{"id":1027,"date":"2013-04-12T13:18:01","date_gmt":"2013-04-12T11:18:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1027"},"modified":"2013-04-15T12:18:07","modified_gmt":"2013-04-15T10:18:07","slug":"chinas-problem-mit-den-schattenbanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/04\/12\/chinas-problem-mit-den-schattenbanken\/","title":{"rendered":"Chinas Problem mit den Schattenbanken"},"content":{"rendered":"<p>Erstmals hat die amerikanische Rating-Agentur Fitch auf die Verschuldung in China hingewiesen. Das Land habe ein Schuldenproblem, findet Andrew Colquhoun, der zust\u00e4ndige Analyst bei Fitch. Zwar sei der Staat vergleichsweise gering verschuldet. Beziehe man den Finanzsektor mit ein, komme man jedoch auf eine Schuldenquote von 198 Prozent. Vor vier Jahren seien es nur 125 Prozent gewesen. Die Rating-Agentur h\u00e4lt das f\u00fcr eine beunruhigende Entwicklung. Sie hat chinesische Regierungsanleihen im Inland um einen Punkt von &#8222;AA-&#8220; auf &#8222;A+&#8220; herabgestuft.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist Chinas Schuldenproblem auf den ersten Blick kaum sichtbar. Die Schulden der Zentralregierung in Peking betragen lediglich 50 Prozent der j\u00e4hrlichen Wirtschaftsleistung. Das ist weniger als etwa<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2013-02\/japan-wirtschaft-rezession-deflation\"> in Japan (235 Prozent)<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/10\/USA-Staatsverschuldung-Fiscal-Cliff\">in den USA (\u00fcber 100 Prozent)<\/a> und selbst in Deutschland (mehr als 80 Prozent).<\/p>\n<p>Weit h\u00f6her sind jedoch die Verbindlichkeiten der Kommunen.<!--more--> Fitch sch\u00e4tzt ihre Schulden auf umgerechnet 1,6 Billionen Euro \u2013 ein Viertel der j\u00e4hrlichen Wirtschaftsleistung. Die Schuldenquote aller Regierungsstellen betr\u00e4gt mittlerweile sogar rund 50 Prozent. Die Provinzen h\u00e4tten das Geld oftmals in unsinnige Projekte gesteckt, kritisiert Fitch.<\/p>\n<p>Was Chinas Verschuldung zudem unberechenbar macht, ist das Schattenbankensystem. Nicht nur Fitch, sondern auch viele chinesische \u00d6konomen vermuten, dass es in China einen gro\u00dfen schwarzen Kapitalmarkt gibt. Viele Darlehen tauchen in den offiziellen B\u00fcchern nicht auf. Nicht nur Unternehmer und Privatpersonen borgen sich Geld von Schattenbanken, sondern auch Kommunen. Sollten Kredite im gro\u00dfen Stil ausfallen, k\u00f6nnte das Auswirkungen auf das regul\u00e4re Bankensystem haben. Am Ende w\u00fcrde es f\u00fcr den Staat teuer.<\/p>\n<p>Das Urteil von Fitch d\u00fcrfte dennoch kaum Auswirkungen haben. Im Ausland ist China \u00fcberhaupt nicht verschuldet, sondern sogar der weltgr\u00f6\u00dfte Gl\u00e4ubiger. Die Devisenreserven haben in diesen Tagen den Spitzenwert von 2,5 Billionen Euro erreicht. Bei der Bewertung von chinesischen Staatspapieren in Fremdw\u00e4hrung beh\u00e4lt die Volksrepublik deshalb auch den Spitzenwert. Was die Inlandsverschuldung in der Landesw\u00e4hrung Yuan betrifft: Hauptabnehmer von staatlichen Anleihen sind in der Volksrepublik Banken. Und die sind\u00a0 durchgehend in staatlicher Hand. Das hei\u00dft: Sie werden von ganz oben dazu verpflichtet, alles aufzukaufen, was der Staat auf den Markt wirft. Die Meinung von Fitch interessiert dabei nur wenig.<\/p>\n<p>Zumal die tats\u00e4chlichen Ausfallrisiken gering sind. Die chinesische Zentralbank ist unmittelbar der chinesischen F\u00fchrung unterstellt, sie kann jederzeit Yuan nachschie\u00dfen. Das k\u00f6nnte zwar die Inflation anheizen. Die ist aber im M\u00e4rz auf moderate 2,1 Prozent zur\u00fcckgegangen. Au\u00dferdem kann der chinesische Staat die Staatsanleihen in voller H\u00f6he garantieren, ganz einfach, weil er auf einem riesigen Berg an Devisenreserven sitzt. Letztlich zeigt das auch, dass Fitch Chinas Finanzsystem nicht ganz verstanden hat. F\u00fcr die Volksrepublik lassen sich eben nicht die gleichen Ma\u00dfst\u00e4be anlegen wie bei anderen Staaten.<\/p>\n<p>Allerdings liegt es auch im Interesse der chinesischen Wirtschaft, Ungleichgewichte im Finanzsystem abzubauen. Hohe Ausgaben der St\u00e4dte und Kommunen schaffen kurzfristig zwar Jobs. Investieren sie jedoch in allzu viele sinnlose Projekte, die auf Dauer keine Einnahmen generieren, kann es auch mit Chinas \u00dcbersch\u00fcssen sehr schnell vorbei sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals hat die amerikanische Rating-Agentur Fitch auf die Verschuldung in China hingewiesen. Das Land habe ein Schuldenproblem, findet Andrew Colquhoun, der zust\u00e4ndige Analyst bei Fitch. Zwar sei der Staat vergleichsweise gering verschuldet. Beziehe man den Finanzsektor mit ein, komme man jedoch auf eine Schuldenquote von 198 Prozent. 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