{"id":109,"date":"2012-06-20T14:23:02","date_gmt":"2012-06-20T12:23:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=109"},"modified":"2012-06-20T16:16:05","modified_gmt":"2012-06-20T14:16:05","slug":"erfolge-einer-okodiktatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2012\/06\/20\/erfolge-einer-okodiktatur\/","title":{"rendered":"Erfolge einer \u00d6kodiktatur"},"content":{"rendered":"<p>Wer sich in diesen Tagen in Peking aufh\u00e4lt, hat es nicht leicht: In der von Autos v\u00f6llig verstopften Stadt ist es diesig, die Luft riecht nach Schwefel \u2013 und das bei stickigen 35 Grad. Die US-Botschaft, die regelm\u00e4\u00dfig Messungen \u00fcber die Feinstaubwerte vornimmt und <a href=\"http:\/\/beijing.usembassy-china.org.cn\/070109air.html\">die Daten ins Netz<\/a> stellt, meldet: hazardous \u2013 gef\u00e4hrlich. Dennoch muss sich die chinesische Verhandlungsdelegation bei der Klimakonferenz in Rio nicht verstecken. Denn tats\u00e4chlich gibt es kein Land, das derzeit so viel Geld f\u00fcr den Klimaschutz ausgibt wie China.<!--more--><\/p>\n<p>Zwar hat China im vergangenen Jahr 720 Millionen Tonnen mehr Kohlendioxid in die Atmosph\u00e4re geblasen als 2010. Das sind noch einmal ordentliche 9,3 Prozent mehr als 2011. Und China hat damit die USA endg\u00fcltig als weltgr\u00f6\u00dfter Emittent von klimasch\u00e4dlichem CO2 abgel\u00f6st. Und dennoch: Fatik Birol, der Chefvolkswirt der Internationalen Energie Agentur, sagt: <a href=\"http:\/\/iea.org\/newsroomandevents\/news\/2012\/may\/name,27216,en.html\">&#8222;Was China \u00fcber einen so kurzen Zeitraum an Verbesserung der Energieeffizienz und der Bereitstellung an sauberer Energie geleistet hat, zahlt sich f\u00fcr die globale Umwelt jetzt schon aus.&#8220;<\/a><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat China 2011 mehr als 52 Milliarden US-Dollar f\u00fcr den Ausbau von regenerativer Energie und Energieeffizienz ausgegeben &#8211; eine Milliarde mehr als die USA. Das entspricht einer Steigerung von 17 Prozent. Das reicht zwar bei Weitem nicht aus. Denn bei Wachstumsraten von zehn Prozent und mehr steigt der CO2-Aussto\u00df rasant. Und wenn man sich anschaut, dass der Anteil regenerativer Energie immer noch gerade bei 1,5 Prozent liegt, ist das auf keinen Fall genug. Aber China holt auf. Und h\u00e4tte der Staat nicht so stark eingegriffen, l\u00e4ge der Aussto\u00df um mehr als 1,5 Milliarden Tonnen h\u00f6her.<\/p>\n<p>Erste Erfolge lassen sich auch schon besichtigen. Ich bin neulich in Goldmud in der Provinz Qinghai gewesen, einer Stadt in der W\u00fcste am Rande des tibetischen Hochplateaus. Dort haben chinesische Solarfirmen wie Yingli und Suntech das derzeit gr\u00f6\u00dfte Solarkraftwerk der Welt errichtet. Zwei Gigawatt Leistung soll die Anlage schon bald produzieren. Das entspricht der Leistung von Biblis A.<\/p>\n<p>Selbst Greenpeace erkennt die Bem\u00fchungen der chinesischen F\u00fchrung an. &#8222;China hat in den vergangenen Jahren beeindruckende Fortschritte erzielt&#8220;, sagt Li Yan vom Greenpeace-B\u00fcro in Peking und verweist darauf, dass sich in China inzwischen auch der gr\u00f6\u00dfte Markt f\u00fcr Windkraftanlagen entwickelt hat.<\/p>\n<p>Der Club of Rome, ein Zusammenschluss renommierter Unternehmer, Wissenschaftler und \u00d6konomen, der schon in den siebziger Jahren auf die Grenzen des Wachstums hingewiesen hat, wagt in einer von ihr verfassten <a href=\"http:\/\/www.clubofrome.org\/?p=4211\">Studie<\/a> sogar die k\u00fchne Behauptung: Die Einparteiendiktatur in China werde den Klimawandel sehr viel besser in Griff bekommen als die westlichen Demokratien. In China sei der Markt dazu da, politische Entscheidungen auszuf\u00fchren, nicht umgekehrt.<\/p>\n<p>Diese Behauptung halte ich dann aber doch f\u00fcr etwas gewagt. Chris Chaplin vom World Wide Fund (WWF) Asian Pacific etwa verweist auf L\u00e4nder wie Deutschland, Norwegen und Schweden, die beim Klimaschutz noch sehr viel erfolgreicher sind als China. Und das sind ja lebendige Demokratien.<\/p>\n<p>Um konkrete Erfolge vorweisen zu k\u00f6nnen, kann die chinesische Regierung vielleicht mal eben Fabriken schlie\u00dfen und Fahrverbote erteilen. Von Dauer sind diese Verbote aber nicht. Langfristig m\u00fcssen autorit\u00e4re Regime genauso auf ein gesellschaftliches Umdenken setzen \u2013 da hat es ein autorit\u00e4res Regime nicht einfacher als die Regierung einer Demokratie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sich in diesen Tagen in Peking aufh\u00e4lt, hat es nicht leicht: In der von Autos v\u00f6llig verstopften Stadt ist es diesig, die Luft riecht nach Schwefel \u2013 und das bei stickigen 35 Grad. 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