{"id":150,"date":"2006-04-10T10:09:48","date_gmt":"2006-04-10T08:09:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150"},"modified":"2006-04-10T10:09:48","modified_gmt":"2006-04-10T08:09:48","slug":"als-ich-meine-traumfrau-traf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150","title":{"rendered":"Als ich meine Traumfrau traf"},"content":{"rendered":"<p>Es war ein sonnenlichtdurchfluteter Sonntagnachmittag. Zufrieden, beschwingt, fast heiter war ich, und ich sog berauscht den Geruch von sengendem Asphalt in meine Nasenfl\u00fcgel ein, als ich gem\u00e4chlich \u00fcber den Breitscheidplatz flanierte. Ja, es war Fr\u00fchling. Heute konnte man es zum ersten Mal riechen. Auf einmal war alles anders, der Fokus meiner Betrachtungen hatte sich verschoben. Ich sah das Sch\u00f6ne, Wahre und Gute. Hier ein gl\u00fcckliches Paar Arm in Arm, wom\u00f6glich am Anfang einer wundervollen Beziehung voller gegenseitigem Geben und Nehmen, dort ein zwitscherndes V\u00f6gelchen, im kunstvollen Sopran die ihm doch so eigene Weise fl\u00f6tend. Vorbei an einem Eiscaf\u00e9, den Duft von gutem italienischen Espresso und von Vanille kurz erhaschend, vorbei an der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone hinter der Ged\u00e4chtniskirche, wo die zarten Birken kurze Schatten warfen.<\/p>\n<p>Das Schlechte und \u00dcble, ich sah es nicht. Die kaugummikauenden siebzehnj\u00e4higen M\u00e4dchen mit nichtendenwollenden schwarzen Stiefeln, in welchen dampfende Str\u00fcmpfe zu vermuten, ich sah sie nicht. Die zu Robotern mutierten jugoslawischen Halbstarken, deren Lebenszweck es ist, mit Zischlauten minderwertige Drogen anzubieten und im Sekundentakt ihren klebrigen Speichel auf den Boden zu rotzen, ich sah sie nicht. Die Betrunkenen, umhertorkelnd und einen halbverdauten Cheeseburger auf dem Pfeffer &#8211; und Salz &#8211; Mantel umhertragend, gr\u00f6lend und p\u00f6belnd, ich sah sie nicht. Wie verwunderlich und doch wie sch\u00f6n: Der blo\u00dfe Wechsel einer Jahreszeit hatte diesen Ort der Entsetzlichkeit und Rohheit in ein Refugium der Stille, der Beschaulichkeit und der Lebensfreude verwandelt. Und auch mich hatte dieser Wechsel verwandelt.<\/p>\n<p>Aufger\u00e4umt und mit lachender Seele strebte ich auf das M\u00f6venpick Caf\u00e9 zu. Ja, Rast wollte ich machen. Rast vom ziellosen Umherschlendern und gleichsam eine Z\u00e4sur an diesem au\u00dferordentlichen Nachmittag setzen. Ich sah mich um. Es war sogar ein Tisch vor dem Caf\u00e9 frei. Ein Tisch, der zur einen H\u00e4lfte der prallen Sonne ausgesetzt war, dessen andere H\u00e4lfte gleichwohl im sch\u00fctzenden Schatten einer Markise lag. Das Schicksal bot mir heute alle M\u00f6glichkeiten der Erquickung und Labung. Ich setzte mich in den Schatten und wartete auf die Kellnerin, welche just damit besch\u00e4ftigt war, am Nebentisch eine Gruppe fr\u00f6hlich scherzender Amerikaner abzukassieren. Ich betrachtete die Kellnerin. Sie war von vollkommener Anmut, von graziler Statur, sommerlich, aber nicht anz\u00fcglich gekleidet, redegewandt und von einer gewinnenden Art; ihre ausgepr\u00e4gten Wangenknochen in Verbindung mit einer kecken, beinahe spitzb\u00fcbischen Nase, verrieten gleichsam Intellekt, Lebensfreude und Stil. Sie kam zu mir, s\u00e4uberte mit flinken und effizienten Bewegungen den Metalltisch, wobei ich, um ihr zu assistieren, kurz den Aschenbecher anhob, als auch sie dies im selben Augenblick mit ihrer anderen Hand tun wollte, und einen kurzen Moment lang ber\u00fchrten sich unsere Fingerspitzen und eine elektrische Spannung durchfuhr mich. <s>Bei dem Gedanken, was die Kellnerin mit diesen H\u00e4nden alles anstellen w\u00fcrde k\u00f6nnen, bekam ich augenscheinlich eine Latte Macchiato! <\/s><\/p>\n<p>Ich bestellte einen Kaffee und einen Cognac. Mit einem Zwinkern fl\u00fcsterte sie die Worte &#8222;Kommt sofort&#8220; und verschwand im Get\u00fcmmel der Tische und der um diese herum plazierten Designerst\u00fchle, besetzt von Zerstreuungss\u00fcchtigen.<\/p>\n<p>Sie hatte es mir angetan. Vereinte sie nicht die doch von mir postulierten Eigenschaften, welche in ihrer Gesamtheit zu erlangen, mir bei einer Frau bisher noch nicht verg\u00f6nnt war? Sch\u00f6n war sie, sicherlich geistesgegenw\u00e4rtig und intelligent, geschmeidig und grazil, und hatte sie nicht auch etwas Musisches an sich ? Welches Musikinstrument w\u00fcrde zu ihr passen ? Vielleicht eine Geige. Aber da war auch dieser leichte Anflug einer beinahe literarischen Schwermut, den sie ausstrahlte. Ja, wahrscheinlich w\u00fcrde sie Cello spielen. Cello oder Bratsche, beides w\u00e4re m\u00f6glich. Ob ich sie fragen sollte, welches Instrument sie spielte ? Daf\u00fcr war es wohl zu fr\u00fch.<\/p>\n<p>Schon war sie wieder bei mir und stellte mir mit einem dahingehauchten &#8222;Bittesch\u00f6n&#8220; Kaffee und Cognac auf den Tisch. &#8222;Kann ich gleich abkassieren?&#8220;, f\u00fcgte sie, nun ein wenig gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfiger, hinzu. Ich zauderte. &#8222;Ich bleibe gewi\u00df noch l\u00e4nger, kann ich eventuell nachher bezahlen ?&#8220;, fragte ich, gleichsam h\u00f6flich und vorsichtig, aber auch mit einem Tonfall, der ihr meine absolute Verl\u00e4\u00dflichkeit suggerieren sollte. Ihr pr\u00fcfender Blick streifte (striff ? stroff?) mich eine oder zwei Sekunden, dann sang sie ein &#8222;Na gut&#8220; und war wieder verschwunden. Ha! Nun war ich kein gew\u00f6hnlicher Kunde mehr. Andere, vermutlich billige Laufkundschaft, mu\u00dften sofort bezahlen, ich war jetzt quasi ein Gast der ersten Klasse, ein deLuxe-Kaffee-Cognac-Trinker, einer, der mit dem Chef der Kneipe nach der Sperrstunde noch einen heben geht. Oder mit der Kellnerin. War ich bisher schon erf\u00fcllt und zufrieden, wollte ich nun schier zerplatzen vor \u00fcbersch\u00e4umendem Frohsinn und vor genie\u00dferischer Lebensgier.<\/p>\n<p>Jemand tippte mir auf die Schulter. &#8222;Ist hier noch frei ?&#8220; &#8211; Ich drehte mich um. Ein schwammiger, in eine grotesk kolorierte Freitzeithose gezw\u00e4ngter Mittzwanziger mit erheblicher Minipli blickte mich wie ein barocker Engel mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum fragend an. Was sollte ich tun ? N\u00e4hme dieser Mensch, der zweifelsohne auf der Schattenseite des Lebens ein trauriges Dasein fristete, neben mir Platz, w\u00fcrde die bezaubernde Kellnerin sicherlich denken, jener Mensch geh\u00f6re zu mir, sei wom\u00f6glich gar ein guter Freund ! Vorbei w\u00e4re alle Liebesm\u00fch\u00b4! Doch war dies nicht die Gelegenheit, an einem so wundervollen Tag den Akt der N\u00e4chstenliebe zu \u00fcben ? Im Geiste dem Mitmenschen Bruder und Schwester sein, das war es doch, worauf es ankam. Mit glockenklarer Stimme antwortete ich &#8222;Aber selbstverst\u00e4ndlich. Bitte, setzen Sie sich !&#8220;. Der Mann nahm Platz, nicht ohne seiner Jogginghose vorher ein Handy, einen gro\u00dfformatigen Schl\u00fcsselbund, eine Sonnenbrille, ein speckiges Portemonnaie und eine Packung Marlboro samt Zippo-Feuerzeug zu entnehmen. Was in so eine Hose alles hineinpa\u00dfte.<\/p>\n<p>Dann, urpl\u00f6tzlich und ohne Vorwarnung, mit der Gewalt einer Lawine, chininbitter und betroffenmachend, st\u00fcrzte das Unfa\u00dfbare auf mich ein. Die Kellnerin eilte lachend auf meinen Tisch zu, den zu teilen ich mich bereitgefunden hatte, umarmte und herzte den Mutanten, welcher neben mir Platz genommen, und sprach die ern\u00fcchternden und doch beruhigenden Worte &#8222;Mensch Klausi, da biste ja endlich. Ich hab hier echt die Schnauze voll, mir sind grade schon zwei Fingern\u00e4gel abgebrochen, die Kids haben zu Hause nur rumgenervt, ich bin noch nicht mal zum Trainieren gekommen ! Au\u00dferdem waren Damian und Siggi hier und haben gefragt, ob wir nachher zusammen DSDS kucken. Aber ich bring Dir erst mal dein Weizen!&#8220;.<\/p>\n<p>Dein Weizen.<\/p>\n<p>Dein.<\/p>\n<p>Weizen.<\/p>\n<p>Erst jetzt fiel mir auf, da\u00df es d\u00e4mmerte. Eine k\u00fchler Wind hatte zu blasen begonnen und leichte G\u00e4nsehaut bem\u00e4chtigte sich meines Oberk\u00f6rpers. Ich legte 5 Euro auf meinen Getr\u00e4nkedeckel und latschte die Treppen zur U2 hinunter, vorbei an l\u00e4rmenden krakeelenden, hustenden, kotzenden, nervenden Berliner Ekelmenschen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein sonnenlichtdurchfluteter Sonntagnachmittag. Zufrieden, beschwingt, fast heiter war ich, und ich sog berauscht den Geruch von sengendem Asphalt in meine Nasenfl\u00fcgel ein, als ich gem\u00e4chlich \u00fcber den Breitscheidplatz flanierte. Ja, es war Fr\u00fchling. Heute konnte man es zum ersten Mal riechen. Auf einmal war alles anders, der Fokus meiner Betrachtungen hatte sich verschoben. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[150],"tags":[],"class_list":["post-150","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aus-der-hauptstadt"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Als ich meine Traumfrau traf - Berlin-Journal<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Als ich meine Traumfrau traf - Berlin-Journal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Es war ein sonnenlichtdurchfluteter Sonntagnachmittag. Zufrieden, beschwingt, fast heiter war ich, und ich sog berauscht den Geruch von sengendem Asphalt in meine Nasenfl\u00fcgel ein, als ich gem\u00e4chlich \u00fcber den Breitscheidplatz flanierte. Ja, es war Fr\u00fchling. Heute konnte man es zum ersten Mal riechen. Auf einmal war alles anders, der Fokus meiner Betrachtungen hatte sich verschoben. [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berlin-Journal\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2006-04-10T08:09:48+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"jochen.reinecke\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"jochen.reinecke\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150\",\"name\":\"Als ich meine Traumfrau traf - Berlin-Journal\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#website\"},\"datePublished\":\"2006-04-10T08:09:48+00:00\",\"dateModified\":\"2006-04-10T08:09:48+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#\/schema\/person\/579a122047754c410b6b5a9e1bdebd6a\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Als ich meine Traumfrau traf\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/\",\"name\":\"Berlin-Journal\",\"description\":\"Der B\u00e4r groovt!\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#\/schema\/person\/579a122047754c410b6b5a9e1bdebd6a\",\"name\":\"jochen.reinecke\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"jochen.reinecke\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?author=48\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Als ich meine Traumfrau traf - Berlin-Journal","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Als ich meine Traumfrau traf - Berlin-Journal","og_description":"Es war ein sonnenlichtdurchfluteter Sonntagnachmittag. Zufrieden, beschwingt, fast heiter war ich, und ich sog berauscht den Geruch von sengendem Asphalt in meine Nasenfl\u00fcgel ein, als ich gem\u00e4chlich \u00fcber den Breitscheidplatz flanierte. Ja, es war Fr\u00fchling. Heute konnte man es zum ersten Mal riechen. Auf einmal war alles anders, der Fokus meiner Betrachtungen hatte sich verschoben. [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150","og_site_name":"Berlin-Journal","article_published_time":"2006-04-10T08:09:48+00:00","author":"jochen.reinecke","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"jochen.reinecke","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150","name":"Als ich meine Traumfrau traf - Berlin-Journal","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#website"},"datePublished":"2006-04-10T08:09:48+00:00","dateModified":"2006-04-10T08:09:48+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#\/schema\/person\/579a122047754c410b6b5a9e1bdebd6a"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=150#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Als ich meine Traumfrau traf"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/","name":"Berlin-Journal","description":"Der B\u00e4r groovt!","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#\/schema\/person\/579a122047754c410b6b5a9e1bdebd6a","name":"jochen.reinecke","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/?s=96&d=mm&r=g","caption":"jochen.reinecke"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?author=48"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/48"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=150"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/150\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}