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Südwest-SPD: Vogt deutet Rückzug an

Von 28. September 2009 um 11:53 Uhr

Die SPD hat bundesweit ein Debakel erlebt. Besonders schlimm verlief die Wahl aber in Baden-Württemberg. Dort stürzten die Sozialdemokraten von 30,1 auf 19,3 Prozent und stehen nun nur noch knapp vor der FPD, die 18,8 Prozent erreichte.

Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Ute Vogt deutete inzwischen ihren Rückzug an. Das katastrophale Wahlergebnis mache eine “grundlegende Erneuerung” in der Partei nötig, von der sie sich selbst nicht ausnehme, teilte Vogt dem Landesvorstand und den SPD-Kreisvorsitzenden im Südwesten per Brief mit.

Ursprünglich wollte die seit 1999 amtierende SPD-Landeschefin beim Landesparteitag im November in Karlsruhe erneut für das Amt kandidieren.

Kategorien: Allgemein
Leser-Kommentare
  1. 1.

    Wenn die Wahl nach hinten losgeht dann versuchen sich viele zu verdrücken
    anstatt dann was zu tun damit es wieder nach vorne geht. Normal ist das nicht mehr.

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    • 29. September 2009 um 12:36 Uhr
    • Dlaonr
  2. 2.

    Die Ankündigung von Ute Vogt nicht an ihrer Funktion der Landesvorsitzenden zu kleben verdient Respekt. Das hat
    mit “verdrücken” nichts zu tun. Vielmehr mit Verantwortung.

    Antworten

  3. Kommentar zum Thema

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