{"id":83,"date":"2006-01-12T12:11:50","date_gmt":"2006-01-12T10:11:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=82"},"modified":"2006-01-12T12:11:50","modified_gmt":"2006-01-12T10:11:50","slug":"eine-wahre-berliner-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/berlinjournal\/?p=83","title":{"rendered":"Eine wahre Berliner Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Es war Herbst geworden, regnerisch und k\u00fchl und ich hatte f\u00fcr das laufende Jahr Abschied genommen von der liebgewordenen Gewohnheit, des Morgens mit meinem Fahrrad ins B\u00fcro zu fahren. Es war ein pr\u00e4chtiger, ein guter Sommer gewesen. Federleicht war ich Werktag f\u00fcr Werktag mit dem Velo zu meiner Arbeitsst\u00e4tte geschnurrt, hatte den Fahrtwind genossen, das schnittige Umkurven der im morgendlichen Stau steckenden Autos, die Wettrennen und wechselseitigen \u00dcberholvorg\u00e4nge mit den Bussen der Linie 148.<\/p>\n<p>Nun stand ich also an einem Septembermorgen in zartem Nieselregen an der Haltestelle \u201eKaisereiche\u201c und wartete auf meinen Bus. Unter den anderen Wartenden stach ein Mann hervor. Es war unm\u00f6glich den Blick von ihm zu wenden. Er sah so ungew\u00f6hnlich aus, dass ich mich gar nicht satt sehen konnte. Er mochte wohl s\u00fcdamerikanischer Herkunft sein, seine Haut war dunkel, aber nicht schwarz. Auch war er korpulent und von geringem Wuchs, er ma\u00df h\u00f6chstens einen Meter und sechzig. Sein gro\u00dfer, birnenf\u00f6rmiger Kopf wurde von einer schwarzen, halblangen gewagt ondulierten und ge\u00f6lten Lockenfrisur eingerahmt. Die Lippen waren voll und hatten sich im Laufe der Zeit zu einem traurigen, um 90 Grad gedrehten Sichelmond verwachsen. Auf seiner relativ breiten, leicht eingedr\u00fcckt wirkenden Nase thronte eine verst\u00f6rend h\u00e4ssliche Brille, eine Art Pilotenbrille, goldfarben, deren B\u00fcgel sich, wie es eine Zeitlang in den Siebziger Jahren en vogue gewesen war, schwungf\u00f6rmig gebogen von unten an die riesigen, ovalen Brillengl\u00e4ser schmiegten, statt von oben.<\/p>\n<p>Der Mann trug einen schlecht sitzenden, frisch gereinigten und geb\u00fcgelten Dreiteiler von der Stange, ein schrill gemustertes, kunstseidenes Halstuch und eine etwas zu lange Krawatte in braun-gold-changierenden Farben. Seine F\u00fc\u00dfe steckten in blitzblank gewienerten, cremefarbenen Italo-Slippern, es blitzten strahlend gelbe Str\u00fcmpfe hervor. Er stand da und rauchte eine Zigarette, die in einer Zigarettenspitze aus Schildpatt steckte. Es ging etwas faszinierend \u00d6liges von ihm aus. Aber auch ebenso eine Fr\u00f6steln machende Verlorenheit, gepaart mit dem sp\u00e4ten Stolz desjenigen, der in der Schule immerfort geh\u00e4nselt worden war und nun aber einen Dreh gefunden hatte, das Leben zu meistern.<\/p>\n<p>Der Bus kam. Ich stieg ein. Setzte mich auf das obere Deck. Der merkw\u00fcrdige Mann nahm einen Sitzplatz auf dem unteren Deck ein. Ich entrollte meine Zeitung und verga\u00df den Mann.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen stand er wieder da, gewandet wie am Vortag. Ich beschloss ihn Carlos zu taufen, das erschien mir ein passender Name. Carlos entnahm der Innentasche seines Sakkos eine Schachtel Silk Cut, klopfte bed\u00e4chtig eine Zigarette heraus, f\u00fchrte sie in die Zigarettenspitze ein, die sich in der Westentasche befunden hatte, nahm die Spitze in den Mund und klopfte suchend seine Hosen-, Sakko- und Westentaschen nach einem Feuerzeug ab. Erfolglos.<\/p>\n<p>\u201eBrauchen Sie Feuer?\u201c \u2013 sagte ich und zog ein Feuerzeug heraus. Mit einer ganz hellen Stimme antwortete er, \u201eJa bitte\u201c. Ich beugte mich ein wenig herunter, dr\u00fcckte den Piezo-Z\u00fcnder des Feuerzeugs, Carlos kam ganz nah an mich heran, bildete mit beiden H\u00e4nden eine Kuhle, um die Flamme vor dem Herbstwind zu sch\u00fctzen, wobei seine Fingerspitzen meine H\u00e4nde ber\u00fchrten. Er hatte riesengro\u00dfe H\u00e4nde, gr\u00f6\u00dfer als meine, und dabei war er mindestens zwei K\u00f6pfe kleiner als ich. Sie waren \u00e4u\u00dferst sorgf\u00e4ltig manik\u00fcrt und rochen nach Gaultier Le Mal, ein obsz\u00f6ner, monstr\u00f6ser Duft. Die Flammenspitze ber\u00fchrte die Zigarette, er zog, zog erneut, inhalierte tief und bedankte sich. Dann ging er einige Schritte nach rechts und wartete rauchend auf den Bus. Er tippelte dabei langsam von einem Fu\u00df auf den anderen und zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Bus \u00fcberlegte ich, was Carlos\u2019 Geheimnis war. Denn soviel war f\u00fcr mich klar \u2013 er musste irgendein d\u00fcsteres Geheimnis haben. Die von ihm abgestrahlte Mischung aus expressionistisch \u00fcberzeichneter Gepflegtheit und v\u00f6lliger modischer Geschmacklosigkeit, vereint mit einer fast aggressiv homoerotischen Ausstrahlung lie\u00df nicht auf einen Menschen schlie\u00dfen, der ein normales Leben f\u00fchrte. Je mehr ich dar\u00fcber nachdachte, desto klarer war mein Bild: Wahrscheinlich war er ein Stricher, der sich f\u00fcr besonders exotisch veranlagte homosexuelle M\u00e4nner verdingte. Er stammte vermutlich aus bettelarmen Verh\u00e4ltnissen, hatte aufgrund st\u00e4ndiger H\u00e4nseleien eine grausame Kindheit hinter sich, war auf verschlungenen Pfaden nach Deutschland gelangt, wo er aus einer Notsituation heraus einem reichen Freier zu Diensten sein musste, und war dann in diesem Job h\u00e4ngen geblieben.<\/p>\n<p>Der Herbst ging ins Land, fast jeden Morgen sah ich Carlos an der Bushaltestelle stehen, wir zwinkerten uns zu, wenn wir uns sahen, gr\u00fc\u00dften einander fl\u00fcchtig, mal gab er mir Feuer, mal ich ihm.  Aus dem Herbst wurde Winter. Es kam die Weihnachtszeit, der Jahreswechsel, das neue Jahr. Ich hatte einige Tage Urlaub und stellte in der ersten Januarwoche fest, dass Carlos morgens nicht mehr an der Haltestelle stand. Was mochte aus ihm geworden sein? War er tot? AIDS? Ein Sexualverbrechen? War er abgeschoben worden in seine Heimat? Verschleppt oder ausgeraubt?  Ich war betr\u00fcbt. H\u00e4tte ich doch wenigstens einmal mit ihm geredet, w\u00e4re ich doch hinter sein Geheimnis gekommen!<\/p>\n<p>Es kam der Fr\u00fchling. Es war Mai geworden. Morgens nach der Rasur stellte ich fest, dass mein Rasierwasser aufgebraucht war. Ich nahm mir vor, in der Mittagspause die Parf\u00fcmerie im Quartier 206, einem auf fein getrimmten Einkaufscenter in der Berliner Friedrichstra\u00dfe aufzusuchen und einen neuen Flacon Xeryus Rouge zu kaufen. Und genau so machte ich es auch. Nachdem ich mittags das Parfum gekauft hatte, streifte ich noch ein wenig durch das Untergeschoss des Quartier 206 und besah die Auslagen der Modeh\u00e4user. Kurz bevor das Quartier 206 in das Quartier 205 \u00fcbergeht, kommt man in eine Art Atrium, das bestuhlt ist wie ein Hotelfoyer; schwere, plauzige Sessel auf schwarz-wei\u00dfem Marmorboden, in der Mitte des Atriums eine gro\u00dfe Bar. Ich hatte Lust auf einen Espresso und nahm in einem der Sessel Platz. Gerade, als ich meine Bestellung aufgegeben hatte, ert\u00f6nte Klaviermusik. Irgendwo in diesem riesigen Atrium musste ein Pianist spielen, er gab Brahms Intermezzo in A-Dur, op 118. Nr.2. Ich bestellte hastig ein Glas Wein hinterher, welches wenige Sekunden sp\u00e4ter gereicht wurde, nahm einen gro\u00dfen Schluck und genoss die Wechselwirkung zwischen dem Koffein und dem Alkohol, getragen auf einer Woge  unendlicher Sehnsucht, die die Sextvorhalte in dem Brahms-Intermezzo in mir ausl\u00f6ste. Der Pianist spielte das St\u00fcck \u00fcberragend gut. Den Mittelteil in Fis-Dur intonierte er z\u00fcgig, fast scherzhaft, um die subito folgende, klagende Mollpassage umso gramgebeugter, verlorener und trauriger zu spielen. Ich war der einzige, der dies wahrnahm. Um mich herum das Rauschen und Brummen der Business-Lunch-Deppen, das schrille Gel\u00e4chter t\u00f6richter Boutiquenverk\u00e4uferinnen in ihrer Mittagspause, das gleichm\u00e4\u00dfige Gebrabbel hypertonischer Fr\u00fchst\u00fccksdirektoren, das feindliche Fauchen der Milchaufsch\u00e4umd\u00fcse an der Bar. Ich, ich nahm es wahr, ich h\u00f6rte den Brahms tief in mir widerhallen, ich verwandelte mich in einen Mensch gewordenen Tunnelblick und es war mir, als seien die Klaviersaiten direkt \u00fcber meine Seele gespannt.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck endete. Ich zahlte. Ein neues St\u00fcck begann, eine gut abgehangene Jazznummer. Ich stand auf und ging in Richtung der Musik. Hinter einer gro\u00dfen, rechteckigen S\u00e4ule entdeckte ich den Pianisten. Es war Carlos.<\/p>\n<p>Es war Carlos.<\/p>\n<p>Er zwinkerte mir zu und bedeutete mir per Augensprache zu bleiben. Zu warten. Er spielte mit der linken Hand einen Walking Bass, hob die rechte Hand, zeigte mit dem Zeigefinger erst auf mich und auf ihn selbst und deutete dann mit seinem Daumen auf seinen Mund. &#8222;Komm, wir trinken gleich einen&#8220;, sollte das wohl hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Ich sp\u00fcrte pl\u00f6tzlich einen Brechreiz, nahm die Rolltreppe hoch ins Erdgeschoss. Lie\u00df mich vom Menschenstrom aus dem Quartier 206 wehen, durch ge\u00f6ffnete Fl\u00fcgelt\u00fcren und stand pl\u00f6tzlich auf der sonnenbestrahlten Friedrichstra\u00dfe. Atmete tief ein. Und aus. Und ein.<\/p>\n<p>Dann lachte ich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war Herbst geworden, regnerisch und k\u00fchl und ich hatte f\u00fcr das laufende Jahr Abschied genommen von der liebgewordenen Gewohnheit, des Morgens mit meinem Fahrrad ins B\u00fcro zu fahren. Es war ein pr\u00e4chtiger, ein guter Sommer gewesen. 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