{"id":177,"date":"2008-11-13T13:31:58","date_gmt":"2008-11-13T12:31:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/?p=177"},"modified":"2008-11-13T13:31:58","modified_gmt":"2008-11-13T12:31:58","slug":"sie-wurden-gelobbyt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/2008\/11\/13\/sie-wurden-gelobbyt_177","title":{"rendered":"&#8222;Sie wurden gelobbyt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><\/a><strong>Ein Jahr als Korrespondent in Br\u00fcssel. Eine Bilanz<\/strong><\/p>\n<p>Auf einem sektschwangeren Atem reitet mir ein abf\u00e4lliges Lachen entgegen. \u201eHa! So wenige?\u201c Die deutsche Diplomatin h\u00e4lt die Zahl, die ich ihr, nach einem zu kurzen Moment des Z\u00f6gerns, doch verraten habe, f\u00fcr einigerma\u00dfen armselig. Nur knapp drei\u00dfig Visitenkarten eingesackt in der ersten Woche als Korrespondent in Br\u00fcssel? Am Rand ihres hochstieligen Glases zeichnet sich der Lippenstiftabdruck eines milden L\u00e4chelns ab.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter wei\u00df ich dreierlei. Erstens, auf die Anzahl kommt\u2019s nicht an. Zweitens, dass der zwanghafte Austausch von K\u00e4rtchen auf Br\u00fcsseler Abendempf\u00e4ngen bisweilen der Geisteshaltung beim Ausf\u00fcllen eines Lottoscheins \u00e4hnelt: Wer wei\u00df, vielleicht bringt es ja doch was, wenn schon nicht beruflich, dann wom\u00f6glich privat. Aber drittens ist mir auch klar geworden, dass wenn einmal das gro\u00dfe Los auf Europa f\u00e4llt, Br\u00fcssel der Ort ist, der sich wie kein anderer als Kollektiv darauf st\u00fcrzt, ein Ereignis zu kanalisieren, analysieren und parieren. Als Netzwerk d\u00fcrfte sich die Stadt zu einem der dichtesten der Welt gemausert haben. Br\u00fcssel ist Google in der Echt-Welt. Man findet alles und jeden. Aber auch vieles, was man nie gesucht hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxli2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxli2.jpg\" alt=\"\" title=\"bxli2\" width=\"467\" height=\"350\" class=\"alignnone size-full wp-image-186\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxli2.jpg 467w, https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxli2-300x224.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Meiden Sie zuviel Champagner, er ruiniert Ihre Magenschleimhaut<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der ersten Wochen f\u00fchlt sich das Arbeiten in der \u201eEU-Hauptstadt\u201c (ein etwas bem\u00fchtes Reisef\u00fchrersynonym) so psychedelisch an, als s\u00e4\u00dfe man inmitten eines best\u00e4ndig implodierenden Sternenhaufens. Br\u00fcssel st\u00fcrzt sich auf den Neuank\u00f6mmling wie ein Heuschreckenschwarm auf ein unber\u00fchrtes Weizenfeld; sanfte Korruption und pl\u00f6tzliche Duz-Attacken eingeschlossen. Das EU-Viertel vermittelt seinen Bewohnern das w\u00e4rmende Gef\u00fchl, sie seien unter sich, unbeobachtet von der wahren Welt sozusagen.<\/p>\n<p>Rund um den Place Schuman mit seinen klobigen B\u00fcrogeb\u00e4uden und ausgedehnten Fressmeilen herrscht die Betriebsamkeit eines Gro\u00dfflughafens und die Mentalit\u00e4t eines Dorfes. \u201eNeenee! Lassen Sie mal. Sie wurden gelobbyt!\u201c, fl\u00f6tet der Gespr\u00e4chspartner am Ende eines hervorragenden, nicht ganz g\u00fcnstigen Mittagsessens, und z\u00fcckt die eigene Geldb\u00f6rse. Aufgeschlossen und gel\u00f6st wie nie begegnet einem hier auch der BND-Mann, den man noch aus anderen Zeiten kennt. Und da ist die Kommissionsbeamtin, die mit ernster Miene \u00fcber die viele Arbeit klagt, aber noch viel schamloser \u00fcber all den Champagner, der ihr, \u201eecht jetzt!\u201c, die Magenschleimhaut ruiniert habe.<\/p>\n<p>Pling!, jubelt der Computer, als der Korrespondent wieder ins B\u00fcro zur\u00fcckkehrt. E-Mail vom Deutschen Tierschutzbund. Freude dar\u00fcber, dass die EU ein Handelsverbot f\u00fcr Hunde- und Katzenfelle beschlossen hat. Pling! Die Sozialisten im Europaparlament planen eine Pressekonferenz \u00fcber die Mehrwertsteuerstreichung f\u00fcr Kondome. Pling! Die bayerische Landesvertretung l\u00e4dt zur \u201eWurstverkostung\u201c.<\/p>\n<p>Ring! Das Telefon klingt. Der Herr am anderen Ende macht sich nicht die M\u00fche, sich vorzustellen. Er sagt nur auf Englisch: \u201eGuten Tag. Wir h\u00e4tten gerne ihre Adresse f\u00fcr unsere Datenbank.\u201c Ich sage \u201eeher nein\u201c, aber noch w\u00e4hrend ich den H\u00f6rer auflege, beschleicht mich das Gef\u00fchl, gerade ein wichtiges Br\u00fcsseler Grundgesetz verletzt zu haben. Werde ich nun die alles entscheidende E-Mail nicht bekommen? Die, \u00fcber die morgen die ganze Stadt spricht? Ja, schlimmer: Bin ich jetzt ein Anti-Europ\u00e4er?<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter treffe ich gl\u00fccklicher Weise einen alten Studienfreund, den es mittlerweile ebenfalls \u201ein die EU\u201c verschlagen hat. Oh ja, sagt er, er kenne diese Angst. Dann fragt er, ob ich mich an die Star Trek-Filme mit den Maschinenmenschen erinnere, diese \u201eBorg\u201c. Ich nicke. Sie werden assimiliert!, t\u00f6nte deren blecherner Kampfruf. Der Freund l\u00e4chelt und nickt. Und hat Recht. Widerstand gegen die Rundum-Verdrahtung, merke ich bald, ist ohnehin zwecklos.<\/p>\n<p>Wer l\u00e4nger in Br\u00fcssel lebt, hat keine Wahl. Eine H\u00e4lfte seines Gehirns geh\u00f6rt schnell der EU. Es vergehen keine drei Monate, und man ertappt sich dabei, dass man beim Feierabendbier mit einer jungen Dame zwei Stunden lang hei\u00dfbl\u00fctig \u00fcber den Lissabon-Vertrag debattiert hat. Sowas gilt hier nicht als Fauxpas. Es ist total en vogue. Als n\u00e4chstes beginnt man, unmerklich franz\u00f6sische Floskeln in seinen Wortschatz einzuflechten und wildfremde Menschen mit zwei K\u00fcsschen auf die Wange zu begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Vermutlich ist es auch kein gutes Zeichen, dass ich schon \u00fcberlegt habe, meinen K\u00fchlschrank zu verkaufen. Aber Br\u00fcssel n\u00e4hrt seine zugereisten T\u00f6chter und S\u00f6hne einfach zu gut.<\/p>\n<p>\u201eFrieden!\u201c, ruft Ministerpr\u00e4sident Kurt Beck ins Mikrofon. Er ist zu Besuch in die rheinland-pf\u00e4lzische Landesvertretung gekommen und muss europ\u00e4isch klingen. \u201eWohlstand!\u201c Das Publikum beginnt zu rumoren. \u201eGrenzenlosigkeit!\u201c \u201eWir!\u201c \u201eAlle!\u201c \u201eMenschen!\u201c Die Menschen verteilen sich. \u201eNachbarn!\u201c Aus, vorbei. Wenn Politiker bei Ansprachen die Karlspreis-Vokabeln auspacken, wendet sich das Publikum freundlich ab; es wei\u00df, jetzt dauert es nicht mehr lange, bis das Buffet er\u00f6ffnet wird. Die Beschw\u00f6rung der EU als Kriegsverhinderungsb\u00fcndnis taugt noch als Br\u00fcsseler Tischgebet. Keiner glaubt mehr recht daran, aber etwas Besseres, nach vorn Weisende, will auch niemandem einfallen. Bis es soweit ist, tr\u00f6stet man sich mit Rindercarpaccio und Lachsh\u00e4ppchen. Br\u00fcssel mag ein Wartesaal der Geschichte sein \u2013 aber einer mit exzellentem Catering.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxlii.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxlii.jpg\" alt=\"\" title=\"bxlii\" width=\"461\" height=\"346\" class=\"alignnone size-full wp-image-184\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxlii.jpg 461w, https:\/\/blog.zeit.de\/bittner-blog\/files\/2008\/11\/bxlii-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Ich war noch nie im Atomium. Und auch noch nie beim Manneken Pis<\/em><\/p>\n<p>Eines Tages f\u00e4llt mir auf, dass ich noch nie drau\u00dfen beim Atomium war, einem, so sagt man, beliebtem Ausflugsziel vieler Belgier. Ich war auch noch nie beim Manneken Pis und auch noch nie im Comic-Museum. Offen gesagt hat das damit zu tun, dass ich ungern daran erinnert werde in einer Stadt zu leben, die einen erheblichen Teil ihrer internationalen Bekanntheit auf ein urinierendes Kleinkind und auf die Abenteuer von Tim und Struppi st\u00fctzt. Dann jedoch erz\u00e4hlt mir eine deutsche Bekannte, irgendwelche Belgier h\u00e4tten dem Manneken Pis k\u00fcrzlich ein schwarzes Lacklederkost\u00fcm \u00fcbergezogen. Wir finden das putzig. Und beschlie\u00dfen, sie einmal zu suchen, diese Belgier. Ein Freund meiner Bekannten, sagt, er kenne in der N\u00e4he der Oper ein Lokal, wo man welche finde. Belgier.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Samstag sitzen wir an einem rauen Holztisch in der wundersch\u00f6nen mittelalterlichen Innenstadt, nippen am Starkbier und blicken neugierig in den Thekenraum. Es dauert nicht lang, und unsere Bekannte wird zum Tanzen aufgefordert \u2013 von einem italienischen Journalisten. Der Freund und ich unterhalten uns den Rest des Abends \u00fcber die bildungspolitischen Auswirkungen des Lissabon-Vertrages. \u2013 Sollte mich irgendwann mal jemand fragen, ob ich einmal in Belgien gelebt habe, werde ich antworten Nein. Ich habe an den Mauern einer Institution campiert.<\/p>\n<p>Br\u00fcssel, seien wir ehrlich, ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, dass eine Parallelgesellschaft wunderbar funktionieren kann, wenn Einwanderer und Ureinwohner aus demselben Kulturkreis kommen und schon zwei Weltkriege gegeneinander ausgefochten haben.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich hat auch Angela Merkel auch noch nie einen Belgier zu Gesicht gekriegt und empfindet das nicht als st\u00f6rend. Wenn die Staatschefs oder ihre Minister in Br\u00fcssel zusammenkommen, dann tagen sie im hermetischen Ratsgeb\u00e4ude \u201eJustus Lipsius\u201c. Der Granit-Kubus besitzt die Anziehungskraft eines Grabsteins, und seine Innenarchitektur changiert je nach Stockwerk zwischen der Spr\u00f6de einer Kleinstadteisdiele und der Hermetik von Gef\u00e4ngnisfluren. Nach jeder Ratspr\u00e4sidentschaft hinterl\u00e4sst das entsprechende Land ein Andenken im Interieur; St\u00fchle, Sessel, Lampen, Beistelltischchen. Das Ergebnis ist ein verwirrendes Sammelsurium edler, hochwertiger Kleinteiligkeit.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck gibt es sie, die Politiker, die mit den F\u00fc\u00dfen scharren, die jetzt, endlich einmal, mehr mit diesem Br\u00fcssel anstellen wollen als eine Bauchnabelschau nach der anderen zu veranstalten. Lissabon, eine laue Nacht am Meer. Angela Merkel stellt sich den Journalisten, eine blaue Sternenwand und einen historischen EU-Gipfel hinter sich. Eigentlich m\u00f6chte sie jetzt gar keine Fragen mehr zum neuen Reformvertrag, ehemals EU-Verfassung, beantworten. Nein, vielleicht, l\u00e4sst die Kanzlerin durchblicken, k\u00f6nnte sich diese Union der 27 stattdessen endlich einmal dar\u00fcber unterhalten,  was sie eigentlich in der Welt erreichen wolle. Dar\u00fcber zum Beispiel, \u201ewelche Interessen Europa in Bezug auf die Globalisierung hat\u201c. Schweigen im Presserund. Dann eine kritische Frage zum Flugverhalten der EU-Politiker. Welch ein immenser CO2-Aussto\u00df! Sei das denn vorbildlich?<\/p>\n<p>Wom\u00f6glich, denkt der Neuling, h\u00e4tte die Kanzlerin doch gerne andere Themen vertieft. Warum, zum Beispiel, sich Br\u00fcssel immer noch wie die Heimstatt einer gewaltigen NGO anf\u00fchlt. Warum die Gipfel seiner 27 Regierungschefs oft wie die Treffen einer Selbstfindungsgruppe wirken. Warum dieser unglaublich durchorganisierte Club unglaubliche 40 Milliarden Euro pro Jahr f\u00fcr seine Milchk\u00fche, Olivenb\u00e4ume und Schafherden ausgibt, w\u00e4hrend China in Universit\u00e4ten und Containerh\u00e4fen investiert.<\/p>\n<p>Ja weil, Herrgott, die EU eben ihre Fehler hat, wie alle komplexe Gebilde, sagen erfahrenere Beobachter. \u201eWissen Sie\u201c, weiht mich ein deutscher Kollege ein, \u201eich bin jetzt seit elf Jahren hier. Und ich bin immer noch\u201c \u2013 er z\u00f6gert \u2013 \u201e\u00fcberzeugter Europ\u00e4er.\u201c W\u00fcrde ein Berliner Korrespondent, fragte ich mich, allerdings auch sagen, er sei \u00fcberzeugter Bundesrepublikaner? Br\u00fcssel entfaltet schon eine Sogwirkung eigener Art auf den Berichterstatter, vergleichbar vielleicht mit dem Lullen eines Folksingers. Hey, Mann, wir bauen hier an Gr\u00f6\u00dferem! Willst du da ein kleinlicher Kritiker sein? Auf diesen Geist verlassen sich oft auch Politiker. Er habe in Br\u00fcssel immer gewusst, sagt Cem \u00d6zdemir vor gro\u00dfem Publikum (s\u00e4mtliche deutschen politischen Stiftungen laden einmal im Jahr zu einem gemeinsamen Empfang an, dann dr\u00e4ngeln sich 2000 G\u00e4ste vor Grillzelten), dass die Journalisten in Br\u00fcssel &#8222;unsere Verb\u00fcndeten&#8220; seien, anders als in Berlin. Daf\u00fcr bekam er sogar noch Beifall von den versammelten Stiftungsmitarbeitern.<\/p>\n<p>Es gibt Politiker, die diesem politischen Stockholm-Syndrom erliegen, sobald sie auch nur wenige Minuten von Br\u00fcsseler Publikum umzingelt sind. Markus S\u00f6der von der CSU, zum Beispiel. Er ist zur Wurstverkostung in die Bayern-Vertretung gekommen. Ein k\u00fchles Glas Bier in der Hand, sagt er mit tiefer Stimme in eine Runde von Journalisten: \u201eBr\u00fcssel ist eine der Hauptst\u00e4dte der Welt. Neben Washington, Peking und London ist Br\u00fcssel eine der Hauptst\u00e4dte der Welt.\u201c<\/p>\n<p>Ich schreibe das sehr sorgf\u00e4ltig mit und denke, Br\u00fcssel ist wirklich spannend und lehrreich. Aber wenn ich <em>das<\/em> irgendwann glaube, dann ist es Zeit zur\u00fcckzukehren, in die Welthauptstadt Hamburg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Jahr als Korrespondent in Br\u00fcssel. Eine Bilanz Auf einem sektschwangeren Atem reitet mir ein abf\u00e4lliges Lachen entgegen. \u201eHa! So wenige?\u201c Die deutsche Diplomatin h\u00e4lt die Zahl, die ich ihr, nach einem zu kurzen Moment des Z\u00f6gerns, doch verraten habe, f\u00fcr einigerma\u00dfen armselig. 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