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	<title>Zweitstimme &#187; Markus Horeld</title>
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	<description>Das Politik-Blog</description>
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		<title>Hamburgs SPD-Chef tritt zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was der Chef der Bundes-SPD noch hinauszögert, hat der Vorsitzende der Sozialdemokraten in Hamburg inzwischen vollzogen: seinen Rücktritt. Ingo Egloff zog damit die Konsequenzen aus dem Wahlergebnis in der Hansestadt: Dort war die SPD am Sonntag von 38,7 auf 27,4 Prozent abgestürzt. &#8220;Als Landesvorsitzender trage ich die politische Verantwortung für die schlimme Niederlage der Hamburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was der Chef der Bundes-SPD noch hinauszögert, hat der Vorsitzende der Sozialdemokraten in Hamburg inzwischen vollzogen: seinen Rücktritt. Ingo Egloff zog damit die Konsequenzen aus dem Wahlergebnis in der Hansestadt: Dort war die SPD am Sonntag von 38,7 auf 27,4 Prozent abgestürzt. &#8220;Als<br />
Landesvorsitzender trage ich die politische Verantwortung für die schlimme Niederlage der Hamburger SPD bei der Bundestagswahl 2009&#8243;, zitiert dpa Egloff.</p>
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		<title>Seehofer sucht die Schuld bei der FDP</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[CSU-Chef Horst Seehofer glaubt, dass das schlechte Abschneiden seiner Partei (42,6 Prozent gegenüber 49,2 Prozent 2005) mit der Stärke der Union zu tun hat. Viele Unions-Anhänger hätte ihre Zweitstimme der FDP gegeben, um eine schwarz-gelbe Koalition abzusichern, sagte er dem Fernsehsender Phoenix. Der frühere CSU-Vorsitzende Erwin Huber machte dagegen den jüngsten politischen Kurs der eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CSU-Chef Horst Seehofer glaubt, dass das schlechte Abschneiden seiner Partei (42,6 Prozent gegenüber 49,2 Prozent 2005) mit der Stärke der Union zu tun hat. Viele Unions-Anhänger hätte ihre Zweitstimme der FDP gegeben, um eine schwarz-gelbe<br />
Koalition abzusichern, sagte er dem Fernsehsender <em>Phoenix</em>. </p>
<p>Der frühere CSU-Vorsitzende Erwin Huber machte dagegen den jüngsten politischen Kurs der eigenen Partei für das Wahlergebnis verantwortlich. &#8220;Damit ist ein Nimbus gebrochen, den wir in Jahrzehnten aufgebaut haben &#8211; von Franz Josef Strauß über Theo Waigel bis Edmund Stoiber&#8221;, sagte Huber der <em>Leipziger Volkszeitung</em>.</p>
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		<title>Südwest-SPD: Vogt deutet Rückzug an</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD hat bundesweit ein Debakel erlebt. Besonders schlimm verlief die Wahl aber in Baden-Württemberg. Dort stürzten die Sozialdemokraten von 30,1 auf 19,3 Prozent und stehen nun nur noch knapp vor der FPD, die 18,8 Prozent erreichte. Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Ute Vogt deutete inzwischen ihren Rückzug an. Das katastrophale Wahlergebnis mache eine &#8220;grundlegende Erneuerung&#8221; in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat bundesweit ein Debakel erlebt. Besonders schlimm verlief die Wahl aber in Baden-Württemberg. Dort stürzten die Sozialdemokraten von 30,1 auf 19,3 Prozent und stehen nun nur noch knapp vor der FPD, die 18,8 Prozent erreichte.</p>
<p>Die baden-württembergische SPD-Vorsitzende Ute Vogt deutete inzwischen ihren Rückzug an. Das katastrophale Wahlergebnis mache eine &#8220;grundlegende Erneuerung&#8221; in der Partei nötig, von der sie sich selbst nicht ausnehme, teilte Vogt dem Landesvorstand und den SPD-Kreisvorsitzenden im Südwesten per Brief mit. </p>
<p>Ursprünglich wollte die seit 1999 amtierende SPD-Landeschefin beim Landesparteitag im November in Karlsruhe erneut für das Amt kandidieren. </p>
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		<title>Merkel: Koalitionsverhandlungen spätestens nächste Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP sollen spätestens in der nächsten Woche beginnen. Das kündigte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa am Montagmorgen im CDU-Präsidium an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP sollen spätestens in der nächsten Woche beginnen. Das kündigte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa am Montagmorgen im CDU-Präsidium an.</p>
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		<title>Wowereit für Neuausrichtung der SPD</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) fordert nach dem Wahldebakel der Sozialdemokraten eine Neuausrichtung seiner Partei. &#8220;Wir brauchen eine Aufstellung mit neuen Kräften. Auf dem Dresdner Parteitag im November müssen neue Akzente gesetzt werden&#8221;, sagte Wowereit im Deutschlandradio Kultur. Weiter sagte er: &#8220;Wir müssen uns inhaltlich aufstellen &#8211; da müssen Tabus weg.&#8221; Das kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) fordert nach dem Wahldebakel der Sozialdemokraten eine  Neuausrichtung seiner Partei. &#8220;Wir brauchen eine Aufstellung mit neuen Kräften. Auf dem Dresdner Parteitag im November müssen neue Akzente gesetzt werden&#8221;, sagte Wowereit im <em>Deutschlandradio Kultur</em>. Weiter sagte er: &#8220;Wir müssen uns inhaltlich aufstellen &#8211; da müssen Tabus weg.&#8221; Das kann man durchaus auch als Plädoyer für rot-rot(-grüne) Bündnisse auf Bundesebene werten.</p>
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		<title>Katherina Reiche (CDU) für längere AKW-Laufzeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Bundestag hat sich noch nicht konstituiert, doch Streit zwischen der neuen Regierungskoalition und der künftigen Opposition gib es schon jetzt: Die CDU-Politikerin Katherina Reiche sprach sich nach dem Wahlsieg von Schwarz-Gelb für eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke aus. &#8220;Wir brauchen die Kernenergie als Brückentechnologie, um Preise stabil zu halten und um unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Bundestag hat sich noch nicht konstituiert, doch Streit zwischen der neuen Regierungskoalition und der künftigen Opposition gib es schon jetzt: Die CDU-Politikerin Katherina Reiche sprach sich nach dem Wahlsieg von Schwarz-Gelb für eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke aus. &#8220;Wir brauchen die Kernenergie als Brückentechnologie, um Preise stabil zu halten und um unsere Klimaschutzziele erfüllen zu können&#8221;, sagte das CDU-Vorstandsmitglied im <em>ARD-Morgenmagazin</em>.</p>
<p>Die Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast kündigte Widerstand gegen die Pläne an. &#8220;Wir nehmen den Wählerauftrag in der Opposition an. Das heißt als allererstes eine falsche schwarz-gelbe Energiepolitik, insbesondere eine Entscheidung für die Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken, zu verhindern&#8221;, sagte Künast der <em>Leipziger Volkszeitung</em>.</p>
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		<title>Merkel will CDU-Verluste erklärt haben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was 2005 fast komplett ausblieb, soll es dieses Mal geben: Die Nachrichtenagentur dpa meldet, dass CDU-Chefin Angela Merkel die Ursachen für das verhältnismäßig schwache Abschneiden der Union erörtert und analysiert haben will. Gleich zu Beginn des Präsidiumtreffens am Montag habe Merkel Generalsekretär Ronald Pofalla mit einer Wahlanalyse beauftragt, schreibt dpa. Die Union hatte gestern das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was 2005 fast komplett ausblieb, soll es dieses Mal geben: Die Nachrichtenagentur dpa meldet, dass CDU-Chefin Angela Merkel die Ursachen für das verhältnismäßig schwache Abschneiden der Union erörtert und analysiert haben will. Gleich zu Beginn des Präsidiumtreffens am Montag habe Merkel Generalsekretär Ronald Pofalla mit einer Wahlanalyse beauftragt, schreibt dpa. Die Union hatte gestern das zweitschlechteste Ergebnis ihrer Geschichte eingefahren.</p>
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		<title>Nahles: Schwere Zeiten für die SPD</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Vizevorsitzende Andrea Nahles sieht schwere Zeiten auf ihre Partei zukommen. &#8220;Wir haben einen massiven Vertrauensverlust der Wähler. Das müssen wir aufarbeiten&#8221;, sagte Nahles am Montag im ARD-Morgenmagazin. Auf Diskussionen um einen Wechsel an der Parteispitze ließ sie sich nicht ein. &#8220;Was wir jetzt nicht gebrauchen können, ist, dass die Partei auseinanderfällt&#8221;, sagte sie. Parteichef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Vizevorsitzende Andrea Nahles sieht schwere Zeiten auf ihre Partei zukommen. &#8220;Wir haben einen massiven Vertrauensverlust der Wähler. Das müssen wir aufarbeiten&#8221;, sagte Nahles am Montag im <em>ARD-Morgenmagazin</em>. Auf Diskussionen um einen Wechsel an der Parteispitze ließ sie sich nicht ein. &#8220;Was wir jetzt nicht gebrauchen können, ist, dass die Partei auseinanderfällt&#8221;, sagte sie. Parteichef Franz Müntefering hatte zuvor &#8211; zur Überraschung vieler &#8211; seine erneute Kandidatur auf dem Parteitag im November bekräftigt.</p>
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		<title>Christian Ströbele verteidigt sein Direktmandat</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Tag der Entscheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal in Folge hat der Grünen-Politiker Christian Ströbele das Direktmandat im Berliner Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg gewonnen. Laut vorläufigem Endergebnis stimmten 46,9 Prozent der Wähler für ihn &#8211; mehr noch als 2005 (43,2 Prozent). SPD-Konkurrent Björn Böhning kam nur auf 16,4 Prozent. Vera Lengsfeld von der CDU begeisterte trotz allerlei Wirbels um ihre Wahlplakate nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal in Folge hat der Grünen-Politiker Christian Ströbele das Direktmandat im Berliner Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg gewonnen. Laut vorläufigem Endergebnis stimmten 46,9 Prozent der Wähler für ihn &#8211; mehr noch als 2005 (43,2 Prozent). SPD-Konkurrent Björn Böhning kam nur auf 16,4 Prozent. Vera Lengsfeld von der CDU begeisterte trotz allerlei Wirbels um ihre Wahlplakate nur 11,3 Prozent. Auch Linke-Kandidatin Halina Wawzyniak konnte mit ihrem Hintern (siehe <a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/bg-wahlplakate">Bilderstrecke, Bild 20)</a> letztlich nicht überzeugen: 18,4 Prozent.</p>
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		<title>Steinmeier wird Fraktionsvorsitzender</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Horeld</dc:creator>
		<category>Zweitstimme</category>
		<category><![CDATA[Tag der Entscheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Informationen von ZEIT ONLINE soll SPD-Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier neuer Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bundestag werden. Darauf  haben sich der bisherige Fraktionsvorsitzende, Peter Struck, und Parteichef Franz Müntefering offenbar geeinigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Informationen von ZEIT ONLINE soll SPD-Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier neuer Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bundestag werden. Darauf  haben sich der bisherige Fraktionsvorsitzende, Peter Struck, und Parteichef Franz Müntefering offenbar geeinigt.</p>
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