{"id":260,"date":"2007-04-21T13:20:27","date_gmt":"2007-04-21T11:20:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=260"},"modified":"2007-04-21T13:20:27","modified_gmt":"2007-04-21T11:20:27","slug":"mein-erster-und-letzter-besuch-im-ikea-tempelhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=260","title":{"rendered":"Mein erster und letzter Besuch im IKEA Tempelhof"},"content":{"rendered":"<p>Ich sa\u00df auf dem Fahrrad und pedalte leicht, wie eine heliumgef\u00fclte Elfe, durch Berlin. Da klong mein mobiles Telefon. Ich stieg vom Rad und nahm das Gespr\u00e4ch an. Es war die Frau: \u201eMann aller M\u00e4nner, bes\u00e4\u00dfest du die unermessliche G\u00fcte, bei Ikea vorbeizufahren, um dort einen K\u00fcchenkatalog zu besorgen?\u201c \u2013 \u201eMuss ich?\u201c, murrte ich, denn ich vertrage den speziellen Geruch, den Ikea-Filialen verstr\u00f6men ganz schlecht, eine Mischung aus Holzstaub, l\u00f6sungsmittelhaltigen Pressspanbindemittel, Kleinkinderbrochenem und Hot Dogs. Au\u00dferdem will man einen Katalog nicht einfach so ansehen, das Katalogbl\u00e4ttern l\u00f6st Kaufreize und somit Wiederholungsbesuche aus.<\/p>\n<p>\u201eJa, du musst\u201c, fl\u00f6tete die Dame. Daf\u00fcr bekommst du heute abend einen dreifachen Gin Fizz, ich habe eine neue Flasche Bombay Sapphire gekauft.\u201c Das war nat\u00fcrlich gut. Ich hechtete, ja hocht auf das Fahrrad und fuhr den Sachsendamm hoch. Der Sachsendamm, der Tempelhof und Sch\u00f6neberg miteinander verbindet. Der Sachsendamm, die Stra\u00dfe der Verdammten, eine stumme Prozession von Menschen schritt einher, sie schleppten schweigend flache, hohe Pakete, wie Pilger sahen sie aus, den Blick in die Ferne gerichtet. Gelb-blau leuchteten vier Buchstaben am Horizont.<\/p>\n<p>Ich parkte das Velo, betrat den Ikea, ging zum Informationsstand und wartete. Vor mir stand eine Gro\u00dffamilie aus Mazedonien, die einen Bollerwagen leihen wollte. Man kann bei Ikea Bollerwagen leihen, weil der k\u00fcrzeste Weg durch die Verkaufsausstellung bis hin zur Kasse mehr als sechs Kilometer lang und daher von Kleinkindern nicht zu bew\u00e4ltigen ist. Selbst wenn man nur eine Steckdosenleiste kaufen will, muss man die sechs Kilometer gehen. Es ergaben sich Schwierigkeiten, weil zum Entleihen eines Bollerwagens der Personalausweis abgegeben werden muss, es war aber nur ein mazedonischer Personalausweis vorhanden und es musste daher in umfangreichen Telefonaten mit der Filialleitung gekl\u00e4rt werden, ob das erlaubt sei oder nicht. Nach einigen Minuten war das Problem gel\u00f6st und ich sagte: \u201eIch h\u00e4tte gerne einen Katalog\u201c. \u201eDa m\u00fcssen Sie ganz nach hinten, zur Warenausgabe.\u201c<\/p>\n<p>Da musste ich also ganz nach hinten zur Warenausgabe. Ich marschierte 150 Meter weiter, an einem Selbstbedienungscaf\u00e9 vorbei, an einem schwedischen Lebensmittelmarkt vorbei, am Reklamationsschalter vorbei, bis zur Warenausgabe. Dort stellte ich mich an.<\/p>\n<p>Als ich an der Reihe war, sagte ich: \u201eEinen Katalog bitte.\u201c \u201eDen normalen oder den K\u00fcchenkatalog?\u201c \u2013 \u201eDen K\u00fcchenkatalog\u201c. \u201eDen gibt es nur oben, in der Einrichtungswelt, bei den K\u00fcchen\u201c. Ich erhielt ungefragt einen hektografierten Zettel in Din A3, der dem Stadtplan einer mazedonischen Gro\u00dfstadt \u00e4hnelte und mit einem roten Punkt versehen war.<\/p>\n<p>\u201eWarum, o Bediensteter, gibt es diesen Katalog nicht auch hier unten? Bei der Warenausgabe?\u201c \u201eWei\u00df ich auch nicht, wird von Kunden \u00f6fter gestellt die Frage\u201c, war die derma\u00dfen entwaffnende Antwort, dass ich schulterzuckend die 150 Meter zur\u00fcckmarschierte, zum Infostand, gleichzeitig Startpunkt der Ikea-Rallye. Neben dem Infostand gibt es n\u00e4mlich eine Rolltreppe und einen Fahrstuhl. Beide f\u00fchren in die erste Etage, das Haupt-Einrichtungsland. Das K\u00fcchenland ist innerhalb des Einrichtungslandes, etwa 300 Meter vom oberen Ende der Rolltreppe entfernt. Ich bekam dort \u00fcberraschend schnell einen K\u00fcchenkatalog und fragte, \u201ewie komme ich hier so schnell wie m\u00f6glich wieder heraus?\u201c \u201eSie m\u00fcssen leider durch die ganze Ausstellung, am Ende der Ausstellung geht eine Treppe nach unten, dann m\u00fcssen Sie noch durch das gesamte untere Geschoss mit den Mitnahmewaren bis zur Kasse. Ich wei\u00df, ist l\u00e4stig.\u201c<\/p>\n<p>\u201eKann ich nicht einfach die dreihundert Meter zur Rolltreppe zur\u00fcck gehen, so wie ich gerade hergekommen bin?\u201c \u201eNein, die Rolltreppe geht nur aufw\u00e4rts.\u201c \u201eAber da gibt es doch einen Fahrstuhl\u201c. \u201eDas ist nicht gestattet\u201c. \u201eAh\u201c, sagte ich, entfernte mich und ging nat\u00fcrlich trotzdem die dreihundert Meter zur\u00fcck zum Fahrstuhl.<\/p>\n<p>Ungl\u00fccklicherweise hatte man bei IKEA soweit mitgedacht. Es gab am oberen Ende des Fahrstuhls, da wo ich stand, keinen Knopf um den Fahrstuhl zu rufen. Das \u00e4rgerte mich, weil es vom unteren Ende des Fahrstuhls nur wenige Meter bis zum Ausgang waren. Ich wollte erst kapitulieren, hatte dann aber eine gute Idee. Ich musste einfach warten, bis jemand von unten hochfahren w\u00fcrde, der Aufzug w\u00fcrde oben ankommen, die T\u00fcren w\u00fcrden sich \u00f6ffnen, ich w\u00fcrde die anderen aussteigen lassen, selbst einsteigen und dann mit dem Aufzug herunterfahren. Ich w\u00fcrde einfach etwas warten m\u00fcssen. Ich stellte mich also oben hin und wartete. Es kamen sehr, sehr lange keine Menschen. Ich sah auf die Uhr. Ich wartete genau zw\u00f6lf MInuten, dann wurde ich sauer. Ich erwog kurz in einer amoklaufartigen Attacke die Rolltreppe gegen die Fahrtrichtung abw\u00e4rts zu benutzen, das war aber v\u00f6llig unm\u00f6glich, weil sie randvoll mit nach oben fahrenden Menschen war und der Strom der nachr\u00fcckenden Menschen keinerlei L\u00fccken lie\u00df. Meinen Plan umzusetzen hie\u00df wahllos Menschen zu verletzen. Ich habe nicht grunds\u00e4tzlich ein Problem damit Menschen wahllos zu verletzen, aber nicht f\u00fcr einen Ikea-K\u00fcchenkatalog, das Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnis erschien mir unwuchtig.<\/p>\n<p>Da! Eine Familie mit Kinderwagen! Hurra! Ich sah von oben, wie sie sich dem Aufzug n\u00e4herte. Einstieg. Hochfuhr. Die Fahrstuhlt\u00fcr \u00f6ffnete sich, ich lie\u00df die Familie aussteigen, stieg selbst ein, die T\u00fcren schlossen sich, der Aufzug stand. Ich suchte einen Knopf f\u00fcrs Erdgeschoss, aber es gab keinen. Da, wo mal dieser Knopf war, war ein Schl\u00fcsselloch. Ich wurde ausgesprochen \u00e4rgerlich. Ich w\u00fcrde erneut warten m\u00fcssen, bis jemand den Aufzug von unten rief. Ich setzte mich auf den Boden und spielte mit meinem Handy ein wenig Minesweeper. Das half nichts, es vergingen geschlagene f\u00fcnfzehn Minuten, bis ich den T\u00dcR AUF-Knopf dr\u00fcckte und den Aufzug wieder verlie\u00df. Mit h\u00f6chster Wut durchma\u00df ich die sechs Kilometer Fu\u00dfweg im Stechschritt, w\u00fcste Beschimpfungen aussto\u00dfend. Wer immer sich mir in den Weg stellte, wurde mit einem gezischten, \u201everpiss dich, du verfickter Ficker\u201c beiseite gesto\u00dfen, w\u00e4re mir auch nur ein Mensch dumm gekommen, ich h\u00e4tte ihn mit meinen blo\u00dfen H\u00e4nden get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Am Fahrrad angekommen zog ich mit zitternden H\u00e4nden meinen ipod hervor, legte das Lied \u201eBlindness\u201c von THE FALL auf Dauerschleife, fuhr mit einer ausschlie\u00dflich durch Muskelkraft erreichten Durchschnittsgeschwindigkeit von 40 km\/h nach Hause, warf den Katalog fluchend in eine Ecke, machte mich \u00fcber den Bombay Sapphire her und lie\u00df mir von meiner Frau schriftlich geben, dass ich lebensl\u00e4nglich von weiteren IKEA-Besuchen freigestellt werde. Danach ging es mir wieder ein kleines bisschen besser.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich sa\u00df auf dem Fahrrad und pedalte leicht, wie eine heliumgef\u00fclte Elfe, durch Berlin. Da klong mein mobiles Telefon. Ich stieg vom Rad und nahm das Gespr\u00e4ch an. 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