{"id":191,"date":"2006-08-14T13:19:31","date_gmt":"2006-08-14T11:19:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=191"},"modified":"2006-08-14T13:19:31","modified_gmt":"2006-08-14T11:19:31","slug":"pimientos-de-padron-und-das-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=191","title":{"rendered":"Pimientos de Padr\u00f3n &#8211; und das in Berlin!"},"content":{"rendered":"<p><i>Hier stelle ich in loser Folge Restaurants vor, die mir gefallen. Ich betone ausdr\u00fccklich, dass die genannten Restaurants f\u00fcr diese Rezensionen kein Geld bezahlen und ich auch ansonsten weder privat noch dienstlich mit den Besitzern jener Restaurant verbandelt bin. Ich geh einfach gerne da hin. Punkt. <\/i><\/p>\n<p>Mit spanischen Tapas ist das ja so eine Sache: Wer Tapas genie\u00dfen will kann das nur in einem Restaurant, das gut l\u00e4uft. Der Durchsatz an Speisen muss hoch sein, ansonsten besteht das Risiko, dass der Koch des Abends die Tapas-Sch\u00e4lchen aus der Vitrine in die K\u00fchlung stellt, am n\u00e4chsten Tag kurz dran schnuppert, und wenn es nicht allzu seifig oder fischig riecht, kommen die Waren wieder in die Vitrine. So lange, bis sie aufgebraucht oder verdorben sind. Brrr.<\/p>\n<p>Vor derlei Unbill ist man im &#8222;Tapas y m\u00e1s&#8220; mit Sicherheit gesch\u00fctzt, zumindest in der Sch\u00f6neberger Filiale, denn diese wurde gestern eingehend inspiziert. Man betritt das Lokal und staunt: Es ist Sonntag, 19 Uhr, und der Laden ist bis auf zwei Tische voll. Ein gutes Zeichen. Wir bestellen quer durch die Karte: Brot mit zauberhaft-s\u00e4miger Aioli, Canarische Kartoffeln mit einer Mojo, wie ich sie noch nie erlebt habe: Cremig, mild und doch mit zartem Sch\u00e4rfeprickeln auf der Zunge, eine gro\u00dfe Portion Pimientos de Padron, das sind kleine Paprikaschoten aus der Region Padr\u00f3n, geschmacklich zwischen gr\u00fcner Paprika und milder Pepperoni liegend. Sie werden 2-3 Minuten frittiert (ohne Panade) und danach mit grobem Meersalz bestreut &#8211; himmlisch!!<\/p>\n<p>Weiter mit einer Fisch- und Meeresfr\u00fcchte-Paella. Und wieder: Begeisterung. Alle Zutaten superfrisch, die Palla kommt stilecht in der schwarzen Pfanne mit Stiel. Ebenfalls ein Klassiker der spanischen K\u00fcche: Die H\u00fchnerbrust, gef\u00fcllt mit Manchego und Serrano-Schinken. Serviert auf einem riesigen Teller mit handgeschnitzten Kartoffelspalten und einer leicht scharfen Paprika-Honig-Tunke. Wir sind begeistert!<\/p>\n<p>Winziger Wermutstropfen: Der glasweise ausgeschenkte Preferido aus Rioja entt\u00e4uscht ein wenig, vielleicht sollte man beim n\u00e4chsten Mal auf einen Flaschenwein aus der kleinen Weinkarte ausweichen.<\/p>\n<p>Der Service ist flink, sehr freundlich und humorvoll und so empfehlen wir den Besuch ausdr\u00fccklich, werden sicherlich noch oft hierhin zur\u00fcckkehren und uns weiter quer durch die Speisekarte futtern.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nTAPAS Y MAS<br \/>\nRheinstr. 32<br \/>\n12161 Berlin<br \/>\n(030) 8529422<br \/>\ntgl. ab 17 Uhr<br \/>\nEC-Karte, keine Kreditkarten<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.tapasymas-berlin.de\/\">www.tapasymas-berlin.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier stelle ich in loser Folge Restaurants vor, die mir gefallen. 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