{"id":1172,"date":"2013-05-29T13:00:54","date_gmt":"2013-05-29T11:00:54","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/china\/?p=1172"},"modified":"2013-06-28T17:02:01","modified_gmt":"2013-06-28T15:02:01","slug":"europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/","title":{"rendered":"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan"},"content":{"rendered":"<p>Auf Staatsbesuchen wird es selten konkret. Die Deutschland-Reise von Chinas Regierungschef Li Keqiang war keine Ausnahme. Ein interessantes Detail in der deutsch-chinesischen Stellungnahme findet sich dennoch:<\/p>\n<p><em>&#8222;Beide Seiten sind sich als wichtige Volkswirtschaften \u00fcber die Notwendigkeit der Beibehaltung intensiver Konsultationen im Fiskal- und Finanzbereich einig und haben beschlossen, den Dialog der Finanzministerien zu Finanzfragen weiter zu vertiefen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Das klingt schwammig. In Wahrheit aber geht es um nichts Geringeres als die Internationalisierung der chinesischen W\u00e4hrung, dem Yuan, und damit seinem Aufstieg zur Welt- und Reservew\u00e4hrung. Wie aus diplomatischen Kreisen \u00a0zu erfahren ist, will Deutschlands Bankenmetropole Frankfurt\/Main bei dieser Entwicklung mitspielen. Der Finanzplatz bem\u00fcht sich um die Rolle als Offshore-Zentrum des Yuan auf dem europ\u00e4ischen Kontinent.<!--more--><\/p>\n<p>Trotz Chinas wirtschaftlicher St\u00e4rke ist die W\u00e4hrung des Landes au\u00dferhalb der chinesischen Landesgrenzen bis heute nicht frei handelbar. <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/04\/08\/der-yuan-auf-dem-weg-zur-weltwahrung\/\">Das soll sich nun \u00e4ndern. <\/a>Experten gehen davon aus, dass der Yuan bereits bis 2017 frei konvertierbar sein wird.<\/p>\n<p>Chinas F\u00fchrung betreibt die Internationalisierung in kleinen Schritten. Derzeit treibt sie die sogenannte Offshore-Verbreitung voran. Dabei handelt es sich um speziell ausgesuchte Handelspl\u00e4tze, auf denen dort ans\u00e4ssige Finanzfirmen Produkte rund um die chinesische W\u00e4hrung anbieten und handeln k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen nicht nur Konten in Yuan f\u00fchren, sondern untereinander auch \u00dcberweisungen t\u00e4tigen. Auch die Verschuldung in Yuan ist m\u00f6glich. Es werden also chinesische Anleihen ausgegeben.<\/p>\n<p>Zudem l\u00e4sst sich an den Offshore-Zentren der Yuan auch sehr viel einfacher in &#8222;harte&#8220; W\u00e4hrungen wie Euro oder Pfund umtauschen. Auch das ist ein Novum: Dadurch n\u00e4mlich entsteht ein eigener Wechselkurs, dem Fachleute bereits das K\u00fcrzel &#8222;CNH&#8220; geben \u2013 in Abgrenzung zum bisherigen &#8222;CNY&#8220;, dessen Wechselkurs die Zentralbank in Peking festlegt. An den Offshore-Handelspl\u00e4tzen verschwimmen die Grenzen zwischen dem staatlich bestimmten und noch nicht konvertierbaren Yuan und den Weltw\u00e4hrungen. Wie beim Euro, Yen und dem US-Dollar wird der Wechselkurs von den Marktkr\u00e4ften bestimmt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.straitstimes.com\/breaking-news\/money\/story\/first-bond-issue-singapore-offshore-yuan-market-hsbc-singapore-20130527\">An den Finanzpl\u00e4tzen in Hongkong, Singapur und Taiwan wird bereits frei mit dem Yuan gehandelt. <\/a>Auch mit den Bric-Partnern Brasilien, Russland, S\u00fcdafrika und Indien hat Chinas F\u00fchrung Vereinbarungen unterzeichnet, die den Yuan-Handel in diesen L\u00e4ndern erm\u00f6glichen. <a href=\"http:\/\/online.wsj.com\/article\/SB10001424127887323701904578275512788761652.html\">London ist im vergangenen Jahr das erste Offshore-Zentrum f\u00fcr den Yuan geworden. <\/a>Die USA halten sich zur\u00fcck, f\u00fcrchten sie doch im Yuan eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Dollar. Was bislang bei diesem sehr lukrativen Handel fehlt: ein Standort in Kontinentaleuropa.<\/p>\n<p>Und da gibt es nun eine ganze Reihe von Anw\u00e4rtern: Neben Frankfurt bem\u00fchen sich Z\u00fcrich, Paris und Luxemburg um den Yuan-Handel. Weitere kleinere Finanzstandorte in Ost- und Mitteleuropa f\u00fchren ebenfalls intensive Gespr\u00e4che mit der chinesischen F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Die h\u00e4lt sich noch bedeckt. Li Keqiangs Besuch vergangene Woche in der Schweiz l\u00e4sst die Eidgenossen <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/schweiz\/bilateraler-dialog-mit-der-finanzbranche-1.18086595\">zu Recht hoffen, dass Z\u00fcrich zu den Favoriten geh\u00f6rt<\/a>. Ein Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China ist bereits vereinbart. Paris wiederum wirbt mit seiner gro\u00dfen Anzahl an Chinesen in der Stadt und <a href=\"http:\/\/news.xinhuanet.com\/english\/china\/2013-05\/29\/c_132415106.htm\">Luxemburg<\/a> mit seiner reichhaltigen Erfahrung als Finanzplatz. F\u00fcr Frankfurt spricht, dass Deutschland inzwischen Chinas gr\u00f6\u00dfter und wichtigster Handelspartner in Europa ist. Beim Besuch in Berlin hat Li Keqiang mit der Bundesregierung vereinbart, eine Handelskammer und eine Institution zur Investitionsf\u00f6rderung in Deutschland einzurichten &#8211; auch das ist ein Zeichen, dass Frankfurt gro\u00dfe Chancen hat.<\/p>\n<p>Das Buhlen um den Yuan ist in vollem Gange.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Staatsbesuchen wird es selten konkret. Die Deutschland-Reise von Chinas Regierungschef Li Keqiang war keine Ausnahme. Ein interessantes Detail in der deutsch-chinesischen Stellungnahme findet sich dennoch: &#8222;Beide Seiten sind sich als wichtige Volkswirtschaften \u00fcber die Notwendigkeit der Beibehaltung intensiver Konsultationen im Fiskal- und Finanzbereich einig und haben beschlossen, den Dialog der Finanzministerien zu Finanzfragen weiter [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":361,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[19319],"tags":[153,321,21331,24325,19340,26838],"class_list":["post-1172","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-roter-kapitalismus","tag-china","tag-frankfurt","tag-li-keqiang","tag-off-shore-zentrum","tag-yuan","tag-zurich"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan - China-Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan - China-Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Auf Staatsbesuchen wird es selten konkret. Die Deutschland-Reise von Chinas Regierungschef Li Keqiang war keine Ausnahme. Ein interessantes Detail in der deutsch-chinesischen Stellungnahme findet sich dennoch: &#8222;Beide Seiten sind sich als wichtige Volkswirtschaften \u00fcber die Notwendigkeit der Beibehaltung intensiver Konsultationen im Fiskal- und Finanzbereich einig und haben beschlossen, den Dialog der Finanzministerien zu Finanzfragen weiter [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"China-Blog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-05-29T11:00:54+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2013-06-28T15:02:01+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Felix Lee\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@zeitonline\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Felix Lee\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"3\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/\",\"name\":\"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan - China-Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-05-29T11:00:54+00:00\",\"dateModified\":\"2013-06-28T15:02:01+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#\/schema\/person\/e06c03df150a643c8444ec3a17b338b5\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/\",\"name\":\"China-Blog\",\"description\":\"Felix Lee \u00fcber Roten Kapitalismus und chinesische Online-Ph\u00e4nomene\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#\/schema\/person\/e06c03df150a643c8444ec3a17b338b5\",\"name\":\"Felix Lee\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/187d98b365bccd20a7458ac069005a32e0645f6a538e32d9bf4468ba8e718486?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/187d98b365bccd20a7458ac069005a32e0645f6a538e32d9bf4468ba8e718486?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Felix Lee\"},\"description\":\"Jahrgang 1975, kennt China seit seiner fr\u00fchen Kindheit. Geboren in Deutschland hat er mit f\u00fcnf Jahren das erste Mal seine Verwandten in der Volksrepublik besucht. Damals war das Land noch arm, die Menschen hatten kaum genug zu essen und viele standen noch unter dem Eindruck der kulturrevolution\u00e4ren Wirren, die f\u00fcr sehr viel Leid gesorgt haben. Seitdem hat er China fast jedes Jahr besucht, zwischendurch auch immer wieder f\u00fcr einige Jahre im Reich der Mitte gelebt und hat die rasanten Ver\u00e4nderungen der vergangenen drei Jahrzehnte immer wieder hautnah miterlebt. Inzwischen ist er China-Korrespondent der taz und schreibt aus Peking regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Zeit-Online und f\u00fcr eine Reihe von anderen deutschsprachigen Medien.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/author\/flee\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan - China-Blog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan - China-Blog","og_description":"Auf Staatsbesuchen wird es selten konkret. Die Deutschland-Reise von Chinas Regierungschef Li Keqiang war keine Ausnahme. Ein interessantes Detail in der deutsch-chinesischen Stellungnahme findet sich dennoch: &#8222;Beide Seiten sind sich als wichtige Volkswirtschaften \u00fcber die Notwendigkeit der Beibehaltung intensiver Konsultationen im Fiskal- und Finanzbereich einig und haben beschlossen, den Dialog der Finanzministerien zu Finanzfragen weiter [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/","og_site_name":"China-Blog","article_published_time":"2013-05-29T11:00:54+00:00","article_modified_time":"2013-06-28T15:02:01+00:00","author":"Felix Lee","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@zeitonline","twitter_site":"@zeitonline","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Felix Lee","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/","name":"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan - China-Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#website"},"datePublished":"2013-05-29T11:00:54+00:00","dateModified":"2013-06-28T15:02:01+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#\/schema\/person\/e06c03df150a643c8444ec3a17b338b5"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/2013\/05\/29\/europas-finanzplatze-buhlen-um-den-yuan\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Europas Finanzpl\u00e4tze buhlen um den Yuan"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/","name":"China-Blog","description":"Felix Lee \u00fcber Roten Kapitalismus und chinesische Online-Ph\u00e4nomene","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#\/schema\/person\/e06c03df150a643c8444ec3a17b338b5","name":"Felix Lee","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/187d98b365bccd20a7458ac069005a32e0645f6a538e32d9bf4468ba8e718486?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/187d98b365bccd20a7458ac069005a32e0645f6a538e32d9bf4468ba8e718486?s=96&d=mm&r=g","caption":"Felix Lee"},"description":"Jahrgang 1975, kennt China seit seiner fr\u00fchen Kindheit. Geboren in Deutschland hat er mit f\u00fcnf Jahren das erste Mal seine Verwandten in der Volksrepublik besucht. Damals war das Land noch arm, die Menschen hatten kaum genug zu essen und viele standen noch unter dem Eindruck der kulturrevolution\u00e4ren Wirren, die f\u00fcr sehr viel Leid gesorgt haben. Seitdem hat er China fast jedes Jahr besucht, zwischendurch auch immer wieder f\u00fcr einige Jahre im Reich der Mitte gelebt und hat die rasanten Ver\u00e4nderungen der vergangenen drei Jahrzehnte immer wieder hautnah miterlebt. Inzwischen ist er China-Korrespondent der taz und schreibt aus Peking regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Zeit-Online und f\u00fcr eine Reihe von anderen deutschsprachigen Medien.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/author\/flee\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1172","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/users\/361"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1172"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1172\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1271,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1172\/revisions\/1271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/china\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}