der Agentur District Projects, die Fotografinnen Lina Scheynius und Hadley Hudson, Model Luca Gadjus und Fotograf Max von Gumppenberg.
Die Gäste blieben lange an diesem letzten Sommerabend im Herbst, und Christoph Amend sagte in seiner Rede, eine New Yorker Freundin habe ihm erzählt, dass man dieses Wetterphänomen als Ghost Summer bezeichne. An diesem Abend konnte man den Geistern des Sommers nur dankbar sein.

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Christoph Amend und Christoph Niemann

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Fotografin Brigitte Lacombe (rechts) mit ihrer Schwester, der Dokumentarfilmen Marian Lacombe

Max Vallot

Laurent Claquin, USA-Chef der Kering-Gruppe und Max Vallot, Gründer der Agentur District Projects

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Laura Brown (Executive Editor Harpers Bazaar), Michelle Jank und Christoph Niemann

Dirk Schönberger, Uta Briesewitz, Max von Gumppenberg

Dirk Schönberger, Creative Director Adidas, Hollywood-Kamerafrau Uta Briesewitz, Fotograf Max von Gumppenberg

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Christoph Amend und Christoph Niemann

Juergen von Rutenberg

Jürgen von Rutenberg, Executive Editor ZEITmagazin – The Berlin State Of Mind

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Lena-Dunham-Illustratorin Joana Avillez mit Begleitung

Felix Burrichter ( Pin-Up Magazin), Nicholas Kulish ( New York Times)

Felix Burrichter, Gründer des Architekturmagazins Pin-Up, New York Times-Reporter Nicholas Kulish

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ZEIT-Verlagsleiterin Stefanie Hauer

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Christoph Niemann, Luise Stauss, Modern Farmer Magazine, Christoph Amend

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Friederike Schilbach, Lektorin S. Fischer, Liesl Schillinger, Literaturkritikerin der New York Times

Elisabeth Smolarz, Nicholas Blechman

Nicholas Blechman, Art-Direktor New York Times Book Review mit Elisabeth Smolarz

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Links: Corinna Barsan, Lektorin bei Grove/Atlantic

Claire Beermann (Bloggerin)

Modebloggerin Claire Beermann

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Fotografin Lina Scheynius mit David Sauvage

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Modedesigner Vladimir Karaleev (links) in Begleitung von Dennis Jelonnek, Fotografin Hadley Hudson

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ZEIT-Verlagsleiterin Stefanie Hauer mit ZEIT-Korrespondentin Heike Buchter

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Peter Richter, New-York-Korrepondent Süddeutsche Zeitung

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Christoph Amend, Christoph Niemann

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James Truman, Berater des Hoteliers Andre Balazs, Künstlerin Leanne Shapton und Künstlerin Emily Hass

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Kategorien: Allgemein

Die ZEITmagazin Fashion Week Party im Bikini Berlin

Von 11. Juli 2014 um 13:48 Uhr

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Chefredakteur des ZEITmagazins Christoph Amend und Kulturstaatssekretär Tim Renner

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500 Gäste kamen zur ZEITmagazin Fashion Week Party im Gestalten Pavillon im Bikini Berlin

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Schauspielerin Lavinia Wilson, Schauspielerin Susanne Wuest, die Autorinnen Helene Hegemann und Andrea Hanna Hünniger und Schauspielerin Caroline Peters (v.l.n.r.)

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Verlegerin Angelika Taschen

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Regisseur Jan-Ole Gerster und Schauspielerin Friederike Kempter (beide “Oh Boy”)

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Jessica Joffe

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Die Band des Abends: Proxybell

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Modefotograf Alexander Gnädinger mit Christoph Amend und Schauspieler Nikolai Kinski

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Lisa Betz und Michael Linke

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Der Berliner Modeblogger Carl Jakob Haupt (Dandy Diary)

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Das Cover des aktuellen ZEITmagazins zur Fashion Week: Selfie Couture

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Susanne Wuest und Tillmann Prüfer, Style Director des ZEITmagazins

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Fussballer Thomas Hitzlsperger

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Anne Raab, Michael Zehentmeier, Martin Wössner, Martin Fischer

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Designer Vladimir Karaleev, der am Abend seine neue Kollektion zeigte

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Julia Knolle (Vogue Digital), Teresa Bücker (Edition F) und Mary Scherpe (Stil in Berlin)

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Ulrich Krämer, Mirjam Rödter und Michael Zehentmeier

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Sven Schumann (the-talks.com)  und Fotograf Maxime Ballesteros

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Gäste der ZEITmagazin-Party

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ZEIT-Autor Tobias Timm, Nina Pohl (Schinkel Pavillon) und Galerist Johann König

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Der Wettergott bleibt ein Freund der ZEITmagazin-Partys zur Fashion Week in Berlin. Am Donnerstag abend konnten 500 geladene Gäste auf der Terrasse des Bikini-Hauses vor dem Gestalten-Pavillion feiern, nur einmal gab es einen kurzen Schauer. So wurde es ein sommerlich-entspanntes Openair-Fest an einem besonderen Ort: das neu eröffnete Bikini Haus liegt direkt neben dem Berliner Zoo.
Chefredakteur Christoph Amend und Style Director Tillmann Prüfer begrüßten die Gäste, DJ Daniel Haaksman spielte, und die junge Berliner Sängerin Proxybell feierte Weltpremiere mit ihrem ersten Liveauftritt. Unter den Gästen waren Kulturstaatssekretär Tim Renner und Verlegerin Angelika Taschen, die Designer Ayzit Bostan, Vladimir Karaleev, Kostas Murkudis, Hien Le und Adrian Runhof, die Schauspielerinnen Friederike Kempter (“Oh Boy”), Caroline Peters (“Mord mit Aussicht”) und Susanne Wuest (“Max Schmeling”), Schauspieler Nikolai Kinski (“Yves Saint Laurent”) und Regisseur Jan-Ole Gerster (“Oh Boy”), der ehemalige Fußballprofi Thomas Hitzlsperger, der Maler Daniel Richter und der Galerist Johann König, der Zeichner Christoph Niemann und die Illustratorin Sarah Illenberger.
Das Fest ging bis tief in die warme Berliner Nacht, und am Ende gab es noch eine gute Nachricht zu vermelden: Niemand war auf den Affenfelsen gefallen.

(c) Ole Hoffmann

Kategorien: Allgemein, Mode

Die dritte ZEITmagazin Konferenz Mode & Stil, diesmal zum Thema “Selfie Couture”

Von 8. Juli 2014 um 14:18 Uhr

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ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend zwischen den Models, die die LED bestickten Kleider von Akris präsentierten

Friedrich Liechtenstein

Friedrich “Supergeil” Liechtenstein

Julia Engelmann

Poetry-Slammerin Julia Engelmann

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Arne Klein, Founding Partner der Markenberatung Kleinundpläckling  (l.) und Wolfgang Ungerer, Director Brand- and Marketing-Strategy von Mercedes-Benz Cars (m.) im Gespräch mit Tillmann Prüfer (r.), Style Director des ZEITmagazins

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Paula Reed, Creative Director von mytheresa.com

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Moderatorin und Schauspielerin Palina Rojinski mit ZEITmagazin-Autor Moritz von Uslar

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Fotograf Jonas Unger und Tillmann Prüfer

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Christoph Amend im Gespräch mit Albert Kriemler, Creative Director von Akris

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Eines der weltweit ersten programmierbaren Kleider von Akris

Gruppenselfie

Tillmann Prüfer und Christoph Amend bei ihrem ersten offiziellen Selfie, mit dem Publikum im Hintergrund

Regen

Zum Ende der Konferenz zog auch das Sommergewitter weiter

Am vergangenen Montag, den 7. Juli feierte das ZEITmagazin den Auftakt der Berliner Modewoche mit der dritten ZEITmagazin Konferenz Mode & Stil, die diesmal im Café Moskau in der Karl-Marx-Allee stattfand. Über 300 Interessierte waren gekommen, um Gäste wie Paula Reed, Creative Director von mytheresa.com und Albert Kriemler vom Schweizer Modehaus Akris zum Thema „Selfie Couture – Die Schönheit des Netzes“, dem Motto der Konferenz, sprechen zu hören.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins, sang Friedrich „Supergeil“ Liechtenstein seinen neuen Song „Kommissar d’Amour“, eine Weltpremiere.  Im Gespräch erzählte Friedrich Liechtenstein vom Wirbel um seine Person der vergangenen Monate, „ich wurde gehypet“.  Der Frage, ob er Selfie-Opfer Nr. 1 sei, stimmte er entschieden zu: „Es wurden bestimmt schon mehrere tausend Fotos mit mir gemacht: “Ich nenne mich jetzt „Selfie-Man“. Im Herbst wird er mit den Selfies, die er jetzt selbst macht, ein Buch veröffentlichen.

In seiner Keynote erklärte Tillmann Prüfer, Style Director des ZEITmagazins, warum wir verpixelt schöner sind und versprach, am Ende der Konferenz sein erstes offizielles Selfie zu machen. Die Keynote können Sie hier nachlesen.

Anschließend folgte ein Auftritt von Poetry-Slammerin Julia Engelmann, die eine Münze darüber entschieden ließ, welches Gedicht sie vortragen würde. Nach „Stille Wasser sind tief“ befragte Matthias Kalle, stellvertretender Chefredakteur des ZEITmagazins, Engelmann auch zu ihren schärfsten Kritikern, “älteren Feuilletonisten“, die ihr „wenig Wahrhaftigkeit“ vorwerfen. Es sei doch nett, dass sie sich überhaupt anschauten, was sie so mache, sagte Engelmann.

Nachdem Wolfgang Ungerer, Director Brand- and Marketing Strategy von Mercedes-Benz Cars Tillmann Prüfer und den 300 geladenen Gästen die neue digitale Welt des Autos erklärt hatte, stellte sich Moderatorin und Schauspielerin Palina Rojinski den  99 Fragen von ZEITmagazin-Autor Moritz von Uslar. Sie stimmte von Uslars These zu, dass Instagram weiblicher sei und Twitter männlicher – erzählte, dass sie sich nicht entscheiden könne, welcher ihrer beiden TV-Kollegen Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf nun lustiger sei: „Joko ist spritzig und voll aus dem Bauch heraus. Und Klaas ist so kopfig und dabei wahnsinnig schnell.“

Als krönenden Abschluss präsentierte Albert Kriemler, der Creative Director des Schweizer Modehauses Akris, drei mit LED-bestickte Kleider aus der aktuellen Akris-Kollektion. Im Gespräch verriet er Chefredakteur Christoph Amend, wie er in der sich so schnell drehenden Welt der Mode abschalten könne: „Morgens beim Laufen.“ Nach dem offenen Gespräch hatte das Publikum noch einmal Gelegenheit, die weltweit wohl ersten programmierbaren Kleider aus der Nähe zu betrachten.

Wie zum Beginn der Konferenz angekündigt, löste Tillmann Prüfer sein Versprechen ein und machte gemeinsam mit Christoph Amend sein erstes offizielles Selfie, mit dem Publikum als Hintergrund. Inzwischen war auch das Gewitter verzogen, so dass Gäste wie Panel-Teilnehmer den Nachmittag im Innenhof des Café Moskaus bei einem Glas Wein ausklingen lassen konnten.

Die ZEITmagazin-Konferenz Mode & Stil wird gemeinsam mit Mercedes-Benz veranstaltet und findet Anfang nächsten Jahres wieder zum Auftakt der Modewoche in Berlin statt.

(c) Sina Preikschat

Kategorien: Allgemein, Mode

Kochen für Freunde: Die Gewinner des ZEITmagazin-Fotowettbewerbs

Von 3. Juni 2014 um 16:31 Uhr

Im April erschien unser Heft mit dem Thema “Essen mit Freunden”. Darin haben wir zu einem Fotowettbewerb aufgerufen: Die Leser haben uns Fotos geschickt, auf den sie selbst mit Freunden und Familie kochen und essen, dazu haben sie uns ihre Geschichten erzählt.

Jetzt ist die Jury in Hamburg zusammengekommen, um über die rund 200 Einsendungen abzustimmen und den Gewinner zu küren. Zu den Jurymitgliedern gehörten unter anderem Gastrokritiker Wolfram Siebeck sowie die Starköche Cornelia Poletto und Ali Güngörmüș.

Der ZEITmagazin Fotowettbewerb „Kochen für Freunde“ wurde gemeinsam mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Edeka-Verbund und Slow Food Deutschland e.V. ins Leben gerufen. Die drei Partner haben für die Gewinner des Wettbewerbs zahlreiche Preise rund um das Thema Kochen zur Verfügung gestellt.

Den 1. Platz belegen Elisabeth Scharnick, Vera Hefele, Luisa Zeltner, Max Menn und Filip Ruzica mit ihrem Picknick am spanischen Strand.

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Auf Platz 2 gelangte Valentin Heller, dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, seine Freunde zu bekochen.

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Den 3. Platz machte Josef Hinterleitner mit einer Grillparty bei Oma und Opa.

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Weitere Informationen zu den Gewinnern finden Sie hier.

Und das sind die Bilder der Jurysitzung, die in Cornelia Polettos Kochschule Cucina in Hamburg stattfand.

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Barbara und Wolfram Siebeck, ZEIT-Redakteur Wolfgang Lechner (rechts)

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Der Hamburger Sternekoch Ali Güngörmüș

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Die Jury tagt

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Cornelia Poletto

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Rolf Lange von Edeka, vorne im Bild: Karin Stengele von Gaggenau

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Ursula Hudson von Slow Food

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ZEITmagazin-Redakteurin Milena Carstens

 

Fotos der Jurysitzung (c) Sina Görtz

Kategorien: Allgemein

Proust-Fragebogen für Blogger (113)

Von 31. Mai 2014 um 08:00 Uhr

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Marie Lilly Wolf (22) war schon immer eine rege Blog-Leserin. Lage wartete sie auf den richtigen Moment. Anfang dieses Jahres dann startete die Wahl-Berlinerin ihr Blog In a Pavilion. In eine Kategorie will sich Lilly, die die letzten sechs Jahre in England lebte, nicht einordnen lassen. So ist auch ihr Blog frei von sämtlichen Fesseln – dreht sich aber hauptsächlich um Mode, Lifestyle, Design und Fotografie. Das Bloggen begreift sie als einen „super Ausgleich“, bei dem sie sich kreativ ausleben kann. Wer Lilly im wahren Leben begegnen möchte, hat am Wochenende auf den diversen Berliner Flohmärkten große Chancen.

Was ist für Sie das vollkommene Blog?
Eine Mischung aus Authentizität, Kreativität und Persönlichkeit.

Mit welchem Blogger identifizieren Sie sich am meisten?
Mit einem Blogger, der persönlich ist, aber nicht zu viel preisgibt. Der sein Wissen weitergibt, ohne anzugeben und der schreibt, um sich selbst zu erfüllen, nicht, um Geld zu verdienen.

Was ist online Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Mich von den Arbeiten und Gedanken anderer inspirieren zu lassen.

Was ist offline Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Mit Freunden zu diskutieren und zusammen zu kochen.

Bei welcher Gelegenheit schreiben Sie die Unwahrheit?
Eigentlich nie – lieber schreibe ich gar nichts.

Ihr Lieblingsheld im Netz?
Helden sind für mich meist Menschen, die ich persönlich, und nicht im Netz, kenne!

Ihr Lieblingsheld in der Wirklichkeit?
Meine Eltern – sie haben mir meine Zukunft ermöglicht. Das möchte ich einmal genauso auch für meine Kinder tun.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an Menschen, denen Sie im Netz begegnen?
Ehrlichkeit, Authentizität und Humor – Leute die auf dem Boden der Tatsachen bleiben.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an Menschen, denen Sie in der Wirklichkeit begegnen?
Eigentlich genau das selbe wie im Netz.

Was mögen Sie im Netz am wenigsten?
Dass Menschen ihre bösen Kommentare vorschnell veröffentlichen und sich keine Gedanken um mögliche Auswirkungen machen.

Was stört Sie an Bloggern am meisten?
Wenn Klickzahlen wichtiger als der Inhalt werden.

Was stört Sie an sich selbst am meisten?
Dass ich so tollpatschig bin.

Ihr glücklichster Moment als Blogger?
Jedes Mal, wenn ich einen netten Kommentar bekomme.

Was halten Sie für Ihre größte Errungenschaft als Blogger?
Dass ich endlich den Mut gehabt habe, mit dem Bloggen anzufangen.

Über welches Talent würden Sie gern verfügen?
Handwerklich begabt sein und meine eigenen Möbel zu bauen.

Als welcher Blogger möchten Sie gern wiedergeboren werden?
Ich bin mit meinem eigenen Blog vollkommen zufrieden!

Ihre größte Extravaganz?
Mir ab und zu teure Klamotten und Bildbände über Kunst zu kaufen.

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Voller Tatendrang!

Ihr Motto?
Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. – Samuel Beckett

 © Robert Prideaux

Page Impressions: Das ZEITmagazin Nr.23

Von 27. Mai 2014 um 17:00 Uhr

Kategorien: Allgemein

Proust-Fragebogen für Blogger (112)

Von 24. Mai 2014 um 08:00 Uhr

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Man kann André Krüger (37) schon als alten Hasen unter den Bloggern bezeichnen. Seit 2001 lässt er Leser im Internet an seinen literarischen Alltagsbetrachtungen teilhaben. Sein boschblog bezeichnet er selbst als „Weblog für nutzlose Schönschreibübungen jenseits von Relevanz und Reichweite.“ Er schreibt nicht etwa über Akkubohrer und Stichsägen, wie es der Name des gleichnamigen Elektroimperiums nahelegen könnte, seine Texte sind vielmehr Beobachtungen aus Kultur, Medien, Internet und von Dingen, die unsere Welt umtreiben. In Zeiten von opulent bestückten Design- und Fashionblogs, kommt boschblog angenehm unaufgeregt daher. André ist außerdem Mitbegründer von twitkrit, einem Fachblog für Twitteraturkritik, und Veranstalter der Twitterlesung. Er mag Instagram und Kaffee. Im richtigen Leben verdingt er sich als freier Berater für digitale Kommunikation und lebt in Hamburg oder Berlin.

Was ist für Sie das vollkommene Blog?
Ein Blog, das Geschichten erzählt. Ein Blog, das die Sprache beherrscht. Ein Blog, das nicht gekauft ist.

Mit welchem Blogger identifizieren Sie sich am meisten?
Mit Rolf Dieter Brinkmann. Okay, er hat jetzt nicht direkt ein Blog geschrieben, sondern konkrete Poesie. Manchmal hat er auch Tonbänder mit Alltagsbeobachtungen vollgequatscht. Wenn es Blogs zu seiner Zeit auch gegeben hätte, wäre er möglicherweise ein von mir gern gelesener Blogger geworden. (Außerdem ist er beim Überqueren einer Straße in England gestorben, weil er den Linksverkehr nicht beachtet hat. Das wäre mir auch einmal fast passiert.)

Was ist online Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Ich verweile gern auf Instagram. Dort sehe ich mir Fotos an, manchmal veröffentliche ich Bilder. Instagram ist eine freundliche Oase in einem Internet voller Hater.

Was ist offline Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Ich trinke gern guten Filterkaffee mit Menschen, die gern guten Filterkaffee trinken.

Bei welcher Gelegenheit schreiben Sie die Unwahrheit?
Wenn Spannungsbögen angebracht sind, wenn es besser klingt, wenn Fragebogen ausgefüllt werden müssen.

Ihr Lieblingsheld im Netz?
Vieltwitterer @nouveaubeton. Manchmal nervt er zwar komplett, aber er ist auch megaunterhaltsam und von allen auf Twitter der urbanste. Wenn ich einmal traurig bin, trink’ ich keinen Korn, sondern lese seine Tweets. Und wenn ich dann noch traurig bin, dann fang ich an von vorn.

Ihr Lieblingsheld in der Wirklichkeit?
Johann Sebastian Bach. Er hat uns die Goldberg-Variationen geschenkt. Ich habe fünf verschiedene Einspielungen auf meinem Mobiltelefon. Für jeden Gemütszustand eine.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an Menschen, denen Sie im Netz begegnen?
Dass sie sind wie in der Wirklichkeit und die Grundzüge der Interpunktion beherrschen.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an Menschen, denen Sie in der Wirklichkeit begegnen?
Dass sie sind wie im Netz und von unangemessenen Umarmungen Abstand nehmen.

Was mögen Sie im Netz am wenigsten?
Dass ich es nicht abschalten kann, nicht einmal vorübergehend: Das Netz macht immer weiter.

Was stört Sie an Bloggern am meisten?
Egozentrik, Kleingeistigkeit und Monetarisierungszwänge in Kombination mit Weihrauch.

Was stört Sie an sich selbst am meisten?
Meine Augen jucken gerade fürchterlich. Ich glaube, ich habe Heuschnupfen. Darüber hinaus betrübt mich mein unvollkommenes Aussehen, mein bescheidener Intellekt und meine unzulängliche Ausstattung mit finanziellen Mitteln.

Ihr glücklichster Moment als Blogger?
Ich schreibe seit 2001 Geschichten in das Internet. Endlich darf ich den Proust-Fragebogen beantworten. (Außerdem hat mich vor langer Zeit einmal eine Dame, die meine Texte mochte, zu einem Eis eingeladen.)

Was halten Sie für Ihre größte Errungenschaft als Blogger?
Wenn ich nichts zu erzählen habe, schreibe ich nichts. Manchmal über Monate hinweg.

Über welches Talent würden Sie gern verfügen?
Gedankenschreiben.

Als welcher Blogger möchten Sie gern wiedergeboren werden?
„Wenn ich tot bin, soll mir mal einer mit Auferstehung oder so kommen: ich hau ihm eine rein“, schrieb Arno Schmidt. Wenn mir einer mit Wiedergeburt als Blogger kommt, hau ich ihm zwei rein.

Ihre größte Extravaganz?
Zwanzig gleichzeitig geöffnete Tüten Spezialitätenkaffee verbinden sich in meiner Speisekammer mit Sauerstoff.

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Stabil, auf niedrigem Niveau.

Ihr Motto?
Das Leben ist hart. Aber zum Glück nicht von Dauer. (Und Mottos braucht sowieso keiner.)

(c) @gert_pauly

Page Impressions: Das ZEITmagazin Nr.22

Von 21. Mai 2014 um 17:00 Uhr

Kategorien: Allgemein

Sonntagsessen (111)

Von 18. Mai 2014 um 08:00 Uhr

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Pochierter Rhabarber

Processed with VSCOcam with c1 presetKimchi

Processed with VSCOcam with n1 presetKartoffelsalat mit geräuchertem Lachs

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Processed with VSCOcam with f2 presetGyoza

Processed with VSCOcam with c1 presetStockfisch Kartoffel-Auflauf

NegroniNegroni

Sie ist eine Genießerin. Ob Musik, Design, Kultur, Wein oder Essen – Alisa Larsen (23) weiß das Gute zu schätzen. Auch beim Kochen folgt die Norwegerin mit russischen Wurzeln diesem Kredo. Sie legt wert auf gute frische Zutaten und die perfekte Zubereitung. Dass diese nicht schwer sein muss, zeigt sie auf ihrem Blog spasiba. Aufgewachsen in Bergen an der Küste Norwegens, gilt ihre besondere Vorliebe den Meeresfrüchten. Neben ihrem Studium engagiert sie sich in einem Projekt für nachhaltige Lebensmittel und organisiert Food-Events (Foodstudio) und Pop-Up Restaurants in Oslo. Ein wahres Multitalent, nicht nur in der Küche.

(c) Alisa Larsen

Kategorien: Allgemein, Sonntagsessen

Proust-Fragebogen für Blogger (111)

Von 17. Mai 2014 um 08:00 Uhr

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Wer schaut nicht gern in fremde Wohnungen? Constance Gennari tut es. Seit 2012 besucht sie für ihren Blog The Socialite Family – a sample of smart and cool familys junge Familien in ihren eigenen vier Wänden. Das französische „Freunde von Freunden“ also, nur mit Familien. In den wöchentlich erscheinenden Portraits zeigt sie, wie stilvoll und kreativ man auch mit kleinen Kindern in Paris oder New York leben kann. Das Konzept der ehemaligen Kindermode-Journalistin und Mutter zweier Kinder ist so erfolgreich, dass sie sich nicht nur in kürzester Zeit einen Namen als Bloggerin machte, sondern auch der französische Fernsehsender Maison+ auf sie aufmerksam wurde. Er gab ihr mit Les Tribus de Constance eine eigene Sendung rund ums Wohnen und Einrichten.

Was ist für Sie das vollkommene Blog?
Das perfekte Blog sorgt für Gefühle und gibt dir Inspiration. Es verführt und lädt zum Träumen ein. Im besten Fall nicht nur mit Worten, sondern auch mit besonderen Ansichten.

Mit welchem Blogger identifizieren Sie sich am meisten?
Als erstes natürlich The Selby. Mit The Sartorialist identifiziere ich mich auch sehr – ich mag, wie Scott Schuman die Persönlichkeit der Menschen erfasst – und natürlich Freunde von Freunden.

Was ist online Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Jede Woche einen schönen Beitrag über eine Familie zu veröffentlichen.

Was ist offline Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Menschen in ihren Wohnungen oder Häusern treffen und natürlich Zeit mit meinen Kindern verbringen.

Bei welcher Gelegenheit schreiben Sie die Unwahrheit?
Ich weiß gar nicht, wie man die Unwahrheit schreibt!

Ihr Lieblingsheld im Netz?
Menschen, die soziale Netzwerke schaffen. Diese Menschen verstehen, was wir für unser tägliches Leben als Blogger brauchen, nämlich Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter und die vielen kleinen Newcomer.

Ihr Lieblingsheld in der Wirklichkeit?
Mein Vater. Und natürlich mein Mann!

 Welche Eigenschaften schätzen Sie an Menschen, denen Sie im Netz begegnen?
Neugierde

Welche Eigenschaften schätzen Sie an Menschen, denen Sie in der Wirklichkeit begegnen?
Ich freue mich über die Begeisterung der Menschen, die sich die Zeit nehmen, um an meinem Blog-Projekt teilzunehmen. Sie öffnen für mich ihre Wohnungen, ein Ort mit vielen intimen Geheimnissen.

Was mögen Sie im Netz am wenigsten?
Dass man so schnell wieder aus der Mode sein kann.

 Was stört Sie an Bloggern am meisten?
Die Trendsetter

Was stört Sie an sich selbst am meisten?
Dass ich so zappelig bin.

Ihr glücklichster Moment als Blogger?
Wenn meine Blogbeiträge positiv aufgenommen werden und meine französische Sicht auf Wohnraum und Menschen gewürdigt wird.

Was halten Sie für Ihre größte Errungenschaft als Blogger?
Meine Leserschaft.

Über welches Talent würden Sie gern verfügen?
Da gibt es so viele … ich weiß gar nicht, welches ich zuerst nennen sollte.

Als welcher Blogger möchten Sie gern wiedergeboren werden?
Ich würde gern wieder ich sein.

Ihre größte Extravaganz?
Mit 14 habe ich mir die Haare wie ein Mann schneiden lassen.

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Fröhlich!

Ihr Motto?
Ich habe italienische und französische Wurzeln, deshalb würde ich sagen: “Qui va piano va sano e lontano”

(c) Guillaume Belvèze