{"id":344,"date":"2008-03-03T19:26:11","date_gmt":"2008-03-03T17:26:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=344"},"modified":"2008-03-03T19:26:11","modified_gmt":"2008-03-03T17:26:11","slug":"sparen-ausgerechnet-bei-behinderten-kindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=344","title":{"rendered":"Sparen &#8211; ausgerechnet bei behinderten Kindern?"},"content":{"rendered":"<p>Mit gro\u00dfer Besorgnis haben die Eltern autistischer Kinder einen Brief der &#8222;Schule am Friedrichshain&#8220; und der Comeniusschule zur Kenntnis genommen, in dem starke K\u00fcrzungen der Schulhelferstunden f\u00fcr das kommende Schuljahr angek\u00fcndigt werden.<\/p>\n<p>Autistische Kinder werden in Berlin in den unterschiedlichsten Schulformen beschult. Es gibt Schulhortprojekte, in denen ausschlie\u00dflich Autisten aufgenommen werden, aber dort sind nur sehr wenige Pl\u00e4tze vorhanden. Alle anderen Kinder werden entsprechend der gro\u00dfen Bandbreite, die die Diagnose &#8222;Autismus&#8220; umfasst, an allen anderen Schulformen beschult: von der normalen Grundschule \u00fcber Schulen f\u00fcr K\u00f6rperbehinderte bis zu Schulen f\u00fcr geistig Behinderte. In diesen nicht auf Autismus spezialisierten Schulen k\u00f6nnen die Kinder oft nur dann lernen und betreut werden, wenn sie Unterst\u00fctzung durch einen sogenannten Schulhelfer bekommen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dieses System hat gut funktioniert, solange gen\u00fcgend Schulhelferstunden bewilligt wurden. Im November 2007 hatte Bildungsstaatssekret\u00e4r Eckart Schlemm in einer Antwort auf eine &#8222;Kleine Anfrage&#8220; K\u00fcrzungen noch klar und deutlich ausgeschlossen, doch schon zum Halbjahreswechsel hat es an den Sonderschulen erhebliche K\u00fcrzungen und sogar Streichungen ganzer Schulhelferstellen gegeben. Diese Ma\u00dfnahmen sollen laut Senatsschulverwaltung zum Schuljahr 2008\/2009 sogar noch drastisch ausgeweitet werden. Und nicht nur das: der Senat plant au\u00dferdem, die Schulhelfer der Sonderschulen nicht mehr \u00fcber die Senatsschulverwaltung zu betreuen, sondern sie als Teil der Eingliederungshilfe an das Jugendamt zu delegieren. Beide dieser Entwicklungen sehen die Eltern mit gr\u00f6\u00dfter Sorge, gar Verzweiflung.<\/p>\n<p>Momentan gibt es in Berlin 170 Schulhelfer f\u00fcr autistische Kinder.<strong> Die betroffenen Kinder werden teilweise jetzt schon nicht in vollem Umfang ihres Rechtsanspruches beschult, weil das Kontingent der Schulhelferstunden nicht ausreicht. Es herrscht also im aktuellen Schuljahr schon eine Unterversorgung, nun sollen die Schulhelfer an Sonderschulen wom\u00f6glich ganz gestrichen werden. <\/strong><\/p>\n<p>Die Senatsschulverwaltung beruft sich darauf, dass die Schulhelfer urspr\u00fcnglich als Integrationshelfer gedacht waren: also behinderten Kindern eine Beschulung in einer Regelschule erm\u00f6glichen sollten. Schulhelfer seien f\u00fcr Sonderschulen urspr\u00fcnglich gar nicht vorgesehen gewesen. Als die Sonderschulen aber kein ausreichendes Personal hatten, um autistische Kinder zu beschulen, wurde die Schulhelfer-Regelung auf Sonderschulen ausgeweitet. Die Senatsverwaltung m\u00f6chte nun diesen Schritt r\u00fcckg\u00e4ngig machen, um wieder mehr Geld f\u00fcr die Integrationshelfer in den Regelschulen zur Verf\u00fcgung zu haben: zu Lasten der schwerer beeintr\u00e4chtigten Kinder, die nicht integrativ beschult werden k\u00f6nnen, und die in den Sonderschulen dringend einen Schulhelfer brauchen.<\/p>\n<p><strong>Tragisch wird die Lage zus\u00e4tzlich dadurch, dass die Kinder ohne Schulhelfer die Sonderschulen gar nicht besuchen k\u00f6nnen. Sollten weitere K\u00fcrzungen oder gar Streichungen erfolgen, w\u00fcrde dies f\u00fcr mindestens einen Elternteil \u2013 in den meisten F\u00e4llen sind hier M\u00fctter betroffen \u2013 bedeuten, dass sie nicht mehr gen\u00fcgend Zeit haben, den Lebensunterhalt zu verdienen. Ein Abrutschen in die Arbeitslosigkeit w\u00e4re eine weitere Ausgrenzung aus der Gesellschaft.<\/strong><\/p>\n<p>Um den betroffenen Kindern weiterhin den Schulbesuch zu erm\u00f6glichen, m\u00f6chte die Senatsschulverwaltung nun Personal aus dem Stellenpool des Senates an die Sonderschulen schicken. Im Stellenpool befinden sich Senatsangestellte, die ihren regul\u00e4ren Arbeitsplatz verloren haben. Diese Menschen sind im Umgang mit behinderten Kindern nicht geschult, geschweige denn kennen sie die relevanten Therapie- und Lehrans\u00e4tze f\u00fcr autistische Kinder. Die Schulhelfer sind ein \u00fcber Jahre hinweg qualifiziertes Personal und somit eine hochwertige Ressource, die man nicht einfach ersetzen kann. Gerade autistische Kinder k\u00f6nnen nicht leicht ein vertrauensvolles Verh\u00e4ltnis zu fremden Personen aufbauen, und es ist oft gar nicht leicht, \u00fcberhaupt Menschen zu finden, die sich zutrauen, mit den Kindern zu arbeiten. Schon alleine k\u00f6rperlich ist diese Aufgabe f\u00fcr viele Menschen nicht zu bew\u00e4ltigen. Wie man also die qualifizierten Personen ersetzen will, die diese schwierige Aufgabe in gutem Kontakt zu den Kindern momentan erf\u00fcllen, bleibt unklar. Selbst woher aus dem Stellenpool 170 Angestellte kommen sollen, ist fraglich: k\u00fcrzlich gelang es nicht einmal, zwei Telefonistinnenstellen aus dem Stellenpool zu besetzen; sie mussten schlie\u00dflich \u00f6ffentlich ausgeschrieben werden. Erfahrungen mit Mitarbeitern aus dem Stellenpool, die in den vergangenen Monaten schon an die Sonderschulen geschickt wurden, sind durchgehend negativ, aber trotzdem m\u00f6chte der Senat diese Umstrukturierung beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Eine weitere Ma\u00dfnahme sieht die \u00dcbertragung der Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr die Schulhelfer (oder wie immer diese Personen an den Sonderschulen dann hei\u00dfen) von der Schulverwaltung an die Eingliederungshilfe vor, die dem Jugendamt untersteht. Die Schulverwaltung versucht also, ihren Bildungsauftrag bei behinderten Kindern an das Jugendamt abzuschieben, um damit Kosten im eigenen Ressort zu sparen und f\u00fcr Regelschulen erh\u00e4ltlich zu machen. Da der Haushalt f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Jahre schon verabschiedet ist, stehen dem Jugendamt f\u00fcr diese neue Zust\u00e4ndigkeit allerdings gar keine Mittel zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Problematisch wird es aber auch besonders f\u00fcr die Eltern, wenn sie nun auch in Schulfragen mit dem fachfremden Jugendamt kommunizieren m\u00fcssten. Schon die Tatsache, dass die Eingliederungshilfe in Berlin beim Jugendamt angesiedelt ist \u2013 in anderen Bundesl\u00e4ndern wird dies anders gehandhabt \u2013 ist f\u00fcr die Eltern ein st\u00e4ndiges Problem. Dass nun auch Bildungsfragen \u00fcber das Jugendamt laufen sollen, empfinden die Eltern als h\u00f6chst diskrimierend. Seit dem Jahr 2005 stuft das Jugendamt in der Zahlung der &#8222;Hilfe zur Pflege&#8220; die Sonderschulen schon nicht mehr als Bildungs- sondern als teilstation\u00e4re Einrichtung ein, um mit dieser Begr\u00fcndung die Leistungen der &#8222;Hilfe zur Pflege&#8220; zu k\u00fcrzen. Eine Schule statt als Bildungseinrichtung als &#8222;teilstation\u00e4re Unterbringung&#8220; zu bewerten, stellte nicht nur finanziell, sondern auch psychologisch einen tiefen Einschnitt f\u00fcr die Eltern dar.<\/p>\n<p>Sollten jetzt auch noch die Schulhelfer nicht mehr als Bestandteil der Bildung angesehen werden, verabschiedet sich Berlin endg\u00fcltig vom Glauben an die F\u00f6rderungsw\u00fcrdigkeit dieser Kinder und kehrt in d\u00fcsterste DDR-Traditionen zur\u00fcck, als diese Kinder als &#8222;schulbildungsunf\u00e4hig&#8220; galten und im Rahmen der Rehabilitationsp\u00e4dagogik in &#8222;F\u00f6rdereinrichtungen f\u00fcr Schulbildungsunf\u00e4hige&#8220; verbannt wurden: es bestand keine &#8222;F\u00f6rderungspflicht&#8220; (vergleichbar mit unserer Schulpflicht). Im Grundgesetz aber ist verankert, dass alle Menschen gleiche Rechte haben: den behinderten Kindern steht eine Ausbildung zu wie jedem anderen Kind auch. Die Beschulung ist Sache und Zust\u00e4ndigkeit der Senatsschulverwaltung, nichts des Jugendamtes. Das gilt auch f\u00fcr behinderte Kinder.<\/p>\n<p>Die Eltern haben sich zu einer Protestgruppe zusammengefunden, um sich f\u00fcr die Rechte ihrer Kinder einzusetzen.<\/p>\n<p>Der Senat will die K\u00fcrzungs- und Umstrukturierungsma\u00dfnahmen noch vor den Osterferien beschlie\u00dfen. F\u00fcr die Osterferien wurden im \u00dcbrigen an den Sonderschulen die dringend ben\u00f6tigten Helfer f\u00fcr die Ferienbetreuung auch schon gestrichen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.protest.elternzentrum-berlin.de\/medien.php?style=main\">Link zur Protest-Website der Berliner Elterngruppe autistischer Kinder<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit gro\u00dfer Besorgnis haben die Eltern autistischer Kinder einen Brief der &#8222;Schule am Friedrichshain&#8220; und der Comeniusschule zur Kenntnis genommen, in dem starke K\u00fcrzungen der Schulhelferstunden f\u00fcr das kommende Schuljahr angek\u00fcndigt werden. Autistische Kinder werden in Berlin in den unterschiedlichsten Schulformen beschult. 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