{"id":287,"date":"2007-08-03T09:56:28","date_gmt":"2007-08-03T07:56:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=287"},"modified":"2007-08-03T09:56:28","modified_gmt":"2007-08-03T07:56:28","slug":"eher-geht-ein-bett-durch-ein-nadelohr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=287","title":{"rendered":"Neues Update: Vom Versuch bei FutonWorld ein Bett zu kaufen."},"content":{"rendered":"<p>Dass es ein spannendes Unterfangen ist, bei der T-Com einen Neuanschluss zu bestellen, wurde ja <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/index.php?s=t-com\">hier<\/a> schon unter Beweis gestellt. Wie <s>schwer<\/s> unm\u00f6glich es ist, bei <a href=\"http:\/\/www.futonworld.de\">Futon World<\/a> ein im Voraus bezahltes Bett dann auch wirklich geliefert zu bekommen &#8211; bittesch\u00f6n:<\/p>\n<p>14.04.2007<br \/>\nWir betreten das Ladengesch\u00e4ft in der Chausseestra\u00dfe und sind begeistert. So viele sch\u00f6ne Betten! Fantastisch! Und so eine nette Beratung! Selten so entspannt und freiwillig M\u00f6belst\u00fccke betrachtet. Wir beschlie\u00dfen ein Bett zu kaufen. Das kostet inklusive Lieferung ungef\u00e4hr 800  Euro. Man bittet um eine Anzahlung. Meine Frau meint, wir sollten doch gleich alles bezahlen. Ich halte wenig davon, weil ich grunds\u00e4tzlich erst etwas voll bezahle, wenn es mir auch voll geh\u00f6rt. Aber weil ich einen &#8222;ach, egal&#8220;-Tag habe, willige ich ein. Man sichert uns m\u00fcndlich eine Lieferzeit von 4-6 Wochen zu und verspricht uns kurz vor Lieferung zu benachrichtigen.<\/p>\n<p>14.05.2007<br \/>\nVier Wochen sind vergangen.<\/p>\n<p>31.05.2007<br \/>\nSechs Wochen sind vergangen.<\/p>\n<p>01.06.2007<br \/>\nIch frage telefonisch nach. Tja, da k\u00f6nne man noch nichts sagen. Das Bett werde in Polen hergestellt, und der Schreiner sei manchmal etwas gem\u00fctlich. Nun. Ich solle Montag nochmal anrufen.<\/p>\n<p>04.06.2007<br \/>\nIch rufe Montag nochmal an, man verspricht mir mich zur\u00fcckzurufen. Ich werde aber nicht zur\u00fcckgerufen.<\/p>\n<p>20.06.2007<br \/>\nIch schreibe eine erste, ver\u00e4rgerte Mail. Wir warten inzwischen mehr als 8 Wochen. Ich bitte um kurzfristige R\u00fcckantwort per Mail oder Anruf. Keine Mail, kein Anruf.<\/p>\n<p>22.06.2007<br \/>\nIch rufe erneut an. Man verspricht mir einen umgehenden, ja nachgerade sofortigen R\u00fcckruf. Es kommt kein R\u00fcckruf.<\/p>\n<p>23.06.2007<br \/>\nIch rufe erneut an und frage, was mit dem umgehenden R\u00fcckruf geschehen sei. Man ist erstaunt, dass der R\u00fcckruf nicht erfolgte. Ich sage, dass ich von dem Kauf zur\u00fccktreten m\u00f6chte. Man empfiehlt mir schriftlich eine Nachfrist zu setzen, falls diese verstreicht kann ich von dem Kauf zur\u00fccktreten. &#8222;Schreiben Sie mir das per E-Mail, Sie kriegen einen Best\u00e4tigungsr\u00fcckruf!&#8220; &#8211; ich schreibe eine E-Mail und erhalte keinen Best\u00e4tigungsr\u00fcckruf.<\/p>\n<p>26.06.2007<br \/>\nMan teilt mir telefonisch mit, dass die Lieferung voraussichtlich KW 27 stattfindet. Das w\u00e4re dreieinhalb Monate nach der Bestellung. Ich finde das doof und sage das auch. Man verspricht einen R\u00fcckruf.<\/p>\n<p>27.06.2007<br \/>\nEine briefliche Antwort auf die Beschwerde vom 20.06., in der ich ausdr\u00fccklich um eine Mail oder einen R\u00fcckruf bat, trifft ein. Man weist auf die AGB hin. Ich m\u00fcsse eine angemessene Nachfrist stellen.<\/p>\n<p>02.07.2007<br \/>\nIch frage mehr so aus Langeweile per E-Mail nach.<\/p>\n<p>06.07.2007<br \/>\nEine sehr nette Mitarbeiterin ruft mich an und sagt, dass die Lieferung sich wohl noch weiter verz\u00f6gere. Ich verlange direkt nach dem Angebot schriftlich einen deutlichen Rabatt oder die R\u00fcckg\u00e4ngigmachung meines Kaufvertrages.<\/p>\n<p>09.07.2007<br \/>\nIch erhalte ein Angebot, dass man mir die Lieferkosten erlassen will. Das ist ein Rabatt von unter 4%. Ich lehne ab und verlange 25%. Ich erhalte noch am selben tag eine E-Mail, dass man auf meinen Rabattwunsch von 25% eingeht. Ich antworte, dass ich um umgehende \u00dcberweisung bitte.<\/p>\n<p>13.07.2007<br \/>\nIch frage nach, wann mit der \u00dcberweisung zu rechnen ist. Nach der Lieferung frage ich schon gar nicht mehr. Wenig sp\u00e4ter erhalte ich einen Irrl\u00e4ufer, in der Antwortmail steht n\u00e4mlich: &#8222;schreibt Ihr dem jetzt?&#8220; Ich antworte f\u00fcr meinen Geschmack humorvoll und biete an, doch einfach mal am Telefon zu REDEN. Kein R\u00fcckruf, keine Antwort.<\/p>\n<p>16.07.2007<br \/>\nEs kommt eine Mail: der Vertrag kann gar nicht erf\u00fcllt werden. Drei Monate nach Bestellung und Bezahlung erfahre ich, dass es mein Bett gar nicht gibt, zumindest nicht zu einem nennbaren Zeitpunkt. Ich soll mein Geld zur\u00fcckbekommen. Man fragt nach meiner Bankverbindung. Ich teile, inzwischen zum dritten Mal, meine Bankverbindung mit. Werde ich mein Geld bekommen? Ich bin gespannt.<\/p>\n<p><strong>Update<\/strong><\/p>\n<p>22.07.2007<br \/>\nEs ist bisher kein Geld eingegangen. Auf meine E-Mail-Anfrage hie\u00df es lapidar, die Buchhaltung sei aufgrund mehrerer Stornierung \u00fcberlastet. Bedenkt man, dass ein Online-Buchungsvorgang schlimmstenfalls 5 Minuten dauert und die weitere zugeh\u00f6rige interne Buchf\u00fchrung auch nochmal 5 Minuten, dann muss man rechnerisch von einer dreistelligen Zahl von Stornierungen ausgehen.<\/p>\n<p>Gestern waren wir bei einem anderen Gesch\u00e4ft namens Futon-Etage, um dort ein Bett zu kaufen. Dort teilte man uns mit, dass dort \u00f6fter verirrte Futonworld-Kunden anriefen, in unfreundlichsten T\u00f6nen, und die Herausgabe von Betten verlangten, auf die sie seit Ewigkeiten warten. Wir scheinen kein Einzelfall zu sein. Wir warten noch bis Donnerstag ab, wenn bis dahin das Geld nicht auf unserem Konto ist, gibt es eine letzte Zahlungsaufforderung, sodann geht das zum Anwalt bis zum gerichtlichen Mahnverfahren. Ich kann leider niemandem raten, mit der Firma Futon-World in Berlin eine wie auch immer geartete Gesch\u00e4ftsbeziehung einzugehen.<\/p>\n<p>23.07.2007<br \/>\nIch rufe mal wieder dort an. Erfahre, dass die Buchhaltung komplett in Urlaub ist und der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer auch, das k\u00f6nne also noch etwas dauern. Interessante Personalplanung.<\/p>\n<p>Auf mehrmaliges, zart bohrendes Nachfragen hei\u00dft es, dass das Geld in zwei Wochen auf meinem Konto ist.<\/p>\n<p>Update: 03.08.2008  mittags<br \/>\nNat\u00fcrlich ist das Geld nicht auf meinem Konto eingegangen. In der Filiale Chausseestr. geht vorsichtshalber schon niemand mehr ans Telefon. In der Zentrale erreiche ich nur einen Assistenten, der bekannt gibt, dass Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und Buchhaltung im Urlaub sind und dass es inzwischen sogar einen von Futonworld beauftragten Anwalt gibt, der sich um die Sch\u00e4fchen k\u00fcmmert, welche Geld zur\u00fcckwollen. This smells strange. Sch\u00f6n, dass man in Berlin <a href=\"https:\/\/www.online-mahnantrag.de\/\">online Mahnantr\u00e4ge<\/a> stellen kann. Jetzt geht das ganze also den gerichtlichen Weg. Bin gespannt. Ich habe irgendwie das dumme Gef\u00fchl, das Geld ist weg.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.shopbranchenbuch.de\/shopdetails\/201\/erfahrungsberichte\/\">Das hier ist \u00fcbrigens auch sehr interessant.<\/a><\/p>\n<p><strong>Update 03.08.2007 abends<\/strong><br \/>\nIch dachte, &#8222;mach doch einfach mal einen Spaziergang in die Chausseestra\u00dfe und zeige mal ein wenig Pr\u00e4senz&#8220;. Im Ladengesch\u00e4ft angekommen, sitzt mir der Verk\u00e4ufer gegen\u00fcber, der mit das urspr\u00fcngliche, \u00e4h, Bett verkauft hat. Ich stelle mich vor, sein Gesicht hellt sich auf; &#8222;ah, der Internetschreiber, sehr sch\u00f6n, ja, sch\u00f6n dass Sie das alles aufgeschrieben haben. Das interessiert die Leute&#8220;. Ich versuche, so h\u00f6flich es mir m\u00f6glich ist, meinen Unmut zu erkl\u00e4ren, er nimmt das sehr gelassen hin und antwortet auf meine Frage, ob denn Futonworld Zahlungsschwierigkeiten habe, dass der Laden wunderbar laufe, die Auftragsb\u00fccher seien voll, man habe sogar auf meine Postingserie hier explizit einen neuen Kunden hinzugewonnen. Es gelingt dem jungen Mann auch jetzt nicht, sich irgendein Bedauern, geschweige denn eine Entschuldigung abzuringen. Sagenhaft. Dass die Gesch\u00e4fte gut laufen freut mich riesig und ich schlage daher vor, man k\u00f6nne mich ja bei einer derart blendenden Gesch\u00e4ftslage einfach jetzt sofort bar auszahlen, ich w\u00fcrde dann auch gleich den angefertigten gerichtlichen Mahnbescheidsantrag vor seinen Augen vernichten.<\/p>\n<p>Das geht nat\u00fcrlich nicht. Und der Chef ist in Urlaub. So bis ungef\u00e4hr 17. August. Eine hinzu gekommene Kollegin ist etwas hilfsbereiter, versucht zu erkl\u00e4ren wie das denn nun alles gekommen sei; da das in den Privatbereich des M\u00f6belschreiners f\u00e4llt, werde ich das hier nicht ausbreiten, jedenfalls r\u00e4t sie mir, es ab dem 18. August wieder zu versuchen, denn sicherlich habe der Chef dann erst mal sehr viel Post auf dem Tisch.<\/p>\n<p>Das glaube ich inzwischen auch. Und deswegen verabschiede ich mich und bringe den Antrag f\u00fcr den gerichtlichen Mahnbescheid zur Post. Wenn der Chef schon so einen gro\u00dfen Poststapel auf dem Tisch hat, dann soll meine Post wenigstens sch\u00f6n weit oben liegen. Und pers\u00f6nlich vom Gerichtsboten \u00fcbergeben werden. Man wei\u00df ja nie.<\/p>\n<p>Und jetzt: Urlaub.<\/p>\n<p>UPDATE 27.08.2007<br \/>\nDer gerichtliche Mahnbescheid scheint gewirkt zu haben. Heute kam die R\u00fcck\u00fcberweisung meiner 780 Euro aufs Konto getr\u00f6pfelt. Ich habe mein Geld wieder. Zwar habe ich die 23 Euro Gerichtsgeb\u00fchren auf diese Art und Weise verloren, aber damit kann ich leben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass es ein spannendes Unterfangen ist, bei der T-Com einen Neuanschluss zu bestellen, wurde ja hier schon unter Beweis gestellt. Wie schwer unm\u00f6glich es ist, bei Futon World ein im Voraus bezahltes Bett dann auch wirklich geliefert zu bekommen &#8211; bittesch\u00f6n: 14.04.2007 Wir betreten das Ladengesch\u00e4ft in der Chausseestra\u00dfe und sind begeistert. 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